US-Bildungsmarkt: Google weit vor Microsoft

In der letzten Woche hat Microsoft seine neuen und ehrgeizigen Pläne vorgestellt, mit denen man im Bildungs-Sektor um die Gunst der Schüler und Lehrer kämpfen möchte. Dabei geht es in erster Linie um den amerikanischen Markt, den Google mit seinen Chromebooks und der GSuite erobert hat. Es fällt ja von hier aus immer ein wenig schwer, sich das vorzustellen, zumal man Chromebooks hierzulande eigentlich nur aus der Presse kennt.

Der aktuelle „Edweek Market Brief“ des amerikanischen Bildungsmagazins Education Week hilft uns, die Herausforderung besser zu begreifen, vor der Microsoft steht.

Die Antwort auf die Frage, mit welchem Gerät Schüler und Lehrer hauptsächlich ihrer Arbeit nachgehen, lautete in rund 42 Prozent der Fälle „Chromebook“. Windows-Notebooks landen mit knapp 15 Prozent abgeschlagen auf dem zweiten Platz.

Vergleicht man nicht die Geräteklassen, sondern die Systeme Windows und Chrome OS, kann man die PCs und den kleinen Surface-Anteil noch hinzu rechnen – dann kommt Microsoft etwas besser weg, aber es ändert nichts daran, dass Google unter dem Strich die Nase deutlich vorn hat.

Noch krasser ist der Unterschied bei den Services – und das ist das eigentliche „Kampfgebiet“. Das Gerät oder das Betriebssystem sind zweitrangig, entscheidend ist, welche Software darauf genutzt wird. Hier liegen die Google-Services mit 68 Prozent meilenweit vor Microsofts Office 365 for Education mit nur 17 Prozent.

Man kann da ruhigen Gewissens von einer erdrückenden Dominanz sprechen, der sich Microsoft gegenüber sieht. Es wird eine lange und anstrengende Aufholjagd werden.

Der Ansatz, die neuen Lösungen möglichst einfach zu halten, scheint der richtige zu sein. Ich kann mich gut an die Spots erinnern, in denen Microsoft versuchte, die Chromebooks ob ihrer limitierten Möglichkeiten lächerlich zu machen. Genau das war es aber, was diese Geräte im Bildungsbereich durchstarten ließ, vor allen Dingen in den unteren Klassen.

Ein weiterer Aspekt aus dem Edweek-Report ist nämlich ebenfalls sehr interessant: Google dominiert in den unteren Jahrgangsstufen besonders stark. Mit zunehmender Komplexität des Unterrichts findet dann aber häufig ein Wechsel zu Microsoft statt, weil dessen Lösungen leistungsfähiger sind. Es geht also vor allen Dingen darum, die Schulanfänger abzuholen.

Über den Autor
Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als zwölf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare
  1. In der Betrachtung fehlen aber noch ein paar Details:
    Der Umstieg wird auf Windows auch in den höheren Stufen bald nicht mehr erfolgen da:
    1. Bald alle aktuellen Chromebooks Android Support haben und da gibt es
    jede Menge Bildungssoftware (z.B. GeoGebra).
    2. Im Developer Modus jedes Chromebook ein vollwertiges Linux fahren kann
    (Anwendungen wie GIMP, etc. sind dann kein Problem mehr).
    Sobald die Lehrer/Schüler das herausbekommen haben, wird es noch schwieriger ein
    Windows 10S schmackhaft zu machen. Für die unteren Stufen ist Windows 10S in der
    Bedienung zu kompliziert, für die oberen Stufen vielleicht nicht mehr nötig, da die
    anderen Ökosysteme alles bieten.
    Einziger Vorteil (seh ich bei meinen Kindern und Schule noch) ist, dass man mit Windows
    besser ausdrucken kann und das wird bei uns oft noch gebraucht.
    Die Office Alternativen unter Android bzw. Libre Office unter Chromebook im Developer
    Mode reichen den meisten anspruchsvollen Leuten schon lange.
    @PexWeg, meine Rede. Ich bin übrigens der Meinung daß die überwiegende Mehrheit der normalen Nutzer Systeme zuhause stehen haben die sie überhaupt nicht brauchen. Für die allermeisten würde nämlich genau ein Chrombook völlig ausreichen.
    Gruselig, dass die leute Google so hinterher rennen. Ich würde die dinger nicht mal mit einer Kneifzange anfassen, solange ein Google system drauf ist. Das die schon die Daten von Kindern in der Schule sammeln ist schon krass. Wenn das Kind noch ein Android handy benutzt, ist der Gläserne Mensch perfekt. Juckt nur keinen. Hauptsache es gibt alle Apps. Da schenke ich meinen Kind eher ein iPhone als ein günstiges Android. Eine Firma die nichts anders will als ein Nutzerprofil zu erstellen, gehört nicht in Schulen. Auch die Privatsphäre meines Kindes sollte geschützt werden.
    Es wird eine lange und anstrengende Aufholjagd werden.

    Ehrlich gesagt bei dem was ich in den letzten Tagen zu diesem Thema gelesen habe, befürchte ich das Aufholjagd genau wie im Smartphone Bereich ganz schnell erfolglos zu Ende geht.
    Windows 10 S ohne gut gefüllten App Store wird da nichts reißen und wie MS die Entwickler dafür begeistern will bleiben sie wie bei W10M komplett schuldig.
    ch bin übrigens der Meinung daß die überwiegende Mehrheit der normalen Nutzer Systeme zuhause stehen haben die sie überhaupt nicht brauchen. Für die allermeisten würde nämlich genau ein Chrombook völlig ausreichen.

    Sehe ich ganz genauso. Was hier in Foren in Sachen Windows immer gefordert und gefeiert wird ist für die breite Masse eher unerheblich. Da geht es um ein System das funktioniert und einfach ist. Sobald Google, Apple oder XY sowas anbietet wird es Windows im Consumer Bereich sehr schwer haben.
    Das die schon die Daten von Kindern in der Schule sammeln ist schon krass.

    Machen Apple und MS doch genauso.
    Wenn das Kind noch ein Android handy benutzt, ist der Gläserne Mensch perfekt.

    Den gläsernen Menschen gibt es schon lange auch ohne Smartphone, aber das wollen viele eh nicht wahr haben.
    Da schenke ich meinen Kind eher ein iPhone als ein günstiges Android.

    Und dann sammelt Apple die Daten deines Kindes. Macht nicht wirklich einen großen Unterschied.
    @PexWeg, bin auch der Meinung, allerdings bitte nicht "Libre" mit Office vergleichen! Ich hab da mal eine Datenbank damit erstellt - ist im Vergleich zu Access unbrauchbar!
    @Martin: wie waren die Zahlen in 2013-2015? Microsoft verschläft immer mehr die Entwicklungen! Außerdem in Schulen sind doch Consumer - die interessieren MS doch eh nicht mehr! (seit Nadella). Dass die mal arbeiten macht auch nichts - wir (W10m-Nutzer) arbeiten ja schließlich auch!
    Also auch Drucker funktionieren bei mir unter Android/Chromebooks inzwischen besser als über den Desktop. Nach jedem Win10 Update muss ich den Drucker neu einrichten. Hab da inzwischen keine Lust mehr zu.
    Aber man muss sich auch nichts vormachen. Viel für Chromebooks wurde halt US spezifisch und zum Teil von Lehrern entwickelt, weswegen die Marktanteile in England und den skandinavischen Ländern ebenso gestiegen sind. Weil bei uns allerdings dann auch oft Inhalte auf Deutsch sein sollten, konnte sich hier Microsoft seinen Platz bislang sichern und unsere Schulen halt bis auf wenige (private) Außnahmen gar kein digitales Konzept entwickelt haben. Kenne nur einige Beispiele wo man komplett auf iPads und Macs mit EU Fördergeldern umgestiegen ist oder aber ich nehme an Windows hat sich mit der Einführung der Smartboards eigentlich schon durchgesetzt.
    andyga
    @PexWeg, bin auch der Meinung, allerdings bitte nicht "Libre" mit Office vergleichen! Ich hab da mal eine Datenbank damit erstellt - ist im Vergleich zu Access unbrauchbar!

    Tue ich auch gar nicht, ich komm selber aus der Windowswelt und weiss dass die Dinger nicht vergleichbar sind
    und MS Office sehr viel kann. Aber in der Schule braucht man Access schon gar nicht und Microsoft behandelt
    das doch selbst sehr stiefmütterlich.
    Es ist ganz anders zu bedienen, hat aber sehr viel Fortschritte gemacht. Und wenn man das von Grund auf
    verwendet, dann wird einem eher MS Office kompliziert vorkommen (was man gewohnt ist fällt einem natürlich
    leichter).
    Inzwischen kann Calc schon Makros und Skripte (sogar fast gleich wie VBA), und Base, die Datenbankapp ist auch
    nicht so schlecht.
    Ich könnt inzwischen mit beiden Ökosystemen leben (LINUX und Windows) wobei bei dem gegenwärtigen Trend
    von Microsoft und den Windows Plänen (Win 10S als Hauptsystem und Lockdown) für mich dann wohl eher LINUX übrig bleiben
    wird.
    PexWeg
    In der Betrachtung fehlen aber noch ein paar Details:
    Der Umstieg wird auf Windows auch in den höheren Stufen bald nicht mehr erfolgen da:
    1. Bald alle aktuellen Chromebooks Android Support haben und da gibt es
    jede Menge Bildungssoftware (z.B. GeoGebra).
    2. Im Developer Modus jedes Chromebook ein vollwertiges Linux fahren kann
    (Anwendungen wie GIMP, etc. sind dann kein Problem mehr).
    Sobald die Lehrer/Schüler das herausbekommen haben, wird es noch schwieriger ein
    Windows 10S schmackhaft zu machen. Für die unteren Stufen ist Windows 10S in der
    Bedienung zu kompliziert, für die oberen Stufen vielleicht nicht mehr nötig, da die
    anderen Ökosysteme alles bieten.
    Einziger Vorteil (seh ich bei meinen Kindern und Schule noch) ist, dass man mit Windows
    besser ausdrucken kann und das wird bei uns oft noch gebraucht.
    Die Office Alternativen unter Android bzw. Libre Office unter Chromebook im Developer
    Mode reichen den meisten anspruchsvollen Leuten schon lange.

    Generel ChromBooks sind nur relevant in den USA. Woanders auf der Welt fallen die noch nicht mal unter Nische.
    Die Aussage, dass alle aktuelle Chrombooks Android Apps aussführen ist so nicht richtig.
    Android auf ChromOs ist gestorben nach Thurrott (https://www.thurrott.com/mobile/android/115188/one-year-later-googles-vision-android-apps-chrome-collapsed).
    Es gibt eigentlich nur zwei Samsung ChromBooks auf denen das halbwegs läuft.
    Chrombooks, die im US-Bildungsbereich ausgegeben werden, gestatten weder einen Dev-Modus noch einen beliebigen Download aus dem Playstore
    Die Dinger sind vernagelt. Daran hat sich MS mit W10S eine Beispiel genommen.
    Die sogenannten Android-Alternativen zu Office sind in der Regel mager. Das gilt auch für Googls Office-Alternative.
    Meine Erfahrung mit Base ist, dass es unbrauchbar ist.
    Die Script/Makrofähigkeit von Calc ist ok. Die Automatisierungsfähigkeit im Windowsumfeld anstrengend. Da ist Offic deutlich besser handhabbar
    Bezüglich der Android-Apps auf Chrome OS wollte ich auch gerade einhaken.
    Wenn wir das mal in dem Stil beurteilen, wie an dieser Stelle oft über Microsoft gemeckert wird, dann könnte man sagen: Google hat das groß angekündigt, und jetzt bekommen sie es nicht auf die Reihe. Auf den meisten Geräten funktioniert es nach wie vor gar nicht, und dort wo es funktioniert, funktioniert es mehr schlecht als recht. Stand heute ist das eine Totgeburt. Und ich weiß, wovon ich rede, ich hab es selbst ausprobiert.
    Also nicht immer, wo Microsoft mit jemandem konkurriert, sind die Redmonder doof und alle anderen automatisch viel besser :).
    PexWeg
    2. Im Developer Modus jedes Chromebook ein vollwertiges Linux fahren kann (Anwendungen wie GIMP, etc. sind dann kein Problem mehr).

    Das bewegt sich dann schon gefährlich nahe an der Linux-Trollgrenze. Klar, im Entwicklermodus an den Geräten rumfrickeln, statt Unterricht zu machen, ist genau das, was sich Schüler und Lehrer wünschen.
    Und dann sammelt Apple die Daten deines Kindes. Macht nicht wirklich einen großen Unterschied.

    Finde das es doch ein Unterschied ist, ob eine Firma ihr Hauptumsatz mit der Hardware (Apple), Software (Microsoft) oder mit Daten (Google) macht.
    Gruselig, dass die leute Google so hinterher rennen. Ich würde die dinger nicht mal mit einer Kneifzange anfassen, solange ein Google system drauf ist. Das die schon die Daten von Kindern in der Schule sammeln ist schon krass. Wenn das Kind noch ein Android handy benutzt, ist der Gläserne Mensch perfekt. Juckt nur keinen. Hauptsache es gibt alle Apps. Da schenke ich meinen Kind eher ein iPhone als ein günstiges Android. Eine Firma die nichts anders will als ein Nutzerprofil zu erstellen, gehört nicht in Schulen. Auch die Privatsphäre meines Kindes sollte geschützt werden.

    Sehe ich exakt genauso. Leider scheint inzwischen vielen Usern der Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre egal zu sein, Hauptsache eine App für jeden Dreck.
    Wenn Google Zustimmung für diverse Zugriffe fordert, wird einfach nur noch der \'ok\'-Button gedrückt.
    Man kann da nicht grundsätzlich den Schwarzen Peter nur Google etc. zuschieben, man sollte auch das eigene Urteilsvermögen hinterfragen.
    Daten gesammelt werden gewiss von allen IT-Konzernen, allerdings liegen da schon gewaltige Unterschiede vor. Es ist bekannt, dass Google durch Datensammeln (und Handeln damit?!) zu seiner 'Prominenz' gewachsen ist, dies ist das 'Grundgeschäft' von denen; das sollte man nicht vergessen. Wenn man sich ein wenig dafür interessiert, wird man schnell feststellen, das Google bereits in nahezu jedem Bereich des täglichen Lebens (meist natürlich versteckt) mitmischt. Soweit ist die Konkurrenz noch nicht.
    Tenograd
    Also auch Drucker funktionieren bei mir unter Android/Chromebooks inzwischen besser als über den Desktop. Nach jedem Win10 Update muss ich den Drucker neu einrichten. Hab da inzwischen keine Lust mehr zu.

    Rein subjektiv gesehen:
    Egal ob Chromebook oder klassischer Windows-Notebook....
    ich mag diesen Geräte-Typ einfach generell nicht.
    Deshalb käme für mich nur eine Chromebox (die Desktop-Variante
    eines ChromeOS-Rechners) in Betracht.
    Und da ich mittlerweile zum größten Teil in der Cloud arbeite spielt
    das lokale OS, lokale Programme/Apps oder die Leistungsfähigkeit
    der lokalen Plattform eh keine Rolle mehr.
    Leistungsfähig genug sind ChromeOS-Rechner schon lange...selbst für
    professionelle Anwendungen. Denn z.B. einer Echtzeit-Cloud-Datenbank
    in/mit z.B. Firebase(gehört auch zu Google) kann keine lokale/LAN-Datenbank
    mehr das Wasser reichen.

    Nach jedem Win10 Update muss ich den Drucker neu einrichten. Hab da inzwischen keine Lust mehr zu.

    Ist das ein Officejet von HP?
    Falls ja:
    HP weiß das, schreibt aber, keine Lust zu haben, das Problem zu fixen.
    Microsoft hat daran keine Schuld.
    wori
    Generel ChromBooks sind nur relevant in den USA. Woanders auf der Welt fallen die noch nicht mal unter Nische.

    Nicht nur. Auch in Schweden z.B war man 2016 Nummer 1 am Absatzmarkt. In den nordischen Ländern wird halt viel Wert auf Englisch und moderne Ansätze gelegt. https://blog.google/topics/education/schools-sweden-have-made-chromebooks-nummer-ett-number-one/
    Das deckt sich mit dem Kommentar von Tenograd.
    Es geht glaube ich auch weniger um Chromebooks. Die Dienste sind eher der Knackpunkt und die wachsen auch in Deutschland. Zudem ist mal hierzulande immer ein paar Jahre zurück, was die ganze Technik betrifft.
    Langfristig hat Google da einfach sehr gute Karten. Insbesondere durch ihre mobile Plattform. Noch hat MS den Pluspunkt im Business. Aber wenn Google die Dienste weiter ausbaut und die junge Generation in dem Ökosystem zu Hause ist...oberflächlig komplexe Programme und Betriebssysteme sind jedenfalls nicht die Zukunft.
    wp4me
    Sehe ich exakt genauso. Leider scheint inzwischen vielen Usern der Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre egal zu sein, Hauptsache eine App für jeden Dreck.
    Wenn Google Zustimmung Für diverse Zugriffe fordert, wird einfach nur noch der 'ok'-Button gedrückt.
    Man kann da nicht grundsätzlich den Schwarzen Peter nur Google etc. zuschieben, man sollte auch das eigene Urteilsvermögen hinterfragen.

    Glaubst du ernsthaft bei der Zielgruppe (Schüler)...und das zu Millionen...die einem amtlichen Lehrplan
    folgen...würde Google(oder sonstwer) einzelne Individuen "ausspionieren" ?
    Wenn du das wirklich glaubst, dann ....ROTFL
    Kissi
    Ist das ein Officejet von HP?
    Falls ja:
    HP weiß das, schreibt aber, keine Lust zu haben, das Problem zu fixen.
    Microsoft hat daran keine Schuld.
    kann ich, mit nem 8600 im dauereinsatz, für mich nicht bestätigen. das ding ist wie ein Käfer ;)
    Artemisos
    Glaubst du ernsthaft bei der Zielgruppe (Schüler)...und das zu Millionen...die einem amtlichen Lehrplan
    folgen...würde Google(oder sonstwer) einzelne Individuen "ausspionieren" ?
    Wenn du das wirklich glaubst, dann ....ROTFL
    so ganz falsch könnte er da gar nicht liegen. wenn ich der Chef der Marketing-Abteilung von denen wäre, würde ich genau DA hinschauen.
    hole die Kunden da ab, wenn sie noch "formbar" sind.
    ethisch ok? - m.M.n. nein
    wirtschaftlich clever - absolut
    schau dir mal Lego an ;)
    wp4me
    Sehe ich exakt genauso. Leider scheint inzwischen vielen Usern der Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre egal zu sein, Hauptsache eine App für jeden Dreck.
    Wenn Google Zustimmung für diverse Zugriffe fordert, wird einfach nur noch der \'ok\'-Button gedrückt.
    Man kann da nicht grundsätzlich den Schwarzen Peter nur Google etc. zuschieben, man sollte auch das eigene Urteilsvermögen hinterfragen.
    .

    Wenn es MS wenigstens mal mit Hand und Fuß anders machen würde. Das fehlt mir dann irgendwie. MS läuft bei vielen Sachen einfach hinterher. Beispiele: Google sammelt Daten = brauchen wir auch, machen wir Windows 10. Amazon ist dick in der Cloud = brauchen wir auch, machen wir Azure. Salesforce bestimmt den CRM Markt – machen wir Dynamics. Slack – Teams. Trello – Planner. Siri/Now – Cortana. Docs für die Zusammenarbeit – versuchen wir das in Office zu integrieren. Google Maps – Karten. Google – Bing , iPod – Zune. Watch – Band. Echo- HK Dingens. IOS/Android – Windows Phone, Aufstieg von WA und co, achja, wir haben da ja mal Skype gekauft. Chrome Browser mit Extentions usw. – Edge, Chrome OS – versuchen wir es mit Windows S.
    Und nichts davon ist in der jeweiligen Nutzung führend oder qualitativ besser. Woher das alles kommt? Bei MS befand man sich mMn. bis vor ein paar Jahren noch völlig im Tiefschlaf. Man lebte immer noch in der alten Welt, obwohl die neue längst angefangen hat. Jetzt versucht man irgendwo seinen Platz zu finden und von sich von den vielen Kuchen ein paar Stücken einzusammeln.
    @wori:
    Wenn schon zitieren, dann bitte richtig:
    Ich schrieb "Bald alle aktuellen Chromebooks Android Support haben" und das war auch das
    Versprechen von Google (die aktuellen Modelle ab 2017 sowieso) siehe auch:
    https://sites.google.com/a/chromium.org/dev/chromium-os/chrome-os-systems-supporting-android-apps?visit_id=1-636207935311318113-3144552726&rd=1
    Mal sehen inwiefern sie das auch einhalten werden, aber sie arbeiten sicher daran.
    Generel ChromBooks sind nur relevant in den USA.

    Ja, geb ich Dir recht, das liegt aber meines Erachtens auch daran, dass man die Dinger so
    schwer im Deutschen Raum bekommt. Kenne nur Acer das die Dinger weltweit vertreibt.
    Und in Deutschen und Österreichischen Schulen war das MS Lobbying halt viel mehr
    vertreten, wobei hier auch immer mehr Apple mitmischt.
    Auf lange Sicht werden wir sehen wie es in Europa weitergeht, allerdings scheint mir dass
    Microsoft im Moment eher in den USA das Feuer löschen will und den Rest der Welt wieder
    mehr vernachlässigt. Aber das ist nur so mein Gefühl....
    Was mich ja eher wundert ist, dass Schulen nicht eher auf einen Book Reader
    Hersteller setzen mit komplett abgeschlossenem System und dort Apps basteln (so wie
    in Russland). Die hatten sogar farbige Ebook Reader im Bildungsbereich mit interaktiven
    Anwendungen.
    The Battle of e-Readers in the Russian School System
    Jetbook Color mit Grafik-Taschenrechner z.B.:
    http://www.jetbookk12.com/features/
    Martin
    Das bewegt sich dann schon gefährlich nahe an der Linux-Trollgrenze. Klar, im Entwicklermodus an den Geräten rumfrickeln, statt Unterricht zu machen, ist genau das, was sich Schüler und Lehrer wünschen.

    Wenn man eine Meinung hat ist man ein Troll?
    Wie sieht das denn dann mit dem Upgrade Pfad von Windows 10 S auf Windows 10 Pro aus, wo
    dann die Schüler ebenso herumfrickeln können?
    Fakt ist doch:
    Entweder kaufen die Schüler/Eltern die Hardware selber, dann ist das Gerät aber auch Eigentum der
    Schüler/Eltern und man kann das Upgrade beliebig vollziehen (das ist m.E. in Österreich und Deutschland
    so an Schulen der Regelfall). Rechtlich ist das gar nicht möglich, das zu verbieten.
    Oder man bekommt das Gerät von der Schule gestellt, dann ist es im Eigentum der Schule. Das ist
    dann der einzig sinnvolle Fall, wo man ein herumgefrickel verbieten/verhindern kann.
    Auf jeden Fall ist Microsoft da inkonsequent, sonst hätten Sie für den Schulbereich und Windows S
    sogar gar keine Upgrademöglichkeit anbieten sollen. Also eine Windows Version nur für Schulen/ bzw. Anwender
    die sowas wie Windows RT 2 haben wollen ohne Pfad das System zu "verhuntzen".
    Und wenn man später mal die Zahlen dann vergleicht: Das Windows Pro Upgrade werden mehr Schüler machen
    wie das Umschalten in den Developer Mode beim Chromebook (nur meine Vermutung).
    So ist es werder Fleich noch Fisch und ob die Schüler an Windows herumfrickeln oder an
    Linux ist ziemlich Povidel.
    Artemisos
    Glaubst du ernsthaft bei der Zielgruppe (Schüler)...und das zu Millionen...die einem amtlichen Lehrplan
    folgen...würde Google(oder sonstwer) einzelne Individuen "ausspionieren" ?
    Wenn du das wirklich glaubst, dann ....ROTFL

    Ein ganz klares JA. Bin mir sicher, dass Google genau das will. Ein möglichst allumfassendes Nutzerprofil! Um so besser zu wissen, wann du was mochtest.
    Google vergisst nicht. Und wenn das Kind dann 20 ist kann es mit Produkten aus der Kindheit beworben werden. Das Beispiel ist ja noch harmlos. Natürlich wird so ein Profil über den Gesundheitsverlauf möglich und schon sind es schon viel sensiblere Daten an die (z.B. Krankenkassen) Interesse haben könnten.
    Und wenn das noch zur Debatte steht, dann wissen wir warum ein solches BS so verbreitet ist. Die Leute haben keine Ahnung, was mit ihnen gemacht wird.
    wp4me
    Sehe ich exakt genauso. Leider scheint inzwischen vielen Usern der Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre egal zu sein, Hauptsache eine App für jeden Dreck.
    Wenn Google Zustimmung für diverse Zugriffe fordert, wird einfach nur noch der \'ok\'-Button gedrückt.
    Man kann da nicht grundsätzlich den Schwarzen Peter nur Google etc. zuschieben, man sollte auch das eigene Urteilsvermögen hinterfragen.
    Daten gesammelt werden gewiss von allen IT-Konzernen, allerdings liegen da schon gewaltige Unterschiede vor. Es ist bekannt, dass Google durch Datensammeln (und Handeln damit?!) zu seiner 'Prominenz' gewachsen ist, dies ist das 'Grundgeschäft' von denen; das sollte man nicht vergessen. Wenn man sich ein wenig dafür interessiert, wird man schnell feststellen, das Google bereits in nahezu jedem Bereich des täglichen Lebens (meist natürlich versteckt) mitmischt. Soweit ist die Konkurrenz noch nicht.

    Handeln tuen sie damit nicht. Das ist ja ihre Wertanlage. Aber Ergebnisse weitergeben, welche zugeschnitten auf spezielle Anfrage sind, dass ist ihr Goldesel. Und das ist perfide.
    Fanta86
    Wenn es MS wenigstens mal mit Hand und Fuß anders machen würde. Das fehlt mir dann irgendwie. MS läuft bei vielen Sachen einfach hinterher. Beispiele: Google sammelt Daten = brauchen wir auch, machen wir Windows 10. Amazon ist dick in der Cloud = brauchen wir auch, machen wir Azure. Salesforce bestimmt den CRM Markt – machen wir Dynamics. Slack – Teams. Trello – Planner. Siri/Now – Cortana. Docs für die Zusammenarbeit – versuchen wir das in Office zu integrieren. Google Maps – Karten. Google – Bing , iPod – Zune. Watch – Band. Echo- HK Dingens. IOS/Android – Windows Phone, Aufstieg von WA und co, achja, wir haben da ja mal Skype gekauft. Chrome Browser mit Extentions usw. – Edge, Chrome OS – versuchen wir es mit Windows S.
    Und nichts davon ist in der jeweiligen Nutzung führend oder qualitativ besser. Woher das alles kommt? Bei MS befand man sich mMn. bis vor ein paar Jahren noch völlig im Tiefschlaf. Man lebte immer noch in der alten Welt, obwohl die neue längst angefangen hat. Jetzt versucht man irgendwo seinen Platz zu finden und von sich von den vielen Kuchen ein paar Stücken einzusammeln.

    Es ist ein rieseiger Unterschied von den Daten die MS sammelt und die Daten die Google sammelt. Ganz geschweige denn was mit den Daten gemacht wird. ein blick in die AGBs reicht:
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    PexWeg
    Für die unteren Stufen ist Windows 10S in der
    Bedienung zu kompliziert, für die oberen Stufen vielleicht nicht mehr nötig, da die
    anderen Ökosysteme alles bieten.

    Blöde Frage, was ist an Windows 10S (welches noch gar nicht aktiv am Markt ist), komplizierter als Chrome OS? Bei beiden laufen Anwendungen/Applikationen.
    Agredo
    Ein ganz klares JA. Bin mir sicher, dass Google genau das will. Ein möglichst allumfassendes Nutzerprofil! Um so besser zu wissen, wann du was mochtest.
    Google vergisst nicht. Und wenn das Kind dann 20 ist kann es mit Produkten aus der Kindheit beworben werden. Das Beispiel ist ja noch harmlos. Natürlich wird so ein Profil über den Gesundheitsverlauf möglich und schon sind es schon viel sensiblere Daten an die (z.B. Krankenkassen) Interesse haben könnten.
    Und wenn das noch zur Debatte steht, dann wissen wir warum ein solches BS so verbreitet ist. Die Leute haben keine Ahnung, was mit ihnen gemacht wird.

    Genau das will MS von dir und allen anderen auch. Redet euch doch nicht immer ein das nur Google Daten sammelt.
    Was glaubst du wie Cortana MS Band usw. richtig funktionieren?
    Garantiert nicht ohne deine Daten. ;)
    @Agredo
    Es ist ein rieseiger Unterschied von den Daten die MS sammelt und die Daten die Google sammelt.

    Das müsstest du bitte nochmal genauer erklären wo einen riesen Unterschied darin liegt ob MS alle deine Daten sammelt oder Google.
    Das geht aus den von dir zitierten AGB's nämlich überhaupt nicht hervor, denn das bezieht sich nur darauf wie die Daten weiter verwendet werden können.
    Man sollte nicht glauben das MS an weniger Daten interessiert ist als Google.
    PexWeg
    Wenn man eine Meinung hat ist man ein Troll?

    Nein natürlich nicht. Dein erster Kommentar kam mir eben sehr einseitig und "auf Krawall gebürstet" vor.
    Der Eindruck hat sich inzwischen nicht bestätigt, also nichts für ungut :).
    Agredo
    Gruselig, dass die leute Google so hinterher rennen. Ich würde die dinger nicht mal mit einer Kneifzange anfassen, solange ein Google system drauf ist.

    I love you, hater! *dissliken*
    Agredo
    Es ist ein rieseiger Unterschied von den Daten die MS sammelt und die Daten die Google sammelt.

    Logo - Diejenigen beiden Parteien verfolgen über das Sammeln von Telemetriedaten die Strategie und das Nutzungsverhalten ihrer Anwender, genauso wie NVIDIA und Valve! Weshalb sind die anderen die Guten und Google der bösartige Tracker!? Das ist Kiddy-Like, Du intriganter, paranoider, agitatorischer Denunziant! :rolleyes: *Hand zur Stirn*
    Potrimpo
    Blöde Frage, was ist an Windows 10S (welches noch gar nicht aktiv am Markt ist), komplizierter als Chrome OS? Bei beiden laufen Anwendungen/Applikationen.

    Ich glaub ich muss genauer schreiben :-).
    Für untere Schulstufen (Volksschule bis 1-2.te Klasse höhere Schule) sind für den Unterricht
    Tablets (also Geräte ohne Tastatur) eher geeignet, da intuitiver zu bedienen. Das meinte ich damit.
    Nicht dass das Chromebook dort besser wäre als Windows 10 S Geräte, sondern dass
    wahrscheinlich (weil ja noch nicht offiziell heraussen, und ich auch nur Präsentationen gesehen habe) das
    Windows 10 diese Schulstufen zusammen mit Tastatur überfordert.
    Da ist wahrscheinlich ein Ipad oder Android Tablet eher geeignet.
    Deshalb fangen ja auch die 10 Finger Racing Übungen eher nach der Volkschule an.
    Ich find ja dass 2 in 1 Geräte gerade für Schüler optimal wären, zuerst im Tablet Modus und später
    zusammen mit der Tastatur und Maus. da aber war z.B. Windows 8.1 für micht intuitiver zu bedienen
    (im Tablet Modus) als jetzt Windows 10. Und das hör ich von den meisten Personen, die 2 in 1 Geräte mit
    Windows hatten/haben.
    Ich fand damals eigentlich Windows RT wirklich gut gelungen
    (aber eben nur für Tablets oder 2 in 1 Geräte, nicht als Desktop Ersatz). Und ein günstiges Surface Mini mit Stift wär
    gerade für Schüler und Studenten wirklich ideal gewesen.
    Martin
    Bezüglich der Android-Apps auf Chrome OS wollte ich auch gerade einhaken.
    Wenn wir das mal in dem Stil beurteilen, wie an dieser Stelle oft über Microsoft gemeckert wird, dann könnte man sagen: Google hat das groß angekündigt, und jetzt bekommen sie es nicht auf die Reihe. Auf den meisten Geräten funktioniert es nach wie vor gar nicht, und dort wo es funktioniert, funktioniert es mehr schlecht als recht. Stand heute ist das eine Totgeburt. Und ich weiß, wovon ich rede, ich hab es selbst ausprobiert.
    .

    Vielleicht hat das auch damit was zu tun. https://www.youtube.com/watch?v=_7rRK4S9uk0 Apps dann über Flutter für Fuchsia, Android und iOS.
    Fas mit dem Daten Sammeln macht jeder, so viel ist klar. Aber warum man sie sammelt ist eben ein unterschied wie tag und nacht. Wenn MS meine Daten sammelt um mein Nutzererlebnis zu erhöhen ist das für mich legitim. Dem stimme ich ja zu. Aber Daten sammeln um sie zu verkaufen geht mir persönlich dann doch zuweit. Genau das sagen die AGB's von beiden aus. Und bei MS kann man auch noch einige Sachen deaktivieren bei Ersteinrichtung. Bei Google geht nur All In. Ps Zurzeit ist das aber auch keine win win Situation mit MS, mein "Nutzererlebnis" ist mit dem "Device" mit dem ich hauptsächlich den Tag verbringe verschwindend gering
    @remmy
    Du und andere sollten sich mal mehr mit den Privatsphäre Einstellungen von Google befassen dann kommen auch nicht immer wieder falsche Aussagen zu dem Thema.
    Das man bei Google nichts einstellen kann ist schlicht weg falsch.
    Und auch Google sammelt Daten um das Nutzererlebnis zu verbessern.
    Übrigens scannt auch MS unsere Daten sonst könnte mir z.B. One Drive nicht mitteilen das automatisch neues Album für mich erstellt wurde.
    Wikinger2112
    Ehrlich gesagt bei dem was ich in den letzten Tagen zu diesem Thema gelesen habe, befürchte ich das Aufholjagd genau wie im Smartphone Bereich ganz schnell erfolglos zu Ende geht.
    Windows 10 S ohne gut gefüllten App Store wird da nichts reißen und wie MS die Entwickler dafür begeistern will bleiben sie wie bei W10M komplett schuldig.

    Ohne einen konkurrenzfähigen App-Store ist das ein hoffnungsloses Unterfangen, gegen die Chromebooks anzutreten. Ist an sich doch schon zu spät. Um da beim App-Angebot hinzukommen, wo die heute schon sind, fehlt einfach die Zeit. Wann soll der Store denn brauchbar sein, in vielleicht zwei Jahren? Und dann auch nur, wenn MS den Entwicklern die Apps bezahlt.
    Vor ein paar Tagen, als hier die ersten Artikel über Windows 10 S auftauchten, war ich optimistisch. Nach diesem heutigen Bericht, in dem diese ungeschminkten Fakten hier auf den Tisch kommen, ist der Optimismus gewichen. Man hat schon genug an der App-Lücke bei WP zu kauen gehabt.
    MS versucht der Plattform der Zukunft hinterherzurennen, konzeptlos und ohne eigene Ideen, dafür mit überheblichen Produkten die niemand in dem Bereich kauft. Genau so wirkt das ganze rund um "School"
    Die hardwareplattform für die mittlere Zukunft hat man ja aufgegeben, Google hat erkannt wohin der hase läuft, gewinne privat, gewinn die Kinder, gewinn die Zukunft. So hat MS mal den markt "übernommen", tja leider scheint man das vergessen zu haben
    ich sehe auch nicht dass Google durch ihre Einfachheit durchstartete. Das ganze war einfach ein synergieeffekt
    - viele sind bei YouTube (Google Account)
    - viele haben ein Android gerät (Google Account)
    - die chromebooks sind brauchbar und spottbillig (Google Account)
    - warum dann in der Cloud über Umwege drittprodukte nutzen anstatt das "original"? Es gibt keinen Grund die MS Produkte zu forcieren wenn "alle" schon bei Google sind. Man hat sich für das entschieden was eh schon längst im Klassenzimmer der de facto Standard war
    Im letzten Absatz stimme ich dir zu. Ich glaube auch, dass die Akzeptanz der Chromebooks durch die Smartphone-Dominanz von Google begünstigt wird und dass dies einer der Punkte ist, warum es Microsoft schwer haben wird. Dem ersten Absatz kann ich dagegen nicht folgen, ich sehe sehr wohl ein Konzept für eine Gesamtlösung. Windows 10 S, spottbillige Laptops auf Chromebook-Niveau, dazu Office 365 für die Produktivität und Intune for Education für die Verwaltung. Das ist schon eine runde Sache.
    Falls du mit dem "überheblichen Produkt" das Surface Laptop meinst: Ein solches Produkt hat(te) Google mit dem Chromebook Pixel auch, das ist also kein Nachteil.
    Tja, und da bin ich etwas anderer Meinung: Die Zukunft in der Schule (und generell im
    breiten Consumer Markt) würde in radikal neuen Geräten liegen, die NICHT ein Notebook
    oder Notebookersatz sind. Witzigerweise hatte Microsoft sowas schon mal als Prototyp und
    es leider wieder verworfen, weil es nicht in die Office Schiene passte (ein Programmtypus
    der aber eh Computersteinzeit ist und in der Zukunft auch wenig verloren hat).
    Ich schreibe da vom Microsoft Courier Tablet:
    Weshalb Microsoft den Courier-Tablet begrub - Microsoft - derStandard.at ? Web
    Würde sich nahtlos zum Konsumieren (EBooks, Videos, Grafiken) und zum Kreieren von Content
    auf einem Schreibtisch (Schultisch) einfügen und würde immer noch mehr der auch heute noch
    gelernten Fähigkeit des Handschreibens (da Stifteingabe) entsprechen. Kann auch statt einem
    Taschenrechner sinnvoll verwendet werden (wer holt dazu schon ein Chromebook aus
    der Tasche?) und auch im Arbeitsumfeld hätten sowas sicher viele gerne als Tabletersatz.
    Schade dass man so ausbaufähige Konzepte einfach wieder verschwinden lässt und nix daraus
    macht.
    Mit sowas könnte man die Dominanz dann auch leicht
    wieder drehen, denn so wie ich die Schuldiskussionen
    verfolge ist man weder mit den IPads noch mit den Chromebooks/Notebooks wirklich zufrieden (und oft wird
    das Ding dann nur zwischendurch für ein paar Minuten in der Stunde verwendet). Es ist in der Schulstunde eher
    ein Fremdkörper.
    PexWeg
    Ich glaub ich muss genauer schreiben :-).
    Für untere Schulstufen (Volksschule bis 1-2.te Klasse höhere Schule) sind für den Unterricht
    Tablets (also Geräte ohne Tastatur) eher geeignet, da intuitiver zu bedienen. Das meinte ich damit.
    Da ist wahrscheinlich ein Ipad oder Android Tablet eher geeignet.

    Sorry für die späte Antwort, aber Bildschirmtastatur (wie unter IPad oder Android Tablets) gibt es auch da - das Schrittmuster (10-Finger-Tastatur) ändert sich nicht.
    PexWeg
    Deshalb fangen ja auch die 10 Finger Racing Übungen eher nach der Volkschule an.

    In München in der Hauptschule/Realschule/Gymnasium ab der 6. Klasse.
    PexWeg
    (aber eben nur für Tablets oder 2 in 1 Geräte, nicht als Desktop Ersatz). Und ein günstiges Surface Mini mit Stift wär
    gerade für Schüler und Studenten wirklich ideal gewesen.

    Und da soll jetzt ein Android/IPad als nicht Desktop idealer sein? Verstehe ich immer noch nicht.
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