Das Beste kommt zum Schluss: Das HP Spectre x360 ist mein Notebook des Jahres

Das Beste kommt zum Schluss: Das HP Spectre x360 ist mein Notebook des Jahres

Dies ist das letzte Notebook-Review im Jahr 2019 auf Dr. Windows. Und getreu dem Motto „Das Beste kommt zum Schluss“ präsentiere ich euch mit diesem letzten Review meinen persönlichen Favoriten des diesjährigen Lineups: Es ist die aktualisierte Version des HP Spectre x360.

HP Spectre x360 2019 Frontansicht

Dass es so kommen könnte, wusste ich seit September, als ich die neue Generation auf einem HP Event abseits der IFA „im Geheimen“ schon einmal ausprobieren konnte. Bei der Vorstellung habe ich es dann auch direkt als „heißen Anwärter auf die Notebook-Krone 2019 bezeichnet.“ Nach einem Monat der Nutzung hat sich dieser Eindruck bestätigt.

Design, Verarbeitung, Hardware-Features

Was das Design angeht, hat HP von allen Notebook-Herstellern in diesem Jahr den größten Sprung gemacht. Das sieht man auf den ersten Blick, denn man das alte und das neue Modell gegenüber stellt (links die neue, rechts die alte Version). Das Gehäuse ist um satte 13 Prozent geschrumpft.

HP Spectre x360 2019

Man kann natürlich argumentieren, dass es für HP leicht war, diesen großen Schritt zu gehen, denn die dicken Ränder um das Display wirkten schon 2018 nicht mehr zeitgemäß. Ich glaube allerdings, dass es eine bewusste Entscheidung nach dem Prinzip „Form follows Function“ war, die HP bislang davon abhielt, die Display-Ränder auf ein Minimum zu schrumpfen.

Das neue HP Spectre x360 ist kleiner als ein DIN A4 Blatt, und wenn es zugeklappt auf dem Tisch liegt, dann sieht es nochmal kleiner aus. Tatsächlich handelt es sich nun um das kompakteste Convertible am Markt, was sich im Marketing selbstverständlich prima einsetzen lässt. Wie alles im Leben hat aber auch das neue Format einen Preis: Sowohl das Touchpad als auch die Ablagefläche für die Hände sind nun grenzwertig klein. Vielleicht hätte HP ebenfalls auf das Format 3:2 setzen sollen, wie es unter anderem Microsoft beim Surface Laptop tut, das verschafft genau in diesem Bereich mehr Spielraum.

HP Spectre x360 2019 Tastatur und Touchpad

Die Verarbeitung ist erwartungsgemäß tadellos und rundum „Premium“. Den „kann man es mit einer Hand öffnen?“-Test besteht das neue Spectre x360 gerade so nicht, was bei 360-Grad-Convertibles allerdings häufig vorkommt, denn hier müssen die Scharniere robuster ausgeführt werden.

Auch in der neuen Generation sind die hinteren Ecken des Gehäuses wieder abgeschrägt, dort befinden sich auf der linken Seite der Power-Button und auf der rechten Seite der USB-C Anschluss, der zum Laden und als Thunderbolt-Dock genutzt werden kann.

HP Spectre x360 2019 Netzschalter

Das hat in beiden Fällen Vorteile: Eine versehentliche Betätigung des Power-Buttons ist damit so gut wie ausgeschlossen, und die schräge Abführung des Ladekabels erweist sich beim „Hantieren“ mit dem Gerät während des Ladens praktischer als jede andere Lösung.

Auf dem Bild sieht man außerdem noch den 3,5mm Audio-Anschluss, sowie den „ausklappbaren“ USB Type A Port. Als ich diesen zum ersten Mal genutzt habe, brauchte ich drei Hände, aber wenn man den Dreh erst mal raus hat, dann führt man den Stecker sogar einhändig ein, ohne mit der anderen Hand die kleine Klappe festzuhalten.

Auf der anderen Seite finden wir einen weiteren USB-C Port, einen microSD-Einschub sowie den „Killswitch“ für Webcam.

HP Spectre x360 2019 Webcam Killswitch

Stichwort Sicherheit: Neben besagtem Webcam-Switch verfügt das Spectre x360 noch über eine LED, die signalisiert, wenn das Mikrofon in Benutzung ist. Windows Hello gibt’s sowohl per Gesichtserkennung als auch per Fingerabdruck-Leser.

Und wo wir gerade so über die Ausstattung sprechen:

HP Spectre x360 (2019) – technische Daten

  • 13,3 Zoll Touch-Display, wahlweise FullHD oder 4k
  • bis zu Intel Core i7-1065G7
  • Intel Iris Grafik
  • 8 /16 GB RAM (verlötet)
  • 256 GB/512 GB/1 TB SSD, optional 32 GB Intel Optane
  • Intel Wi-Fi 6, Bluetooth 5
  • Optional: Gigabit LTE (eSIM oder Nano SIM)
  • 2 x USB-C, 1 x USB  Type A, 3,5mm Audio-Port
  • Stiftunterstützung (HP Tilt Pen, im Lieferumfang)
  • Maße: 30,67 x 19,52 x 1,69 cm
  • Gewicht: 1,3 kg
  • Farben: Natural Silver, Dark Ash Silver, Poseidon Blue
  • Preis: ab 1.299 Euro

Ich hatte die Version mit Core i7, 16 GB RAM, 512 GB SSD (Intel Optane) und FullHD im Test. Die UVP liegt in dieser Konfiguration bei 1.599 Euro.

Tastatur, Touchpad, Stift

Wie alle meine regelmäßigen Leser wissen, ist die Tastatur bei mir das A&O eines jeden Notebooks und ich bin in diesem Punkt besonders kritisch. Dennoch bleibt mir nichts weiter übrig, als das Schreibgefühl auf dem neuen Spectre x360 als praktisch perfekt zu bezeichnen. Das ist natürlich immer auch Geschmackssache, für mich sind Haptik und Druckpunkt der Tasten jedenfalls ideal. In einem früheren Test des Spectre hatte ich die Tastatur knapp hinter der des Surface Book einsortiert, nun würde ich sie auf eine Stufe stellen.

HP Spectre x360 2019 Tastatur

Was aus ästhetischen Gründen allerdings gar nicht geht, ist die verkleinerte Darstellung der Umlaute (siehe Foto weiter oben). Das ist eine echte Todsünde. Die Tastenbeleuchtung bietet zwei Helligkeitsstufen.

Das Touchpad funktioniert prima und ist mit 11 Zentimetern ausreichend breit, bedingt durch die kompakte Bauform bleiben aber nur 5,5 cm in der Höhe, das fühlt sich bisweilen „fummelig“ an.

Der HP Tilt Pen gehört zum Lieferumfang. Er sieht dem Surface Pen nicht nur ähnlich, er funktioniert auch genau so. Es gibt eine Funktionstaste und einen „Radiergummi“ am oberen Ende, die Stiftspitze kann getauscht werden (eine Ersatzspitze liegt bei).

Eine wichtige Unterscheidung gibt es allerdings: Der HP Tilt Pen wird nicht mit einer Batterie betrieben, sondern über einen integrierten USB-C Port geladen. Ich kann mich nicht so richtig entscheiden, ob das ein Vor- oder ein Nachteil ist. Das Ladegerät hat man eher dabei als eine Ersatzbatterie, mit einer solchen ist man allerdings sofort wieder einsatzbereit, wenn genau im falschen Moment der Saft ausgeht. Definitiv ein Schwachpunkt ist, dass der HP Pen in den Windows-Einstellungen keine Statusanzeige für den Akku hat, somit muss man stets „auf Verdacht“ laden. Voll aufgeladen, hält der Akku laut HP für zehn Stunden kontinuierliche Nutzung.HP Tilt Pen

(ich habe für das Foto die Ladebuchse geöffnet, im Betrieb ist diese natürlich geschlossen)

Die Display-Gretchenfrage

Das neue Spectre x360 gibt es mit zwei Display-Optionen: 4k oder FullHD. Ich hatte die FullHD-Version im Test und hatte anfangs den Gedanken: Das reicht vollkommen aus. Bei einer Displaygröße von 13,3 Zoll bietet 4k doch kaum Vorteile, und bei einem Consumer-Gerät genügt das für alle Alltagsaufgaben. Das 4k-Abo bei Netflix kann man so nicht ausreizen, aber nochmal: Macht das bei dieser Größe wirklich einen Unterschied?

Ihr ahnt es schon: Das kleine Wörtchen „anfangs“ impliziert die Option, dass sich meine Meinung während des Tests geändert hat. Sagen wir es mal so: Ich bin ins Grübeln gekommen. Tatsächlich muss man nämlich nicht erst 4k-Videos oder hochauflösende Grafiken anschauen, schon bei simplem Text sieht man bei genauem Hinschauen nämlich durchaus Unterschiede zwischen „nur“ FullHD und höheren Auflösungen, und wenn man bei weißem Hintergrund etwas näher ran geht, kann man die „Matrix“ sehen.

Während ich so am Zweifeln war, überkam mich der Gedanke, dass diese Feinheiten dann vielleicht auch wieder nur Nutzern mit hohen Ansprüchen tatsächlich auffallen, und so kam ich zu keinem abschließenden Urteil.

Was ich jedenfalls sagen kann: Das Display des 2019er Spectre x360 bietet eine hervorragende Bildqualität mit kräftigen Farben und einem wirklich satten Schwarz. Mit einer maximalen Helligkeit von 400 Nits trotzt es auch hellen Umgebungen. Der glänzende Touch-Bildschirm spiegelt, wie es diese Bildschirme nun mal tun, allerdings weniger stark als beispielsweise die Surface-Reihe von Microsoft.

Am Ende ist es dann vielleicht eine Kombination aus Bildqualität und…

Akkulaufzeit

Ich habe leider keinen Vergleich, welchen Unterschied die Display-Auflösung bei der Akkulaufzeit macht, die offiziellen Angaben von HP weichen hier allerdings erheblich ab. Während die 4k-Variante eine Laufzeit von „bis zu 9,2 Stunden“ hat, werden für die FullHD-Version „bis zu 22 Stunden“ versprochen.

Ich weiß nicht, was die Marketing-Abteilung zu einer derart aberwitzigen Angabe veranlasst hat. Sie liegt natürlich fernab jeder Realität, und das ist deshalb bedauerlich, weil die realistische Nutzungsdauer bei meinem typischen Office/Multimedia-Mix bei 50% Helligkeit mit 10-12 Stunden richtig gut ist. Ich denke nicht, dass die 4k-Version ebenfalls nur die Hälfte der offiziellen Angabe schafft, aber mehr als 6-7 Stunden dürften kaum drin sein. Wenn man häufig unterwegs arbeitet, spielt das bei der Auswahl des Displays sicherlich eine Rolle.

Sonstiges und Fazit

Die Intel Core i7 CPU der zehnten Generation macht das neue Spectre x360 fit für anspruchsvolle Anwendungen. Für den Hausgebrauch tut es sicherlich auch die Version mit Intel Core i5, die derzeit allerdings noch nicht verfügbar ist. Die SSD mit Intel Optane Memory liefert Transferraten von annähernd 2.000 MB/sec, was für einen angenehm schnellen Start von System und Anwendungen sorgt. Das schnelle Aufwachen aus dem Standby beherrscht das neue Spectre x360 ebenfalls sehr gut, die Windows Hello Kamera sorgt allerdings für eine Verzögerung von 1-2 Sekunden bei der Wiederanmeldung.

Den Lüfter hört man bei normaler Verwendung nur selten, er tritt erst bei entsprechender Belastung in Aktion. Dann springt er allerdings oft unvermittelt mit hoher Drehzahl an und schaltet ebenso unvermittelt wieder ab, wodurch er sich lauter „anfühlt“, als er tatsächlich ist. Ein sanftes An- und Herunterfahren wäre hier wünschenswert.

Obwohl auch die Soundleiste oberhalb der Tastatur dem schlankeren Design weichen musste, bietet das Spectre x360 nach wie vor einen bestechend guten Klang, der wie üblich von Bang & Olufsen kommt.

In Summe liefert HP mit der Neuauflage des Spectre x360 aus meiner Sicht das beste Komplettpaket in diesem Jahr. Aktuellste Hardware-Komponenten, ein rundum gelungenes Design, pfiffige Sicherheitsfeatures und eine lange Laufzeit lassen unter dem Strich kaum Wünsche offen.

HP Spectre x360 2019 Zeltmodus

Über den Autor
Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als zwölf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare
  1. Jups, das hatte ich dieses Jahr meiner Schwiegermutter besorgt.
    Also nicht genau das, sondern das HP Pavilion x360 14-cd0103ng 2in1
    Von den Performance hervorragend... Wobei ich immer noch ein großer Fan vom ThinkPad bin. Da kommt nichts ran...
    Schöner Laptop, aber vom Preis her finde ich ihn persönlich zu teuer. Mir ist schon klar dass man ein vernünftiges Gerät nicht für 300 Euro kriegt, aber bis zu 1.500 Euro ist auch nicht gerade wenig.
    @Martin bei meinem beruflichen EliteBook x360 830 G6 kam nach dem letzten FW Update eine App HP PEN dazu Seitdem sehe ich den Akkustand vom Stift zumindest darin.
    Für das "surface-artige" 3:2 Format gibt es ja das HP Elite X2. Auch ein schönes Gerät, mit LTE und allem was man so braucht. Nur eine spiele-taugliche GPU passt halt nicht rein ...
    Leider ist das Tastatur-Layout mit breiter Enter-Taste wie bei US Geräten für mich ein No-Go, egal wie gut man drauf schreiben kann. Ich hab ein paar Geräte mit solchen Layouts gehabt und bin immer dran verzweifelt. Wer nur mit zwei Fingern im Adler-Suchsystem tippt, oder US-Tastaturen gewohnt ist, mag da anders urteilen.
    Leuchten die Tasten eigentlich immer noch so hellbäulich, wenn die Tastaturbeleuchtung an ist, oder hat HP das mittlerweile geändert?
    ah ok danke, dann hat sich da was verbessert. Beim x360 was ich kenne war es blau und zusammen mit den grauen Tastaturen kaum etwas zu erkennen (ausser im dunkeln natürlich). Tagsüber habe ich meist die Beleuchtung trotzdem angeschaltet, da dunkelgrau auf grau mir zu wenig Kontrast bot und die Beschriftungen auch recht fein waren.
    Wem das Gerät zu teuer ist und wer nicht unbedingt Premium braucht kann auch zum Envy X360 greifen. Ist ebenfalls ein feines Gerät.
    @Martin, @bx33
    Ich würde auch sagen das die Beleuchtung weiß ist.
    Da es sich aber um ein "kaltes" Licht handelt bekommt man tatsächlich den Eindruck es hätte eine bläulichen Touch.
    Wenn ich schon lesen muss, dass der RAM verlötet ist, ist das für mich ein NO-GO und bestätigt meine Erfahrung mit HP. Ich möchte ein Board wo ich selbst bestimmen kann was da noch rein geht. Schaut euch doch mal bei ACER um ... ACER ist um Klassen besser als HP. Natürlich hat das auch seinen Preis. Aber ich fühle mich bei ACER nicht so eingezwängt wie bei HP. ACER ist aus Erfahrung besser ! :-)
    ... und das HP scheint auch nicht tauglich für grafiklastige Spiele (ATI oder NVIDIA) zu sein. Oder?
    Ist das eine Werbepost? Da ich bereits Acer und HP Notebooks besaß, finde ich den Vergleich seltsam.
    Derzeit habe ich ein Elitebook im Einsatz, welches qualitativ hervorragend ist. Hat Acer so etwas überhaupt im Angebot?
    Trotz allem mag ich insgesamt- Design mal außen vor- Thinkpads der T und X Serie am liebsten.
    Ich kenne alle PR-Leute von Acer, von daher kann ich ziemlich sicher sagen, dass der Verdacht unbegründet ist ;).
    Ich habe mich sogar gefreut, dass mal jemand eine Lanze für Acer bricht, die haben in den letzten Jahren nämlich wirklich gute Produkte an den Start gebracht. Das "Billig-Image" von früher haben sie sich selbst erarbeitet, aber das darf man inzwischen wirklich getrost zu den Akten legen.
    Danke :-)
    Ich hatte ein HP-Notebook. Da muss man die Füße ABREISSEN um an das Board zu kommen. Bei ACER ist alles sehr leicht zugänglich. Sorry, wenn es den Eindruck macht, dass ich jemand von ACER bin. Gut, ich kenne MSI und ASUS nicht ... aber ACER hat mich noch NIE wirklich enttäuscht. Die ACER-Boards (auch Notebooks) sind immer noch ausbaufähig (von 16 auf 32 GB) ... im Gegensatz zu den HP-Boards (HP baut seine Boards auch nicht selber. Oft sind es 'abgespeckte' Boards z.B. von Intel oder so)
    .
    Ich habe folgendes ACER-Notebook:
    ACER Aspire VX 15 (VX5-591G-7972)
    Die HD ist für eine SSD 1TB rausgeflogen. Obwohl das Notebook schon mehr als 1,5 Jahre alt ist, fühle ich mich immer noch nicht abgehängt.
    Intel® Core(TM) i7-7700HQ Prozessor (bis zu 3,80 GHz mit Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0, 6 MB Intel® Smart-Cache)
    32 GB RAM
    Grafikkarte: GeForce GTX 1050 Ti GDDR5 4 GB
    2 SSDs (256 GB und 1 TB)
    USB 3, 3.1, HDMI, Speicherkarten-Slot, Bluetooth, WLAN usw.
    Ehrlich gesagt halte ich nicht viel von diesen taiwanesischen Unternehmen... ASUS z.B. finde ich vom Support her ganz schlimm. Ich hatte kaum ein ASUS-Produkt, bei dem nicht nach sehr wenigen Jahren Schluss mit Treiberunterstützung war. Und, meine letzte ASUS-Soundkarte wird sogar nicht mehr unter Windows 10 unterstützt, und funktioniert schlichtweg nicht mehr, seit dem vorletzten großen Update. Selbst die Seite zu der Karte wurde von der ASUS-Webseite entfernt. Musste mir deswegen einen neue Karte kaufen. Ganz arme Nummer. Von daher würde ich Silicon Valley Taiwan in jedem Fall vorziehen. Und, die HP-Notebooks gefallen mir von der Optik allein schon wesentlich besser.
    Ja ... das stimmt schon. Will auch nicht immer gegen HP 'treten'. Das hier gezeigte Notebook gefällt mir von der Optik her auch sehr gut :-)
    Für mich ist allerdings auch wichtig, dass das Notebook auch nach mehr als einem oder zwei Jahren noch (mindestens etwas) mithalten kann. Ich kaufe was das betrifft deswegen auch immer eine oder zwei Nummern größer (Ausstattung) als mein aktueller Bedarf ist .... wenn ich mir mal wieder ein neues Notebook zulegen möchte.
    Als pures Business-Notebook ist das "HP Spectre x360" mehr als ausreichend ... einfach Spitze ... mindestens :-)
    frohes neues Jahr.
    Habe gerade gesehen, dass Lenovo bis heute Nacht eine Rabattaktion macht wg neuem Jahr. Nur für alle, die bereit sind über 1000 Euro für ein Notebook auszugeben, und nichts in silber brauchen :)
    Wer natürlich ein silbernes Tarnkappen-Design möchte, für den ist o.g. Spectre genau richtig, wobei ich auch sagen muss, dass beide alte Spectre360 (2016+2017) die ich testweise bestellt hatte jeweils immer Motherboard Servicefälle hatten. Laufen aber jetzt wieder, und dank Zusatzgarantieoption war es erträglich. Wahrscheinlich hatte ich nur Pech und HP ist dabei mittlerweile besser geworden.
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