GitHub: Token-basierte Anmeldung wird ab November schrittweise Pflicht
Kurz notiert: Entwickler von OpenSource-Projekten, die ihre gemeinsame Entwicklung über Microsofts Tochterunternehmen GitHub abwickeln, müssen sich ab Mitte November schrittweise auf Änderungen bei der Authentifizierung gefasst machen. Wie Ben Balter in einem Blogpost bekannt gab, nimmt die Plattform schrittweise Abschied von der Anmeldung mit einem klassischen Passwort und will in Zukunft für die meisten Aufgaben vollständig auf eine Token-basierte Lösung setzen.
Bereits ab dem 13. November 2020 wird ein persönlicher Zugang oder ein OAuth-Token benötigt, wenn man entsprechende Operationen gegen die REST-API des Unternehmens durchführt. Ab Mitte 2021 – ein genaueres Datum fehlt aktuell noch – wird das gleiche Verfahren auch bei sämtlichen Git-Operationen verpflichtend. GitHub möchte laut eigenen Aussagen so besser gegen den Missbrauch auf der Plattform vorgehen. Nähere Informationen findet ihr dazu im verlinkten Blogpost.
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Über den Autor

Kevin Kozuszek
Seit 1999 bin ich Microsoft eng verbunden und habe in diesem Ökosystem meine digitale Heimat gefunden. Bei Dr. Windows halte ich euch seit November 2016 über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden, die Microsoft bei seinen Open Source-Projekten und den Entwicklerthemen zu berichten hat. Beiträge über Mozilla, Europas Digitalwirtschaft und inklusive Informatik runden meinen Bereich ab.


