Browserauswahl für Android: So wird sie aussehen

Browserauswahl für Android: So wird sie aussehen

Unter dem Druck der EU-Wettbewerbshüter hat sich Google entschlossen, einem guten alten Bekannten zu einem Comeback zu verhelfen: Der Browserauswahl-Bildschirm kehrt zurück, nur eben nicht unter Windows, sondern unter Android. Die Maßnahme war im März angekündigt worden und wurde von mir sarkastisch kommentiert: Zurück aus der Hölle: Google bringt Browserauswahl-Bildschirm für Android.

Nun hat Google auf dem hauseigenen Blog angekündigt, dass es bald los geht. Man zeigt uns in diesem Zusammenhang, wie die Auswahl-Bildschirme aussehen werden, mit denen Android-Nutzer künftig aufgefordert werden, den Browser und die Suchmaschine ihres Vertrauens auszuwählen.

Das Layout und die angezeigten Apps werden sich regional unterscheiden, sagt Google. Die Maßnahme wird für neue und bereits in Betrieb befindliche Android-Smartphones umgesetzt. Sie wird mit einem Update des Google Play Store ausgerollt, der nach diesem Update die folgenden Dialoge anzeigt:

Browserauswahl für Android

Man kann von diesen Bildschirmen aus eine oder mehrere Apps installieren, und sofern man das tut, werden zusätzliche Instruktionen angezeigt, wie der Nutzer diese als Standard festlegen kann.

Google Chrome wird den Nutzer unter Android außerdem fragen, ob er einen anderen Suchanbieter auswählen möchte, das wird so aussehen:

Suchanbieter-Auswahl in Google Chrome unter Android

Über den Autor
Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als elf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare
  1. Und weiter geht's mit der von EU-Wettbewerbshütern aufgezwungenen "Guck mal wie lieb wir sind" Initiative, mit der man sich sogar noch richtig gut stoßen kann bei den anspruchslosen Kunden von heute. :)
    Wusste auch niemand vorher, dass es für Android nicht auch noch andere Browser gibt. So wie den bei allen Samsung-Geräten vorinstallierten Samsung-Browser. Nein, das konnte wirklich niemand wissen. iOS erlaubt übrigens nicht mal eine eigene Browser-Engine zu verwenden, wenn man dafür einen Browser entwickeln will (und Windows Phone erlaubte das auch nicht). Pöses, pöses Google.
    ist auch genauso unfug wie es bei Windows war^^ man kann ja halten was man will von Google, aber es bleibt auch da unfug xD
    Die sich null informieren werden auch keinen anderen installiern^^ auch wenn er besser sein könnte und ihnen mehr nutzen könnte, als der standartbrowser den die nutzen.
    Ändert rein gar nichts daran das ich den Chrome weiter verwende.
    Der ist inzwischen sogar der Standard Browser bei meinem Arbeitgeber.
    Ich fände es besser, wenn die Google Suche und Chrome deinstalliert werden könnten (und andere Apps z.B. Facebook auch).
    @Padmodi
    Hast echt recht, die Dunmer müssen sich sammeln.
    Ich bleibe bei meinem Lumia, das beste wo überhaupt gegeben.
    Nicht das der Browser Cliqz, oder Vivaldi besonders toll ist, aber die dort aufgeführten, sind allesamt Made in USA (ok, außer Opera).
    Wenn dann bitte alle Browser zur Auswahl. ;)
    @chakko Auf Android musst du ebenfalls die von Google bereitgestellte Engine verwenden, wenn du einen Browser entwickeln möchtest. Das ist bei allen dreien das Gleiche. (Edit: Anscheinend doch nicht. Da war ich leider schlecht informiert. Danke für die Richtigstellung! :D )
    @Sazeidya: Das ist leider totaler Quatsch. :) Firefox verwendet auch auf Android die hauseigene Gecko-Engine.
    Das ist nur bei Microsoft und Apple so, Google ist hier eine rühmliche Ausnahme.
    Es gibt einige Browser, die auf der integrierten Engine basieren, sieht man in der Regel auch an der Größe der Apps. Ansonsten hat DonRolando recht, man braucht nicht die Engine zu nutzen, im Gegensatz zu iOS und Windows Mobile/Phone.
    Diese Geschichte zeigt mal wieder, wie Monopolismus definiert ist: Nicht über das Verhalten der Firma, sondern darüber, ob man das Monopol hat oder nicht. Dass alle dieser Firmen um einen besonders großen Marktanteil, und auch die Marktführung buhlen, ist klar. Das ist auch ganz normal in der sozialen Marktwirtschaft. Leider scheint das in der EU nicht mehr anzukommen. Man muss das ja auch verstehen: Dadurch, dass die Firmen auf geschickte Weise Steuern einsparen, weiß die EU halt nicht mehr, was sie machen soll, da es auch keine rechtliche Grundlage gibt, dagegen vorzugehen. Da macht man dann lieber Geld mit Klagen gegen Monopolismus, um so noch auf seine "Kosten" zu kommen. Das macht sich dann auch beim Volk gut, wenn man suggeriert, dass man sich um dieses kümmert. und dabei auch gleichzeitig noch linkes Gedankengut weiter gesellschaftsfähig macht.
    Halten wir fest: noch ein paar Fenster mehr während der Einrichtung zum wegklicken. Ob nun unter Android oder Windows.
    Diese Seite nutzt übrigens Cookies - ach echt? Danke für die Information.
    Fembre
    Halten wir fest: noch ein paar Fenster mehr während der Einrichtung zum wegklicken.

    Tja, kaufen und gehen war einmal. Heute opfert man ein WE oder Urlaubstag.
    Ich finde dieses Wegklicken etc, auch nervig. Aber wie will man es lösen, wenn man den Nutzer mehr Entscheidungsfreiheiten gewähren möchte?
    Mir fällt da keine bessere Möglichkeit ein. :( verdammt blöde Situation
    Die Entscheidung ist doch eigentlich einfach zu treffen, ohne, das der Mensch mit tausenden Hinweisen bombardiert wird: eine Prise Neugier, eine Prise Wissen und ganz generell der eigene Wunsch, eine Entscheidung treffen zu wollen. Und dazu muss nicht genötigt werden.
    Ich muss jeden Tag aktiv Entscheidungen treffen. Das fängt morgens beim Hintern aus dem Bett schwingen an. Wann kommt beispielsweise endlich der Tag, an dem der verpflichtende Hinweis vom Gesetzgeber eingeführt wird, ob ich jetzt und heute Urlaub haben und nicht Malochen gehen will?:D
    Setter
    Tja, kaufen und gehen war einmal. Heute opfert man ein WE oder Urlaubstag.
    Ich finde dieses Wegklicken etc, auch nervig. Aber wie will man es lösen, wenn man den Nutzer mehr Entscheidungsfreiheiten gewähren möchte?
    Mir fällt da keine bessere Möglichkeit ein. :( verdammt blöde Situation

    Die Entscheidungsfreiheit ist zu jeder Zeit gegeben. Auch ohne Auswahldialoge, die im Grunde genommen nur das bieten, was man im Store sowieso installieren kann... aber, gut, whatever. Ich bin's wirklich langsam leid mich über solchen Kram aufzuregen. Ich denke mir meinen Teil, auch über die "Intelligenz" der Nutzer, und derer, die so eine Maßnahme für unheimlich toll und nötig erachten. Ferner denke ich mir meinen Teil über diejenigen, die meinen, dass eine Firma bei seinem Betriebssystem, und den vorinstallierten Apps auf die Apps anderer Hersteller hinweisen muss, oder dass Google irgendwann einen Adblocker in Chrome einbaut, obwohl Werbung das Tagesgeschäft von Google ist. Demnächst haben wir dann vielleicht auch Geschäfte in der Innenstadt, die aus "ethischen" Gründen darauf hinweisen müssen, dass 2 Blocks weiter auch noch ein Konkurrenzgeschäft ist, und man auch da einkaufen kann.
    Übrigens finde ich, dass die Linux-Distributionen gefälligst darauf hinzuweisen haben, dass es außer dem Firefox auch noch andere Browser gibt. Die bösen Open Source Monopolisten, die. ;)
    @Setter
    Die Lösung wäre denkbar einfach.
    Man verkauft den Kunden ein Windows Lite mit den nötigen Grundfunktionen und alles andere muss sich jeder User selber installieren.
    Das wäre aber nicht Nutzerfreundlich. Für die tech­nik­af­finen Nutzer wäre das mit Sicherheit ganz nett, nur für alle anderen nicht.
    Und weiter geht's mit der von EU-Wettbewerbshütern aufgezwungenen "Guck mal wie lieb wir sind" Initiative, mit der man sich sogar noch richtig gut stoßen kann bei den anspruchslosen Kunden von heute. :)
    Wusste auch niemand vorher, dass es für Android nicht auch noch andere Browser gibt. So wie den bei allen Samsung-Geräten vorinstallierten Samsung-Browser. Nein, das konnte wirklich niemand wissen. iOS erlaubt übrigens nicht mal eine eigene Browser-Engine zu verwenden, wenn man dafür einen Browser entwickeln will (und Windows Phone erlaubte das auch nicht). Pöses, pöses Google.

    Hätte Google keine Monopolstellung bei den Browsern und Suchmaschinen wäre das ganz auch kein Problem, daher müssen Apple und Microsoft zum Beispiel eine solche Abfrage nicht einbauen.
    Ist doch gut das jemand mal zumindest versucht Google ein bisschen Kraken-Arme zu stutzen, ich kenne ich kenne sehr viele Leute die einfach keinerlei Ahnung haben was überhaupt möglich ist, im übrigen wissen 50% der User in Amerika nicht einmal das Google bei jeder Suche Daten abgreift, ich möchte nicht wissen wie viele der Europäer sich darüber auch noch nie Gedanken gemacht haben.
    Und ich verstehe auch nicht wieso ihr fast alle so EU Feindlich gesonnen seit, ich glaube das stammt von irgendeinem Irrglaube das die EU in Brüssel alles überreagieren würde, So da muss ich euch leider entgegnen das dass leider Schwachsinn ist und das diese Lüge einfach von div. Politikern gerne gestreut wird weil dies viel besser bei ihren Wählern ankommt, es wird nämlich viel weniger in Brüssel als in den Regierungen der EU Staaten selbst Reguliert!
    Im übrigen Artikel 13 haben wir nicht alleine Brüssel zu verdanken, sondern unsere eigene Regierung hat über unsere Köpfe hinweg mit entschieden das wir den jetzt haben, die Hälfte unserer Politiker weiß nicht mal was sie damit angerichtet haben, weil sie zu alt dafür oder eben zu wenig sich damit beschäftigt haben bzw. sich nie damit beschäftigen werden.
    Also ich finde den Browserauswahlbildschirm und finde es auch gut das Google dazu gezwungen wird zu erklären wie man den Suchmaschinenbieter wechseln kann und wenn Google da nicht selbst drauf kommt den Usern sich so Wahlfrei zu geben sollte das auch mal Reguliert werden.
    Ich kann mich noch sehr gut an der Browserauswahlbildschirm bei Windows erinnern, ich wusste damals auch schon das es noch mehr Browser gab als nur den Internet Explorer, aber man kann das nicht von allen Leuten erwarten da sie es wissen. Es gibt auch Leute die heute noch glauben das ihr Gerät kaputt sei wenn eine Fehlermeldung irgendwo auftaucht und schmeißen ihr gerät weg und kaufen sich was neues.
    Die Spaßgesellschaft muss einfach mal ein bisschen Aufgeklärt werden was Google mit ihren eingaben eigentlich so alles Treibt, und wenn so ein Browserauswahlbildschirm dazu verhilft finde ich das gut.
    Stellt euch doch mal vor, ihr installiert Windows 10 und bei der Installation werden MS Office Programme gleich mit installiert, die man nie wieder deinstallieren kann. Jeder User würde sich, zu recht, darüber beschweren und Microsoft würde mit 100%iger Sicherheit von Konkurrenten, Verbraucherschutz und Aufsichtsbehörden verklagt.
    Aber genau so geht Google mit jedem Android User um. Bei der Installation und Aktivierung eines Android Smartphone werden Google-Apps mit installiert, die ich gar nicht haben will, und viele andere User geht es ebenso, aber man kann sie niemals mehr deinstallieren. Ich sehe darin einen Manipulationsversuch Seitens Google. Es ist eine Sauerei, gegen die noch nie etwas unternommen wurde. Wie gesagt, Microsoft stünde deswegen sicher schon längst vor Gericht, Google darf aber scheinbar alles.
    Oder hat einer von euch eine Lösung parat, wie man die entsprechenden Google-App ein für allemal deinstallieren kann?
    @DonRolando & @chakko: Gut, dann war ich da wohl schlecht informiert, sorry. Danke für eure Richtigstellung! :)
    Nordlicht2112
    @Setter
    Die Lösung wäre denkbar einfach.
    Man verkauft den Kunden ein Windows Lite mit den nötigen Grundfunktionen und alles andere muss sich jeder User selber installieren.

    Stimmt, so einfach ist das. Darum ist ja auch Linux from Scratch so weit verbreitet :D.
    @Thomas62: Bei Windows oder Mac OS sind jede Menge Programme vorinstalliert... und es sind auch jede Menge Sachen vorinstalliert, die nicht entfernt werden können. Unter anderem Edge oder Safari unter Mac OS. Es ist doch ein Unsinn, zu argumentieren, dass nur Monopolisten Monopolismus betreiben. Generell ist es Unfug, das als Monopolismus zu bestrafen. Wie gesagt...
    chakko
    Demnächst haben wir dann vielleicht auch Geschäfte in der Innenstadt, die aus "ethischen" Gründen darauf hinweisen müssen, dass 2 Blocks weiter auch noch ein Konkurrenzgeschäft ist, und man auch da einkaufen kann.

    Eine Firma dafür zu bestrafen, dass sie ihre Produkte vorinstallieren, und bewerben möchten, ist so, als wenn ich als Ladeninhaber keine Kundschaft möchte, und diese am liebsten zur Konkurrenz schicke.

    Eine Firma dafür zu bestrafen, dass sie ihre Produkte vorinstallieren, und bewerben möchten, ist so, als wenn ich als Ladeninhaber keine Kundschaft möchte, und diese am liebsten zur Konkurrenz schicke.

    Da bin ich deiner Meinung. Aber mir geht\'s doch darum, dass ich eine App (Produkt), das ich nicht haben will, deinstallieren kann und zwar komplett. Edge ist zudem deinstallierbar. Das ist zwar nicht ganz einfach, aber es geht.
    Und jetzt versuch das mal unter Android mit Chrome, Docs, Google Drive, Foto, Gmail, Kalender, Play Filme, Play Musik, Präsentationen usw.
    Ich habe ja nichts dagegen, wenn diese ganzen Apps mit installiert werden und Google damit Eigenwerbung betreibt, aber es sollte auch zu deinstallieren sein. Worin liegt jetzt das Problem? Ich will Speicherplatz frei machen und Google verhindert dies.
    Je nach Smartphone geht das durchaus... es ist auch immer eine Frage der Hersteller, was deinstallierbar ist, und was nicht, Und natürlich auch eine Frage der Lizensierung von Android. Du kannst kein zertifiziertes Android-Geräte rausbringen, ohne bestimmte Bestimmungen zu erfüllen.
    Was ist denn so schlimm an einer vorinstallierten Software? Mich wundert das immer ein bisschen, dass die Leute das so rigoros verrrnichten und exterrrminieren wollen. Eine vorinstallierte Software, insbesondere wenn kein Background-Task davon läuft, stört doch absolut nicht, und ist in der Regel auch so klein, dass bei den Datenträgergrößen auch im Grunde gar keine Notwendigkeit besteht, diese zu installieren.
    Stell dir mal vor, du kaufst einen neuen BMW, und fragst dann den Hersteller, ob du nicht einige Komponenten der Software deinstallieren darfst. ;)
    Diese "nie wieder deinstallierbaren Apps" kommen nicht von Google, sondern von den SP-Herstellern, besonders Samsung. Bei den kleineren Geräten bleibt kaum noch Platz für Software, die man selbst installieren will.
    Welche Software soll das denn sein, die Google auf allen Smartphones "festnagelt"?
    Das ist ein Gerücht.
    Um Android zu lizenzieren müssen schon einige Apps vorinstalliert sein. Ob die jetzt allerdings deinstallierbar sein müssen entzieht sich meinem Wissen. Ich sage Mal nein.
    Für manche User vielleicht der richtige Anstoß.
    Wenn jetzt noch Apple gezwungen würde echte alternative Browser zuzulassen.
    Nordlicht2112
    @Setter
    Die Lösung wäre denkbar einfach.
    Man verkauft den Kunden ein Windows Lite mit den nötigen Grundfunktionen und alles andere muss sich jeder User selber installieren.

    Halleluja, wär das schön und Android Lite gleich dazu. :feier
    Man darf sich also einen Browser aussuchen und dann? Dann nutzt der unbedarfte User G-Mail, G-Maps, G-play, G-Kalender, Youtube, G-Suche, G-Übersetzer, G-Fotos, G-News und alles was G noch zu bieten hat. :angel
    @Bonnyblank
    Ich verstehe gar nicht woher solche Ausdrücke wie "unbedarfte User" und andere unfreundliche Bezeichnungen für User die gerne Google Dienste nutzen kommen.
    Man sollte einfach mal in Betracht ziehen das Viele mit diesen Diensten einfach zufrieden sind.
    Moin
    Unfreundlich? Schon mal in den Duden geschaut?
    Wenn es keine unbedarften User gäbe, wären dann diese Regularien nötig? Bräuchten wir dann, z.B., Antivierenprogramme?
    Die europäischen Pfuscher meinen alles regeln zu müssen, selbst so Sachen wie die Browserauswahl.
    Wenn der Solitärapp-verkäufer groß genug geworden ist, dass seine App von allen gerne genutzt wird, wird er dann auch von den Wettbewerbshütern ans Bein gepinkelt? Es sind die Großen, welche man gern mal zur Kasse bitten möchte. Im deutschen Bundestag und auch den EU-Ausschüssen, sitzen unbedarfte und desinformierte Politiker und entscheiden über Sachen, welche sie nicht richtig verstanden habe, aber trotzdem meinen Regeln zu müssen.
    Google verdient genug Geld mit seinen anderen Diensten und den daraus abgeschöpften Kundendaten und ich nutze auch Googledienste und dazu meinen Verstand. Falscher Name, falsche Adresse und wechselnde Mailadressen und dazu noch Cyberghost und Firefox. Ob es immer hilft bezweifle ich aber. Traurig ist nur, dass man es machen muss um seine Privatsphäre zu schützen.
    Wenn man so Sachen liest wie, dass man an Hand der auf dem PC installierten Schriftarten, oder dem benutzen Browser, erkannt wird, wird mir schlecht. Die lassen sich immer neue Methoden einfallen, um den Menschen gläsern zu machen. Und wozu? Nur um Geld zu verdienen.
    Dass viele mit diesen "Diensten" zufrieden sind glaube ich gern. Wären sie es auch noch, wenn sie wüssten welch Schindluder getrieben wird? Aber den unbedarften ist es ja ohnehin egal.
    "Datenschutz hier, Datenschutz da, Sinnlos ist es trallalla" :band
    @Nordlicht2112
    Ignoriere sie! Die ist eine Google-Bashlerin, ihresgleichen jede Nutzerin und jeden Nutzer von Google-Services für diskordial diffamiert.
    Bonnyblank
    Falscher Name, falsche Adresse und wechselnde Mailadressen und dazu noch Cyberghost und Firefox.

    Klappt wohl besser als gedacht: :2daumen
    Ignoriere sie! Die ist eine Google-Bashlerin, ihresgleichen

    @KnSN, wenn man etwas kritisiert, ist man also eine Bashlerin? Sehr eng gestrickt, dein Weltbild. :angel
    Wenn Du mich nicht magst, ist das deine Sache. Versuch nicht andere mit ins Boot zu holen, um dein angekratztes Ego zu streicheln.
    Bashing kann ich hier auch nicht erkennen, ich finde mich in einigen Ausführungen auch selbst wieder.
    Ich bin zum Beispiel auch kein Google Fan und sehe Vieles kritisch, was die tun, trotzdem nutze ich aber Google Fotos. Weil es halt leider der beste Dienst dafür ist. Es wäre für Microsoft ein Leichtes, mich dort abzuholen, wenn sie ein wenig Liebe in ihren eigenen Foto-Dienst stecken würden, aber OneDrive hat den Charme eines Leitz-Ordners und Fotos möchte man sich eben lieber in einem schicken Album ansehen. Von der furchtbaren Fotos App für Windows 10 will ich ja gar nicht erst anfangen. Für lokale Bildsammlungen brauchbar, in Verbindung mit OneDrive eine Vollkatastrophe, weil man sich nach dem Öffnen erst mal 20 Minuten anderweitig beschäftigen muss, bis dann - vielleicht - die Inhalte aktuell sind.
    Ich schrieb ja, dass ich auch Googledienste nutze. KnSN muss nur alles lesen, auch zwischen den Zeilen, bevor er die Fingerchen tanzen lässt. ;)
    Wenn man so Sachen liest wie, dass man an Hand der auf dem PC installierten Schriftarten, oder dem benutzen Browser, erkannt wird, wird mir schlecht

    Ist mittels Javascript gar nicht machbar, wenn du auf browserspyk.dk anspielst, das geht nur mit Flash. Hast du Flash installiert, für Firefox? Für Chrome? IE? Selbst panopticclick ist nicht mehr aktuell.
    Momentan regen sich alle über das "hyperlink auditing" auf, "ping" für Links. Firefox schaltet es ab v68 scharf, erweitert aber die Optionen dazu, für Chrome ist es ab v75 (aktuell v73/v74) gar nicht mehr optional (flags).
    Aber seien wir doch mal ehrlich, unsere Generation ist noch mit "Interesse" behaftet, die "digital natives" juckt das nicht. Ich mein, schau doch mal nach Japan oder China, was da abgeht...
    Davon weg, hinzu facebook/whatsapp. Man hat die Vermutung, dass diese beiden Dienste am Handy "mithören", ähnlich wie Echo-Dot. Es gab neulich eine Reportage dazu mit einem Test, wo Nutzer sich unterhielten, man mit, mal ohne Handy/Mikro daneben. Und dann wurde die Werbung ausgewertet. Man kam zum Schluss, dass mitgehört wurde, kann es aber nicht anders beweisen, weil FB keine Stellungnahme abgibt bzw abwiegelt.
    Man möchte alle möglichen Annehmlichkeiten am Smartphone, kümmert sich aber einen Fliegendreck um das drumherum, womit das alles finanziert wird - ausser der offensichtlichen Werbung.
    Ist mittels Javascript gar nicht machbar, wenn du auf browserspyk.dk anspielst, das geht nur mit Flash. Hast du Flash installiert, für Firefox? Für Chrome? IE?

    Das war das Erste was mir in den Sinn kam, daher wurde es mit aufgezählt. Im Moment nutze ich nur den Fox mit installiertem Flash. Andere Browser ruhen im Augenblick total bei mir.
    ...die "digital natives" juckt das nicht.
    ... und regen sich auf, wenn man ihr "unbedarftes Handeln" kritisiert. Hauptsache Spass :angelÜberhaupt..., einen jungen Menschen kritsieren..., das geht ja garnicht.
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