Im ersten Monat seit seiner Veröffentlichung ging Windows 8 schon über 40 Millionen mal über die meist virtuelle Ladentheke - denn die meisten dieser verkauften Lizenzen dürften die günstigen Online-Upgrades gewesen sein. Damit war Windows 8 zumindest im ersten Monat erfolgreicher als sein Vorgänger Windows 7 - zumindest was die Anzahl der Upgrades angeht. Selbst ich als großer Freund von Windows 8 muss sagen: Alles andere wäre aber auch wirklich eine Enttäuschung gewesen - dass sich bei diesen Preisen auch viele zögerliche Anwender nicht beherrschen können, war klar. Aber egal wie es zustande kam, eine Basis ist damit zumindest mal gelegt. Eines liegt jedoch ebenfalls auf der Hand: Es wäre deutlich mehr möglich gewesen. Ich wiederhole mich ja hier nur ungern, aber wenn es all die schicken Tablets, Convertibles und Touch-Notebooks, auf die wir größtenteils immer noch warten, zum Start im Handel gegeben hätte, dann wäre die Bilanz für Microsoft und die OEMs sicher noch erfreulicher gewesen.
Quelle: Microsoft
Es gibt aber noch einen Grund, warum Windows 8 hinter den eigentlich möglichen Verkaufszahlen zurück blieb - und so sieht er aus:

Ohne Hurrican Sandy wäre der Start nämlich noch erfolgreicher verlaufen.
Nein, diese zugegebenermaßen sehr abenteuerliche Theorie stammt nicht von mir, ich habe sie gestern hier gelesen. Und es war auch kein Marketing-Manager von Microsoft, der diese Erklärung ins Feld geführt hat, sondern Jenni Cullen, Chef des Marktforschungsunternehmens StatCounter. Seine Theorie besagt ganz einfach, dass Millionen Amerikaner in den Tagen vor und besonders nach dem Hurrican andere Sorgen gehabt hätten, als sich um Windows 8 zu kümmern. Da hat er sicher Recht.







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