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Microsoft Editor: Mit künstlicher Intelligenz bessere Texte verfassen

Microsoft Editor: Mit künstlicher Intelligenz bessere Texte verfassen

Texte zu verfassen, fällt manchen Menschen leichter, den anderen schwerer. Als jemand, dessen täglich Brot es ist, weiß ich außerdem, dass die Tagesform eine entscheidende Rolle spielt. Mal fällt es schwer, den eigenen Gedanken beim Schreiben schnell genug zu folgen, an einem anderen Tag sitzt man da und starrt gefühlt stundenlang auf die weiße Arbeitsfläche, sei es nun ein Blatt Papier oder ein leeres Dokument.

Egal ob ungeübt oder geübt, talentiert oder nicht – der Microsoft Editor will uns in Zukunft alle zu besseren Schreiberlingen machen. Der Microsoft Editor ist der neue Standard für die Rechtschreib- und Grammatikhilfe in Word sowie in Outlook.com, er wird außerdem noch als Browsererweiterung für Microsoft Edge und Google Chrome angeboten.

Screenshot des Microsoft Editor in Word

Die Grundfunktionen wie Rechtschreib- und Grammatikprüfung sind kostenlos, für Abonnenten von Microsoft 365 gibt es allerdings zusätzliche Premiumfeatures, die zum Beispiel bei Formulierungen auf Diversität achten, alternative Formulierungen vorschlagen oder nach ähnlichen Texten zu suchen, um korrekt zu zitieren bzw. versehentliche Plagiate zu vermeiden (Schüler und Studenten werden diese Funktion hassen, denn sie kann natürlich auch bei der Beurteilung von Arbeiten durch die Lehrer hilfreich sein).

Der Microsoft Editor wird 20 Sprachen zur Verfügung stehen, darunter auch Deutsch. Einige Funktionen sind allerdings nur in englischer Sprache verfügbar.

Über den Autor

Martin Geuß

Martin Geuß

Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als zwölf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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