Huawei MateBook D im Test: Der große kleine Bruder

Huawei MateBook D im Test: Der große kleine Bruder

Im August hatte ich das Huawei MateBook X Pro zum Testen hier und es hat sich an die Spitze meiner persönlichen Bestenliste gesetzt. Auch das Surface Laptop 2 konnte an dieser Rangfolge nichts ändern. Beim Thema Smartphones ist Huawei inzwischen in aller Munde, die Windows-Notebooks sind für meinen Geschmack dagegen unterrepräsentiert. Was die Chinesen da abliefern, ist nämlich erste Sahne, was vor dem Hintergrund, dass sie in diesen Markt erst im letzten Jahr eingestiegen sind, umso bemerkenswerter ist.

Neben der X-Serie, die im Premium-Segment platziert ist, gibt es auch noch das MateBook D. Die erste Generation wurde nicht in Deutschland verkauft, die zweite Auflage ist bereits seit dem Sommer auch bei uns zu haben. Jetzt hatte ich endlich Gelegenheit, mir das gute Stück etwas näher anzuschauen.

Werfen wir wie immer zunächst einen Blick auf die technischen Daten:

  • CPU: Intel Core i5-8250U oder i7-8550U
  • Mattes 14 Zoll Display mit FullHD-Auflösung ohne Touch
  • Grafik: Nvidia GeForce MX150
  • RAM: 8 GB
  • Festplatte: 256 oder 512 GB SSD
  • Schnittstellen: 1 x USB-C 3.0, 2 x USB Type A, HDMI, 3,5mm Audio
  • Dolby Atmos Soundsystem
  • Windows Hello kompatibler Fingerprint-Reader im Power-Button
  • Abmessungen: 323 x 221 x 15,8 mm
  • Gewicht: 1.470 Gramm
  • Betriebssystem: Windows 10 Home
  • Akku: 57,4 Wh, Laufzeit bis zu 12 Stunden (offizielle Angabe)
  • Preis: ab 849 Euro

Huawei MateBook D

Bis auf die Tatsache, dass sich das Display bis zu einem Winkel von 180 Grad öffnen lässt, haben wir es hier also mit einem „typischen“ Clamshell-Ultrabook zu tun. Wenn man so will, dann ist das MateBook D die „nüchterne Variante“ des MateBook X Pro. Es ist dicker und schwerer, bietet dafür aber mehr Anschlussmöglichkeiten, zum Beispiel einen Full Size HDMI Port. Was leider fehlt, ist ein Card Reader für den schnellen Datenaustausch.

Glücklicherweise muss man sich heutzutage bei neuen Geräten nur noch selten Sorgen um die Verarbeitung von Laptops machen, selbst in der unteren Preisklasse findet man dank moderner Materialien und Fertigungs-Technologien ansprechend gestaltete und gut verarbeitete Geräte.

Man muss sich also schon ein wenig anstrengen, um da als Mittelklasse-Notebook noch positiv aufzufallen. Das ist beim MateBook D definitiv gelungen, denn wenn man es in die Hand nimmt, dann hat man eindeutig das Gefühl, es mit einem Gerät aus der Oberklasse zu tun zu haben. Dieses erste Gefühl beim Anfassen war es auch, was mich zur Überschrift animiert hat. Es ist größer und dicker als das MateBook X Pro, fühlt sich aber mindestens ebenso hochwertig an – obwohl es unter dem Strich ja das „schwächere Modell“ ist.

Huawei MateBook D

Aber warum ist das eigentlich so? Man bekommt beide Modelle mit einem Intel Core i5 oder i7 der 8. Generation, eine GeForce MX150 ist ebenfalls an Bord und es gibt eine 256 oder 512 GB große SSD. Lediglich die Option auf 16 GB RAM fehlt beim „kleinen Bruder“, der außerdem auf Touch verzichtet und eine nicht ganz so hochwertige Tastatur besitzt, die sich aber dennoch am oberen Ende der Skala einsortieren kann. Es tippt sich auf dem MateBook D wirklich sehr angenehm, wie beim Pro dürfte allerdings der Tastenhub ein wenig großzügiger gestaltet sein – bei diesem Gerät wäre ja auch der Platz dafür da gewesen.

Huawei MateBook D

Was das Display betrifft, so muss man gegenüber der Pro-Version nicht nur auf Touch verzichten, sondern auch bei der Bildqualität Abstriche hinnehmen. Für ein Gerät der Preisklasse um 900 Euro ist das Display auf jeden Fall noch sehr gut, man muss hier aber schon mit dem Abwägen beginnen. Für knapp 1.000 Euro bekommt man beispielsweise ein Surface Laptop 2 mit Weltklasse-Display, dafür aber wenig Speicher (128 GB) und weniger Anschlussmöglichkeiten.

Huawei MateBook D

Was die Leistung angeht, so rate ich inzwischen grundsätzlich dazu, auf das Preisschild zu schauen und zu überlegen, ob sich der Mehrpreis für eine Core i7-CPU auch wirklich lohnt. Mit Ausnahme des Surface Book kaufe ich seit Jahren Laptops mit Core i5, weil das für alle Alltagsaufgaben dicke ausreichend ist.

Beim MateBook D liegt der Preisunterschied bei rund 200 Euro: Für 1.100 Euro bekommt man die Version mit Core i7, 8 GB RAM und 256 GB SSD – das ist gemessen an der restlichen Ausstattung und vor allen Dingen dem hervorragenden „Äußeren“ ein wirklich guter Deal.

Mein Testgerät war ebenfalls mit dem Core i7 ausgestattet, der aktiv gekühlt wird. Im Alltagsbetrieb nimmt man den Lüfter allerdings nicht war, er springt nur unter entsprechender Last an, der Geräuschpegel bleibt aber stets im angenehmen Bereich.

Huawei MateBook D

Die Akkulaufzeit wird von Huawei mit 12 Stunden angegeben. In meinem persönlichen Nutzungs-Szenario komme ich auf rund 10 Stunden, das ist vollkommen ok. Es reicht also auf jeden Fall für einen normalen Arbeitstag, eine längere Zugfahrt oder was auch immer. In hellen Umgebungen, wenn das Display ebenfalls entsprechend heller eingestellt werden muss, geht es allerdings sehr schnell deutlich abwärts.

Bleibt abschließend noch der Sound zu erwähnen, der mich wie beim MateBook X Pro sehr positiv überrascht hat. Bauartbedingt ist der Klang sehr mitten- und höhenbetont, in diesem Bereich aber wirklich sehr klar. Synthie-Pop kann man damit prima hören, „Kreischmetal“ geht auch noch ganz gut, während es bei Amon Amarth & Co. dann doch an Druck „von unten heraus“ fehlt. Aber das darf man bei einem Notebook auch nicht wirklich erwarten.

Fazit: Das MateBook D kommt mit Windows 10 Home, richtet sich also ganz klar an das Consumer-Publikum. Es ist ein absolut alltagstaugliches Allround-Notebook. Ob die fehlende Touch-Funktionalität ein Nachteil ist, liegt im Auge des Betrachters. Der Eine wird sich genau deshalb für dieses Gerät entscheiden, beim Anderen fällt es deshalb eben durch. Von Windows 10 Home abgesehen, würde ich das MateBook D aber wegen der hochwertigen Verarbeitung auch durchaus als businesstauglich einstufen.

Über den Autor
Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als elf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare
  1. Leider ist es nicht Business tauglich, da es Mal wieder ein Einweggerät ist.
    Was nett ist, dass es einen HDMI Anschluss hat. Dafür fehlt der SD-Kartenleser.
    So gerne ich Experimente mag und auch Mal anderen Herstellern eine Chance geben würde, aber so wie es aussieht, bleibe ich bei DELL, HP, ASUS und LENOVO. Alle bieten seriöse Business Geräte an, die einen 24h Vorort Reparaturservice bieten und vor allem und gerade deswegen zerlegt werden können.
    Wartung
    Eine Wartungsklappe fehlt, und der Akku kann nicht von außen entnommen werden. Für eigene, gegebenenfalls garantieschädliche Wartungsarbeiten muss allerdings nur die mit neun Torx-Schrauben gesicherte Bodenplatte abgenommen werden, was augenscheinlich kein Problem darstellen sollte. Da es sich bei unserem Testsample um ein Shopgerät handelt, haben wir von einer Demontage abgesehen.

    Quelle: https://www.notebookcheck.com/Test-Huawei-MateBook-D-14-W50F-i5-8250U-Laptop.341416.0.html
    Naja das es nicht Business tauglich ist sei mal dahin gestellt @ Sonnenschein aber es ist ja auch nicht für Business Anwender gedacht. Von daher ist der Einwand natürlich nicht sonderlich relevant ;) Hier finde ich auch den fehlenden Nummern block (klar bei der größe normal) störender als das es ein Einweggerät ist was mittlerweile eh fast alle sind. Mich persönlich stört das miese Display. Daher würde es für mich erst gar nicht in betracht kommen egal ob Business oder Consumer.
    Das Huawei Telefone in aller munde sind kann ich auch nicht nachvollziehen. Nachdem ich nun selbst in den fragwürdigen Genuss kam mit Huawei Smartphones verstehe ich nicht wieso da so viele Leute "geil" drauf sind. Mir kommt keins mehr ins Haus.
    Ja Martin, Sound kann Huawei echt gut.
    Eagle02, was hat dich an dem Smartphone gestört? Welches hattest du? Welches nutzt du derzeit? Was macht dein jetziges besser?
    Hab ein Mediapad von Huawei und finde die Benutzeroberfläche und die "Sortierung" der Einstellungen furchtbar. Vielleicht störte ihn das auch.
    Die EMUI Benutzeroberfläche ist sicherlich Geschmackssache, dafür gibt es jedoch zum Glück alternative Launcher. Falls also nur das stört, gibt es einfache Abhilfe.
    Bzgl. der Einstellungen, damit muss man wohl leben, auch wenn mich die Sortierung persönlich nicht stört.
    Business

    Hört ihr euch eigentlich selber zu?
    Heuer war der Schornsteinfeger da mit einem 250-350er Android tab. In der Werkstatt meines Vertrauens steht am Tresen ein Paviloon im Büro werkelt ein Acer von Expert.
    Geräte genutzt von Anwendern die damit ihr täglich Brot verdienen.
    In anderen Bereichen sind die Teile nach 3 Jahren abgeschrieben und landen im Resteverkauf. Diesen Unternehmen interessiert es nicht, ob nach 3 Jahren ein Akku durch einen einfachen Anwender ausgetauscht werden kann.
    Was bitte sind den DIE Businessanwender? Eine Frage, die bis Heute nicht wirklich geklärt wurde.
    Naja das es nicht Business tauglich ist sei mal dahin gestellt @ Sonnenschein aber es ist ja auch nicht für Business Anwender gedacht. Von daher ist der Einwand natürlich nicht sonderlich relevant ;) Hier finde ich auch den fehlenden Nummern block (klar bei der größe normal) störender als das es ein Einweggerät ist was mittlerweile eh fast alle sind. Mich persönlich stört das miese Display. Daher würde es für mich erst gar nicht in betracht kommen egal ob Business oder Consumer.

    Seltsame Meinung von euch. Als wären CONSUMER generell an Einweggeräten interessiert. Futter mich gibts generell keine Business/Consumer-Schublade. Gibts für das Mate geschickte Docking-Möglichkeiten zum gleichzeitigen Laden/(Strom-)Netzbetrieb und Betrieb mit mehreren Monitoren sowie Maus und Tastatur wäre es für mich soweit OK. Einzig die fehlende Domain-Anmelderei von Home stört im "Business"-Einsatz. Andererseits kommen bei mir z.B. (Batterie getriebene) iFixit-1-Geräte nur noch in der bis 250€-Smartphone-Kategorie ins Haus. Bestenfalls noch ein Surf-only-Tablett für meine Frau.
    Für den Rest habe ich keinen Bedarf bzw. meine Welt so organisiert, dass der Bedarf nicht aufkommt.
    @NLTL:
    Es gibt eine eindeutige Definition für Business Notebooks.
    Ausgereifte, aber meist langsamere Hardware, Viele verschiedene Anschlussmöglichkeiten, Matter Monitor, schnelle und einfache Reparaturfähigkeit.
    Dann der schon erwähnte Support. Das man 24h/7Tage in der Woche einen Mitarbeiter der Notebookfirma anrufen kann, der einem per Fernwartung weiterhelfen kann, dass innerhalb von 24h das Gerät repariert und oder getauscht wird.
    Dieser Service ist sehr teuer und wird leider nur von wenigen Firmen auch konsequent gelebt. Ich selbst habe den Service bei DELL und HP in Anspruch genommen. Bei beiden Firmen wurde mir sehr schnell und professionell geholfen.
    Sicher können Firmen den Support von einem Dienstleister nutzen, der dann dieselbe Arbeit macht. In großen Konzernen gibt es da Werkserträge. Aber auch diese Dienstleister nutzen sogenannte Business Notebooks von Bekannten Firmen. Viele nutzen die ThinkPads von LENOVO, DELL, BenQ, Compaq, msi, bis vor kurzen auch noch Fujitsu Siemens Computers, die eigentlich in der Industrie Marktführer waren, weil sie noch Notebooks mit uralten Schnittstellen angeboten haben. u.s.w.
    Wenn @Setter den Schornsteinfeger ins Rennen bringt.
    Verrückt. Unser Schornsteinfeger kommt z.B. mit einem Fujitsu Siemens Notebook, weil er dort noch die alten Kartenschächte "der ExpressCard- und der SmartCard-Slot" nutzen kann, damit er die Messsonde live ansteuern und auslesen kann.
    Es mag sein, dass ich über diese Geräteklasse anders denke und ihre Wichtigkeit sehr hoch einstufe. Ich komme nun Mal aus der Industrie und sehe täglich die Probleme der Steuer und Regeltechnik. Den Kummer und die Sorgen der Monteure und Ingenieure, wenn sie vor einer Anlage stehen und einfach keine Schnittstelle an ihren Geräten haben. Einige sind dann recht kreativ und basteln sich da was, aber richtig ist das auch nicht.
    Der war heute da. Dabei ein Sonde mit Kästchen unten drann (konnte ich nicht genauer sehen ) ein Samsung Galaxy Tab , vermutlich typ a. Da auf dem Tab Daten anzeigt wurde, gehe ich mal von einer Datenverbindung untereinander aus.
    Der Spiegel für die Rohrbegutachtung war noch Analog;-)
    Die Dekra nutzen auch für vieles ein Smartphone. Die habe sogar ne APP um den Winkel der Kennzeichenhaltung zu prüfen. :angel
    Vor Jahren hatte ich mal Einblicke in ein Kraftfahrunternehmen. Die Star-Diagnose war ein IBM Thinkpad in einem speziellem Gehäuse. Für die Arbeiten an Terminals fürs Berührungslose Zahlen via NFC wurde ein 08/15 Acer-Notbook verwendet. (Der Mann hatte halt keine dreckigen Finger)
    Im Grunde stimmt es schon wenn du sagst es gibt Geräte, welche gewissen Anforderungen erfüllen müssen. Zumeist Industriebedarf
    Dann gibt es aber auch die unzähligen Bereiche , da wird eben gekauft was Budget hergibt oder was eben ausreicht.
    Der Gebäudereiniger wird andere Anforderungen haben fürs Büro als der Innenarchitekt, bei dem das eigene Büro schon ein Aushängeschild ist. Bei einem Jurist ist die Wahl des Arbeitsgeräts vermutlich auch weniger technisch zu begründen.
    @Setter
    Weil ich es vor kurzen hatte.
    Bei uns waren Aufzüge ausgefallen und wir haben Otis als Dienstleister.
    Den Monteure kenne ich seit vielen Jahren.
    Seit ein paar Jahren können/sollen die Monteure ein iPhone mit einem Datenkabel und der Otis App, die Aufzugs Diagnosedaten auslesen.
    Vorher wurden die Daten mit einem kleinen blauen Kasten, der alle Daten und Befehle ausgeben und ansteuern konnte genutzt.
    Ich weiß nicht, wie oft er das Handy mir in die Hand gedrückt hatte mit dem Spruch: Sonst schmeiße ich das Teil an die Wand...
    Die neue tolle Technik mag kaufmännisch gesehen ganz toll sein, aber die alte zuverlässige Hardware und die simple aber effektive Software von "damals" ist leider oft überlegen.
    Mein Schornsteinfeger kommt glaube ich nächste Woche. Ich werde ihn Mal befragen, warum er nicht mit einem Handy arbeitet. :)
    @niclas: Ich hatte das Huawei P20 pro.
    Der Sound war echt toll und der Akku ebenso. Die Kamera war auch klasse aber dann hört es auch schon auf.
    Kein Kabelloses Laden (gut war vor Kauf klar).
    Display war nicht das beste. Menüführung usw war furchtbar. NFC Chip funktioniert nur Teilweise. Die meisten bezahlapps wollten ums verecken nicht funktionieren. Ist auch kein Einzelfall die Foren sind voll mit Problemen damit. WLAN hatte ständig Abbrüche. Bluetooth das selbe eine saubere Streaming Übertragung ans Autoradio grundlegend unmöglich. Das wieder einwählen ins Netz wenn man mal in nem Funkloch hing dauerte ewig und die Leistung lies in manchen bereichen ebenfalls zu wünschen übrig. Auch wenn zig Tests behaupten das die Leistung super ist war das bei den Geräten die ich in der Hand hatte nicht der Fall. Ich hatte insgesamt 3 Stück davon jedesmal ein Garantie austausch. Besonders wegen der W-LAN, bluetooth und NFC Problematik. Die Qualität hier war stark schwankend aber nirgends zufriedenstellend.
    Mitlerweile habe ich ein Samsung S9+. Der Akku ist zwar schlechter auch Sound und Kamera können mit dem Huawei nicht mithalten dafür funktioniert aber alles. W-Lan ist stabil, Bluetooth Streaming funktioniert problemlos, ich kann überall bezahlen, keine App meckert das irgendwas nicht passt usw.
    Habe mir die Konfiguration mit i5, 256 GB und 8GB RAM am Black Friday für 549 EUR geholt. Zu dem Preis einfach unschlagbar. Zufrieden bin ich bisher auch...
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