Angeschaut: Das Surface Dock 2 ist da

Angeschaut: Das Surface Dock 2 ist da

Über vier Jahre war die erste Generation des Surface Dock auf dem Markt, mit den aktuellen Surface-Geräten konnte es schon länger nicht mehr mithalten, insofern war ein Generationswechsel überfällig. Dieser ist nun erfolgt, seit einigen Tagen ist das Surface Dock 2 verfügbar.

„Äußerlich unverändert“ schrieb ich in der Newsmeldung über das neue Dock. Das war optisch richtig, aber es stimmt nicht so ganz. Das Surface Dock 2 ist ebenso hoch und breit wie sein Vorgänger, aber etwas tiefer, wie man auf den nachfolgenden Bildern sehen kann. Ich habe die beiden Docks einfach mal aufeinander gestellt.

Surface Dock 2 im Vergleich mit dem Surface Dock 1

Surface Dock 2 im Vergleich mit dem Surface Dock 1

Wie man außerdem auf den Bildern sehen kann, wurden sowohl die zwei USB-A Ports als auch die beiden DisplayPort-Anschlüsse durch USB-C ersetzt. Über die beiden USB-C Anschlüsse auf der Rückseite können zwei 4k-Displays mit 60 Hz angesteuert werden. Vorausgesetzt, man hat ein kompatibles Kabel. Wie ich feststellen musste, hat mein dafür vorgesehenes Kabel zwar USB-C Stecker,  kann aber kein Bild übertragen. Also nicht, dass ich schon vorher gewusst hätte, dass USB-C für immer eine technische Missgeburt bleiben wird, aber dafür kann Microsoft nichts.

Daher zurück zum Surface Dock 2 und zur Kompatibilität. Uneingeschränkt kompatibel ist das Surface Dock 2 laut Microsoft mit den folgenden Geräten:

  • Surface Book 3 (13,5 Zoll und 15 Zoll)
  • Surface Pro 7
  • Surface Pro X
  • Surface Laptop 3 (13,5 Zoll und 15 Zoll)
  • Surface Go 2

Mit den folgenden Geräten funktioniert es ebenfalls, hier können zwei 4k-Bildschirme allerdings nur mit 30 Hz angesteuert werden:

  • Surface Pro 6
  • Surface Pro 5
  • Surface Laptop 2
  • Surface Laptop (1. Generation)
  • Surface Go (1. Generation)
  • Surface Book 2 (13,5 Zoll und 15 Zoll)

Ausdrücklich nicht kompatibel:

  • Surface Pro 4
  • Surface Pro 3
  • Surface Book (1. Generation)

Hierzu sei noch angemerkt, dass ich von Microsoft die Info erhalten habe, dass auch die nicht kompatiblen Geräte wohl funktionieren würden, aber man dafür keinen Support gewährt. Davon abgesehen wird kaum jemand auf die Idee kommen, sich für ein altes Gerät das neue Dock zu kaufen. Es wird natürlich Firmen und Haushalte geben, in denen es sowohl ältere als auch brandaktuelle Surface-Geräte gibt.

Meine Lieblings-Neuerung am Surface Dock 2: Das Surface Connect Kabel ist jetzt 80cm lang, rund 16 cm mehr als zuvor. Ich hatte hier auf meinem Schreibtisch oft die Situation, dass mir das Kabel „gerade so zu kurz“ war. Damit ist es nun glücklicherweise vorbei.

Surface Dock 2 im Vergleich mit dem Surface Dock 1

Das Kabel von der Steckdose zum Netzteil ist nun ebenfalls rund 80cm lang – doppelt so lang wie vorher. Da es einen üblichen Kaltgeräteanschluss hat, ist das zwar nebensächlich, wenn ich solche ultrakurzen Kabel wie am alten Dock bei teuren Geräten sehe, frage ich mich trotzdem immer, warum man ausgerechnet da sparen muss. Egal.

Das Netzteil des Surface Dock 2 (links) ist nicht nur deutlich gewachsen, sondern hat mit 199 Watt jetzt auch doppelt so viel Leistung. Das Problem, dass sich ein Gerät unter Volllast am Dock entlädt, sollte damit der Vergangenheit angehören. Ich löse das auf, sobald mein neu bestelltes USB-C Kabel da ist (ich kriege schon wieder Puls).

Surface Dock 2 im Vergleich mit dem Surface Dock 1

Darüber hinaus hat das Surface Dock 2 auch noch neue Sicherheitsfunktionen für Unternehmen.

Auch den Preis hat Microsoft ordentlich aufgemotzt. Die UVP beträgt 299,99 Euro, in der Realität hat sich das glücklicherweise nicht lange gehalten. Ich habe meines für 217 Euro bei Amazon gekauft.

Ich habe nur einen Monitor mit einer Auflösung von 3.840×1.600 Pixel am Surface Dock hängen. Mit der ersten Generation hatte ich permanente Micro-Ruckler. Sie machten das Arbeiten zwar nicht unmöglich, nervten aber fürchterlich. Bevor ich das alte Dock durch das neue ersetzte, habe ich noch schnell das Surface Book 3 daran angeschlossen und festgestellt, dass sich nichts geändert hat. Mit dem Dock 2 konnte ich es noch nicht testen, weil ja mein USB-C Kabel….ach, was reg ich mich auf.

Demnächst mehr :-).

Über den Autor
Martin Geuß
  • Martin Geuß auf Facebook
  • Martin Geuß auf Twitter
Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als zwölf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.



Kommentare

  1. Egal ob alt oder neu - der größte Fehler am Surface Dock ist der Umstand, dass es für den Surface Connector keine Verlängerung gibt, weder von MS direkt noch von Drittanbietern.
    Über dieses Kabel laufen alle möglichen Signale mit richtig ordentlich Bandbreite. Länger wird man es vermutlich einfach nicht machen können und eine Verlängerung mit noch mehr Verlusten dürfte auch schlicht nicht möglich sein.
    Deshalb habe ich auf Twitter mal geschrieben sie hätten die Display Ports behalten sollen.
    4k60 kann DP theoretisch auch und die Kabel sind deutlich weiter verbreitet als USB-C.
    Und wo Display Port drauf steht, ist auch Display Port drin. 😁 Nicht wie bei USB-C, das ja nur den Stecker beschreibt und nicht was damit alles übertragen werden kann.
    Aeh - beim alten Dock liefert z.B. Pro 5 oder Book 2 nur 1x 4K mit 60 Hz, aber das Neue nur 30 Hz? Kann ich mir nicht vorstellen, aber das wäre schon übel wenn dem so wäre...
    Alles schön und gut.
    Aber es ist eine Docking Station... gern kann man die neumodischsten Anschlüsse aller Art verbauen in x-facher Ausführung, aber mindestens ein Mini-DP und HDMI Port (mind. 2.0, gerne mehr) gehört da heute und die nächsten 10 Jahre einfach dran. :daumen-
    Man kann natürlich über Adapter alles aus allem zaubern aber das müsste nicht sein
    Alles schön und gut.
    Aber es ist eine Docking Station... gern kann man die neumodischsten Anschlüsse aller Art verbauen in x-facher Ausführung, aber mindestens ein Mini-DP und HDMI Port (mind. 2.0, gerne mehr) gehört da heute und die nächsten 10 Jahre einfach dran. :daumen-

    Also sorry, aber miniDP gehört nirgends mehr hin. HDMI find ich jetzt in der PC Welt auch nicht wirklich wichtig...vielleicht für nen Beamer höchstens. Und selbst wenn...so was wie HDMI - USB-C Kabel gibt's auch. Kein Unterschied wie wenn man ein DP - miniDP Kabel kaufen müsste, weil kein normaler Monitor auf der Welt nen miniDP Anschluss hat. ^^
    Wer sich so ein Dock holt, da wird die Bereitschaft neue Kabel zu holen schon recht hoch sein.
    Hauptsache die funktionieren dann auch. Ich habe da so meine Bedenken was USB-C zu DP o.ä. angeht wenn schon MiniDP zu DP problematisch sein kann...
    USB-C das weit überbewertete eierlegende Wollmichkabel. Alo mal ehrlich, wer braucht so einen Standard, der evtl. irgendwo funktioniert oder auch nicht. Weil - äh - also warum eigentlich? Sowas ist nützlich wie ein offenes Knie.
    Nur noch ein Kabel!!! Werbegedöns. Freilich nur noch eins aber davon hunderte. Wer will sich das antun jedesmal die Strippenlandschaft neu auszusortieren. Die Fähigkeiten der USB C Ports jedes einzelnen Gerätes bilden diesen Unfug genauso deutlich ab. Ist ein Blitz drauf oder ein Pfeil oder auch garnichts. Funktioniert es oder auch nicht oder trotzdem und obwohl! Funktioniert das Kabel von Gerät A auch an Dingens B?
    Möglicherweise hatte der Erfinder dieses Standards ein offenes Knie. Es sei ihm gegönnt.
    Ich kann da nur dieses Kabel empfehlen. Benutze es, um zwei Samsung-Monitore per MST Daisy Chain am USB-C-Anschluss meines Surface Book 2 zu betreiben. Natürlich wird das SB2 auch gleichzeitig über USB-C geladen. Funktioniert super. Da die Datenkommunikation bei mir sehr gut über WLAN läuft, brauche ich aktuell auch kein Surface Dock mehr. Hinzu kommt, dass das Surface Dock ja nur für Surface-Geräte verwendbar ist. Da mein Firmen-Notebook aber von Lenovo ist, nützt mir das Dock nicht wirklich viel. Anders sieht es mit USB-C aus. Diesen Anschluss haben sowohl das SB2 als auch das Lenovo Yoga 370. Ergo erreiche ich mit einem 14-Euro-Kabel deutlich mehr, als mit dem Surface Dock 2 für fast 300,- € (übrigens der Preis, den ich auch für einen meiner beiden Samsung S27H850 hingeblättert habe).
    Allerdings würde mich interessieren, wie viele Monitore man gleichzeiitg an dem Surface Dock 2 mit 60 Hz und WQHD- oder gar 4K-Auflösung (im Falle der neueren Surface-Geräte) betreiben kann. Zwei ist ja klar, aber gehen auch 4 (jeweils zwei in einer MST Daisy Chain) oder sogar 6?
    Da meine Logiteck MX Keys und MX Master 3 übrigens auch per USB-C geladen werden, habe ich aktuell nur ein einziges Kabel auf meinem Schreibtisch.
    Mit unterschiedlichsten USB-Kabeln muss ich eigentlich nur noch hantieren, wenn ich meine Arduinos flashen will. Zudem habe ich noch die HDMI-Kabel meiner Monitore hinter dem Schreibtisch baumeln, wenn mal wieder ein Raspi neu eingerichtet werden will.
    Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass USB-C 3.1 (Gen 2) wirklich cool ist. Aber es wird sicherlich nicht die letzte Schnittstellenvariante gewesen sein, die wir gesehen haben. ;)
    Mich wundert doch sehr, dass das SurfaceGo mit dem neuen Dock plötzlich beschnitten wird. Ich betreibe hier ein SurfaceGo mit zwei 2K-Monitoren (Dell 2518D) an einem DP-Anschluss in einer DaisyChain. Beide Monitore laufen mit 60Hz.
    @dtp: das mit der Anzahl der Monitore ist eine spannende Frage, ich vermute mal das man da nicht einfach die max. Anzahl von der internen GPU und der NVidia zusammenzählen darf...
    USB-C ist das was man nur noch haben wollte wenn es den ganzen anderen USB-Stecker Flohsack nicht geben würde. Mir gings eigentlich nur darum das die verschiedenen Anwendungen auch verschiedene Kabelqualitäten voraussetzen und dem Anwender dies evtl. nicht so wirklich bewusst ist... .
    Für mich gilt weiterhin - insbesondere als Ex-Apple-User der bis zum Schluss MagSafe benutzt hat - ich will den SurfaceConnector zum docken haben. Was am Dock dranhängt (z.B. bei mir auch ein USB-Hub) ändere ich eh kaum...
    Martin, ich liebe deine persönlichen Anmerkungen in deinen Artikeln. Behalte dir das bitte immer bei, das macht alle Artikel umso sympathischer.
    @Miine: Kann ich absolut nachvollziehen. Wenn ich nur Surface-Geräte hätte, würde ich auch den Surface Connector (ob nun mit Dock oder anderem Adapter) bevorzugen. Umso weniger kann ich verstehen, warum Microsoft bei der mobilen Variante des Docks auf USB-C zum Anschluss an die Surface-Geräte setzt. Vermutlich aber auch aus Kompatibilitätsgründen zu Geräten anderer Hersteller.
    Stahlreck
    Also sorry, aber miniDP gehört nirgends mehr hin. HDMI find ich jetzt in der PC Welt auch nicht wirklich wichtig...vielleicht für nen Beamer höchstens. Und selbst wenn...so was wie HDMI - USB-C Kabel gibt's auch. Kein Unterschied wie wenn man ein DP - miniDP Kabel kaufen müsste, weil kein normaler Monitor auf der Welt nen miniDP Anschluss hat. ^^

    Wenn ich mir alles neu kaufe gebe ich dir gerne recht. Aber ich habe hier - jobbedingt - bereits zwei 27" Displays stehen, die über miniDP-DP mit der Dell Docking Station verbunden sind, beide Displays sind darüber hinaus auch über zwei miniDP-DP Kabel an meinem Privaten Rechner angeschlossen. Meine Frau hat an ihrer alten Surface Pro 2 Docking Station ein miniDP-HDMI Kabel zu ihrem Display. Das sind einfach die Kabel, die heutzutage noch in Massen überall herumfliegen. Und gerade mit den miniDP Kabeln kann man jedes Display mit 4k60 betreiben. Ich würde es ja verstehen, wenn die Kabel leistungstechnisch heutzutage ohnehin hinfällig wären. Aber dem ist ja nicht so.
    Wie gesagt. Die neuen USB-C Anschlüsse sind immer willkommen, aber dass man ohne Adapter wirklich nichts mehr verwenden kann von den nochimmer sehr guten Kabeln ist einfach schade. Niemand hätte sich darüber ausgelassen, wenn noch je 1 Anschluss in der dicken Box zu finden gewesen wäre.
    Aber wenn ich es richtig verstanden habe, ist das Dock1 ja auch nur bei 2x4k60 beschränkt. WQHD scheint zu gehen, also kann ich ja auch da zugreifen.
    Welches USB-C Kabel ist denn mit der Dock kompatibel? Ich habe nun auch das Dock2 hier liegen, jedoch kein passendes Kabel :-(
    @dtp: das Mobile Dock ist ja ein MeToo-Produkt. Wohl für Firmenkunden und Leute gedacht die wollen das es wirklich funktioniert und sich keinen Kopf machen wollen - es ist ja von Microsoft :-)
    Die Anzahl derjenigen die dann statt dem Surface Connector Netzteil über ein USB-C Netzteil laden das am Mobile Dock dranhängt wird so im nicht messbaren Prozentbereich sein...
    Miine
    Aeh - beim alten Dock liefert z.B. Pro 5 oder Book 2 nur 1x 4K mit 60 Hz, aber das Neue nur 30 Hz? Kann ich mir nicht vorstellen, aber das wäre schon übel wenn dem so wäre...

    Da ist Martin ein kleiner Fehler unterlaufen. Laut Specs beziehen sich die 30Hz-Angaben auf einen 4K-Betrieb mit ZWEI Monitoren.
    Da ließt man ein Text und erwartet ein anständiges Review und dann steht dort "technische Missgeburt" als Beschreibung für USB C... Traurig sowas
    "Technische Missgeburt" finde icih - gelinde gesagt - auch etwas überzogen. Das Poblem an USB-C ist aber eben schon jetzt, dass nicht immer drin steckt, was drauf steht. Hinzu kommt, dass die Stecker mechanisch nicht sehr beanspruchbar sind. Ich hab's schon geschaft, beim mehrfachen Ein- und Ausstecken eine der drei inneliegenden breiten Leiterzungen im Stecker zu beschädigen, so dass er quasi nicht mehr vernünftig nutzbar war. Und das war kein No-Name-Kabel, sondern eines von Samsung, dass ich in die Buchse des Surface Book 2 steckte. Ich war froh, dass die USB-C-Buchse im Surface Book keinen weg bekommen hat.
    Weil das etwas weiter oben behauptet wird : Es gibt durchaus Monitore mit MiniDP Anschluß- Meiner auf dem ich das gerade lese hat genau soetwas. Das ist ein ViewSonic mit 2x DP, einer davon Mini und zwei HDMI. Mit 32Zoll und WQHD ist das auch kein besonderer Exot. Außerdem ist es mir lieber, wenn ich eine Verbindung benutzen kann die garantiert funktioniert. Außerdem² gibt es auch Adapter (-Kabel) von Mini auf normalen DP deren Funktion nie in Frage steht. Wenn das bei USB C irgendwann einmal so sein sollte das es ein PnP-Feeling erzeugt ist auch diese Verbindung dann technisch überholt.
    Nur als Anmerkung weil das mit dem Dock selber nichts zu tun hat.
    Ein minimalistischer hohler Stecker mit innenliegenden Kontakten. Dauerhaft klingt anders. Auch die Buchse ist damit wegen der freistehenden Kontaktzunge kaum als optimal zu bezeichnen. Wer wissen will was gehen kann - ein Blick auf einen Lightning-Stecker oha!
    Das als Rest meiner "rummoserei".
    Wobei ich beim Lightning-Stecker mit seinen offenliegenden Kontakten immer etwas Bedenken wegen etwaiger Kurzschlüsse habe. Klar, wenn man einen USB-Stecker ins Wasser taucht, dann gibt's auch bei dem einen Kurzschluss, aber trotzdem ist das Risiko beim normalen Umgang geringer.
    Und Apple geht bei seinen neuen iPads wohl auch nicht ganz ohne Grund zu USB-C über, da man über Lightning einfach nicht die Datenraten, insbesondere für hochauflösende Bildschirme, übertragen kann. Das bietet mit diesem Formfaktor aktuell nur USB-C. Beim neuen iPhone 12 werden sie aber wohl weiterhin auf Lightning setzen, weil USB-C immer noch zu groß für so ein flaches Gerät ist.
    Eigentlich könnte man bei Smartphones aber auch komplett auf Steckanschlüsse verzichten und alles wireless ausführen. Ich persönlich verbinde mein iPhone X jedenfalls ausgesprochen selten mit einem Kabel.
    matze19999
    Da ließt man ein Text und erwartet ein anständiges Review und dann steht dort "technische Missgeburt" als Beschreibung für USB C... Traurig sowas

    Ich weiß nicht, wie lange bzw. oft du hier mitliest. Manchmal überspitze ich gerne, das werde ich auch in Zukunft tun, ist halt meine Art.
    Ich hätte es auch anders formulieren können, aber an meiner Meinung ändert das nichts. Die Technikwelt wäre besser, hätte es USB-C nie gegeben. Und damit meine ich nur den Stecker, nicht die damit verbundenen Fortschritte wie höhere Übertragungsraten und dergleichen.
    @Martin: Waran machst du das fest? Welcher Formfaktor wäre denn deiner Meinung nach sinnvoller gewesen? Oder geht's um die im USB-C-Stecker intergrierten Chipsätze?
    In einer anderen überspitzten Form meiner Kritik an USB-C habe ich mal gesagt: Stell dir vor, du baust ein Haus, und von der Straße her kommen die Anschlüsse für Wasser, Gas und Strom. Alle sehen genau gleich aus und du musst durch Versuch und Irrtum rausfinden, welcher Anschluss wofür ist :).
    Es geht mir also in erster Linie darum, dass man das Format eines Anschlusses einheitlicher gemacht hat, als es sein dürfte. Wobei ich den Erfindern von USB-C hier keinen Vorwurf machen kann - ihre Vision war wohl tatsächlich die eines Gas/Wasser/Stromanschlusses mit einer einzigen Verbindung.
Nach oben