Microsoft Outlook: Automatische Wiederherstellung der letzten Sitzung

Microsoft Outlook: Automatische Wiederherstellung der letzten Sitzung

Microsoft arbeitet an einer neuen Funktion für Outlook, die in den kommenden Wochen ausgerollt werden soll, Insider können sie bereits testen. Wenn Outlook absichtlich oder unabsichtlich geschlossen wird, während diverse Elemente geöffnet oder in Bearbeitung sind, können diese beim nächsten Start wiederhergestellt werden.

Dazu blendet Outlook beim ersten Start einen auffälligen Hinweis ein – in der Beta-Version ist die Lokalisierung noch unfertig und der Text wird abgeschnitten, aber man kann trotzdem schon verstehen, was gemeint ist.

Outlook Wiederherstellung der letzten Elemente

Verneint man die Frage, geht es ganz normal weiter, klickt man auf ja, werden die zuletzt geöffneten Fenster wiederhergestellt. Nachdem das bei mir regulär funktionierte, habe ich sogleich den Härtetest gemacht und einen Absturz simuliert, indem ich Outlook über den Task Manager „abgeschossen“ habe – in diesem Fall hat die Wiederherstellung allerdings versagt, hier muss noch nachgebessert werden.

Die Option ist standardmäßig aktiv, in den Outlook-Einstellungen unter Allgemein lässt sich das Verhalten anpassen. Hier kann man die Wiederherstellung komplett deaktivieren, automatisch aktivieren oder es bei der Voreinstellung belassen, dass jedes Mal nachgefragt werden soll.

Einstellungen für die Outlook-Wiederherstellung

Neues gibt es auch bei Excel. Bei der Zusammenarbeit an einer Arbeitsmappe gibt es eine neue Ansicht „Sheet View“. Sie ermöglicht, dass die eigenen Filter- und Sortiereinstellungen die Kollegen nicht durcheinander bringen. Außerdem können aus Power BI Daten nun Pivot-Tabellen generiert werden.

Über den Autor
Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als zwölf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare

  1. Ich denke dass Windows schon zwischen dem Beenden per Task-Manager und einem Absturz unterscheiden kann. Wenn eine Anwendung sang- und klanglos ausgeht da ein Ausnahmefehler nicht abgefangen werden kann (oder sich aufhängt) findet man das im Windows EventViewer wieder. Ähnlich kann man das z.B. beobachten wenn der Explorer abstürzt: Der wird direkt wieder gestartet. Schießt du den über den Taskmanager ab bleibt er aus.
    @skalar: Du kannst mich ja für Vieles verantwortlich machen, aber nicht für DEINE schmutzigen Gedanken :D.
    Outlook ist inzwischen kaum noch benutzbar, die Suche ist eine Katastophe und nach fast jedem Update kenne ich mich weniger aus.
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