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Windows 10 und der PC-Markt: Im nächsten Jahr wird alles besser

Seit Windows 10 auf dem Markt ist, hören wir immer wieder, es sei nicht in der Lage, den PC-Markt zu beleben. Und ich werde nicht müde zu betonen, dass das niemandem mit gesundem Verstand überraschen sollte und auch rein gar nichts mit dem System selbst zu tun hat. Jetzt haben es sich die Marktforscher von Gartner aber anders überlegt: Sie gehen davon aus, dass der PC-Markt im Jahr 2017 wegen Windows 10 um vier Prozent wachsen wird.

Ultramobile Premium-Geräte und Convertibles würden das Geschäft beleben, glaubt man bei Gartner. Wesentlicher Treiber dahinter werden die Unternehmen sein, die zügig damit beginnen, auf Windows 10 umzusteigen.
Quelle: heise

Da kann ich doch ausnahmsweise mal mitgehen. Also nicht bei der Prozentzahl, die kann ich nicht abschätzen, aber bei den anderen Punkten schon. Ich stehe ja selbst noch mit einem halben Bein in einem Großunternehmen und kann sehr gut beobachten, wie einerseits schon früh damit begonnen wurde, Windows 10 zu evaluieren, und andererseits die Fachbereiche immer stärker nach modernen Arbeitsgeräten verlangen. Da steht natürlich noch die Frage „Wer soll das bezahlen?“ im Raum, denn Budget für extravagante Hardware gab es traditionell noch nie. Da künftig jedoch die Attraktivität eines Arbeitgebers immer stärker davon abhängen wird, ob die angebotenen Arbeitsmittel attraktiv sind, muss und wird sich da etwas bewegen.

Über den Autor

Martin Geuß

Martin Geuß

Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als zwölf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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