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Microsoft gibt einen Ausblick auf den neuen Copilot für geschäftliche Nutzer

Microsoft gibt einen Ausblick auf den neuen Copilot für geschäftliche Nutzer

Der angekündigte Neustart des Microsoft Copilot nimmt konkrete Formen an. Im August hatte Microsoft angekündigt, die bisher getrennten Apps für Privat- und Geschäftskunden unter einem Dach zu vereinen. Jetzt gibt es einen Ausblick auf die neue Version für geschäftliche Nutzer. Im Rahmen des Vorschauprogramms kann man diese bereits ausprobieren.

Unterteilung in Home, Code und Autopilot

Die neue Copilot-App teilt sich in drei Rubriken mit unterschiedlichen Anwendungsbereichen: Home, Code und Autopilot. Wie angekündigt kann man künftig auch wieder direkt auf die Office-Programme Word, Excel und PowerPoint zugreifen. Das gab es früher bereits, ehe Microsoft den  Copilot zur reinen Chat-App umbaute. Offensichtlich kam diese Idee bei den Kunden nicht gut an.

Home

In der Rubrik „Home“ findet man künftig die gewohnte Chat-Oberfläche, ergänzt um die Cowork-Funktionen. Die zuvor erwähnte Office-Integration findet hier ebenfalls ihren Platz.

Die Rubrik "Home" in Microsoft Copilot

Code

Der Name ist Programm. Wer den Copilot zum Programmieren nutzen möchte, wechselt in diese Rubrik. Es dürfte sich dabei mehr oder minder um eine Integration des GitHub Copilot handeln, so jedenfalls deutet es die Ankündigung an.

Die Rubrik "Code" in Microsoft Copilot

Autopilot

Die Rubrik „Autopilot“ ist das, was zuvor „Scout“ hieß. Hier finden die regelmäßig von Copilot ausgeführten Routinen ihren Platz.

Die Rubrik "Autopilot" in Microsoft Copilot

Geschwurbel um die Kosten

Der längste Absatz der Ankündigung dreht sich um die Kosten, ohne konkrete Zahlen zu nennen. Zudem verlinkt man von dort auf einen weiteren Artikel, welcher die „Evolution des Copilot-Preismodells“ beschreibt. Derlei Geschwurbel verheißt in aller Regel nichts Gutes.

Harte Zahlen findet man auch dort nicht, aber immerhin die Zusage, dass man zu einem festen Preis die bisherigen Leistungen bekommt. Den Preis nennt man aber nicht, und die „fair usage limits“ nennt man ebenfalls nicht.

Mit anderen Worten: Es wird auf jeden Fall teurer – wie viel, traut man sich aber vorerst nicht zu sagen.

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Über den Autor

Martin Geuß

Martin Geuß

Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als 19 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!