Microsoft Event am Montag, den 30. März: Was können wir erwarten?

Microsoft Event am Montag, den 30. März: Was können wir erwarten?

Am morgigen Montag lädt Microsoft zu einer virtuellen Pressekonferenz. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich, nur geladene Medienvertreter dürfen teilnehmen. Ich darf mich wohl glücklich schätzen, zu diesem erlauchten Kreis zu gehören. Die Einladung ist recht knapp gehalten: Die neuesten Entwicklungen von Microsoft für mehr Produktivität in Arbeit, Leben und Familie sollen vorgestellt werden.

Einladung zur Microsoft Pressekonferenz am 30. März 2020

Dass im Rahmen des Events neue Hardware präsentiert wird, ist einigermaßen unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen, denn die eigentlich für April terminierte Hardware-Präsentation in New York wird zumindest in der geplanten Form sicher nicht stattfinden. Surface Go 2 und Surface Book 3 wären dann mögliche Kandidaten, und da nach den letzten Infos beide Geräte Evolution pur sein werden, könnte man diese durchaus bei der Gelegenheit mit vorstellen. Am wahrscheinlichsten ist für mich aber, dass wir lediglich Neuigkeiten zur Verfügbarkeit der Surface Earbuds hören werden. Warten wir es ab, ich lag ja auch schon beim letzten Hardware-Event im Oktober mit meiner Prognose erfreulich falsch.

Ziemlich sicher ist, dass die Veranstaltung unter dem Motto „Microsoft 365“ steht und in diesem Zusammenhang die Consumer-Version des „Rundum-Sorglos-Abos“ vorgestellt wird. Seit Satya Nadella offen darüber sprach, dass man an einem solchen Angebot arbeitet, wurde eifrig spekuliert, was denn nun Inhalt eines Microsoft 365 Abonnements für Endkunden sein könnte.

Natürlich wird die Office-Suite das Herzstück bleiben, wenn es aber kein reiner Namenswechsel werden soll, dann muss Microsoft schon noch ein paar Goodies drauflegen. Nach letzten Gerüchten werden das ein Passwortmanager sowie diverse Premium-Vorlagen und Fonts für Office sein. Die Rede ist außerdem von einer speziellen Integration von Grammarly, was für deutschsprachige Nutzer allerdings keinen Mehrwert bieten würde.

Seit einigen Monaten drehen sich viele Gerüchte um eine Consumer-Version von Microsoft Teams, der Name „Teams for Life“ machte mehrfach die Runde. Ich bin gespannt, wie das funktional aussehen soll, und noch viel gespannter bin ich, ob Teams dann genau wie im Unternehmensumfeld als Nachfolger von Skype in Stellung gebracht werden soll? Es wäre nur konsequent, aber auch ein riskantes Unterfangen, bei dem das Kind ganz leicht mit dem Bade ausgeschüttet werden kann.

Teurer sollte Microsoft 365 für Consumer auf keinen Fall werden, bereits jetzt liegt der offizielle Preis für viele Verbraucher oberhalb der Schmerzgrenze, weshalb Microsoft schon seit einiger Zeit große Mühen hat, weitere Abonnenten zu gewinnen.

Eines sollte man allerdings nicht erwarten – ich wäre zumindest maximal überrascht, sollte ich mich täuschen: Microsoft wird nicht die große Consumer-Rückgewinnungs-Offensive einläuten. Es geht nicht um simple Lösungen, „einfach“ hat Microsoft ohnehin noch nie gekonnt. Ich rechne damit, dass man sich ganz gezielt auf die Gruppe der Nutzer konzentriert, die mehr will – dafür wurde der Begriff „Prosumer“ ins Leben gerufen. Lest dazu bitte auch den Artikel Microsoft will die professionellen Consumer: Wer oder was ist das eigentlich? Ich gehe davon aus, dass wir am Montag Microsofts Plan sehen werden, diese zwar kleine, aber lukrative Zielgruppe zu erobern.

Wenn ihr mögt, dann schaut morgen ab 17 Uhr mal bei meinem Twitter-Account vorbei, ich werde sicher ein wenig tickern und ein paar erste Kommentare zu den vorgestellten Neuheiten abgeben. Im Nachgang gibt es dann selbstverständlich auch hier die Zusammenfassung

Über den Autor
Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als zwölf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare

  1. Was ist denn eigtl. mit Windows? Ist es mittlerweile ausgeschlossen, dass da auch sowas wie ein Windows-Abo für mehrere PCs zuhause enthalten sein wird?
    mh0001
    Ist es mittlerweile ausgeschlossen, dass da auch sowas wie ein Windows-Abo für mehrere PCs zuhause enthalten sein wird?

    Es gab in den vergangenen Wochen mehrere Beiträge, die unter anderem von Mary Jo Foley und Zac Bowden verfasst worden sind, und da war Windows komplett außenvor. Im Wesentlichen ging es neben Teams 4 Life und dem neuen Passwortmanager in erster Linie um entsprechenden Kleinkram, wie er hier genannt wurde. Was mir persönlich noch fehlt, wäre die neue Cortana 2.0-Erfahrung, die ja bei Microsoft intern als Microsoft 365 Assistant firmiert. Warum das bisher nicht aufgegriffen wurde, weiss ich nicht.
    Windows 10 an sich wird niemals vollständig ins Abo wandern. Bei der Marktmacht, die Windows am Desktop immer noch hat, wäre das automatisch das Ausnutzen einer marktbeherrschenden Stellung, zumal die direkte Konkurrenz bei macOS und Chrome OS andere Wege geht. Spätestens die großen Spiele-Publisher würden Microsoft da anschwärzen, weil deren Umsätze am PC direkt von der allgemeinen Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Windows abhängen. Dass einzelne Funktionen von Windows vielleicht hinter die Bezahlschranke wandern, ist ein anderes Thema. Das ist aber auch heute schon so, weil bestimmte Funktionen in der Fotos-App nur für Kunden von Office 365 zur Verfügung stehen.
    Was soll man auch mit einer Abo-Windows-Lizenz wenn Windows ja eh bei jeder Gerät-Anschaffung inklusive ist. Ich hoffe das wirklich was Consumer Spezifisches dabei rum kommt, als nur eine Umbenennung. Lange genug haben Sie sich ja gebraucht um das Produkt fertig zu stellen.
    Kevin Kozuszek

    Windows 10 an sich wird niemals vollständig ins Abo wandern. Bei der Marktmacht, die Windows am Desktop immer noch hat, wäre das automatisch das Ausnutzen einer marktbeherrschenden Stellung, zumal die direkte Konkurrenz bei macOS und Chrome OS andere Wege geht.

    Ich meinte das ja auch nicht als ausschließliches Modell, sondern eher als Zusatzangebot bzw. Alternative, wie es ja auch bei Office Standalone vs. Office 365 ist. :)
    Für einen Privatanwender mit ~3 PCs oder mehr, für die man Windows-Lizenzen benötigt, wäre ein Abo vermutlich günstiger als einzelne Lizenzen zu kaufen. Oder wenn man noch mehr Lizenzen für z.B. VMs benötigt.
    Krischan1981

    Was soll man auch mit einer Abo-Windows-Lizenz wenn Windows ja eh bei jeder Gerät-Anschaffung inklusive ist.

    Das trifft bei Weitem nicht überall zu, sondern nur bei Fertig-PCs bzw. Laptops, die in der Regel mit Betriebssystem geliefert werden. Bis auf meinen Laptop habe ich einen derartigen PC noch nie gekauft, sondern immer nur selber zusammengebaut. Vorkonfigurierte PCs kaufe ich aus Prinzip nicht. Und dafür muss ich dann logischerweise selber die Windows-Lizenzen kaufen. Dann benutze ich VMs, für die ich auch jeweils eine Lizenz benötige um das darin installierte Windows aktivieren zu können... Kommt schon was zusammen dabei.
    Und dann ist es ja so, dass viele mobile Geräte ja nur mit Windows 10 Home geliefert werden, und man für Pro dann entweder ein (überteuertes) Upgrade oder eine eigenständige Lizenz kaufen müsste. Ein Microsoft 365 Abo wo für den Account z.B. eine Windows 10 Pro - "Flatrate" enthalten wäre (für z.B. bis zu 10 PCs gleichzeitig) würde sich für mich da richtig lohnen.
    Für einen Privatanwender mit ~3 PCs oder mehr, für die man Windows-Lizenzen benötigt, wäre ein Abo vermutlich günstiger als einzelne Lizenzen zu kaufen. Oder wenn man noch mehr Lizenzen für z.B. VMs benötigt.
    Das ist schon wieder dieses Denken in einer Blase. Der normale Privatanwender kauft sein Windows mit dem PC. Die wenigen Laien, die sich von irgendwelchen Schlaubergern überzeugen ließen, einen Rechner ohne Windows zu kaufen, werden von diesen auch gleich auf die 3-EUR-Keys aufmerksam gemacht. Es gibt bei den Privatanwendern keinen Markt für Windows-Abos oder Mehrfach-Lizenzen.
    Welcher Windows "Prosumer" hat den nach seinem Job mit MS Office daheim MS Office-Entzugserscheinungen? Der packt bei Bedarf doch sein (hoffentlich) Surface von der Firma aus mit der Office Lizenz der Firma.
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    Sorry - mit Office reitet Microsoft eigentlich ein totes Pferd was den Pro/Consumerbereich angeht.
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    Das braucht nicht nur kein Mensch, sondern das Microsofts die wirklich wichtigen Apps in Form von Mail, Kontakte und Kalender kuenstlich "beschraenkt" (um es positiv auszudruecken) ist ja nichts anderes als ein vollkommen verzweifelter Versuch einem ein Abo mit Outlook anzudrehen.
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    Umgekehrt wird ein Schuh draus: diese Apps muessten so geil sein das man sich sagt: ja ich hol mir ein Microsoft Abo um da noch nuetzlichere Funktionen zu haben (z.B. AI Schnickschnack in Azure) und noch viel geilere Apps nutzen zu koennen
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    Ich glaube dafuer fehlt leider Microsoft die Vision und/oder der Wille das umzusetzen.
    build10240
    Das ist schon wieder dieses Denken in einer Blase. Der normale Privatanwender kauft sein Windows mit dem PC. Die wenigen Laien, die sich von irgendwelchen Schlaubergern überzeugen ließen, einen Rechner ohne Windows zu kaufen, werden von diesen auch gleich auf die 3-EUR-Keys aufmerksam gemacht. Es gibt bei den Privatanwendern keinen Markt für Windows-Abos oder Mehrfach-Lizenzen.

    Das trifft auch schon bereits auf ALLES andere hier zu, was an realistischen Optionen für Microsoft 365 oder Office 365 in Betracht gezogen wird. Der normale Privatanwender kauf auch kein Office 365 - Abo, sondern zeigt dir nen Vogel wenn du ihm eine jährliche Zahlung für Office vorschlägst.
    Da würde ich einfach von vorn herein sagen: Kein normaler Privatanwender braucht IRGENDEIN Abo von Microsoft, egal für welche Software aus ihrem Angebot. Ein Office 365 ist da auch schon viel zu viel.
    Nun gibt es aber nunmal Office 365 auch für Privatkunden, und bald wird Microsoft 365 für eben diese kommen. Man muss das eben so sehen, dass es eben in keinem Fall interessant für 0815 Otto-Normalverbraucher ist und man daher auch nicht auf deren Belange Rücksicht nehmen muss. Weil die eh nicht Zielgruppe sein werden.
    Office/Microsoft 365 Abos privat kaufen Technikfreaks, Nerds und Windows-Fans. Und in dieser kleinen Nische, für die so ein Abo interessant ist, gibt es auch viele die Verwendung für mehrere Windows-Lizenzen hätten.
    Miine
    Welcher Windows "Prosumer" hat den nach seinem Job mit MS Office daheim MS Office-Entzugserscheinungen? Der packt bei Bedarf doch sein (hoffentlich) Surface von der Firma aus mit der Office Lizenz der Firma.

    Du unterstellst gerade, dass nur ein Arbeitnehmer in einem Angestelltenverhältnis Interesse an den Office-Programmen haben könnte, um damit Aufgaben im Rahmen seines Jobs zu erledigen. Das ist eine sehr eingeschränkte Sicht.
    Was ist mit Freiberuflern, die in gar keinem Verhältnis zu irgendeiner Firma stehen, die ihnen Computer oder Office-Lizenzen stellen könnte?
    Was ist mit Wissenschaftlern, die häufig nur 2-3 Jahre an irgendeinem Institut arbeiten und dann zwangsläufig irgendwo anders auf sich aufmerksam machen müssen durch Präsentationen, Vorträge, wofür sie sich dann ihrer privaten Ausstattung bedienen müssen um diese vorzubereiten, weil der vorherige Job samt gestelltem Laptop und Software zuende ist?
    Was ist mit Studenten, die im Rahmen ihres Studiums Präsentationen/Vorträge halten oder Publikationen anfertigen müssen? Die kriegen nichtmal zeitweise die benötigte Ausstattung gestellt. Viele Unis bieten kein Office-Paket gratis für alle Studenten an.
    Ich kann mich selber in die beiden letztgenannten Kategorien einsortieren. Ich bin jetzt schon in der zweiten Verlängerung meines Office 365 University (d.h. fast 8 Jahre Office-Abonnent mit Studentenrabatt). In der Zeit war ich regelmäßig drauf angewiesen, mit den entsprechenden Tools auch zuhause arbeiten zu können. Klar, ich hätte auch LibreOffice oder was weiß ich alles nehmen können, aber an dem Geld für Office hat es nunmal nicht gemangelt, und ich arbeite lieber mit den MS-Programmen.
    Jeder, der mehr als eine Office-Installation benötigt, wird auch ein Office-Abo kaufen, wenn er Office von Microsoft will. Einfach, weil es keine Mehrfachlizenzen für Endandwender mehr gibt. Es gibt auch noch einen Unterschied: Office ist nirgendwo bei einem PC dabei.
    Es geht hier nicht um brauchen oder nicht, sondern schlicht darum, daß es für Office 365 zumindest einen kleinen Markt bei Privatanwendern gibt, für Windows-Abos/-Mehrfachlizenzen aber überhaupt nicht.
    Und in dieser kleinen Nische, für die so ein Abo interessant ist, gibt es auch viele die Verwendung für mehrere Windows-Lizenzen hätten.
    Das sind nicht viele. Die Verkäufe von Rechnern ohne Windows-Lizenz spielen quasi keine Rolle - Nische von der Nische wäre noch höflich - und unter den Käufern sind viele, die schon Lizenzen haben.
    Aber dann wiederum würde MS ja auch kein nennenswerter Umsatz mit Privatkunden verloren gehen, wenn sie entsprechende Windows-Lizenzen einfach mit reintun, oder? ;)
    Im Gegenteil, dann könnten sie freigiebig sein und sagen, dass jedes private Microsoft 365 - Abo auf beliebig vielen mit dem Account genutzten PCs Windows aktivieren kann. Da wird ihnen dann ja kaum ein Euro durch die Lappen gehen, wenn einfach salopp gesagt 100 Windows-Lizenzen drin sind. Da 99% der Privatnutzer die eh nicht nutzen oder kaufen würden, wäre es kein Problem für ein paar Interessenten diese gratis ins Abo zu tun.
    @mh0001:was Du da beschreibst ist ein Abhaengigkeitsverhaeltnis. Jemand der von Office abhaengig ist - der kauft es sich bereits. Die Preise fuers 365-Abo, 2016/2019 offizielle und "inoffizielle" Lizenzkeys halten da fuer jeden Geldbeutel was bereit (weswegen Microsoft auch nicht wirklich dem lustigen Treiben eine Ende macht).
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    Wo ist da der Anreiz fuer die "freien" Windowsnutzer ein MS-Abo abzuschliesen wenn der Hauptbestandteil weiterhin Office ist?
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    Schau Dir an was Apple erfolgreich macht: Pages, Tables, Keynote, Garageband sowie iMovie (? heist das noch so) gibts umsonst im App-Store (womit dessen Benutzung auch gleich "geuebt" wird). Wer mehr als Garageband oder iMovie braucht bekommt die gleiche Technologie in "komplex" verpackt gegen Bares in Form von Logic und FinalCut. Beides "lock in" Programme die halt so Sachen wie MacPros fuer 10.000 EUR verkaufen...
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    Mail, Kalender und Kontakte sind wirklich gut - so gut das Mac-Umsteiger teilweise nicht vergleichbares finden. Die iCloud bietet da einfach die Synchronisationsmoeglichkeit fuer diejenigen die keinen eigenen Server haben.
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    Gut - wer den Fotostream auf iOS oder ein paar andere nuetzliche Features auf iOS/MacOS benutzen moechte, den zwingt Apple leider. Mit ein Grund warum ich da "weg" bin...
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    MS steht es natuerlich frei mal eine "bedienbare" Consumer-Variante von Office anzubieten. Aber das wuerde ja dem "Training for the Job" widersprechen was im Hintergrund auch noch mitschwingt..
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    Microsoft muss sich was den Desktop und Windows angeht "neu erfinden". Windows X darf da nur der Anfang sein. Das Potential vom Desktop ist noch nicht einmal ansatzweise ausgeschoepft. Es ist eigentlich eine Schande wie Microsoft seine vorhandenen Technologien (z.B. Stifteingabe) "verkommen" laesst...
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    Microsoft muss man dafuer zugutehalten das ihr Angebot fuer Entwickler um Lichtjare dem voraus ist was Apple so anbietet. Aber das nuetzt dem Consumer nur was, wenn Microsoft entsprechend vorangeht, die Third-Parties "enabled" und diese in die gleiche Richtung mitgehen.
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    BTW: da Microsoft ja eh nicht hier mitliest - wuerde die Syncronisation von UWP OneNote und OneNote 2016 (beides auf meinem Surface) so eingeschraenkt das ich dafuer dann Geld zahlen muesste - dann wuerde ich es zaehneknirschend tun bis es was besseres gibt wo das ueber den eigenen Server laeuft. Da bin ich eben abhaengig...
    Das ist nicht richtig, Martin, dass es eine Pressekonferenz ist. Die ist zwar auch eingeladen, aber ebenso Fachhandelspartner und bestimmt auch einige Kunden. Bis gleich online.
    Sorry, deine findet ja erst später statt. Es gibt um 14 Uhr eine, mit der ich deine verwechselt hatte: Microsoft 365 Webcast für Partner: Mehr Erfolg bei Ihren KMU-Kunden durch modernes Arbeiten: Fokus Teams & Windows Virtual Desktop (20WC14)
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