Hands on mit Project xCloud: Spektakulär unspektakulär

Hands on mit Project xCloud: Spektakulär unspektakulär

Am gestrigen Donnerstag fand in London die feierliche Eröffnung des Microsoft Flagship Store statt. Einen kleinen Erlebnisbericht reiche ich noch nach. Ich hatte dort zum ersten Mal die Gelegenheit, den kommenden Gamestreaming-Dienst Project xCloud auszuprobieren. Ich war begeistert, aber das war ich wahrscheinlich nur deshalb, weil ich wusste, worum es geht.

Man nimmt einen Controller in die Hand und spielt auf einem Smartphone – das ist ja eigentlich völlig unspektakulär, richtig? Genau so läuft es nämlich auch ab. Ich muss dazu sagen, dass es eine geführte Demo war, man hatte also keine Gelegenheit, selbst durch die xCloud-Menüs zu navigieren oder in einem Katalog zu blättern. Zu Auswahl standen Halo: Reach und Lego Speed Champions für Forza Horizon 4. Letzteres ist, um das auch anzumerken, übrigens unfassbar großartig umgesetzt. Wer Lego und Forza mag: Pflichtkauf.

Project xCloud HandsOn

Gespielt werden konnte vor Ort nur auf Smartphones, ich habe Razer Phones und Samsung S10 gesehen, ob noch weitere Geräte im Einsatz waren, vermag ich nicht zu sagen.

Wie schon erwähnt: Wer nicht genau weiß, was er da tut, der spielt einfach los. Mir wurde erst im Nachhinein bewusst, dass mir der Mitarbeiter anfangs überhaupt nicht erklärt hat, was Project xCloud eigentlich ist. Erst als ich ein paar Detailfragen stellte, ging er selbst auch ein wenig tiefer darauf ein. Leider gingen seine Antworten aber nicht über das hinaus, was wir schon wissen.

Wenn man allerdings weiß, dass man gerade ein vollwertiges Konsolen-Spiel aus der Cloud auf sein kleines Smartphone streamt, dann kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ich konnte in der Tat nicht den geringsten Unterschied zu einem lokal ausgeführten Spiel feststellen – außer, dass die Ladezeiten für ein Smartphone ungewöhnlich kurz waren.

Es gab keine Ruckler und keine spürbaren Input-Lags. Beim zweiten Punkt muss man berücksichtigen, dass ich nicht der geborene Gamer bin und die Lags eher vor dem Controller auftreten. Eine wirklich belastbare Aussage kann ich somit nicht treffen, da müssen die Profis ran.

Grafisch entfalten die Spiele auch auf dem Phone ihre ganze Pracht, selbstverständlich limitiert durch das kleine Display, auf dem sich manche Details einfach nicht so richtig entfalten können. Was mir allerdings auffiel: Die Menüs der Spiele selbst sind natürlich für große Bildschirme optimiert, manchmal fällt es schwer, jeden einzelnen Punkt gut zu erkennen. Auf Dauer wird man in diesem Punkt nachbessern und für adaptive Menüs sorgen müssen.

Das Fazit steht in der Überschrift: Project xCloud ist spektakulär unspektakulär. Es funktioniert einfach und tut, was es soll. Natürlich muss man mit der rückhaltlosen Begeisterung noch warten, bis wir alle das unter echten Bedingungen ausprobieren und testen können. Die Demo hat aber definitiv großen Appetit geweckt und mich die Vision vom „Gaming überall“ zum ersten Mal so richtig spüren lassen.

Bilder oder gar Videos waren leider nicht erlaubt, mehr als ein Poser-Foto war daher nicht drin.

Project xCloud HandsOn

Über den Autor
Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als zwölf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare
  1. Dein Leben hätte ich gerne, einfach mal kurz nach London jetten und in den Store gehen. ? Nein im Ernst, bin gespannt was daraus wird und ob es das hält was es verspricht. Bin zwar auch kein wirklicher Spieler aber die Technik dahinter ist das interessante daran.
    Unspektakulär ist leider schon ein wenig zum Markenzeichen von Microsoft geworden. MS hat hier (mal wieder) ein gutes Produkt am Start aber weder wird ordentlich informiert noch (oder auch deswegen) wirklich verkauft. Vielleicht kann ich bald meine Spiele von meiner XBox auf mein Handy streamen, vielleicht muss ich dafür bezahlen wenn ich das ohne eigene XBox mache, vielleicht ist das in einem der Pässe enthalten oder ich muss bezahlen... oder bezahle ich nur für bessere Qualität beim Streamen? MS verrät es uns nicht. MS hat die Spiele, die Spieler und die Infrastruktur und tut wieder alles um es zu versauen (oder tut halt nix).
    Google haut mit Stadia auf die Kacke das es spritzt, und hat eigentlich nix. Trotzdem haben fast alle meine Bekannten und Freunde das Founderpaket bestellt. Controller, Adapter und Abo-Zugang für 130,- Euro. Und warum? Weil Google ihnen genau erklärt was sie dafür bekommen. Nicht weil sie es brauchen. Die haben alle eine XBox und Live und blabla.... und sie werden wahrscheinlich Stadia gar nicht brauchen.... aber man will halt beim Cloud-Gaming dabei sein, und von MS bekommen sie nur ein „jaja wird schon irgendwie“.
    Wann lernen die endlich dazu???
    "Es gab keine Ruckler und keine spürbaren Input-Lags."
    Das ist eigentlich auch so das, was ich als größte Befürchtung habe: Input Lag durch hohe Pings zum Server. Von daher wird es wohl auch eine Frage sein, wie viele Server baut Microsoft hier in DE auf.
    Ansonsten würde mich die Qualität interessieren. Ich habe schon ein paar mal Playstation Now abonniert, und habe dann auf dem PC gespielt. Da ist eine Degradierung der Grafik zu bemerken. Ich gehe allerdings davon aus, dass sie das durch bessere Kodierung, und die ohnehin stetig wachsenden Internetgeschwindigkeiten der "Peers" bei xCloud besser im Griff haben.
    Mit dem Smartphone werde ich aber nicht spielen, da ist mir das Display zu klein. ;)
    Es funktioniert einfach und tut, was es soll.
    Wenn sich MS das auf die Fahnen schreiben würde wäre die Welt fast in Ordnung. Mehr würden wir nicht verlangen wollen und mehr bräuchte auch Niemand. Das die Demo gut funktioniert will allerdings nicht viel bedeuten. Aber man darf ja hoffen.
    Ob allerdings dieses Spielen statt vorm 32 Zöller am Smartphone der Renner werden könnte muß sich erst noch zeigen.
    @Giaccomo:"will halt beim Cloud-Gaming dabei sein" - am besten mit dem Gamer-Tag den man sonst auch ueberall benutzt.. . Ansonsten ist bei Stadia mehr ungeklaert als bekannt, was aber eigentlich auch "normal" ist. Vor allem muss sich erstmal zeigen das sich das ganze fuer Google rechnet und somit dauerhaft betrieben werden kann. Da habe ich so meine Zweifel das da schon alle Vertraege "fix" sind.
    >> eim zweiten Punkt muss man berücksichtigen, dass ich nicht der geborene Gamer bin und die Lags eher vor dem Controller auftreten.
    Das hat leider Speicherspritzer auf meiner Tastatur durch unkonrolliertes Lachen ausgelöst. Au man...
    Giaccomo
    Wann lernen die endlich dazu???

    Unter dem gegenwärtigen Chef sicherlich niemals. Denn er hat nicht den geringsten Funken Interesse an Endverbrauchern.
    @Martin: Dann kannst du aber nicht für Microsoft arbeiten respektive über sie berichten... :lol
    Das hört sich alles nicht schlecht an.
    Allerdings ist es auch nicht wirklich verwunderlich das der Test unter Demobedingungen gezeigt hat das alles tut was es soll.
    Leider hat das mit den realen Bedingungen bei den Usern fast gar nichts zu tun Also bleibt abzuwarten wie das in der Praxis in privaten Haushalten tatsächlich funktioniert.
    Und das Spielen vollwertiger Games wie Halo etc. auf dem Smartphone reizt mich persönlich überhaupt nicht da das Display viel zu klein ist um echten Spaß zu generieren.
    Wenn es dann im Echtbetrieb ruckelt und stockt, ist das halt auch wieder kein repräsentativer Test. Dazu müsste man erst in ein Land mit modernem Internet reisen :D.
    Giaccomo

    Google haut mit Stadia auf die Kacke das es spritzt, und hat eigentlich nix. Trotzdem haben fast alle meine Bekannten und Freunde das Founderpaket bestellt. Controller, Adapter und Abo-Zugang für 130,- Euro. Und warum? Weil Google ihnen genau erklärt was sie dafür bekommen. Nicht weil sie es brauchen. Die haben alle eine XBox und Live und blabla.... und sie werden wahrscheinlich Stadia gar nicht brauchen.... aber man will halt beim Cloud-Gaming dabei sein, und von MS bekommen sie nur ein „jaja wird schon irgendwie“.
    Wann lernen die endlich dazu???

    Zuerst wollte ich dem gerade widersprechen, aber... wenn ich es mir recht durch den Kopf gehen lasse, ist da auf jeden Fall etwas dran. Und, das ist für mich auch in den letzten Jahren, fast Jahrzehnten der große Unterschied. Bei Microsoft scheint alles etwas wirr, undurchsichtig, wenig intuitiv, während Google da bei Benutzerführung, beim Raushauen von Infos, und bei der Benutzbarkeit einfach immer auf die richtigen Knöpfe drückt.
    Ich kann mir bislang auch noch überhaupt nicht vorstellen, wie das mit Project xCloud überhaupt geht. Schade, dass man da nicht wenigstens ein ganz, ganz klein bisschen mit offenen Karten spielt. Zum Beispiel hätte es mich brennend interessiert, ob ich dann auch irgendwann über meine Xbox One S spielen kann, z.B. in Form einer App, die ich darauf installiere. Ich vermute fast ja, aber, Microsoft lässt da ja keine Infos zu, zumindest habe ich noch nichts darüber gelesen.
    Wie gesagt, das Spielen auf dem Smartphone interessiert mich da weniger. Auf so einem kleinen Bildschirm macht das für mich eh keinen Sinn.
    Ja, Google macht immer alles perfekt. Darum sind sie ja zum Beispiel mit ihren Messengern so erfolgreich :lol.
    Leute, ihr fantasiert da mal wieder herrlich was zusammen. Bei Stadia handelt es sich um einen "fertigen Dienst", der offiziell angekündigt ist. In diesem Punkt ist Google Microsoft tatsächlich voraus. Sie werden früher offiziell am Start sein, weil Microsoft zum gleichen Zeitpunkt ja erst mit der Preview startet.
    Gemessen an dem Umstand, dass Stadia schon hochoffiziell vorgestellt wurde, ist die Informationslage ziemlich erbärmlich, während man über Project xCloud relativ gesehen schon recht viel weiß - obwohl es noch nicht offiziell ist. Man weiß bei Stadia zum Beispiel noch so gut wie nichts über das Lineup.
    Also, ich weiß über xCloud so gut wie gar nichts... bei Stadia sind sogar bereits die Systemvoraussetzungen bekannt, die man erfüllen mus, um vernünftig streamen zu können. Und, es ist auch bekannt, dass es über den Chrome Browser laufen wird. Wo sind bitte schön diese Infos für die xCloud?
    Ich weiß ja nicht einmal, ob ich eine App brauche, und wie die dann genau aussieht. Und, ob die auch auf meine Xbox One läuft.
    Das sind all die Dinge, die du auch nicht wissen musst, so lange es keine offizielle Ankündigung gibt.
    Die wichtigste Info zu xCloud ist, dass es auf Smartphones starten wird. Ob das nun im Browser oder über eine App läuft, ist doch Banane.
    Bei Stadia ist es genau umgekehrt, die zielen auf die größeren Bildschirme und Smartphones sind mit Ausnahme der eigenen Pixel-Reihe ausgeklammert. Ein weiterer verzweifelter Versuch, die Kundschaft für die hauseigenen Smartphones zu interessieren. Das kennen wir ja aus Erfahrung zu gut und können Google ein bisschen mitleidig-verständnisvoll tätscheln :D.
    Das sind all die Dinge, die du auch nicht wissen musst, so lange es keine offizielle Ankündigung gibt.
    Die wichtigste Info zu xCloud ist, dass es auf Smartphones starten wird. Ob das nun im Browser oder über eine App läuft, ist doch Banane.

    Dennoch interessiert es mich sehr. Vor allem, ob ich xCloud irgendwann per App auf meiner Xbox nutzen kann. Denn, das interessanteste für mich wird sein, Spiele, die über den Voraussetzungen meiner Hardware liegen, in Zukunft spielen zu können, ohne für viel Geld meine Hardware aufrüsten zu müssen.
    Irgendwie ist das gerade für mich verkehrte Welt. Microsoft will vor allem erstmal auf Smartphones starten, Google auf Desktops... irgendwie hatte ich das genau andersrum erwartet. Im Moment, zumindest für mich, Vorteil Google.
    Übrigens, noch eins, das ich nicht verstehe: Es sollte Microsoft doch klar sein, dass vor allem die Initialzündung zählt. D.h., wie viele Kunden man beim Start des Dienstes für sich gewinnen kann. Kapier ich nicht, dass die xCloud erstmal nur auf Smartphones bringen. Welcher ernsthafte Zocker spielt denn seine Shooter auf dem Smartphone?
    Und mal wieder denke ich mir nur, dass die CEO's bei Microsoft mal den Hunderter aus der Nase nehmen sollten, und sich mal den Markt etwas genauer anschauen sollten. Microsoft hat doch nun auch wirklich ein funktionierendes Ökosystem auf Windows und Xbox, was Spiele angeht. Warum denn bloß zu Anfang nur auf Smartphones? :sleep
    chakko
    Dennoch interessiert es mich sehr. Vor allem, ob ich xCloud irgendwann per App auf meiner Xbox nutzen kann.

    Wenn ich mir die sinnloseste Nutzung von xCloud ausdenken müsste, würde mir Vieles einfallen, aber das nicht :D.
    Zumindest für den Anfang. Für die Zukunft wäre es in der Tat eine Idee, z.B. Spiele in Scarlett-Qualität auf die Xbox One X zu streamen.
    Der Ansatz von Microsoft ist für mich für den Start auf Smartphones ist für mich nachvollziehbar: Bei xCloud geht es zunächst mal darum, dem bereits vorhandenen Publikum einen Mehrwert zu bieten. Wer schon PC- oder Konsolen-Zocker ist, kann zusätzlich auch auf dem Smartphone spielen. Das heißt ja nicht, dass es so bleibt.
    Google startet komplett bei Null und muss daher zwangsläufig einen anderen Ansatz fahren. Ich habe das schon früher mal thematisiert: Google hat einen gewissen strategischen Vorteil, weil sie "All in" gehen können. Microsoft muss seine vorhandene Community abholen und darf ihr nicht das Gefühl vermitteln, sie in die Cloud drängen und das lokale Gaming vernachlässigen zu wollen. Gleichzeitig muss Google aber auch die Leute davon überzeugen, sich ein Spiel zu kaufen, ohne auch nur irgendwas in den Fingern zu haben. Das ist emotionale Hürde.
    Und dann ist noch die Frage: Wie viele aktuelle Gamer sind potenzielle Wechsler zu einem Cloud-Dienst? Ich würde behaupten, die Zahl geht gegen Null. In erster Linie müsste es Google also gelingen, Leute zu Gamern zu machen, die bisher keine waren.
    Ich kann es drehen und wenden, wie ich will, ich sehe im Moment keine entscheidenden Vorteile bei Google. Was mich allerdings auch ärgert ist der Umstand, dass Microsoft rein auf der Zeitschiene aktuell hintendran ist, was einem alten Hasen gegenüber einem Newcomer eigentlich nicht passieren sollte. Aber ob das auf Dauer wirklich ein Nachteil ist, vermag ich nicht zu sagen. Letztlich gackern wir in beiden Fällen über ungelegte Eier. Ende des Jahres lohnt es sich, eien Vergleich zu ziehen, dann sieht man den öffentlichen Status beider Dienste und weiß vor allen Dingen, wie gut es in der Praxis funktioniert.
    Last but not least: Auch wenn ich Microsoft hier besser aufgestellt sehe, bete ich aus Erfahrung natürlich jeden Abend "Lieber Gott, lass sie es nicht wieder versemmeln" :D.
    Und dann ist noch die Frage: Wie viele aktuelle Gamer sind potenzielle Wechsler zu einem Cloud-Dienst? Ich würde behaupten, die Zahl geht gegen Null.

    Sorry Martin, das sehe ich völlig anders. Ich hatte es ja vorher schon angesprochen: Die Gamer haben sicher keinen Bock, ständig ihre Hardware aufzurüsten, um up to date zu bleiben, was die Spieleentwicklung angeht. Stell dir mal vor: High End Hardware, die neue Spiele in Super-Grafik darstellt, und dann in 4K oder höher ins Netz stream, und die Leute können das auf jeder Gurke von Computer in höchster Qualität zocken. Ich denke, ich kann dir mit Sicherheit sagen, dass das für viele der absolute Oberhammer sein wird.
    Und was macht Microsoft? Streamt die Spiele vorerst nur aufs Smartphone. Also, sorry, aber, da bietet sich für mich nur der Picard'sche Facepalm an. "Was mache Strunz?". Jetzt wäre die Möglichkeit, die Konkurrenz mal out of the box fett an die Wand zu spielen. Und Microsoft verdribbelt sich offensichtlich (mal wieder). Ich bin mir ganz sicher, wenn die da nicht zack zack nachliefern, dann wird Stadia dem den Rang ablaufen. Bei Stadia kann ich ab nächstes Jahr direkt ohne zusätzliche Hardware auf PC, Laptop und Smart-TV streamen. Das ist der Unterschied.
    Martin
    Wenn es dann im Echtbetrieb ruckelt und stockt, ist das halt auch wieder kein repräsentativer Test. Dazu müsste man erst in ein Land mit modernem Internet reisen :D.

    Mal ernsthaft, ein repräsentativer Test wäre es nur wenn der Echtbetrieb in verschiedenen Destinationen ruckelfrei funktioniert.
    Und Sinn macht solch ein Dienst nur dort wo schnelles Internet für die bereite Masse zugänglich ist. Wo das tatsächlich der Fall ist kann mir der Echtbetrieb repräsentativ zeigen.
    Unter den Demobedingungen die du dort vorgefunden hast ist alles genauestens optimiert hat aber mit der Praxis im Echtbetrieb nicht wirklich was zu tun.
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