Firefox: Mozilla veröffentlicht Version 72.0 für alle Plattformen

Firefox: Mozilla veröffentlicht Version 72.0 für alle Plattformen

Mozilla hat mit Firefox 72.0 das erste Funktionsupdate des hauseigenen Browsers im Jahr 2020 veröffentlicht. Neben den obligatorischen Sicherheitsupdates und diversen Verbesserungen für Entwickler halten sich die Neuerungen aber in Grenzen. Die Unterstützung für das Blockieren von Bildern aus einzelnen Domänen wurde entfernt. Außerdem können Nutzer in Unternehmen nun Clientzertifikate aus dem Zertifikatsspeicher von Windows verwenden, wobei diese Funktion vorerst experimentell bleibt.

Der PiP-Funktion (Picture in Picture), welche mit der vergangenen Version bereits für Windows veröffentlicht wurde, steht nun auch für Mac und Linux zur Verfügung. Daneben blockt Firefox nun auch standardmäßig Fingerprinting über den eigenen Trackingschutz. Als letzte Neuerung werden Popups, mit denen Seiten eine Anfrage für Benachrichtigungen anzeigen, nun geblockt und durch eine weniger störende Sprechblase in der Adressleiste ersetzt. Eine genaue Auflistung aller Neuerungen findet ihr wie immer in den Release Notes.

Über den Autor
Kevin Kozuszek
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Seit 1999 bin ich Microsoft eng verbunden, daneben schlägt mein Herz aber auch für die OpenSource-Welt, wo mein besonderes Interesse der Mozilla Foundation gilt. Wenn ich mich mal nicht mit Technik beschäftige, tauche ich gerne in die japanische Kultur mit all ihren Facetten ab oder widme mich einem meiner zahlreichen anderen Hobbies.

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Kommentare
  1. Daneben blockt Firefox nun auch standardmäßig Fingerprinting über den eigenen Trackingschutz.

    Bis vor 2 Ausgaben hatte ich dazu noch Canvasblocker installiert. Nachdem länger deaktiviert ist es ganz rausgeflogen. Irgendwo hatte ich die Nase voll von Ausnahmen oder Deaktivieren von vereinzelten Optionen, andere sind mir auch nicht untergekommen, also war das insgesamt sinnlos geworden.
    Wobei man Canvasblocker aus Privacy-Sicht sowieso nicht installieren sollte ;) Die bringen nur einen einzigartigen Fingerabdruck zustande.
    Irgendwann demnächst folgt dann wohl auch die Android-Version "Fenix"? Leider sind Android Versionen niedriger 5.0 damit raus. Schlechte Entscheidung von Mozilla. Support ab Version 4.0 hätte man ruhig beibehalten können.
    Warum sollte man so Uralte Versionen unterstützen? Das macht nur Arbeit und verhindert neue Funktionen.
    Warum sollte man so Uralte Versionen unterstützen? Das macht nur Arbeit und verhindert neue Funktionen.

    Weil es Nutzer mit älteren Smartphones gibt, die nachhaltig denken und handeln, deren Geräte aber keine System-Updates mehr erhalten und die keine verbugten Third-Party-Custom ROMs aus dubiosen Quellen auf ihren Androiden aufspielen möchten. Solche Nutzer wären froh, wenigstens noch einen brandaktuellen, sicheren Browser zu haben.
    KeinUntertan
    Irgendwann demnächst folgt dann wohl auch die Android-Version "Fenix"? Leider sind Android Versionen niedriger 5.0 damit raus. Schlechte Entscheidung von Mozilla. Support ab Version 4.0 hätte man ruhig beibehalten können.

    Momentan kann man noch nicht genau sagen, wann Fenix wirklich einsatzbereit ist und Fennec als offiziellen Firefox Browser auf Android ablöst. Mozilla hatte ja in den vergangenen Monaten mehrere große Updates gefahren und kommt entsprechend gut voran, aber noch haben sie zur finalen Veröffentlichung in diesem Jahr kein Wort verloren. Wir wissen nur, dass es irgendwann in den kommenden Monaten soweit sein wird.
    Was die unterstützte Android-Version angeht, muss man aber mal nen Punkt machen. Eine Unterstützung ab Android 5.0 bedeutet, dass auch noch Smartphones und Tablets aus dem Jahr 2014 den neuen Firefox Browser nutzen können. Das sind Geräte, die sind heute zwischen 5 und 6 Jahren alt. Für Android ist das eigentlich ein erstklassiger Wert, zumal z.B. Microsoft bei Office 365 nur die letzten vier Hauptversionen unterstützt, es geht also noch radikaler. Einen Support bis 2011 zurück (da kam Android 4.x raus) zu verlangen, geht auch bei aller Nachhaltigkeit zu weit.
    KeinUntertan
    Weil es Nutzer mit älteren Smartphones gibt, die nachhaltig denken und handeln, deren Geräte aber keine System-Updates mehr erhalten und die keine verbugten Third-Party-Custom ROMs aus dubiosen Quellen auf ihren Androiden aufspielen möchten. Solche Nutzer wären froh, wenigstens noch einen brandaktuellen, sicheren Browser zu haben.
    Was soll es auf einem Gerät, das offen wie ein Scheunentor ist, bringen, wenn der Browser topaktuell wäre?
    Die Erfahrung zeigt doch, daß derartige Nutzer meist bis zum Äußersten gehen und sich wie bei XP lieber einen Firefox 3.X installieren als sich ihre Geisterfahrer-Haltung einzugestehen. Das muß man seitens der Browserhersteller nicht auch noch unterstützen.
    Bei aller Kritik an dieser insgesamt schwachsinnigen Agilität im Softwarebereich, Trotz ist kein wirksames Gegenmittel.
    Es wurde übrigens mittlerweile Version 72.0.1 nachgeschoben wegen Fehlern.
    https://www.mozilla.org/en-US/security/advisories/mfsa2020-03/
    Android 5 erschien Ende 2014 und bekanntlich erscheinen noch einige Zeit Geräte mit älteren OS auf dem Markt und werden noch viel länger verkauft.
    Direkte Angriffe aus dem Netz auf Androidgeräte sind sehr selten. Ein aktueller Browser ist daher schon eine sehr gute Basis um sicher unterwegs zu sein.
    Der umgekehrte Fall ist imo riskanter (aktuelles OS + alter Browser).
    Die Erfahrung zeigt doch, daß derartige Nutzer meist bis zum Äußersten gehen und sich wie bei XP lieber einen Firefox 3.X installieren als sich ihre Geisterfahrer-Haltung einzugestehen. Das muß man seitens der Browserhersteller nicht auch noch unterstützen.
    Bei aller Kritik an dieser insgesamt schwachsinnigen Agilität im Softwarebereich, Trotz ist kein wirksames Gegenmittel.

    Das ist doch Unfug. Die Entscheidung Mozillas, Android 4.0 beim "Fenix" Browser nicht mehr unterstützen zu wollen, soll man gutheißen? Der Nutzer wird vor die Wahl gestellt, sich einen neuen Androiden zu kaufen, wobei es heute nur noch Zweijahres-Wegwerf-Geräte gibt. Die guten alten Smartphones vor 2016 hatten wenigstens noch Wechselakku. Nachhaltig und Ressourcen schonend ist das nicht, wo doch da die ganze Welt eigentlich hin möchte.
    Oder der Nutzer verwendet sein Gerät mit einem alten Firefox-Browser, Fennec, notgedrungen weiter, und wird damit Risiken ausgesetzt.
    Da gibt's keinen erkennbar positiven Aspekt an der Entscheidung Mozillas, eine Android 5.0 Limitation zu setzen.
    KeinUntertan
    Das ist doch Unfug. Die Entscheidung Mozillas, Android 4.0 beim "Fenix" Browser nicht mehr unterstützen zu wollen, soll man gutheißen?

    Mozilla hat mit der Nachhaltigkeit der einzelnen OEMs von Android überhaupt nichts zu tun, sondern ist auch nur ein einfacher Entwickler, der neben dem Browser noch einzelne andere Sachen zur Verfügung stellt. Abgesehen davon ist ihre Entscheidung, Fenix erst ab Android 5.0 anzubieten (was unter anderem an den Android Components liegt, auf denen auch der Firefox für den Amazon Fire TV aufbauen wird), richtig. Wie gesagt: Android 5.0 stammt aus dem Jahr 2014, es werden also Geräte unterstützt, die älter als 5 Jahre sind. Microsoft ist da wesentlich radikaler, denn bei Office 365 werden nur die letzten vier Android-Versionen unterstützt. Im Sommer, wenn Android 11 released wird, fliegt also gleichzeitig Android 7.0 Nougat raus.
    Dass man jetzt noch auf Android 4.x aus dem Jahr 2011 ff. setzt, ist im Grunde genommen - Entschuldigung, wenn das jetzt hart klingt - dumm. Was man mit seiner Weigerung, ein entsprechendes Upgrade zu machen, bewirkt, hat auch nichts mehr mit Nachhaltigkeit zu tun, denn von entsprechenden Verbesserungen wie Project Treble und seinen Nachfolgeprojekten inklusive der Bemühungen, irgendwann den Mainline-Kernel von Linux zu verwenden und den Support im Regelfall auf 4-6 Jahre auszubauen, profitiert man dann kein Stück. Im Übrigen denke ich bei der Spielerei, das Leben der alten Lumias mit Windows 10 on ARM künstlich zu verlängern, nicht anders. Das ist keine Perspektive mit Zukunft.
    Wenn du keine großen Ansprüche an ein Phone hast, kriegt man schon für relativ wenig Geld brauchbare Geräte, gerade was Motorola oder Nokia angeht. Wenn du kein Android willst oder iOS auch keine Alternative ist, dann schau dir Sailfish OS an, was Jolla auch für einige Sony-Smartphones anbietet, oder du wartest auf /e/, was ein offizieller Android-Ableger vom ehemaligen Mandrake-Chef Gael Duval ist und unter dem Dach der e Foundation entwickelt wird. Das ist auch Google-frei, basiert auf aktuellerem Android und sie wollen ältere Android-Smartphones damit von Werk und mit Garantie ausstatten.
    https://e.foundation/
    Es gibt Alternativen zum klassischen Android, man muss sie halt nur kennen, und das sind auch keine dubiosen Quellen. Aber Mozilla kann für die ganze Thematik mal gar nichts.
    Uninteressante News. So langweilig wie die meisten, wenn es um Webbrowser-Updates geht.
    Schaut euch das Novum des Google Chrome in der Version 79.0.3945.117 an: Ein langersehntes Features, das vergleichbar ist mit dem des Yandex Browser, hat seinen Einzug gehalten.
    Ach ja... Wir schreiben bereits eine aktualisierte Version:
    @KnSN
    Die Entwicklung von Browsern ist sowieso unspektakulär, da wollen wir mal ehrlich sein. Was Firefox betrifft, wird es mit Sicherheit auch keine herausragenden Neuerungen geben, zumindest was man zeitlich absehen kann. Nachdem sie den größten Kram mit Firefox 70 schon implementiert hatten, war Picture in Picture das vorerst letzte große Feature, was noch offen war. Ansonsten gilt die Konzentration den neuen Services, wo mit dem Firefox Private Network auf Basis von Mullvad VPN noch was ansteht, daneben dem Umbruch auf Android und weiteren Verbesserungen am Unterbau vor allem durch Project Fission, was nach Electrolysis nun auch die Subframes in eigene Prozesse packen soll.
    Was Chrome betrifft, hast du schon recht, die neuen Media Controls sind schon nice. So richtig in Fahrt kam die Entwicklung an der Oberfläche aber auch erst nach dem letzten großen Redesign, wo seitdem u.a. der Password Checkup, die verbesserte Startseite und die ersten Schritte der Tab Preview kamen. Allerdings ist da auch noch enorm viel offen: Der neue Tab Strip, die Tabgruppen, erweiterte Möglichkeiten für Progressive Web Apps oder auch der Google Assistant, der jetzt schon seit knapp zwei Jahren gehandelt wird. Sind halt auch Features, wo Google in den meisten Fällen gegenüber anderen eher aufholt.
    Aber dass die Browser jetzt im großen Stil wirklich bahnbrechende Funktionen liefern werden, wo einem die Kinnlade runterfällt, siehst du bei keinem der Großen. Firefox, Chrome, Safari, Edge, Brave, Opera, Vivaldi, das Tor Browser Bundle oder Yandex haben mittlerweile alle ihren Platz gefunden, wo sie ihren Einfluss jetzt weiter ausbauen. Alles, was dahinter kommt, ist ohnehin meistens irrelevant.
    Mozilla hat mit der Nachhaltigkeit der einzelnen OEMs von Android überhaupt nichts zu tun, sondern ist auch nur ein einfacher Entwickler ...
    Dass man jetzt noch auf Android 4.x aus dem Jahr 2011 ff. setzt, ist im Grunde genommen - Entschuldigung, wenn das jetzt hart klingt - dumm. Was man mit seiner Weigerung, ein entsprechendes Upgrade zu machen, bewirkt, hat auch nichts mehr mit Nachhaltigkeit zu tun, ...

    Natürlich kann man die mangelnde Nachhaltigkeit des Produktes "Android-Smartphone" einiger Hersteller, weil die nur zwei, höchstens drei Jahre Support gewähren wollen, nicht Mozilla als Browser-Hersteller anlasten. Aber zumindest stand mit Firefox ("Fennec") auf Android ein sicherer, stets aktueller Browser
    zur Verfügung, auch noch für ältere Android-Versionen, ab Version 4.1, der die älteren Geräte zum Websurfen sicher nutzbar machte. Nun macht Mozilla einen "Cut", bei dem nicht ersichtlich ist, ob dieser tatsächlich unvermeidlich ist, mit Blick auf irgendwelche für bestimmte Browser-Features notwendigen Schnittstellen, die dann tatsächlich unbedingt ein neueres Android, ab 5.0, erfordern.
    Das Festhalten am älteren Android ist keine Upgrade-Verweigerung, sondern bittere Realität. Für manche Android Smartphones gibt es nämlich einfach keine neuere Android Version. Wollte ich z.B. meine Microsoft Nokia Androiden XL / X2 Dual Sim upgraden, dann muss ich in indischen, pakistanischen oder vietnamesischen Android-Foren suchen, ob ich irgendwelche Custom Roms oder sonstige Software finde, mit der man vielleicht ein Upgrade hinbekommt, oder mit der man stattdessen das Phone ruiniert, ggfs. sich den PC verseucht.
    Mit einem weiteren Browser-Support von Firefox ("Fenix") ab Android 4.1 seitens Mozilla wäre wenigstens das Browser-Problem gelöst und das Gerät trotz älterer System-Software gut weiter nutzbar gewesen. Damit macht Mozilla Schluss und das ist auf jeden Fall ein Ärgernis.
    KeinUntertan
    ... Mit einem weiteren Browser-Support von Firefox ("Fenix") ab Android 4.1 seitens Mozilla wäre wenigstens das Browser-Problem gelöst und das Gerät trotz älterer System-Software gut weiter nutzbar gewesen. Damit macht Mozilla Schluss und das ist auf jeden Fall ein Ärgernis.

    Tja, es gibt nunmal einen Zeitpunkt, da muss sich auch der Nutzer mal bewegen. Ich hatte dir lang und breit erläutert, warum Mozilla das macht: technisch, weil die Android Components das verlangen, und logistisch, weil die Unterstützung einer steinalten Android-Version irgendwann auch mal enden darf. Eine Unterstützung ab Android 5.0 und damit für Geräte ab 2014 ist immer noch sehr gut und sehr großzügig. Im Übrigen ist das schon eine merkwürdige Aussage, sich einerseits über Custom Roms aus zweifelhaften Quellen für ohnehin veraltete Geräte zu beschweren, wenn man sich gleichzeitig nicht daran stört, mit einem nicht dafür vorgesehenen Windows 10 on ARM die Lebenszeit seiner Lumias künstlich zu verlängern. Denk dran, wir hatten drüber gesprochen, weil du mich selbst wegen Firefox für ARM gefragt hast. Im Grunde bist du also keiner, der sich über sowas beschweren sollte.
    Es ist ganz einfach, du hast zwei Möglichkeiten. Wenn du Android weiter nutzen willst/musst und du auch Fenix verwenden willst, obwohl dein Gerät das nicht mehr unterstützt, dann geh in den Laden, kauf dir ein neues Smartphone und alles ist wieder gut. Es gibt heute schon Android-Smartphones mit einer ganz guten Unterstützung für relativ wenig Geld. Wenn du das nicht willst und iOS keine Alternative ist, dann gibt es immer noch Feature Phones oder du schaust dir andere Alternativen wie /e/ oder Sailfish OS an. So einfach ist das.
    Erwarte aber nicht, dass ich und auch sicherlich viele andere Leute sowas unterstützen, was du hier forderst oder gemacht hast. Android ist sicherlich nicht Windows, was die Langzeitunterstützung angeht, aber man muss Google und diversen OEMs durchaus zu Gute halten, dass sich durch Project Treble und andere Initiativen hier schon einiges getan hat. Für die Zukunft ist da auch noch mehr in der Pipeline, nur dauert das eben noch.
    @ Kevin Kozuszek: Ich laste es Mozilla nicht an, dass die Smartphone-Hersteller ihren einmal ausgelieferten Produkten keinen langen Software-Support geben wollen. Da ist Mozilla der falsche Adressat.
    Mozilla hat's lediglich mit dem Browser in der Hand, die Nutzer lang anhaltend zu unterstützen. Für mich bedeutet das nun, dass ich die alten Microsoft Nokia Androiden nur noch mit mulmigem Gefühl mit veraltendem Firefox ("Fennec") 68 weiter verwenden kann. Nicht schön, aber nun gut.
    Das W10 ARM on Lumia Project ist da etwas anderes. Das ist ein Fan-Projekt, das nicht nur ermöglicht, die Lumia 950 / 950 XL Smartphones noch weiter mit neuesten Desktop Windows 10 ARM zu verwenden, sondern es ermöglicht etwas, das es weltweit nicht gibt. Desktop Windows 10 auf dem Formfaktor Smartphone. Microsoft und niemand sonst, ist in der Lage, das offiziell anzubieten. Wir wissen, dass das legendäre Surface Phone ein Doppel-Display Klapp-Androide wird. Wenn man sich also gegen dieses Fan-Projekt ausspricht, so sollte man es selbst probiert haben und nicht einfach nur dagegen sein, weil es keinem offiziellen Microsoft-Kanal entsprungen ist.
    Ich denke, das ist ein Problem des Dr. Windows Blogs. Man versucht mit aller Kraft "der eine deutschsprachige seriöse Microsoft-Blog" zu sein, ausschließlich mit offiziellen Microsoft-Themen. Und das kostet aber auch Nutzerzahlen. Windows United und WindowsArea.de hingegen, sind sich nicht "zu schade dafür", auch solche Fan-Projekte wie W10 ARM 64 Desktop auf Lumia 950 / 950 XL "anzufassen".
    KeinUntertan
    Ich denke, das ist ein Problem des Dr. Windows Blogs. Man versucht mit aller Kraft "der eine deutschsprachige seriöse Microsoft-Blog" zu sein, ausschließlich mit offiziellen Microsoft-Themen. Und das kostet aber auch Nutzerzahlen. Windows United und WindowsArea.de hingegen, sind sich nicht "zu schade dafür", auch solche Fan-Projekte wie W10 ARM 64 Desktop auf Lumia 950 / 950 XL "anzufassen".

    Was WindowsUnited und WindowsArea.de machen, ist in dieser Hinsicht ziemlich egal und spielt für mich persönlich auch überhaupt keine Rolle. Wir haben in Deutschland weitaus mehr Blogs als nur diese drei und ich habe zu dem einen oder anderen Vertreter - national wie international - auch durchaus eine klare Meinung, das ist auch teamintern kein Geheimnis. Allerdings hat das hiermit auch nichts zu tun. Abgesehen davon geht es uns von den Nutzerzahlen her sehr gut und wir machen genug andere Sachen als nur die offiziellen Microsoft-Themen. Hätte dir auch eigentlich auffallen müssen.
    Dass es innerhalb der Microsoft-Community auch "Fans" gibt, die entsprechende Community-Projekte hochziehen, ist eine tolle Sache, keine Frage. Es kommt aber darauf an, was für Projekte das sind. Man muss sicherlich eine Trennung vollziehen zwischen Windows 10 on ARM auf den Lumias und windigen Projekten wie den selbsternannten AntiSpy-Tools, die wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, oder irgendwelchen PowerShell-Skripten, um Systemapps zu deinstallieren. Beides unterstütze ich niemals, weil du bei Windows ähnlich wie bei Tuning-Suiten oder Driver Boostern unheimlich viel und viel eher kaputt machst, als es nützt. Trotzdem hast du bei den Lumias das Henne-Ei-Problem. Die gleiche Thematik hatten wir in der Firefox-Community mit Pale Moon durch. Das sind erzkonservative Querdenker, die XUL unbedingt erhalten wollten und nicht akzeptiert haben, dass Mozilla die großen Veränderungen vor allem aus Performance- und Sicherheitsgründen durchgezogen hat, was auch Jahre vorher bekannt war. Das Ergebnis heute ist Firefox, der einen großen Satz nach vorne gemacht hat, und Pale Moon, der nicht mal ansatzweise über moderne Technologien verfügt (z.B. Multiprocessing und damit Sandboxing fehlt bis heute) und der ein kleines Team von Entwicklern mit teilweise "bemerkenswerten" Ansichten in Bereichen wie Sicherheit und Zukunftsfähigkeit hat. Und das ist nicht positiv gemeint.
    Das ist das gleiche Problem, was mit der Zeit auch auf dieses Projekt zukommen wird und was die Blogger, die das aufgreifen, indirekt noch befördern. Technik ist vergänglich und hält nie bis in alle Ewigkeit, und indem du W10 on ARM auf deine Lumias aufspielst, nutzt du es in einer Art und Weise, wie es nie vorgesehen war und für die es auch nicht mehr getestet worden ist. Oder anders gesagt: Du zögerst die Veränderung, die so oder so kommen wird, nur hinaus, ohne eine zukunftsfähige Lösung in der Hinterhand zu haben. Von allen Windows 10-Varianten, die absehbar oder bereits verfügbar sind, ist Windows 10 on ARM mit Sicherheit der größte Wackelkandidat und ich bin persönlich durchaus der Überzeugung, dass ihm, wenn nicht in diesem Jahr ein breiter Support durch die OEMs zustande kommt, ein ähnliches Schicksal droht wie Windows 10 S. Sicherlich ist das momentan spekulativ, aber einerseits ist Microsoft mit früheren Versuchen oft genug auf die Nase gefallen und zweitens kann man davon ausgehen, dass sie im Zweifel das klassische Windows 10 für alte Architekturen (x86 und amd64) in Ruhe lassen und für ARM-basierte Devices langfristig den Paradigmenwechsel mit Windows 10X pushen werden. Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass sie auch mit Laptop-Varianten als Konkurrent zu Chrome OS liebäugeln. Spätestens dann hättest du aber mit Windows 10 on ARM verloren. Eine gesunde Skepsis ist durchaus angebracht.
    Im Übrigen:
    Dass nur Microsoft diesen konvergenten Ansatz verfolgt, ist falsch. Ich kann dir aus dem Stand mindestens 7 Entwickler nennen, die diese Richtung schon eingeschlagen haben oder immer noch daran arbeiten: Canonical (Ubuntu Touch mit Unity 8 gibt es immer noch), KDE/Blue Systems (KDE Neon mit Plasma Mobile und dem Kirigami Framework), Purism (Pure OS), Samsung (wenn auch abgespeckt mit DeX), Manjaro (die arbeiten stark auf die ARM-Plattform hin), Apple (nach und nach nähern sich iOS/iPadOS und macOS u.a. durch Project Catalyst immer mehr an), Google (nicht so sehr durch Chrome OS, aber gerade mit Fuchsia, an dem sie arbeiten) und auch die erweiterte Android-Community, wo es unterschiedliche Ansätze gibt. Das sind teilweise abgewandelte Ansätze, das ist richtig, aber mit dem Konzept und dem Grundgedanken ist Microsoft schon sehr lange nicht mehr alleine.
    Ich mag noch ergänzen: Es ist keine "strategische Entscheidung", dass wir das Thema Windows on ARM auf den Lumias nicht behandeln. Mich persönlich interessiert es einfach nicht, und sonst gibt es im Team auch niemanden, der sich damit beschäftigt.
    KeinUntertan
    Mozilla hat's lediglich mit dem Browser in der Hand, die Nutzer lang anhaltend zu unterstützen. Für mich bedeutet das nun, dass ich die alten Microsoft Nokia Androiden nur noch mit mulmigem Gefühl mit veraltendem Firefox ("Fennec") 68 weiter verwenden kann. Nicht schön, aber nun gut.
    Das W10 ARM on Lumia Project ist da etwas anderes. Das ist ein Fan-Projekt, das nicht nur ermöglicht, die Lumia 950 / 950 XL Smartphones noch weiter mit neuesten Desktop Windows 10 ARM zu verwenden, sondern es ermöglicht etwas, das es weltweit nicht gibt. Desktop Windows 10 auf dem Formfaktor Smartphone.
    Das passt aber nicht so ganz zusammen. Einerseits ein mulmiges Gefühl bei einem Browser mit Sicherheitslücken auf einem System mit Sicherheitslücken, andererseits bedenkenloses Benutzen eines Fanprojektes, bei dem der Browser ins System integriert ist und zu dem die Quellen nicht offen liegen, sondern die sog. Fans durch diverse Basteleien das System auf einem nicht vorgesehenen Gerät lauffähig gemacht haben.
    Wenn man weiß, welche Probleme die Smartphone-Hersteller und auch Microsoft haben, ein ihnen ganz oder teilweise offenstehendes System auf ihnen offenstehender Hardware zum Laufen zu bekommen, dann weiß man auch, daß diese Fans das kaum ohne Sicherheitslücken geschafft haben können. Alleine weil ein Snapdragon 808, 810 oder 212 nicht annähernd die Fähigkeiten eines Snapdragon 850/45 hat. Da ist es einfach naiv zu glauben, daß das sicher sein könnte. Geschützt wird man höchstens dadurch, daß das System aufgrund der Verbreitung wie ein Desktop-Linux uninteressant ist. Sicherheitskritischen Kram sollte man dort trotzdem nicht laufen lassen, weil man sonst im Zweifel haftet.
    build10240
    Da ist es einfach naiv zu glauben, daß das sicher sein könnte. Geschützt wird man höchstens dadurch, daß das System aufgrund der Verbreitung wie ein Desktop-Linux uninteressant ist. Sicherheitskritischen Kram sollte man dort trotzdem nicht laufen lassen, weil man sonst im Zweifel haftet.

    Selbst wenn sich solche Entwickler in ihrer Freizeit für ein Projekt auf Betriebssystemebene in größerer Zahl zusammenschließen, ist da immer noch Vorsicht geboten. Gerade im FOSS-Umfeld sieht man, dass zum Beispiel bei den Browsern in mobilen Systemen einiges falsch laufen kann. Ubuntu Touch von Ubports hat den Morph Browser, der basiert auf Qt 5.9 und das entspricht in der QtWebEngine Chromium 56. Plasma Mobile verwendet den eigenen Falkon Browser, der in der aktuellen Version auf Qt 5.12 basiert, was in der QtWebEngine Chromium 69 bedeutet. Anfang Februar kommt Chrome 80 raus. Sicherheit geht anders und die Browser an sich haben schon einen Konstruktionsmangel, weil ein Update von Chromium an ein Upgrade des gesamten Frameworks gebunden ist. Das Entwicklungstempo müsste alleine für die Browser massiv angezogen werden, aber dafür fehlen wiederum die Ressourcen. An Falkon arbeiten - inklusive David Rosca, der ihn als QupZilla damals begonnen hat - nach meinem letzten Kenntnisstand nur zwei hauptsächliche Entwickler plus ein paar wenige Freiwillige, die ab und an mal was beisteuern.
    Das ist auch der Unterschied zwischen FOSS-Projekten, die von großen Unternehmen oder Foundations gestärkt werden, und den FOSS-Projekten, die nur aus wenigen Entwicklern bestehen und kaum echter Sicherheit gerecht werden können. Selbst Mozilla hat, obwohl sie insgesamt nur auf etwa 1.200 Angestellte kommen, neben eigenen Spezialisten und vielen Freiwilligen, die aber von Mozilla entsprechend betreut werden, auch große automatisierte Systeme am Start, darunter Treeherder, der den Build-Prozess überwacht und auf Probleme hinweist. Bei diesem Fanprojekt und den Möglichkeiten, die Microsoft hat und die die Fähigkeiten von Mozilla nochmal um Welten übersteigen, ist der Unterschied nochmal deutlich markanter.
    Ich mag noch ergänzen: Es ist keine "strategische Entscheidung", dass wir das Thema Windows on ARM auf den Lumias nicht behandeln. Mich persönlich interessiert es einfach nicht, und sonst gibt es im Team auch niemanden, der sich damit beschäftigt.

    Genau das ist das Problem: Niemand im Dr. Windows Team interessiert sich dafür, und hat es folglich nicht probiert und nicht getestet. Aber jeder im Team hat offenbar Vorurteile dagegen und wertet es als "Bastelei" ab, die keiner braucht. Kann dazu nur sagen: Es läuft. Und es kommen seitens der Community Verbesserungen bei Energiemanagement und erst neulich ein neues Treiber-Paket, mit LTE-Mobilfunk-Unterstützung für Windows Insider Version 20H1. Es tut sich was.
    Technik ist vergänglich und hält nie bis in alle Ewigkeit, und indem du W10 on ARM auf deine Lumias aufspielst, nutzt du es in einer Art und Weise, wie es nie vorgesehen war und für die es auch nicht mehr getestet worden ist. Oder anders gesagt: Du zögerst die Veränderung, die so oder so kommen wird, nur hinaus, ohne eine zukunftsfähige Lösung in der Hinterhand zu haben. Von allen Windows 10-Varianten, die absehbar oder bereits verfügbar sind, ist Windows 10 on ARM mit Sicherheit der größte Wackelkandidat und ich bin persönlich durchaus der Überzeugung, dass ihm, wenn nicht in diesem Jahr ein breiter Support durch die OEMs zustande kommt, ein ähnliches Schicksal droht wie Windows 10 S. Sicherlich ist das momentan spekulativ, aber einerseits ist Microsoft mit früheren Versuchen oft genug auf die Nase gefallen und zweitens kann man davon ausgehen, dass sie im Zweifel das klassische Windows 10 für alte Architekturen (x86 und amd64) in Ruhe lassen und für ARM-basierte Devices langfristig den Paradigmenwechsel mit Windows 10X pushen werden. Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass sie auch mit Laptop-Varianten als Konkurrent zu Chrome OS liebäugeln. Spätestens dann hättest du aber mit Windows 10 on ARM verloren. Eine gesunde Skepsis ist durchaus angebracht.

    Völlig richtig, dass sich der Erfolg von W10 ARM 64 Desktop am Markt beweisen muss, indem genügend Gerätehersteller und Kunden darauf anspringen.
    Selbst wenn es nur für drei, vier Jahre seitens Microsoft mit Updates gepflegt würde, so wäre das dennoch ein zusätzlicher Nutzungszeitraum für die 950iger Lumias, für die Nutzer, die sich das, durch das Fan-Projekt
    ermöglicht, installieren wollen. Die Alternative wäre ja nur, die Geräte nun, nach Support-Ende von Mobile, einfach zu entsorgen.
    Halte jedenfalls die erste Option für eindeutig besser.
    Bedenken, hinsichtlich der Sicherheit, oder Misstrauen gegen das W10 ARM on Lumia-Team, habe ich nicht. Weshalb auch? Das ist ein leidenschaftliches Fan-Projekt. Da sind keine unlauteren Absichten anzunehmen.
    KeinUntertan
    Genau das ist das Problem: Niemand im Dr. Windows Team interessiert sich dafür, und hat es folglich nicht probiert und nicht getestet. Aber jeder im Team hat offenbar Vorurteile dagegen und wertet es als "Bastelei" ab, die keiner braucht.

    Wir haben keine Vorurteile, aber mir ist das WOA-Project, was seine Repositories auch auf GitHub verwaltet, nicht unbekannt. Man muss kein Raketenwissenschaftler sein, um zu sehen, dass sich die Entwickler eben Mühe geben, aber das eben doch nur ein besseres Freizeitprojekt ist. Abgesehen davon, dass Windows 10 on ARM nie für den Snapdragon 808 im Lumia 950 und den Snapdragon 810 für das Lumia 950 XL getestet wurde, müssten die 6 Leute - denn mehr sind es nicht - sämtliche Patches, die Microsoft eigentlich für das normale Windows ausrollt, vorab testen, damit aus den Smartphones kein Elektroschrott wird. Genau das können sie nicht: Erstens sind das dafür viel zu wenig Leute und zweitens ist das spätestens beim Patchday, wo Microsoft die Sicherheitsupdates verteilt, unmöglich. Microsoft wird dem Projekt sicherlich nicht vorher Einblick in die kommenden Patches geben. Sicher, momentan mag es laufen, aber kein Mensch wird dir eine Garantie dafür geben, wie lange.
    Interessant wird es dann, wenn sich das Team verkracht oder sich die Zahl der Entwickler sonstwie reduziert. Das kommt bei OpenSource-Projekten ziemlich oft vor und bei kritischer Infrastruktur, zu der eben neben den Browsern auch das Betriebssystem gehört, kann man sich das nicht leisten. Ende. Deswegen wäre es auch ziemlich naiv, sich auf ein solches Fanprojekt, auch wenn es sicherlich gut gemeint ist und aktuell viel Eifer dahinter steckt, als zukünftige Lösung einzulassen. Ich habe solchen Käse oft genug in der FOSS-Szene beobachten können und ein ähnliches Drama gab es im mobilen Sektor zum Beispiel bei Graphene OS, einem Android-Derivat, oder eben veralteten Komponenten bei Ubuntu Touch, was von Ubports weitergeführt wird, quasi das dortige Pendant zum WOA-Project.
    Wir sind in unserer Argumentation, die wir immer vertreten haben, immer klar und ehrlich zu euch gewesen. Das schließt auch mit ein, dass wir euch nicht ins Gesicht lügen und euch eine sog. "Lösung" verkaufen wollen, die keine ist oder die zumindest nicht ansatzweise eine langfristige und solide Perspektive hat. Deswegen haben wir damals unter anderem schon früh den Fokus zu iOS und Android hin verstärkt und haben euch auch anderen Content wie den Gastartikel zu Sailfish OS geboten. Das mag dazu geführt haben, dass die "Windows-only"-Fraktion stärker zu anderen Blogs abgewandert ist und wir hier vor allem die flexibleren Leute gehalten haben, aber in der Summe können wir damit leben, weil wir euch keinen Sand in die Augen gestreut und euch stattdessen auf diesem Weg gut mitgenommen haben.
    Wenn andere Seiten auch andere Schwerpunkte setzen, ist das deren Entscheidung, aber wir müssen uns darauf konzentrieren, dass wir für DrWindows.de einen möglichst guten Job machen und den Leuten auch Inhalte liefern, die einen echten Mehrwert darstellen und die auch zukunftsfähig sind. Das WOA-Project gehört bei aller Liebe und allem Wohlwollen nicht dazu, so einfach ist das.
    KeinUntertan
    Genau das ist das Problem: Niemand im Dr. Windows Team interessiert sich dafür, und hat es folglich nicht probiert und nicht getestet. Aber jeder im Team hat offenbar Vorurteile dagegen und wertet es als "Bastelei" ab, die keiner braucht.

    "Keiner braucht" sei mal dahin gestellt, aber... dass das im Gegensatz zu Software, die für den kommerziellen Markt von Unternehmen entwickelt wird, die auf einem hart umkämpften Markt konkurrenzfähige Produkte entwickeln müssen, im Vergleich "Bastelei" ist, da brauchen wir kaum drüber zu diskutieren, oder? Ich stelle auch kein Android Custom ROM der Welt auf dieselbe Stufe mit Firmware, die von Firmen wie Samsung, Huawei, oder Google entwickelt wird. Das wäre einfach unheimlich naiv. Und unrealistisch, denn kein Hobby-Programmiere oder Community-Entwickler der Welt steckt da so viel Arbeit, Zeit, und Knowledge rein, wie es bei den "professionell" entwickelten Sachen der Fall ist. Das geht gar nicht.
    Um da "einen Knopf dran zu machen", an das Thema "WoA on Lumia Project", nachdem die Debatte in den Kommentaren hier völlig vom eigentlichen Artikel "Firefox" abgedriftet ist: Ich habe nichts gegen eine solide, offizielle Microsoft Lösung, Windows 10 ARM auf ein 5,7 Zoll-Mobilgerät zu bringen und dieses anzubieten. Sollen die gerne.
    Aber dieses Gerät kommt ja nicht.
    Deshalb gibt es momentan nur dieses Fan-Projekt zu nutzen. Natürlich existiert nichts ewig. Lieber so, als sein Lumia 950 XL zu entsorgen. Die Meinung aller bzw. der meisten hier heißt hingegen Windows Phones entsorgen und erst gar nichts probieren.
    Hat man etwas nicht kennengelernt, spricht sich aber von vornherein dagegen aus, dann ist das, entgegen aller anderslautenden Beteuerungen, doch nur ein Vorurteil.
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