Bunt und glitschig: Tronsmart Gaming Mauspad Shine X ausprobiert

Bunt und glitschig: Tronsmart Gaming Mauspad Shine X ausprobiert

Während im Zeitalter optischer Mäuse ein Mauspad im Büro schon fast zur Ausnahme geworden ist, sind solche Unterlagen bei Gamern immer noch beliebt. Kein Wunder, hier kommt es auf Geschwindigkeit und Präzision an, darum ist ein gutes Mauspad auf der Jagd nach dem nächsten Highscore nach wie vor unverzichtbar.

Bei Tronsmart hat man sich so darüber gefreut, dass ich mir die Zeit genommen habe, ihr Gaming Headset zu testen, dass sie mir gleich noch ihr Gaming Mauspad „Shine X“ hinterher geschickt haben.

Tronsmart Shine X Gaming Mauspad

Was man auf dem obigen Bild nicht sieht, aber anhand des Kabels schon erahnen kann: Das Shine X verfügt über eine integrierte RGB-Beleuchtung, die den Rahmen in beliebigen Farben schimmern lässt. Verschiedene Profile sind voreingestellt, weitere Farben und Effekte lassen sich mit der Tronsmart Radiant Software einstellen.

Zwingend benötigt wird die Software nicht, so lange man mit den vorgegebenen Profilen auskommt. Man kann zwischen diesen umschalten, indem man auf den Touch-Sensor oben in der Mitte tippt. Ich habe mal ein paar mögliche Szenarien eingefangen:

Die Größe des Mauspads beträgt 35,5 mal 25,5 cm, ich empfinde das als ausreichend. Mit 4 mm Dicke trägt es auf dem Schreibtisch kaum auf. Großzügige Gummiflächen an der Unterseite sollen für eine entsprechende Rutschfestigkeit sorgen, was ich bestätigen kann. Im Bereich des Anschlusskabels macht die obere Leiste einen „Buckel“ – das ist laut Tronsmart bewusst so gestaltet, um zu verhindern, dass sich bei Verwendung einer kabelgebundenen Maus die Kabel ineinander verheddern.

Die Oberfläche ist extrem hart und verfügt über eine spezielle Beschichtung für besondere Gleitfähigkeit. Für meinen Geschmack ist die Gleitfähigkeit schon fast zu gut, ich hatte stellenweise das Gefühl, auf Glatteis unterwegs zu sein und regelmäßig schoss ich bei Mausaktionen am eigentlichen Ziel vorbei. Nachdem ich die Zeigerbeschleunigung reduziert hatte, funktionierte es besser.

Für knapp 30 Euro auf jeden Fall ein nettes Gadget. Ich dachte zuerst, die Beleuchtung würde mich auf Dauer stören, sie ist aber dezent genug, um nicht abzulenken. Von dem Plan, es nach erfolgtem Test wieder wegzuräumen, bin ich abgerückt, es bleibt erst mal, wo es ist.

Über den Autor
Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als elf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare
  1. Sieht schick aus. Gibt es auch eine Möglichkeit das Leuchten ganz aus zu stellen oder ist das immer an? (zb. mal kurzfristig deaktivieren?)
    Ich halte es ehrlich gesagt für wesentlich sinnvoller, wenn die Maus beleuchtet ist, wie meine.
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