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Windows 10 Supportzyklus: Mist, wieder kein Skandal

Windows 10 Supportzyklus: Mist, wieder kein Skandal

Es war eine schlechte Woche für Verschwörungstheoretiker, wie es Ed Bott treffend formulierte. Erst veröffentlichte Microsoft die Lizenzbedingungen von Windows 10, die schrecklich langweilig sind und keinerlei Anhaltspunkte dafür liefern, dass uns die Redmonder eine elektronische Fußfessel anlegen wollen. Und nun folgt schon der nächste Langweiler: Der Supportzyklus von Windows 10 entspricht dem aller früheren Windows-Versionen. Gähn…

Bis Oktober 2020 gibt es Wartungsupdates für Windows 10, bis 2025 werden Sicherheitsupdates bereit gestellt. Nichts mit „neue Features ab 2017 nur noch gegen Gebühr“ oder „für Nutzer des Gratis-Updates nur bis 2018“ – einfach nur der Standard-Text. So ein Mist aber auch, wo nehmen wir denn jetzt die nächste dicke Schlagzeile her?

Kein Problem: Wie wäre es mit „Windows 10 doch nicht das letzte Windows?“ oder in der Annahme, dass es das doch ist, fast noch besser: „Stellt Microsoft Windows in 10 Jahren komplett ein?“ Dieser Job kann manchmal echt so einfach sein…

Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich, das einfach so zur Kenntnis zu nehmen, weil jeder Gedanke daran, was mit Windows im Jahr 2020 oder gar 2025 passiert, reine Zeitverschwendung ist. Zumindest, wenn man es wie wir nur benutzen und nicht entwickeln muss.

Quelle: Microsoft

Über den Autor

Martin Geuß

Martin Geuß

Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als zwölf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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