AI NAS Zettlab D6 Ultra ausprobiert
Zettlab ist ein noch recht neuer Mitbewerber auf dem immer größer werdenden Markt für persönliche Netzwerkspeicherlösungen, kurz NAS. Das erste Mal bewusst von Zettlab gehört habe ich im Januar 2025 durch die Berichterstattung der CES in Los Angeles. Ein neuer Mitbewerber auf einem mittlerweile hart umkämpften Markt schlüsselfertiger Lösungen, der lange Zeit fest in den Händen der Hersteller Synology und QNAP war.
In den vergangenen Jahren kommen jedoch immer mehr Hersteller dazu, die sich dem annehmen. Schlüsselfertig sage ich deshalb, weil es lange Zeit auch immer Geräte gab, die zwar grundsätzlich dem Bereich des NAS zugeordnet werden können, aber keine fertige, auf die Hardware geschneiderte Software mitbringen. Hier muss man dann selbst Hand anlegen, um ein funktionales System zu bekommen.
Neben dem hier stets größer werdenden Markt gibt es aber noch einen weiteren Trend, der den Markt ganz schön durcheinanderbringt: KI. Die meisten von euch können den Begriff „KI“ wahrscheinlich nicht mehr hören oder sehen und haben schier die Lust verloren, bei dem sich so rasant entwickelnden Thema stets auf dem Laufenden zu bleiben. Dennoch bringen die Hersteller mehr und mehr KI-Themen direkt auf ihre Geräte.
Voller Fokus auf KI
Zettlab ist von Anfang an mit dem Anspruch, ein KI-NAS auf den Markt zu bringen, gestartet. Vorgestellt wurden die Geräte das erste Mal auf der CES 2025. Mit von der Partie waren ein NAS mit vier, zwei mit sechs und eins mit acht Laufwerksschächten. Die zwei „kleinen“ NAS mit vier (D4) und sechs (D6) Laufwerksschächten basieren dabei auf einem ARM-Prozessor von Rockchip, die beiden größeren Geräte mit sechs (D6 Ultra) und acht (D8 Ultra) Schächten hingegen basieren auf einem aktuellen Intel Core Ultra 5 125H-Prozessor.
Zettlab hat mir das potente D6 Ultra für einen Test überlassen. Meine Erfahrungen, die ich in den letzten etwa sechs Wochen mit dem Gerät gemacht habe, möchte ich an dieser Stelle mit euch teilen. An der einen oder anderen Stelle werde ich kurze Vergleiche zu den weiteren Modellen nennen. Erfahrungen konnte ich allerdings nur mit dem D6 Ultra selbst sammeln.
Doch fangen wir zunächst einmal mit den Hardware-Spezifikationen des D6 Ultra an.
AI NAS Zettlab D6 Ultra – technische Daten
- Laufwerksschächte: 6 × SATA, 2 × M.2 NVMe (PCIe 4.0 x4)
- Prozessor: Intel Core Ultra 5 125 H (14 Cores / 18 Threads)
- Arbeitsspeicher: 32 GB DDR5 RAM, aufrüstbar bis zu 96 GB
- Systemlaufwerk: 256 GB SSD
- LAN: 2x 10GbE
- USB: 2x USB4, 1x USB 3 Gen2 (Typ A), 1x USB 2 (Typ A)
- PCIe-Erweiterungsslot (4.0 x8)
- SD- und MicroSD-Kartenleser
- 3,49″ LC-Display
Unboxing
- NAS
- Zubehör
- Staubschutz
Der Karton ist wahrscheinlich größer als nötig, aber innovativ gestaltet. Außen herum sind dicke Pappverstärkungen, die eventuelle Schläge beim Transport abfedern. Das NAS selbst befindet sich in einem Fach in der Mitte, welches über zwei Griffe gerade nach oben herausgehoben werden kann. Hier muss man aufpassen, dass man nach dem Herausheben nicht nach vorn oder hinten kippt, denn durch die Griffe ist das NAS nur nach links oder rechts gesichert. Dennoch ist das ein kluges System, um das 25,5 x 23,5 x 19 cm (B x T x H) große und schwere NAS aus dem Karton zu heben.
Neben der „Hebeeinheit“ befindet sich ein weiterer, kleiner Karton mit Zubehör: Ein 240 W Netzteil, ein Kaltgerätekabel, ein Netzwerkkabel, eine Schnellstartanleitung und zwei Kühlpads für M.2 NVMe SSDs. Außerdem befindet sich noch ein Staubschutz für die Lüfter in einem kleinen Umschlag. Das Lüftungsgitter lässt sich einfach magnetisch an der Rückseite des Gehäuses befestigen und schützt somit die zwei 80mm-Lüfter an der Rückseite, die kalte Luft in das Gehäuse ziehen.
Installation
Die Installation der Festplatten ist super einfach, solange man nur 3,5″ Festplatten verwenden möchte. Die Laufwerksschächte haben einen Hebelmechanismus zum Herausziehen der einzelnen Schächte. Durch einen leichten Druck auf die beschriftete Unterseite der Schächte entriegelt der Hebel und der Schlitten kann einfach herausgezogen werden.
- Laufwerksschächte
- Laufwerksschlitten
Die Festplatten lassen sich schraubenlos über einen kleinen Schiebemechanismus in den Schlitten einspannen und dann wieder problemlos einlegen. Kleine Gummiringe an den Laufwerksaufnahmen entkoppeln die Festplatten weitestgehend vom Gehäuse und mindern somit Vibrationsgeräusche.
Der Einbau von 2,5″ SATA-Laufwerken, z.B. SSDs, ist jedoch nicht ganz so einfach. Eine der Laufwerksaufnahmen muss mit einem Schraubenzieher entfernt werden, damit das 2,5″ Laufwerk überhaupt in den Halter passt. Die 2,5″-Laufwerke müssen dann auch entsprechend mit Schrauben fixiert werden, da der Klemmmechanismus hier nicht funktioniert. Schrauben zur Befestigung von 2,5″-Laufwerken befinden sich leider nicht im Lieferumfang.
An der Unterseite des Gehäuses befindet sich eine kleine Klappe, die mittels vier Schrauben geöffnet werden kann. Hier finden die zwei M.2-NVMes ihren Platz.
Inbetriebnahme
Die Inbetriebnahme ist simpel und grundsätzlich schnell erledigt. Nachdem die Festplatten eingebaut sind, startet das System mit dem Einstecken des Netzteils umgehend. Die mechanischen Festplatten starten beim Bootvorgang alle nacheinander, was sich jedes Mal wieder lustig anhört. Das kleine Display an der Vorderseite zeigt während des Bootvorgangs das Zettlab-Logo und nach erfolgreichem Bootvorgang die wichtigsten Daten über den Systemstatus. Dazu gehören freier Speicherplatz, IP-Adresse, installierte Festplatten, CPU- und RAM-Auslastung und die Uhrzeit.
Ist das System fertig gestartet, ist es auch schon erreichbar und bereit für die Einrichtung. Dafür kann man entweder zum Browser oder zur Zettlab-App greifen. Letztere steht für Windows, macOS, iOS und Android zur Verfügung und kann direkt von der Webseite des Herstellers heruntergeladen werden.
- Startseite
- Nach Ersteinrichtung
- Einstellungen
Zunächst einmal muss der installierte Speicher eingerichtet werden. Ich habe testweise vier 4 TB WD-Platten in ein RAID 5 und zwei 1 TB Crucial SATA-SSDs in ein RAID 1 gepackt. Die Initialisierung ging schnell vonstatten und der Speicher ließ sich sofort nutzen. Als Dateisystem wird zum jetzigen Zeitpunkt lediglich btrfs unterstützt. Die drei anderen großen Dateisysteme aus dem Linux-Bereich, also ext4, XFS oder ZFS, werden nicht unterstützt. Ich finde das weniger problematisch, da btrfs ein modernes Dateisystem ist und viele geniale Funktionen wie Snapshots, Untervolumes, transparente Komprimierung und vieles mehr von Haus aus unterstützt. Einen kurzen Vergleich der Dateisysteme findet ihr hier.
Das System befindet sich noch in der Entwicklung
Bei der Auslieferung im Dezember lief auf dem System die Version 1.3.1-Alpha von ZOS. Seit Anfang Februar steht die Version 1.6.0-Beta bereit und ist damit die erste Beta-Version von ZOS. Bislang kam jeden Monat eine größere Aktualisierung mit aussagekräftigen Changelogs heraus, die das System stetig besser machen.
Die deutsche Übersetzung aus dem Chinesischen war in der Version 1.3.1-Alpha an einigen Stellen noch dürftig, ist aber in der aktuellen 1.6.0-Beta schon viel besser. Wenn das mit großen Sprüngen weitergeht, dürfte hier in Kürze ein wirklich gut übersetztes System mit vielen Funktionalitäten zur Verfügung stehen.
Systemkonfiguration
Das Display des NAS ist standardmäßig aktiv und zeigt die wichtigsten Informationen an: IP-Adresse, installierte Platten und deren Status, freien Speicherplatz, RAM- und CPU-Auslastung, Uhrzeit und den Namen des NAS. Über die Einstellungen kann man es auch abschalten. Die LED-Leiste über dem Display kann in verschiedensten Farben leuchten und lässt sich ebenfalls über die NAS-Einstellungen in Art des Leuchtens (Blinken, Pulsieren usw.) und Farbe anpassen.
Das auf dem NAS vorinstallierte ZOS legt drei Bereiche für Daten an. Den sogenannten Teambereich, den persönlichen und den Anwendungsbereich. Im Teambereich können Daten abgelegt werden, die anderen Nutzern des NAS zur Verfügung stehen sollen. Es lassen sich hier granulare Berechtigungen für Nutzer und Nutzergruppen setzen. Im persönlichen Bereich ist es nicht möglich, Berechtigungen zu verteilen. Im Anwendungsbereich legen im Store abgerufene Applikationen ihre Daten ab. Auch hier ist eine Änderung der Berechtigungen nicht vorgesehen. Die auf dem NAS laufenden Applikationen legen hier ihre Daten ab.
Apps
Bei meinen ersten Tests im Dezember war die Zahl der Anwendungen noch recht klein. Mittlerweile ist die Bibliothek im offiziellen Store jedoch deutlich gewachsen. Die bekannte Bilderbibliothek Immich ist ebenso vertreten wie der Medienserver Plex sowie sein Open-Source-Pendant Jellyfin. Aber auch große Kollaborationsplattformen wie Nextcloud lassen sich mit wenigen Klicks mit vorgefertigten Images, die direkt an das NAS angepasst sind, installieren.
Teilweise werden die Anwendungen direkt über die Docker-Integration, andernfalls auch als native Anwendungen auf dem NAS installiert. Problematisch bei den Docker-Installationen ist, dass die Aktualisierung von Docker-Installationen scheinbar nicht vorgesehen ist. Es wird hier eine Compose-Konfiguration eingespielt und die darin eingebetteten „latest“ Images zum Zeitpunkt der Installation heruntergeladen.
In meinem Fall habe ich es mit der Software Immich getestet. Die Docker-Oberfläche lässt mit von Zettlab bereitgestellten Compose-Dateien kein Redeployment zu, sodass eine automatische Aktualisierung nicht möglich ist. Der Appstore zeigt hier auch keine verfügbare Aktualisierung an, auch wenn Immich beispielsweise in der eigenen Oberfläche eine Aktualisierung auf eine neuere Version anzeigt.
Da bei den Images allerdings der Speicherort von Konfiguration und Daten fest in der Compose-Konfiguration vorgegeben ist, ist eine Deinstallation und anschließende Neuinstallation zielführend und spielt die gewünschten Aktualisierungen ein. Wichtig hierbei: Die Installation muss auf dem gleichen Pool stattfinden, da andernfalls eine neue Konfiguration erstellt wird. Die Aktualisierung von nativen Anwendungen auf dem NAS läuft problemlos und einfach über den integrierten Appstore.
(Noch) Kein SSH
Problematisch finde ich, dass es zum jetzigen Zeitpunkt keinerlei Möglichkeit gibt, tiefer an das System heranzukommen. SSH-Zugriff? Fehlanzeige! Große Dockerverwaltungstools? Fehlanzeige, da kein Zugriff auf die docker.sock-Datei.
Der Zugriff per SSH auf das System ist allerdings aktuell der Feature-Request mit den meisten Stimmen. Laut Zettlab dauert das aufgrund interner Security-Audits allerdings noch etwas. Hier gibt es allerdings inoffizielle Workarounds, die sich schnell über den offiziellen Discord-Kanal von Zettlab finden lassen. Was hingegen zeitnah erscheinen soll, ist die Unterstützung von Drittanbieter-Betriebssystemen und die manuelle Neuinstallation von ZOS. Dies ist bereits angekündigt und könnte im März 2026 kommen.
Das AI NAS Zettlab D6 Ultra ist kein Energiesparer
Wie bereits erwähnt, werkelt in dem NAS ein leistungsfähiger Intel Core Ultra 5 125H. Dieser Prozessor hat zwar auf der einen Seite viel Leistung, kann aber auch zwischen 20 W und 115 W an Leistung aus dem Netz ziehen. Dafür liefert das mitgelieferte 240W-Netzteil ausreichend Kapazität. Wer mit dem System Strom sparen will, erlebt jedoch ziemlich sicher eine Enttäuschung. Mit vier drehenden und zwei SSD-Laufwerken konnte ich keine Leistungsaufnahme von weniger als 47 Watt beobachten. Laufen ein paar Docker-Container, und der KI-Indizierungsdienst im Normalbetrieb, sind Leistungsaufnahmen zwischen 70 und 85 W an der Tagesordnung.
Die Lautstärke des NAS liegt im Regelbetrieb mit ein paar aktiven Containern und Applikationen absolut im Bereich des Erträglichen. Wer hier drehende Platten einsetzt, wird eher die hören als das NAS. Sobald die Workloads allerdings hochfahren, tun dies auch die Lüfter und das NAS fängt ordentlich an zu pfeifen, um Platten und CPU kühl zu halten.
Die KI-Engine
Die von Zettlab eigens entwickelte KI-Engine indiziert und transkribiert automatisch alle Bilder, Dokumente, Video- und Audiodateien und lernt diese. Leider lässt sich hier nicht direkt einschränken, auf welche Daten die KI zugreifen darf, sodass die Algorithmen alle Daten durchsuchen. Immerhin das Zeitfenster für die automatische Indizierung lässt sich konfigurieren, sodass man diese Aufgaben zum Beispiel in Zeiten verlegen kann, zu denen man Solarstrom im Netz hat.
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- KI-Funktionen
- KI-Einstellungen
Innerhalb der KI-Anwendung lassen sich Dateien über alle indizierten Daten suchen. Ob eine Datei gelernt wurde, lässt sich in deren Eigenschaften über das Kontextmenü erfahren. Hat die KI eine Datei analysiert, lässt sich in den Eigenschaften auch gleich eine Zusammenfassung in Textform und gegebenenfalls ein Transkript oder eine Textform von vorhandenen Untertiteln auslesen.
Hat dies alles geklappt, laufen diese Informationen alle zusammen und können über die KI-Anwendung in der Suche gefunden werden. Im Bild oben habe ich zum Beispiel nach Bildern mit Autos gesucht. Die Suche funktioniert hier wirklich sehr gut mit dem von ZOS vorinstallierten, eigenen KI-Modell.
Über die Einstellungen ist es aber auch möglich, direkt weitere lokale KI-Modelle auf das System herunterzuladen, die jedoch zum großen Teil nicht mit den vorinstallierten 32 GB RAM meines Exemplars ausgeführt werden konnten. DeepSeek R1, Llama, Phi und Gemma-Modelle lassen sich dennoch Out of the Box nutzen, warnen aber bereits vor erhöhtem Speicherbedarf. Über den Punkt Wissens-QA und Chat lassen sich sowohl die installierten, lokalen Modelle als auch Gemini 3 Flash nutzen. Einen Login für wissensbasierte Abfragen im Nutzerkontext konnte ich jedoch nicht finden.
Preise und andere Modelle von Zettlab
Bedingt durch die Speicherkrise musste natürlich auch hier der ursprünglich angedachte Verkaufspreis aus 2025 angepasst werden. Deswegen wurde auch eine Variante gänzlich ohne Arbeitsspeicher eingeführt, die sicherlich die beste Option ist, wenn man noch ein paar GoldRAM-Riegel der Geschmacksrichtung DDR5 5600 herumliegen hat.
Das NAS ohne Festplatten und ohne Arbeitsspeicher wird für 899,99 USD direkt beim Hersteller angeboten. Das D6 Ultra in der Version mit 32 GB RAM kostet entsprechend 500 USD mehr und liegt aktuell bei 1.399 USD. Die ansonsten gleiche Variante mit 8 Laufwerksschächten kostet je Version 200 USD mehr. Erheblich günstiger sind die deutlich schwächeren ARM-Varianten mit 4 bzw. 6 Laufwerksschächten, die für 429 bzw. 499 USD inkl. Arbeitsspeicher bei Zettlab angeboten werden.
Fazit
Das Zettlab D6 Ultra ist ein sehr solides NAS mit viel Leistung und vielen Möglichkeiten. Die Qualität des Aufbaus ist hochwertig, stabil und sehr massiv. Bereits die Verpackung des NAS ist intuitiv gestaltet, sodass ausschließlich mit Karton eine Verpackung geschaffen wurde, aus der das NAS einfach und sicher herausgehoben werden kann, ohne zusätzliche Polsterung durch Kunststoffe, Styropore oder Folien. Das macht bereits Lust auf mehr.
Ein wenig gedämpft wird die Vorfreude dann von der soeben erst ins Beta-Stadium gehobenen Software. Die Grundfunktionalitäten sind ebenso vorhanden wie Apps für die Standardmedien (Foto/Video/Audio). Aber vor allem der zum jetzigen Zeitpunkt offiziell fehlende Konsolenzugang und der fehlende Zugriff auf die docker.sock sind für fortgeschrittene Nutzer ein Problem. Dadurch ist es offiziell nicht möglich, eigenständig Änderungen am System zu machen, die in den Einstellungen von ZettOS nicht vorgesehen sind. Auch das Einbinden von Docker-Verwaltungen wie Portainer oder Dockhand ist mit offiziellen Mitteln nicht möglich.
Die Software geht mit großen Schritten vorwärts und nähert sich mehr und mehr den großen Platzhirschen. Das Schöne hierbei: Die Entwicklung passiert sehr nah an der Community. Es gibt einen großen Discord-Kanal mit der Möglichkeit, Feature-Requests abzugeben, die entsprechend priorisiert werden.
Die KI-Funktionen sind wirklich cool. Dokumente werden indiziert und lassen sich schnell finden, ohne den perfekten Überblick über die eigene Dateistruktur haben zu müssen. Das funktioniert genauso für Fotos, Audiodateien und Videos und bei den letzten beiden sogar mit durchsuchbarer Transkription. Und das alles komplett auf dem Gerät, die Daten werden also nicht in einer Cloud verarbeitet.
Noch Fragen?
Zuletzt noch eines: Habt ihr Fragen? Dann stellt sie bitte! Ich habe versucht, unter 2000 Wörtern zu bleiben (und habe es nicht geschafft) und kratze doch mit diesem Artikel nur an der Oberfläche. Was wollt ihr wissen? Ich versuche, alle Fragen bestmöglich im Forum zu beantworten.
Disclaimer: Zettlab hat uns den NAS-Server kostenlos zu Testzwecken überlassen. Eine Einflussnahme auf die Berichterstattung oder eine Verpflichtung zur Veröffentlichung gab es nicht.
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Alex Lüttgen
Ich bin Alex Lüttgen, oder auch Utgardus. Als Netz- und Systemadministrator fühle ich mich in so ziemlich allen Produkten von Microsoft im Client-, Server- und Office 365-Bereich zu Hause. Nach der Arbeit wird dann selbstverständlich auch mal die Xbox angeschmissen. Mobil bin ich nach dem Aus von Windows Mobile auf iOS gewechselt und fühle mich dort deutlich wohler, als bei Android. Neben der IT ist Elektromobilität meine absolute Leidenschaft. Ich bin fest der Überzeugung, dass sich dort in naher Zukunft immer mehr tut, bis dann irgendwann die Verbrenner ganz abgelöst werden.













