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Microsoft startet Verkauf von 3D-Druckern über die eigenen Stores

Eine Neuerung im kommenden Windows 8.1 ist die native Unterstützung von 3D Druckern. Schon bei der Bekanntgabe dieses Features hatte Microsoft angekündigt, man werde die Verbreitung dieser Technologie auch durch den Verkauf von 3D Druckern über die eigenen Stores fördern. Nun ist es auch schon so weit: Noch vor dem Start von Windows 8.1 kann man in 18 Stores den MakerBot Replikator 2 käuflich erwerben. Vorerst bleibt die Spielerei aber eine teure: 2.199 Dollar muss man auf den Tisch des Hauses legen – dafür gibt es dann aber immerhin gleich eine Rolle Verbrauchsmaterial mit dazu…

Klar, allzu viel Geräte wird man sicher nicht verkaufen – hier geht es in erster Linie darum, bei den Store-Besuchern den WOW-Effekt auszulösen und sie ein bisschen länger im Store verweilen zu lassen, um dem Drucker bei seiner faszinierenden Arbeit zuzuschauen.
Schwer vorstellbar, dass wir eines Tages schmunzelnd auf diese Meldung zurück blicken, wenn viele von uns einen solchen 3D Drucker zu Hause heben, der drei Mal so viel kann, aber nur ein Zehntel davon gekostet hat. Genau so wird es kommen, und es wird rückblickend gesehen gar nicht lange gedauert haben.
Wer sich mal anschauen möchte, was man mit dem MakerBot Replicator so alles anstellen kann, dem empfehle ich einen Besuch des Hersteller-Blogs – da gibt es allerhand zum Gucken und Staunen.
Also ich will so ein Ding haben, ob ich es brauche oder nicht. Ein bisschen günstiger sollte es allerdings schon noch werden.

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Über den Autor

Martin Geuß

Martin Geuß

Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als 19 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!