Für die Umwelt: Microsoft plant Klimaneutralität bis 2030

Für die Umwelt: Microsoft plant Klimaneutralität bis 2030

Das Thema Umweltschutz hat gerade im vergangenen Jahr stark an Bedeutung gewonnen und wird in den Medien mit Schlagworten wie der Klimakrise und durch Bewegungen wie Fridays for Future behandelt. Aber auch an den großen Technologiekonzernen geht das Ganze nicht spurlos vorbei und besonders Apple wirbt seit einigen Jahren bereits mit seinem Engagement in der Sache sowie der nachhaltigen Produktion seiner eigenen Hardware. Nun hat auch Microsoft seine Pläne auf einer heutigen Veranstaltung offengelegt.

So plant das Redmonder Unternehmen, im kommenden Jahrzehnt den eigenen Footprint beim Kohlenstoff, den es direkt oder indirekt (mit) verursacht, um mindestens 50 % zu reduzieren und bis 2030 letztlich klimaneutral zu werden. Zusätzlich sollen alle Einflüsse, zu denen Microsoft direkt oder indirekt seit seiner Gründung beigetragen hat, bis zum Jahr 2050 ausgeglichen werden. Außerdem will Microsoft 1 Milliarde USD in einen neuen Innovationsfonds investieren, um auch im technischen Bereich neue Entwicklungen zum Klimaschutz anzustoßen, und man will durch Innovationen in der eigenen Hard- und Software sowie in Zusammenarbeit mit seinen Kunden weitere Verbesserungen erzielen.

Das Video zur Veranstaltung habe ich euch unten verlinkt, weitere Informationen (engl.) findet ihr im entsprechenden Blogpost.

Über den Autor
Kevin Kozuszek
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Seit 1999 bin ich Microsoft eng verbunden, daneben schlägt mein Herz aber auch für die OpenSource-Welt, wo mein besonderes Interesse der Mozilla Foundation gilt. Wenn ich mich mal nicht mit Technik beschäftige, tauche ich gerne in die japanische Kultur mit all ihren Facetten ab oder widme mich einem meiner zahlreichen anderen Hobbies.

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Kommentare
  1. Hahaha ich kugel mich vor lachen. Klimaneutral alles erstunken und erlogen. Das ist eine Geldmaschine auf kosten der Natur. Um Klimaneutral zu werden müsste alles abgeschaltet und die Klappen zu gemacht werden. Ich kann mich noch daran erinner, dass eigentlich in keinem Büro mehr Papier verwendet werden darf wegen der Natur. Jeder macht sich Gedanken um den Brennenden Wald in Brasilien, aber das dort nebenan jeden Tag ca. 5 Fußballfelder große Flächen mit Wälder abgeholzt werden interessiert keinen. Trotzdem druckt jeder bedenkenlos seine Unterlagen immer noch auf toten Wald.
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