Es sind die Kleinigkeiten: Windows Hello und automatischer Benutzerwechsel

Es sind die Kleinigkeiten: Windows Hello und automatischer Benutzerwechsel

Es sind die Kleinigkeiten, welche Windows 10 und dessen Features zu einem komfortablen Alltagsbegleiter machen. In dieser Beitragsreihe wollen wir kurz auf die eine oder andere Funktion eingehen, welche das Arbeiten mit dem Betriebssystem aus Redmond so bequem und einfach macht, wie es ist.

Gesichtserkennung mit Windows Hello

Dieses Mal: Windows Hello und der hier heraus resultierende automatische Benutzerwechsel. Es mag eine kleine Funktion sein im Sinne des großen Themas der Benutzerauthentifizierung, dennoch macht es das Leben etwas komfortabler. Vor allem, wenn das Surface oder andere Windows Hello unterstützende Geräte mit Partner, Familie oder sonstigen Personen geteilt werden. In Zeiten von Home Schooling sicherlich auch ein gern gesehenes Feature von Windows 10.

Hier genügt buchstäblich ein Blick und der entsprechende Nutzer ist angemeldet, auch wenn zuvor ein anderer eingeloggt war. Dies spart nicht nur Mausklicks und Tastenkombinationen, sondern sorgt auch dafür, dass man nun starke Passwörter viel leichter verargumentieren kann, wenn man diese erst gar nicht immer eingeben muss. So hat jede*r Nutzer*in ein eigenes Windows 10 Konto auf dem Gerät, um alle weiteren personenbezogenen Funktionen wie OneDrive, Mail und Co. zu nutzen. Es fühlt sich aber so an, als ob der PC ganz automatisch erkennt, wer ihn gerade benutzt.

Nicht nur in Laptops

Es gibt diverse Webcams, mit denen ein Desktop-PC mit Windows Hello Gesichtserkennung nachgerüstet werden kann, ebenso gibt es inzwischen einige Monitore, in die eine kompatible Kamera integriert ist. Die populärste Webcam mit Windows Hello Unterstützung ist die Logitech Brio 4k, von der Martin zunächst nicht angetan war. Der Test ist allerdings vier Jahre her und er hat mir versichert, dass sie inzwischen klaglos und zuverlässig ihren Dienst tut.

Windows Hello ist mehr als nur Gesichtserkennung

Hinter der Windows Hello Funktionalität verbirgt sich nicht nur die Authentifizierung mittels Gesichtserkennung, sondern auch mittels Fingerabdruck. Dies funktioniert nicht nur mit fest eingebauten Lesern wie im Surface Type Cover mit Touch-ID (Microsoft Store), sondern kann ebenfalls über USB-Dongles nachgerüstet werden.

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Was sind die Kleinigkeiten, die ihr an Windows 10 mögt und auf welche ihr nicht mehr verzichten möchtet? Lasst uns in den Kommentaren diskutieren.

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Tobias Scholze
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Bayrischer Open Source- und Community-Enthusiast, Verfechter des neuen Microsoft und Wandler zwischen den Betriebssystemwelten. #communityrocks Von Herzen ein Nerd mit der festen Überzeugung, dass man gemeinsam und durch den Einsatz von moderner IT die Welt für jeden ein Stückchen besser machen kann.
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