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Thema: externe HDD für Backup an Fritzbox oder woanders besser?

  1. #1
    Hyperia
    kennt sich schon aus

    externe HDD für Backup an Fritzbox oder woanders besser?

    Hallo, ihr freundlichen Helfer!

    Ich habe hier ein Netzwerk für 7 Rechner, das an einer Fritzbox und einem („Sub“)-Router hängt.

    An der Fritzbox sind am

    • Port 1: Hauptrechner Prospero - (1 GBit)
    • Port 2: Haupt-Laptop HP i7 - (1 GBit)
    • Port 3: Laptop Tochter (KiZ) - (1 GBit)
    • Port 4: SubRouter Netgear - (1 GBit)


    Am (Sub)Router hängen:

    • Port 1: Laptop Ehemann (WZ) - (100 MBit)
    • Port 2: Testrechner 2 - (100 MBit)
    • Port 3: Testrechner 3 - (100 MBit)
    • Port 4: Testrechner 4 - (100 MBit)


    Alle sollen über Acronis True Image nachts automatisch Backups durchführen.

    Prospero und Hauptlaptop täglich, alle anderen 1x Woche an unterschiedlichen Tagen

    Bisher habe ich immer eine externe HDD von Rechner zu Rechner getragen, um Backups zu machen, mich nervt das aber langsam echt…

    Meine Sorge ist es, dass bei falscher Hardware-Wahl des Speicherorts das ganze ewig dauert.

    Macht es Sinn, an den USB 2.0 Port der Fritz-Box eine externe Platte zu hängen und darauf dann die Backups zu machen oder wäre es besser, die externe Platte an den Hauptrechner zu hängen und diese übers Netzwerk anzusteuern?

    Bisher machen ja 5 Rechner die Backups auch über USB 2.0-Ports, wenn die HDD dranhängt.

    Immerhin werden da ja GB-weise Daten hingeschoben, v.a. wenn nach den differentiellen Backups wieder Vollbackups anstehen.

    Oder sind beide Lösungen nicht wahrlich hilfreich und eine andere wäre noch viel besser?

    Wie ist bitte eine Backup-Zeit-reduzierende Denkweise?

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  3. #2
    Klabautermann
    SSD Spezi ;-) Avatar von Klabautermann

    AW: externe HDD für Backup an Fritzbox oder woanders besser?

    Hallo Hyperia

    Macht es Sinn, an den USB 2.0 Port der Fritz-Box eine externe Platte zu hängen und darauf dann die Backups zu machen
    Wäre einen alternative. Die Platte müsste denn bei nicht gebrauch in den Stromsparmodus oder aber auch Ausschaltbar sein.

    Bisher habe ich immer eine externe HDD von Rechner zu Rechner getragen, um Backups zu machen, mich nervt das aber langsam echt…
    Glaube ich dir und deshalb, aber nicht nur darum, habe ich mir ein NAS zugelegt.
    Steht zentral, alle PC haben Zugriff darauf und die Familienmitglieder können ihre Sicherungen darauf speichern und ggf wieder abrufen.

  4. #3
    nokiafan
    gehört zum Inventar Avatar von nokiafan

    AW: externe HDD für Backup an Fritzbox oder woanders besser?

    Aber eine einzelne Festplatte zur Sicherung?
    Platte kaputt, Sicherungen weg.

    Da fehlt ein zweite Sicherung! Lokal auf dem jeweiligen Rechner würde ich noch akzeptieren.

  5. #4
    tofuschnitte
    Fremdgeher mit nem S8 :( Avatar von tofuschnitte

    AW: externe HDD für Backup an Fritzbox oder woanders besser?

    also an der Fritze kannste das knicken, Übertragungsraten an den USB-Ports von den Teilen sind dermaßen beschissen, dass du handschriftlich schneller wärst alle Dokumente etc abzuschreiben...

    Dazu kommt: Tägliches Backup der ganzen Geschichte ist unnötig im privaten Bereich. Die Windowsinstallation kann vor die Hunde gehen, interessiert nicht und kostet nur unnötig Platz. Würd auch auf Drittanbieter Kram wie von Acronis verzichten, schreib nen Script (oder Google dir eins) was per Aufgabenplanung angestoßen wird und täglich gewisse Ordner (also das wo du deine Dokumente/Bilder hast bzw was wichtig ist) und dann auch nur die geänderten Daten kopiert. Das kannste über die Fritze so grad noch machen weil nach dem ersten Mal kaum Daten dazu kommen. Sicher ist das aber natürlich nicht, reicht aber für den Heimgebrauch. Ansonsten brauchst du nen NAS von dem du dann zusätzlich per Hand nochmal auf ne externe Platte Sicherungen machst von dem NAS und welche nur läuft für die Sicherung dann auch an einem anderen Ort verstaut wird, dann bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

  6. #5
    Hyperia
    kennt sich schon aus

    AW: externe HDD für Backup an Fritzbox oder woanders besser?

    Hallo,

    ich durfte eine plötzlich aufgetretene "alte Kriegsverletzung" kurieren, deswegen konnte ich mich nicht gleich melden. Entschuldigung!

    Vielen Dank für Eure klugen und hilfreichen Antworten. Nachdem, was ich nun weiß, sieht meine Zielrichtungen nun so aus:

    Ich nehme entweder
    • einen alten x86 Rechner und spiele dort ein Microsoft Windows Server 2008 drauf
    • oder einen alten x64 PC mit Microsoft Windows Server 2008 R2

    und richte das als NAS ein.

    Als Festplatten habe ich mir 2x 2TB HGST Ultrastar A7K3000 (24/7 + 64 MB Cache) 2TB HGST Ultrastar A7K3000 (HUA723020ALA640 / 0F12455) - Daten- und Preisvergleich im RAID 1 gedacht.

    Bei allen Rechnern hier gibt es 4 Partitionen:

    C für System
    D für Programme
    E für Eigenes
    F für unwichtiges (Auslagerungsdatei, Downloads, anderes nicht zu sicherndes)

    E ist immer mit der Dropbox verknüpft, jede dorthin gespeicherte Datei wird sofort in die Dropbox hochgeladen.

    Die Datensicherung der selbst erstellten Dateien ist also just in time immer gewährleistet.

    Die Acronis Lösung soll mir also C + Bootsektoren +D sichern. Ich hatte vor 3 Wochen den Fall, dass meine Tochter ihren Win8 Laptop runtergefahren hat, dabei ist er hängengeblieben und mußte ausgeschaltet werden. Danach waren alle Partitionen weg, die ich dann mühsam wiederherstellen konnte, alle Daten gerettet, aber die komischen 3 Startpartitionen (anscheinend GPT) waren ums Verrecken nicht mehr zu reparieren.

    Das darf nie wieder passieren, deswegen 1x im Monat Vollbackup für C&D und dann 3x differentiell, dann wieder Vollbackup...

    Ein Skript würde mir nicht die Partitionsstrukturen sichern, deswegen Acronis True Image.

    Was sagt ihr zu dem NAS und zu den HDDs?

    Hitachi deswegen, weil ich hier Der Maßstab für die Haltbarkeit - Festplatten-Zuverlässigkeitsvergleich der wichtigsten Hersteller gelesen habe, dass Hitachi mit Abstand die ausfallsichersten HDDs herstellt. Ist halt schon von 2009, aber das hier Härtetest: HGST-Festplatten laufen ewig - Aufpassen bei Seagate - WinFuture.de bestätigt es ja auch nochmal.

  7. #6
    Ralfjohannes
    R.I.P. Avatar von Ralfjohannes

    AW: externe HDD für Backup an Fritzbox oder woanders besser?

    Wenn du keine Lust auf scripts hast, nimm

    FreeFileSync - Backup und Verzeichnis Synchronisation

    Ansonsten mache ich Images von Windows nur in der Aufbauphase oder vor großen Aktionen.

  8. #7
    Hyperia
    kennt sich schon aus

    AW: externe HDD für Backup an Fritzbox oder woanders besser?

    Danke, ja, hatte ich auch mal im Einsatz, bin aber dann auf allway sync umgestiegen. Ich gleiche aber damit nur meine RAM-Disks ab.

    Ich brauche eine Lösung, bei der ich ohne, dass ich was tun muß, immer weiß, von den 4 Testrechnern kann ich zu jeder Zeit mit nur wenigen Klicks jeden beliebigen Stand der letzten 14 Tage innerhalb von kürzester Zeit wiederherstellen.

    Ich brauche unbedingt eine Wiederherstellung von Partitionen, Dateisicherung erfolgt immer über Dropbox. Scripte oder Sync-Programme helfen mir bei meinen Arbeiten gar nicht - ich mache mit meinen Testrechner ganz ganz wilde Sachen.

    Ich bin am überlegen, ob ich noch zb Paragon noch als Reservebackupprogramm auch noch einsetze, damit auch ein Ausfall von ATI Images kompensiert werden kann.

    Ich habe zwar 6 MBit Upload, aber eine Cloud-Lösung scheitert wohl an den GB, die da hochgeladen werden müssten.

  9. #8
    nokiafan
    gehört zum Inventar Avatar von nokiafan

    AW: externe HDD für Backup an Fritzbox oder woanders besser?

    deswegen 1x im Monat Vollbackup für C&D und dann 3x differentiell, dann wieder Vollbackup...
    Wie groß ist das Vollbackup?
    Ich ziehe immer Vollbackup vor.

  10. #9
    Klabautermann
    SSD Spezi ;-) Avatar von Klabautermann

    AW: externe HDD für Backup an Fritzbox oder woanders besser?

    Ich mache 1x im Monat ein Vollbackup und vor jedem größeren Windows Update.
    Insgesamt ergeben sich ca. 3 Image's pro PC.
    Geht das Update gut bleibt die vor dem Update gemachte Sicherung stehen.
    Alle Image's liegen 2 mal extern aber auch 1 mal intern vor.

    In allen Image's sind auch die Partitionen enthalten die auf den Systemplatten vorhanden sind.
    Mit Paragon Festplatten Manager 15 Prof unter Win 10 TP 9860 und Win 7 sowie Win 8.1.1
    klappt das bestens.
    Alle Image's liegen auf dem NAS und sind so jederzeit von überall abrufbar bzw einsetzbar.

  11. #10
    Hyperia
    kennt sich schon aus

    AW: externe HDD für Backup an Fritzbox oder woanders besser?

    morgen mehr, muß jetzt weg.

  12. #11
    haiflo
    kennt sich schon aus

    AW: externe HDD für Backup an Fritzbox oder woanders besser?

    Guten Morgen Hyperia und der Rest der Truppe,

    weil ich beruflich sehr viel mit Backups und Sicherungen arbeite, gebe ich mal meinen Senf dazu ab.

    Die Fritzbox ist natürlich, wie andere schon geschrieben hatten, absolut lahm. Selbst wenn das Teil die volle USB 2.0 Geschwindigkeit schaffen würde, wären das gerade mal ca 35MB/s. Für eine DaSi absolut lahm.

    Zu deinem Vorschlag mit dem NAS. Definitiv keine schlechte Idee.
    Zur Software:
    Persönlich würde ich dir zu openmediavault raten. Ist ein opensource NAS mit debian als OS, was demnächst in der Version 3.0 mit Samba 4.1 dann auch einen eigenen MS-AD bietet(Tree 2008). Ich selbst nutze openmediavault, weil es einfach als NAS besser geeignet ist als ein vollwertiger Win Server.
    Zur Hardware:
    - SSD für das OS(64/128GB reichen dicke!) - PCI-e Hardware Raid Controller für gute Performance - Raid 1/10 System mit WD Red oder den Hitachi Platten(ich präferiere WD's) - zwei Netzwerkschnittstellen! - x86 bzw. x64 System(spielt bei openmediavault nicht die wichtigste Rolle) - ab 2GB Ram.l Vielleicht ist auch noch eine virtuelle Maschine auf dem System angedacht
    Anmerkung zum Raid: Performance bringt nur das Raid 10 ggf auch noch Raid 5/6.

    Zum Sicherungsprogramm:
    Ich arbeite viel mit Veeam, welches es auch kostenlos für Heimanwender Systeme gibt. Acronis zeigt gerne Schwächen, wenn es um inkrementelle Sicherung geht und Wiederherstellung mit einer anderen Version. Veeam unterstützt noch die Einbindung in ein Backup & Replication Server(den man hier aber eher nicht braucht).
    Nebenbei sollte die Sicherung dann noch ausser Haus kommen. D.h. eine externe USB Festplatte oder wenn du zu viel Geld hast ein Bandlaufwerk und das regelmässig nutzen bei Bekannten/Verwandten ablegen.

    Gruß Florian

  13. #12
    corvus
    gehört zum Inventar Avatar von corvus

    AW: externe HDD für Backup an Fritzbox oder woanders besser?

    Schreibend hab ich an der Fritzbox 3390(die hat wohl dieselbe Rechenleistung wie die7390) noch nie mehr als 7mbyte/s hin bekommen. Lesend ist es etwas mehr, aber nicht viel. Über 5ghz Wlan mit 300 bis 600mbit Verbindungsgeschwindigkeit und mit einer SDHC Class10 UHS I Karte, die gemäß Class 10 eine garantierte Mindestschreibgeschwindgkeit von 10mbyte/s hat, und nach UHS I vllt sogar noch mehr können muß.
    Bei Routern wird Usb wahrscheinlich statt über dedizierte Controller auf dem PCB oder im SoC über frei programmierbare GPIO-Leitungen des SoC angesteuert. Dann erreicht die CPU ggf Vollast selbst bei Raten weit unter dem was mit USB2 möglich wäre.
    Synology hat lt c't grade den ersten Router herausgebracht. Der hat besonders schnelles Usb, kommt ja von nem NAS-Spezialisten, erreicht aber mit USB3 grad mal 40mbyte/s, also etwas mehr als richtiges Usb2. Da das Ding eher teuer ist, hat es wohl einfach ne besonders schnelle CPU.
    Das Einsparen von dedizierten Controllern könnte auch den Switch und das Wlan betreffen, die Leistung von Gigabit-Switches an Routern ist ja oft auch bloß knapp höher als mit 100mbit. Und daß meine Fritzbox im Leerlauf schon 50% Last hat, mit einem Port des Switch zum WAN-Port umfunktioniert, Modem inaktiv, und Dualband-Wlan und einem Cardreader an Usb und einem Login ins Webinterface, sonst kein Traffic, DAS läßt Übles vermuten.
    Geändert von corvus (07.02.2016 um 12:00 Uhr)

  14. #13
    Hyperia
    kennt sich schon aus

    AW: externe HDD für Backup an Fritzbox oder woanders besser?

    Das ist sehr hilfreich, danke.

    Für eine sinnvolle Dauerlösung fällt die Fritzbox + USB also weg.

    Wenn ich also dann das (?) NAS als zentrales Netzwerkteil einbaue, kann ich das dann auch an die Fritz-Box an einen Netzwerkanschluß hängen oder lahmt die da auch?

    Momentan ist es so:

    An der Fritzbox sind am

    Port 1: Hauptrechner Prospero - (1 GBit)
    Port 2: Haupt-Laptop HP i7 - (1 GBit)
    Port 3: Laptop Tochter (KiZ) - (1 GBit)
    Port 4: SubRouter Netgear - (1 GBit)

    Am (Sub)Router hängen:

    Port 1: Laptop Ehemann (WZ) - (100 MBit)
    Port 2: Testrechner 2 - (100 MBit)
    Port 3: Testrechner 3 - (100 MBit)
    Port 4: Testrechner 4 - (100 MBit)

    Das NAS würde dann wohl also entweder den HauptLaptop oder den Tochter Laptop verdrängen.

    Wenn ich jetzt alle Rechner mit GBit ansteuern will, was ist dann sinnvoll zu kaufen?

    Es kann sein, dass noch 1-2 weitere Testrechner dazukommen. Ich brauche also

    NAS + 9 Anschlüße

    Ich hab hier noch ne Fritzbox 6390 von Kabeldeutschland rumliegen, mit Kabel- und nicht Nw-Eingang - kann ich die nicht auch irgendwie über LAN 1 mit Netzwerkdaten beschicken und LAN 2-4 bekommen die?

    http://ecx.images-amazon.com/images/...L._SL1500_.jpg

    Dann wären an der 6490 Prospero und NAS, die 6360 und der Netgear.

    an der 6360 wären Tochter, Ehemann und Hauptlaptop (1 GBit) und am Netgear die Testrechner (100 MBit)

    Ein Gestopsele, ja, ich weiß, aber es würde halt kaum was kosten und ich hätte schon alles da.

    ---------------------------------------------
    Persönlich würde ich dir zu openmediavault raten. Ist ein opensource NAS mit debian als OS, was demnächst in der Version 3.0 mit Samba 4.1 dann auch einen eigenen MS-AD bietet(Tree 2008). Ich selbst nutze openmediavault, weil es einfach als NAS besser geeignet ist als ein vollwertiger Win Server.
    Ich bin halt seit über 28 Jahren Windows-Sklavin und wenn die Bäuerin kein Linux kennt, frisst sie es auch nicht... ;-)

    Auch wenn es sicherlich so einfach wäre, ja, ich weiß. Ich sehe halt keine wirklichen Nachteile, wenn ich Win 2008 Server einsetze

    Zur Hardware:
    - SSD für das OS(64/128GB reichen dicke!) - PCI-e Hardware Raid Controller für gute Performance - Raid 1/10 System mit WD Red oder den Hitachi Platten(ich präferiere WD's) - zwei Netzwerkschnittstellen! - x86 bzw. x64 System(spielt bei openmediavault nicht die wichtigste Rolle) - ab 2GB Ram.l Vielleicht ist auch noch eine virtuelle Maschine auf dem System angedacht
    Anmerkung zum Raid: Performance bringt nur das Raid 10 ggf auch noch Raid 5/6
    Ja, das ist alles eine Profi-Lösung, sehr gut durchdacht.

    Aber ich möchte momentan eine Low-Cost-Lösung, d.a. alter Rechner mit Core2 Quad T6600 mit Intel Board, 4 GB und BIOS/Windows-RAID - ohne extra Hardware-Controller. Das System muß nicht performant sein, da kommen vielleicht pro Nacht ab 00:30 von 3 Rechnern je 1 GB - mehr nicht - und die haben Zeit bis 06:00. Bei Vollbackup kommen natürlich schon einige GB, das ist mir klar.

    Kannst Du mir bitte noch erklären, warum die zwei Netzwerkschnittstellen sinnvoll sind?

    Könnte ich da vor einem Vollbackup den jeweiligen Rechner direkt dranhängen, was den Speed ja wohl ziemlich erhöhen würde? Brauche ich dann da ein Crossover-Kabel?

    Wäre es sinnvoll, in das NAS einen USB 3.0 Controller einzubauen und an diese eine externe USB 3.0 Festplatte zu hängen, die dann nach 4 Wochen extern gegen die dort gelagerte ausgetauscht wird und die das Backup spiegelt?

    ---------------------------

    Zu Acronis:

    Ich habe da nie inkrementelle Backups gemacht, sondern IMMER differentielle und bin seit 5 Jahren - bis auf die manchmal fehlerhafte eMail-Benachrichtigung - voll zufrieden damit.

    Als Zweitbackup würde ich Paragon einsetzen, spricht da was dagegen?
    Geändert von Hyperia (07.02.2016 um 17:33 Uhr)

  15. #14
    tofuschnitte
    Fremdgeher mit nem S8 :( Avatar von tofuschnitte

    AW: externe HDD für Backup an Fritzbox oder woanders besser?

    nen NAS selbstverständlich an die Fritze mit 1GBit, kaufste halt noch nen 8-Port GBit Switch und schließt den Rest daran an (oder ersetzt damit einfach deinen zweiten Router bzw klemmst den Router hinter den Switchwenn der als WLAN Range Extender fungiert)

  16. #15
    Hyperia
    kennt sich schon aus

    AW: externe HDD für Backup an Fritzbox oder woanders besser?

    tofuschnitte, Du hast einfach eine herzerfrischende, präzise, freivonderschnauze weg tolle Antwort Art im Sinne von englisch "Art" - Das wird frau ja wohl noch sagen dürfen!



    Danke!

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