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Games for Windows Live: Zugriff auf gekaufte Inhalte bleibt auf unbestimmte Zeit erhalten

Im August 2013 hatte Microsoft seinen eigenen Spiele-Marktplatz „Games for Windows Live“ wegen Erfolglosigkeit geschlossen, gegen Steam und Co. war eben kein Kraut gewachsen.
Seit der Schließung leben die Kunden, welche dort einst Spiele, AddOns und andere digitale Güter gekauft haben, in latenter Sorge, dass die Server eines Tages plötzlich abgeschaltet werden könnten und der Zugriff auf alle gekauften Titel verloren geht. Zuletzt gab es gar Gerüchte, dass der Dienst zum 1. Juli 2014 endgültig stillgelegt werden soll.

Diesen Gerüchten trat Microsoft in einem Statement an das Magazin Gameinformer entgegen: Man werde den PC als Spiele-Plattform in den kommenden Jahren weiter unterstützen, dazu gehöre auch, dass Kunden von Games for Windows Live den zugehörigen Client weiter nutzen und über diesen auf ihre gekauften Inhalte zugreifen können.
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Das ist sehr beruhigend für alle Betroffenen.
Ganz grundsätzlich muss ich aber sagen, dass Microsoft jetzt schon mehrfach darüber gesprochen hat, wie wichtig der PC als Spieleplattform sei. Dem gesprochenen Wort steht allerdings die gelebte Realität entgegen, und in dieser hat Microsoft auf der E3 den PC nicht mal nebenbei erwähnt.
Dennoch denke ich nicht, dass das PC-Gaming je aussterben wird. Dafür ist es ein viel zu wichtiges Zugpferd, um teure neue Hardware in den Markt zu drücken.

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Über den Autor

Martin Geuß

Martin Geuß

Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als 19 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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