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Microsoft Edge: Nutzer können Admins um Freigabe blockierter Erweiterungen bitten

Microsoft Edge: Nutzer können Admins um Freigabe blockierter Erweiterungen bitten

In geschäftlichen Umgebungen ist der Zugriff auf Browsererweiterungen in den meisten Fällen deaktiviert. Das geschieht aus Sicherheitsgründen, außerdem soll die Einheitlichkeit gewahrt bleiben, damit es nicht aufgrund von installierten Erweiterungen zu Funktionsbeeinträchtigungen interner Web-Anwendungen kommt.

Dort, wo es nicht komplett restriktiv gehandhabt wird, bekommen Admins und Endnutzer künftig bei Microsoft Edge eine neue Methode an die Hand. Klickt man als Nutzer auf eine Erweiterung und erhält die Meldung, dass der Zugriff auf diese vom Administrator blockiert wurde, kann man künftig deren Freigabe anfordern.

Die entsprechende Anfrage erscheint in der Verwaltungskonsole von Microsoft Edge, zudem können sich Admins auch per E-Mail über neue Anfragen informieren lassen. Die Beschreibung dieser Neuerung in der M365 Roadmap endet leider an diesem Punkt, somit ist nicht klar, ob die Nutzer über eine Freigabe oder Ablehnung ihres Antrags informiert werden.

Eingeführt wird die neue Funktion ab März also mutmaßlich mit der Version 123 von Microsoft Edge, die um den 21. März herum veröffentlicht wird.

Über den Autor

Martin Geuß

Martin Geuß

Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als 16 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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