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Post Österreich setzt auf Windows Phone: 1.200 iPhones werden ausgetauscht

Schöner Erfolg für Microsoft in seinem Bemühen um Business-Kunden. Die Österreichische Post setzt ab sofort auf Windows Phone und ersetzt 1.200 dienstlich genutzte iPhones durch Lumias. Bis Mitte November soll der Umtausch, der bereits im Gange ist, abgeschlossen sein.
Im Intranet des Unternehmens heißt es: „Die Österreichische Post setzt in puncto Kommunikation auf fortschrittliche Kommunikationstechnik, Vernetzung und Synergien. Das macht die Arbeit nicht nur einfacher, sondern auch schneller, sicherer und kostengünstiger. Ziel ist ein einheitlicher Standard bei Hard- und Software und eine durchgängige Integration aller mobilen Geräte zu erreichen.“

Einige Mitarbeiter werden sofort erfahren, was mit „kostengünstiger“ gemeint ist, wenn sie statt einem iPhone künftig mit einem Lumia 630 Vorlieb nehmen müssen. „Je nach Tätigkeit und Anforderung“ werden die Mitarbeiter nämlich entweder ein Lumia 630 oder ein Lumia 930 erhalten.

Das wird aber nur ein Anfang sein. In der internen Mitteilung, die mir vorliegt, heißt es weiter: „In einem nächsten Schritt ist die Einführung weiterer neuer Werkzeuge zur innerbetrieblichen Kommunikation vorgesehen. Gemeint sind Technologien, die uns im Arbeitsalltag mehr Mobilität und Flexibilität verschaffen sowie die Zusammenarbeit räumlich getrennter MitarbeiterInnen verbessern.“ Das klingt schwer nach Surface Pro 3 und Office 365 mit Lync, Yammer und Allem, was sonst noch dazu gehört.

Über den Autor

Martin Geuß

Martin Geuß

Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zuhause. Seit 15 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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