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Project Rome: Microsoft erweitert Android-SDK um App Services

Mit dem Anniversary Update im vergangenen Sommer legte Microsoft den Grundstein für „More Personal Computing“. Dahinter steckt der Gedanke, dass ein Nutzer nicht mehr einem Dienst oder einer Anwendung folgen muss, sondern dass der jeweilige Service völlig unabhängig vom Endgerät dem Anwender das gleiche Benutzererlebnis zur Verfügung stellt. Eine der wichtigsten Ansätze für Microsoft ist dabei Project Rome.

Mit dem entsprechenden Android-SDK erlaubt es Microsoft, dass von einem Android-Gerät aus Windows-Devices in der Umgebung erkannt und mit Android verbunden werden können. Das erlaubt dann nicht nur einen Austausch von Daten, sofern auf beiden Betriebssystemen die gleiche App läuft, sondern soll auf absehbare Zeit auch eine Fernsteuerung der entsprechenden App ermöglichen. Näheres hatte euch Martin in diesem Artikel von Anfang Februar vorgestellt.

App Services kommen hinzu
Mit der jüngsten Erweiterung bindet Microsoft nun auch App Services in Project Rome ein. Somit können Android-Apps nun auch auf Services von Windows-Anwendungen Einfluss nehmen, um Aufgaben im Hintergrund zu erledigen. Implementiert ein Entwickler also die entsprechenden Funktionen in seine App, könnte ein Nutzer zum Beispiel Groove Music auf seinem Android-Smartphone nutzen, solange er unterwegs ist, und die entsprechende Playlist nahtlos an Groove Music auf der Xbox One übergeben, sobald er wieder daheim angekommen ist.

via Windows Blog

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Über den Autor

Kevin Kozuszek

Kevin Kozuszek

Seit 1999 bin ich Microsoft eng verbunden und habe in diesem Ökosystem meine digitale Heimat gefunden. Bei Dr. Windows halte ich euch seit November 2016 über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden, die Microsoft bei seinen Open Source-Projekten und den Entwicklerthemen zu berichten hat. Beiträge über Edge, Mozilla, Europas Digitalwirtschaft und inklusive Informatik runden meinen Bereich ab.

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