Interoperabilität zwischen Skype und Teams: Microsoft meldet Vollzug

Interoperabilität zwischen Skype und Teams: Microsoft meldet Vollzug

Die Interoperabilität zwischen Microsoft Teams und Skype ist nun vollständig verfügbar. Microsoft teilt mit, dass man den Rollout abgeschlossen hat und die dienstübergreifende Kommunikation ab sofort allen Nutzern zur Verfügung steht. Skype-Nutzer können nach Teams-Nutzern suchen und umgekehrt, anschließend können Textnachrichten ausgetauscht sowieo Sprach- und Videonachrichten ausgetauscht werden. Das funktioniert unter Android und iOS, im Web und natürlich auch unter Windows und auf dem Mac.

Auch wenn die Nachrichten über Dienstgrenzen hinweg verschickt werden, leidet die Sicherheit laut Microsoft nicht, der Datenverkehr findet verschlüsselt statt (wenn auch nicht Ende-zu-Ende).

Weitergehende Funktionen wie beispielsweise die Bildschirmfreigabe sind im Rahmen der Interoperabilität nicht verfügbar. Da sich die Infrastrukturen von Teams und Skype sehr ähnlich sind, ist es für die Zukunft nicht ausgeschlossen, dass da noch nachgebessert wird. Ebenso denkbar ist aber auch, dass Microsoft solche Features in der Consumer-Version von Teams unterbringt, um die Leute zum Umstieg zu bewegen.

Wie das Zusammenspiel der Dienste funktioniert, haben wir hier ausführlich beschrieben: Von Microsoft Teams aus mit Skype-Nutzern chatten und telefonieren: So funktioniert es

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Quelle: Microsoft

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Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als zwölf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!
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