Microsoft siegt vor dem BGH gegen Software-Händler - aber anders als gedacht

Microsoft siegt vor dem BGH gegen Software-Händler - aber anders als gedacht

Microsoft und der Handel mit Produktschlüsseln für seine Produkte, das ist ein immer wieder heiß diskutiertes Thema. Erst in dieser Woche haben wir über den Einstieg der Lebensmittelkette Edeka in den Handel mit Office- und Windows-Lizenzen, berichtet, woraufhin in der Community wieder hitzige Debatten entstanden: Weiterverkauf von Windows- und Office-Lizenzen bei Edeka.

Microsoft hat vor dem Bundesgerichtshof einen Sieg gegen einen dieser Händler errungen, der uns hinsichtlich der eigentlichen Problematik allerdings keinen Schritt weiter bringt. Gegenstand der Klage war nämlich nicht die Rechtmäßigkeit der vertriebenen Lizenzen, aber gerade das beschreibt, wie undurchsichtig die ganze Thematik ist. Der berühmte Spruch „von hinten durch die Brust ins Auge“ beschreibt das Vorgehen von Microsoft in diesem Fall ganz gut.

Der beklagte Händler verkauft unter anderem Lizenzen von Office 2013 Professional. Dem Käufer wird ein Lizenzschlüssel zugeschickt, außerdem kann er sich beim Händler die Testversion des Programms herunterladen und sie dann mit dem erhaltenen Schlüssel in eine Vollversion umwandeln.

Microsoft bietet diese Testversion selbst zum Download an und man findet sie auch auf anderen Download-Portalen. Trotzdem verklagte Microsoft den Händler, weil die nicht autorisierte Bereitstellung des Downloads durch den Händler eine Urheberrechtsverletzung darstelle. Das Oberlandesgericht gab Microsoft Recht, der Händler legte vor dem BGH Revision ein, dort wurde das vorinstanzliche Urteil jedoch bestätigt. Das Urteil ist vom 28.03.2019 und wurde jetzt veröffentlicht.

Der wichtigste Abschnitt aus der Urteilsbegründung:

„Das Bereithalten eines Computerprogramms zum Abruf auf einem Downloadportal stellt eine eigene Nutzungshandlung des öffentlichen Zugänglichmachens dar, wenn der Betreiber des Downloadportals das Computerprogramm – wie im Streitfall der Beklagte – auf einem eigenen Rechner und damit unabhängig von der ursprünglichen Quelle vorhält und auf diese Weise die Kontrolle über seine Bereithaltung ausübt“

Auf Deutsch: Nur weil Microsoft selbst das Programm frei zum Download anbietet, heißt das nicht, dass jeder andere das auch tun darf, denn Microsoft steht die alleinige Kontrolle darüber zu, wo, wie lange und für wen der Download zur Verfügung steht. Auch aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Microsoft die Sache mit den nicht autorisierten Downloads grundsätzlich sehr locker sieht und niemandem ohne Not vors Schienbein tritt. Genau das macht den Fall so interessant. Für mich ist es offensichtlich, dass es letztlich gar nicht um den Download geht, sondern dass Microsoft schlicht nach einer Möglichkeit gesucht hat, diesem Händler das Leben ein bisschen schwerer zu machen.

Über den Autor
Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als elf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare
  1. Auch aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Microsoft die Sache mit den nicht autorisierten Downloads grundsätzlich sehr locker sieht und niemandem ohne Not vors Schienbein tritt.
    Den Unterschied wird für Microsoft die gewerbliche oder nicht gewerbliche Nutzung machen. Hier auch noch in Verbindung mit dem Verkauf von Lizenzschlüsseln. Den hier und anderswo praktizierten "DVD-Tausch" unter Privatleuten hat Microsoft wohl noch nie interessiert. Interessant dürfte es für diejenigen andere Webseiten werden, die Windows 7, 8.1 und 10, teilweise sogar XP und Vista ebenfalls auf eigenen Servern zum Download anbieten.
    Nur weil Microsoft selbst das Programm frei zum Download anbietet,
    Frei zum Download ist ja auch etwas neues für Microsoft. Ansonsten befanden sich alle Downloads hinter einer Schranke mit der Eingabepflicht von Nicht-OEM-Produkt-Keys oder in zugangsbeschränkten Abo-Portalen. Bei Office gibt's m.E. auch heute bis auf die Testversionen noch keine freien Downloads.
    Je nachdem was Microsoft künftig frei zum Download anbietet, wird das zum Problem des Händlers. Er kann dann nämlich höchstens noch den Key verkaufen und auf Downloads bei Microsoft verlinken. Wenn die aber nicht mehr frei zugänglich sind, insbesondere nicht für die vom Händler verkauften Key-Typ, hat er keine Möglichkeit mehr den eigenen Kunden die Software zur Verfügung zu stellen.
    Ich würde aber auch niemals ein Windows-Setup bzw. eine ISO aus einer Drittquelle, d.h. nicht direkt von Microsoft-Servern, runterladen und installieren.
    Von klaren Fällen wie unseriösen Quellen, die das bewusst mit Malware versehen mal abgesehen, muss man auch bei gutwilligen Drittquellen davon ausgehen, dass deren Sicherheitsvorkehrungen denen von Microsoft direkt deutlich unterlegen sind und man sich daher nie ganz sicher sein kann, ein wirklich sauberes OS zu installieren.
    Händler, bei denen man zur (angeblichen) Lizenz einen Downloadlink zur Windows-ISO auf deren eigenen Servern bekommt, sind mir daher immer höchst suspekt.
    Darum finde ich Microsofts Vorgehen in diesem Fall, unabhängig von der tatsächlich Intention, im Sinne der Sicherheit der Nutzer.
    Wenn ich das richtig verstehe geht es bei diesem Urteil aber nicht um die Lizenzen an sich sondern nur um den Download von Office.
    Also holt man sich Office von MS Homepage und gibt dann den gekauften Produktschlüssel ein.
    Damit haben wir die gleiche Situationen in wie in den anderen Diskussionen auch, die Lizenzen an sich werden nicht grundsätzlich als illegal eingestuft.
    Wo ich mir das Programm legal Downloaden muss ist mir als Käufer doch völlig egal. Und wenn das bei MS direkt angeboten wird ist also weiterhin alles legal.
    Also holt man sich Office von MS Homepage und gibt dann den gekauften Produktschlüssel ein.
    Wie schon geschrieben, funktioniert das nur, wenn es sich um einen Key-Typ handelt, für den Microsoft den Download frei oder zumindest nach Eingabe dieses Keys freigibt. Ansonsten steht der Händler ohne Downloadmöglichkeit da oder muß auf (illegale) Downloads bei Drittanbietern verweisen.
    Office war und wird es nie so frei zum Download geben wie Windows ab Version 8 - was ja genaugenommen auch nur für die Consumerversionen gilt. Siehe https://products.office.com/de-de/download-back-up-restore-microsoft-office-products?activetab=multi-tabs%3aprimaryr2
    Damit haben wir die gleiche Situationen in wie in den anderen Diskussionen auch, die Lizenzen an sich werden nicht grundsätzlich als illegal eingestuft.
    Nein, wir haben hier einen äußerst geschickten Schachzug von Microsoft, mit dem man alle Händler, die auf legal machen, erwischt - unabhängig davon, ob es um legal weiterverkaufte OEM-Lizenzen oder diverse Grauzonen und illegale Weiterverkäufe geht.
    Wo ich mir das Programm legal Downloaden muss ist mir als Käufer doch völlig egal.
    Wenn das alle Händler und Kunden so sehen würden, warum haben die Händler wohl bisher derartige Downloads auf eigenen Servern angeboten oder explizit auf die wenigen frei verfügbaren Downloads von Microsoft-Servern verwiesen? Es macht für viele Kunden eben schon einen Unterschied, von wo der Download stattfindet.
    c't uplink hatte vor kurzem eine Sendung, wo unter anderem auch dieses Thema erörtet wurde: https://www.youtube.com/watch?v=DA-39jgZTrY&t=74s
    Gleich zu Beginn kommen siea auf dieses Thema zu sprechen und auch zu interessanten Erkentnissen. Schaut es euch mal an, wenn ihr Interesse habt.
    Der Haendler war dann aber auch selten daemlich. Bei einem Link waere die Rechtslage "interessanter" geworden. Mal abgesehen davon das ich mir eh lieber Sachen beim Hersteller downloade als von Quellen deren "Qualitaet" ich nicht wirklich beurteilen kann.
    Bei einem Link waere die Rechtslage "interessanter" geworden.
    Ein Link zu Microsoft könnte in dem verhandelten Fall nur auf https://products.office.com/de-de/download-back-up-restore-microsoft-office-products?activetab=multi-tabs%3aprimaryr2 führen, was eben kein direkter Download mehr wäre, oder zu einem Drittanbieter mit einem Download vom Drittanbieterserver. Bei letzterem wäre die Rechtslage ähnlich wie beim verhandelten Fall. Der Händler hätte sich nämlich den urheberrechtlich verbotenen Download zu eigen gemacht.
    @build10240
    Und du fängst schon wieder an Dinge zu vermischen die ich so nicht angesprochen habe nur um deine Sichtweise wieder als die Bibel zu sehen.
    Ich habe NUR vom Kunden gesprochen nicht vom Händler.
    Ich wette das es den meistens privaten Kunden völlig wumpe ist ob sie sich Office nur noch bei MS direkt runterlasen können, solange der gekaufte Key funktioniert.
    Verkauft der Händler mir einen Key der nicht funktioniert muss er nachbessern. Kann er das nicht fordere ich mein Geld zurück wenn nötig mit einem Anwalt. Das ist für mich als Kunde ganz klar gesetzlich geregelt, also alles gut.
    Und auch wenn du wieder dagegen sprichst, NEIN, die Lizenzen werden auch nach diesem Urteil nicht grundsätzlich als illegal eingestuft. Im obigen Artikel wird auch darauf hingewiesen das die Rechtmäßigkeit der Lizenzen nicht Bestandteil der Klage waren. Im Artikel steht auch kein Wort davon das jetzt die von diesem Händler vertriebene Lizenzen illegal sind und nicht mehr funktionieren. Das setzt du gerade einfach voraus um deine Sichtweise zu stützen.
    Du berufst dich bei deiner Argumentation erneut wieder nur auf den Fall das natürlich nur illegale Lizenzen verkauft werden wenn diese günstiger sind und nicht direkt von MS kommen. Das wurde aber mit diesem Urteil erneut nicht bestätigt. Ich hingegen halte mich lieber an Informationen die mir vorliegen und behaupte nicht einfach etwas das nirgendwo nachgewiesen wurde.
    nd du fängst schon wieder Dinge zu vermischen die ich so nicht angesprochen habe nur um deine Sichtweise wieder als die Bibel zu sehen.
    Ich habe NUR vom Kunden gesprochen nicht vom Händler.
    Du öffnest schon wieder Nebenkriegschauplätze, um die es hier nicht geht. Es geht überhaupt nicht um die Sicht der Kunden oder die Rechte der Kunden. Daß es nach Microsofts Anpassungen ihrer Strategie kaum noch legale Möglichkeiten des Weiterverkaufs gibt, willst Du ja auch nicht einsehen, sondern reitest immer auf den Kundenrechten rum, die hier gar nicht zur Debatte stehen. Kundenrechte wohlgemerkt, die bei derartigen Händlern gar nicht zur Anwendungen kommen, weil diese, solange sie solvent sind, mehr oder weniger unbegrenzt nicht funktionierende Keys durch neue ersetzen.
    Ich wette das es den meistens privaten Kunden völlig wumpe ist ob sie sich Office nur noch bei MS direkt runterlasen können, solange der gekaufte Key funktioniert.
    Offenbar ja nicht, denn es gibt viele der Händler, die auf genau das von Microsoft jetzt erfolgreich angegriffene Modell gesetzt haben. Das haben die kaum ohne Grund gemacht, obwohl diese Praxis urheberrechtlich schon lange umstritten war.
    Nur ganz kurz zum Thema 'Download von Microsoft - und schon ist es legal'. Das trifft für den Downloader nur zu, wenn er eine gültige Lizenz hat. War mir auch lange unklar, weil ich nicht bedacht habe, dass das Urheberrecht so etwas verbietet. Ich habe es im Abschnitt ‘Noch ein juristisches Problem: Download ohne Lizenz’ im Beitrag https://www.borncity.com/blog/2019/08/09/fallen-beim-online-softwarekauf-teil-4/ angerissen.
    Im o.g. Urteil war das nicht relevant, weil die MS-Juristen eine andere Karte gespielt haben.
    Im o.g. Urteil war das nicht relevant, weil die MS-Juristen eine andere Karte gespielt haben.
    Im Urteil nicht, aber für die Sachlage schon relevant, weil mit dem gerichtlichen Verbot der schon strittigen Praxis und des von Dir erwähnten Verbots des Downloads ohne gültige Lizenz für die Kunden derartiger Händler urheberrechtlich alle Türen zu Downloads zugeschlagen wurden. Letztendlich nötigen die Händler den Kunden nach der Mauschelei, ihm statt Neuware nur einen Product-Key gebrauchter Unternehmenssoftware zu verkaufen, auch noch zu einem direkten Verstoß gegen das Urheberrecht, entweder durch den nur scheinbar legalen Download bei Microsoft oder den nicht mal scheinbar legalen Download bei (unseriösen) Drittanbietern.
    @gborn: im Streitfall muesste Microsoft nicht nur nachweisen das der Download ohne gueltige Lizenz stattfand, sondern wahrscheinlich sich auch die Frage gefallen lassen warum ueberhaupt ein Download ohne gueltige Lizenz moeglich ist.
    Es ist ja nicht so das dies nicht VORHER ueberprueft werden kann...
    Sprich: deswegen wird Microsoft schlichtweg keinen verklagen.
    BTW: wenn es keinen Weg gibt den Lizenzstatus eines Keys zu erkennen, dann ist dieser Weg der Download und die Eingabe des Keys zur Produktaktivierung...
    Nicht zu vergessen: welcher Richter wird eine Hausdurchsuchung wegen eines Downloads anordnen den es bei Microsoft oeffentlich zugaenglich gibt? Wie will denn Microsoft den Richter ueberzeugen das der Downloader keine Lizenz hat - per Glaskugel? Und ohne Beweissicherung wird es schwer fuer Microsoft diesbezueglich was gerichtsfestes zu haben wen man ueberhaupt verklagen kann. Auch deswegen keine Klagen...
    im Streitfall muesste Microsoft nicht nur nachweisen das der Download ohne gueltige Lizenz stattfand, sondern wahrscheinlich sich auch die Frage gefallen lassen warum ueberhaupt ein Download ohne gueltige Lizenz moeglich ist.
    Nur weil ein Gartentor offen steht, darfst Du nicht hindurch gehen.
    Wenn die schlüssig darlegen würden, daß so ein wie von gborn beschriebener Fall mit Key ohne Lizenz vorläge, und nachweisen würden, daß der Kunde sich bei ihrem Server bedient hat - was nach derzeitiger deutscher Rechtslage zugegebenermaßen schon nach wenigen Tagen schwierig wäre -, wäre der Kunde am Zug.
    wenn es keinen Weg gibt den Lizenzstatus eines Keys zu erkennen, dann ist dieser Weg der Download und die Eingabe des Keys zur Produktaktivierung...
    Der Key hat gar keinen ihm innewohnenden Lizenzstatus. Der gehört entweder zu einer gültigen Lizenz oder nicht. Produktaktivierung und Key-Akzeptanz in Windows sind nur technische Verfahren von Microsoft den Betrug wenigstens etwas einzuschränken. Beides hat urheberrechtlich keine Relevanz. Es wird auch eine Key ohne Lizenz durch die erfolgreiche Aktivierung nicht nachträglich geadelt. Etwas Mitdenken erwartet der Gesetzgeber auch von den von Kunden, auch wenn sie bei passender Gelegenheit von den Verbraucherschützern eher wie geschäftsunfähige Volldeppen dargestellt werden.
    Fakt ist, daß auf allen Download-Seiten von Microsoft das Vorhandensein einer Lizenz überprüft oder in vorgeschalteten Bedingungen gefordert wird. Daß sie den Download für die Besitzer der Lizenzen durch die Umstellung von Überprüfen auf Fordern vereinfachen, kann ihnen wohl kaum nachteilig ausgelegt werden.
    Es kommt immer auf die Feinheiten an. Die Verbreitung des Programms darf man als Händler nicht übernehmen, und wenn die Lizenzen nicht erlauben, dass man die Vollversion von Microsoft lädt, dann ist das eine wohl zulässige Sicherheit gegen deren Weiterverkauf.
    @build10240: Die Frage ist - kann ein Kunde anhand eines Produktkeys feststellen um was fuer eine Lizenz es sich handelt? Oder ob dieser ueberhaupt gueltig ist?
    Und natuerlich unterscheidet der Gesetzgeber und somit auch Gerichte zwischen "fahrlaessig" und "vorsaetzlich".
    Wenn Microsoft vor dem Download nur fordert statt prueft - dann ist es auch nicht wichtig.
    Nur mal so: wie hoch ist denn der fuer Microsoft entstandene Schaden wenn ein Download ohne Lizenz vorgenommen wird? Der muss ja vor Gericht beziffert werden...
    Microsoft macht alles ein bißchen anders, leider keineswegs besser.
    Im Interesse aller, Billigkäufer inklusive, wäre es nur recht und billig wenn Download überhaupt nur über Key-Verifizierung bei Microsoft möglich wäre.
    So lange Microsoft jedoch den eigenen Saustall nicht auf die Reihe bringt liegt die Wurzel des Übels bei Microsoft und deshalb, ist analog zur offenen Türe, dem Geschädigten (hier Microsoft) eine erhebliche Mitschuld anzukreiden.
    @Pixelschubse: so sehe ich das nicht nur auch, sondern ich wuerde sagen Microsoft ist recht zufrieden mit der Situation wie sie ist. Die "Marktteilnehmer" duerfen es nur nicht "zu bunt treiben"...
    Miine
    Und natuerlich unterscheidet der Gesetzgeber und somit auch Gerichte zwischen "fahrlaessig" und "vorsaetzlich".
    Aber nicht beim Urheberrecht und den entsprechenden Straftaten. Da gibt es nur Vorsatz und der wäre im hier diskutierten Fall spätestens gegeben, wenn vor dem Download auf die dazu notwendige Lizenz hingewiesen wird und keine Lizenz vorhanden ist.
    Wenn Microsoft vor dem Download nur fordert statt prueft - dann ist es auch nicht wichtig.
    Wie schon geschrieben: Offenes Gartentor.
    Nur mal so: wie hoch ist denn der fuer Microsoft entstandene Schaden wenn ein Download ohne Lizenz vorgenommen wird? Der muss ja vor Gericht beziffert werden...
    Der Schaden für den Urheber ist schon die unbefugte Vervielfältigung. Die Höhe des Schadens ist irrelevant für https://dejure.org/gesetze/UrhG/106.html
    Pixelschubse
    Im Interesse aller, Billigkäufer inklusive, wäre es nur recht und billig wenn Download überhaupt nur über Key-Verifizierung bei Microsoft möglich wäre.
    So war es jahrelang bis Windows 8 und das hat auch niemandem gefallen. Den lizenzlosen Key-Inhabern wäre sowieso nur geholfen, wenn Microsoft die Daumenschrauben anzieht und die Keys nur noch kontrolliert in Umlauf bringt. Allerdings würde dann hier wieder das Recht dem Unrecht weichen. Ist aber auch nicht notwendig, wenn die Käufer dieser billigen Keys mal ihre blind machende Gier abschalten, den Angebotstext lesen und mal gegen reguläre Preise vergleichen würden.
    @build10240: das ist alles vollkommen "wurscht" - denn Microsoft wird dich nicht verklagen. Verrate mir mal wie das gehen soll? Eine Hausdurchsuchung aufgrund dieser Sachlage - da lacht ja jeder Richter. Und eine Klage auf der Grundlage einer VERMUTUNG das keine Lizenz da ist - kann Microsoft auch nicht all zu oft "bringen". Die Staatsanwaltschaft hat ja auch was besseres zu tun...
    Davor bekommt man normalerweise eine Abmahnung - aber auch da gilt: Microsoft wird NICHT abmahnen.
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    Ob es Dir gefaellt oder nicht - Microsoft ist es EGAL das da ein gewisser Prozentsatz an Benutzern "seltsame" Lizenzen benutzt.
    Und das WARUM ist nachvollziehbar: halte die Konkurrenz klein. Denn JEDER Benutzer der z.B. LibreOffice verwendet ist ein schlechter Benutzer. Jeder von denen traegt zum "Schneeballeffekt" bei. Und aus Microsofts Sicht ist nur ein kleiner ruhender Schneeball ein guter Schneeball..
    Wenn Microsoft das mit den Lizenzen und Downloads anders wollte - dann waere es schon laengst so.
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    PS: das von Dir zitierte Recht - was ist da die Entscheidungsgrundlage fuer den Richter bzgl. des Strafmasses? Etwa "Vorsatz" vs. "Fahrlaessig" und der tatsaechliche verursachte Schaden? "Wiederholungstaeter" "unbeirrbar" sind nicht so gut wie "Ersttaeter"... . Das ist so selbstverstaendlich das es garnicht im jeden Paragraphen erwaehnt werden muss.
    das ist alles vollkommen "wurscht" - denn Microsoft wird dich nicht verklagen.
    Das habe ich auch gar nicht geschrieben.
    Eine Hausdurchsuchung aufgrund dieser Sachlage - da lacht ja jeder Richter.
    Haben die bei andern Urheberrechtsverstößen auch nicht gemacht und da ging es um weit geringere Werte. Außerdem wäre wie bei anderen Urheberrechtsverstößen gar keine Hausdurchsuchung notwendig, weil die Beweise anderweitig beschafft würden.
    das von Dir zitierte Recht - was ist da die Entscheidungsgrundlage fuer den Richter bzgl. des Strafmasses? und der tatsaechliche verursachte Schaden? "Wiederholungstaeter" "unbeirrbar" sind nicht so gut wie "Ersttaeter"... . Das ist so selbstverstaendlich das es garnicht im jeden Paragraphen erwaehnt werden muss.
    Für die Strafbarkeit an sich ist das aber nicht maßgeblich, sondern für die Höhe der Strafe. Und weil das eben alles nicht selbstverständlich ist, findet man die entsprechenden Definitionen in den entsprechenden Gesetzen.
    Etwa "Vorsatz" vs. "Fahrlaessig"
    Es gibt beim Urheberrecht keine fahrlässigen Straftaten, andernfalls müßte es extra aufgeführt sein.
    Ob es Dir gefaellt oder nicht - Microsoft ist es EGAL das da ein gewisser Prozentsatz an Benutzern "seltsame" Lizenzen benutzt.
    Auch immer wieder nur die gleiche Behauptung. Microsoft ist das garantiert nicht egal, höchstens fehlen ihnen die Mittel das wirtschaftlich zu verfolgen. Daß ihnen das ganze nicht egal ist, zeigt ja schon allein die Anstrengung zu diesem BGH-Urteil. Nur kämpfen die eben gegen die großen Fische und lassen Grundsätzliches zum Thema verhandeln.
    Denn JEDER Benutzer der z.B. LibreOffice verwendet ist ein schlechter Benutzer. Jeder von denen traegt zum "Schneeballeffekt" bei. Und aus Microsofts Sicht ist nur ein kleiner ruhender Schneeball ein guter Schneeball.
    Unsinniges Argument. Das sind vielleicht die kühnsten Träume der Open-Source-Gemeinde, die aber seit Jahren von der Realität weit entfernt sind. Die Fakten sind die Nutzerzahlen von Windows und Office auf der einen und die Nutzerzahlen von Linux und freien Office-Paketen auf der anderen Seite und die ändern sich seit Jahren nicht zu Gunsten von Letzteren, egal welchen Unkenrufe Microsofts Aktionen beim Thema Lizenzen ausgesetzt waren. Wenn Microsoft Konkurrenz fürchten muß, dann von Google o.ä., aber da geht es dann um Grundsätzliches die Lizenzmodelle betreffend.
    Außerdem ist es Spekulation, daß Millionen der Billig-Key-Käufer enttäuscht wechseln würden. Es macht ja kaum jemand solchen Aufwand, wenn er ein anderes Betriebssystem oder Office kostenlos nutzen könnte. Für viele sind nämlich Microsofts Produkte immer noch das Nonplusultra und vieles mit Open-Source gar nicht darstellbar.
    Das Problem für Microsoft hier ist ja nicht, daß diese Nutzer der billigen Keys Windows oder Office nicht wollen, sondern glauben, daß man zu den Preisen legal eine Lizenz erwerben kann. Da ist das Interesse schon hoch, das zu verhindern, indem der Glaube erschüttert wird. Wenn man dann einem Händler wie hier, der durch den Download auf dem eigenen Server Seriosität suggeriert, Steine in den Weg legen kann, ist das ein riesiger Erfolg.
    @build10240
    meine Erfahrung mit Preisgestaltung sagt mir, daß man am Preis alleine weder die Echtheit noch die Qualität einer Ware erkennen kann.
    Wenn Microsoft nicht bald saubere und nachvollziehbare Lizenzierungsmodelle umsetzt anstelle von irrwitzigen Download-Verboten über die jeder Amtsrichter in der tiefsten Provinz nur lachen kann wird Microsoft im nächsten Jahrzehnt die eigene Arroganz/Unfähigkeit gewaltig zu spüren bekommen.
    Ein Hersteller hat die Pflicht alles zu tun die Keys so zu gestalten daß ein Käufer mit ordentlicher Rechnung, Ausweis MWSt. ordnungsgemäßem Impressum des Verkäufers usw. nicht irgendwann feststellt daß er geprellt wurde. Die Silberscheiben mit Bandarole von einst sind Vergangenheit. Ergo, Download ist ein Muß.
    Kontrollierter Download gegen Key bei Neukauf? Spricht nichts dagegen. Für die notorischen Key-verlegt-verdammt-Paniker ist kostenloses Kundenkonto mit erweiterten Funktionen wie Deaktivierung von Lizenz auf Gerät X und Aktivierung auf Gerät Z ein Segen.
    Selbst, nach Jahrzehnten Beschäftigung bei Konzernen, spreche jedem das Recht zu preisgünstig einzukaufen. Im Gegenzug spreche ich jedem Hardware- und Software-Produzenten das Recht zu mit allen Mitteln gegen illegale Praktiken vorzugehen.
    Wenn der Produzent jedoch selbst Teil der Gemengelage ist fehlt mir jedes Verständnis.
    Das fängt bei dubiosen Waffenexporten mit wissentlich lascher Kontrolle für den Weiterverkauf an und hierzu zähle ich die arrogante Attitüde von Microsoft. Anstelle selbst Ordnung zu schaffen den Download mit Paragrafen zu bündeln ist schon erstaunlich.
    Da hat sich Microsoft mit dem Gerichtsurteil wahrlich ein Ei ins eigene Nest gelegt.
    Also mir Kunde und damit meine ich jetzt nur meine Person ist das Wurscht. Ich habe einen Windows Schlüssel der direkt von Microsoft kommt. Office 365 kaufe ich direkt bei Microsoft Online mit automatischer Verlängerung.
    Eine Windows Liezens kaufe ich ja nicht jedes Jahr neue. 365 einmal im Jahr. Ich will ja auch nicht billiger arbeiten und damit weniger Lohn bekommen. Also sollen sie auch ihren Teil haben.
    Auf der anderen Seite hab ich keine Scherereien. Die Schlüssel Funktionieren und fertigt. Jetzt erst ein neues Mainboard und CPU verbaut. Windows hat nur gefragt ob ich ein neues habe und gut war es.
    Und Ehrlich gesagt, bei dem Preis für Windows, Office usw jammert jeder. Aber hat sich jeder schon mal überlegt ob man auf der anderen Seite nicht oft viel mehr Geld unnötig ausgibt? ( 500.-€ CPU 800.-€ Grafikkarte aber beim Preis von Windows jammern, sorry konnte ich mir jetzt echt nicht verbeißen)
    Eines ist für mich aber auch klar. Software lade ich nur direkt vom Hersteller Das gilt für mich auch für Windows oder Office. Ich verwende auch keine Links die dort hin verweisen. Sondern gehe immer direkt auf die Seite des Herstellers. Das kann einen auch so machen Ärger ersparen.
    @build10240: Nein - das sind nicht die kuehnsten Traeume der OpenSource Gemeinschaft, sondern reale Befuerchtungen die auf realen Fakten basieren.
    Tatsaechlich ist es immer wieder so dass sich etwas durchsetzt wenn eine bestimmte Anzahl von Nutzern ueberschritten wird.
    Andersrum: warum benutzen die meisten Microsoft Office? Weil es die wenigsten Probleme beim DateiAUSTAUSCH macht.
    Ab dem Moment wo dies fuer LibreOffice etc. gilt hat Microsoft schlichtweg verloren...
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    @schattenwald: ich glaube auch nicht das sich diejenigen die sich ein "Vollpreis"-Office leisten koennen - z.b. weil sie es beruflich taeglich benutzen - bei < 50 EUR Keys massenhaft zuschlagen werden.
    Da gehts eher um diejenigen die eh schon "knapp bei Kasse" sind und fuer die Office 365 noch zu teuer ist (z.B. ALG II Empfaenger).
    Dummerweise kann Microsoft denen schlecht was "offiziell" anbieten ohne sein eigenes Preisgefuege durcheinander zu bringen...
    Microsoft verklagt da auch nur die Haendler die - neben schlichtweg illegalen Keys - es "zu bunt" treiben, z.B. indem die Produkt-Downloads anbieten.
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    Eine "Office1" Lizenz fuer 1 EUR Tag, ueber den App store beziehbar, waere da evtl. eine Moeglichkeit fuer dejenigen die Office eigentlich nur 3-4x im Monat benoetigen und sich nicht LibreOffice "antun" wollen. Solls ja auch geben... . Solange es sowas nicht gibt, holt man sich halt einen Produktkey wo man hofft das die zugehoerige Lizenz legal ist. Ist jedenfalls gefuehlt "legaler" als illegal.
    sicher leisten können. das weiß ich schon. aber muss es dann Office sein? Ich nehme jetzt nicht an das wie hier von Unternehmen reden.
    Aber eines wäre wünschenswert. So eine Art kleine Version davon. Oder Modular. Den nicht jeder vorallem Private brauchen den vollen Umfang.
    Miine

    Eine "Office1" Lizenz fuer 1 EUR Tag, ueber den App store beziehbar, waere da evtl. eine Moeglichkeit fuer dejenigen die Office eigentlich nur 3-4x im Monat benoetigen und sich nicht LibreOffice "antun" wollen. Solls ja auch geben... . Solange es sowas nicht gibt, holt man sich halt einen Produktkey wo man hofft das die zugehoerige Lizenz legal ist. Ist jedenfalls gefuehlt "legaler" als illegal.

    Also ich weiß nicht was an LibreOffice jetzt so verkehrt sein soll, ich arbeite Privat gefühlt seit 10 Jahren mit LibreOffice und vormals OpenOffice ich komme damit genauso klar wie mit dem Microsoft Office, ist halt kein Outlook dabei, was solls ich benutze auch lieber Thunderbird.
    In der Firma habe ich beides auf meinem Rechner LibreOffice und MS Office Business 365 und ich muss tatsächlich sagen wenn ich eine Präsentation oder Tabelle erstellen, muss greife ich Tatsächlich lieber zum OpenOffice als zu diesem verkackten MS Office.
    Selbstverständlich wäre es für Microsoft das einfachste eine Abgespeckte MS Office Version meinetwegen in Modulen Word, Excel, Powerpoint... zu vermieten die sich auch jeder Sozialhilfe & ALG II Empfänger leisten kann um so seine Bewerbungen zu schreiben. Dann wäre diesem Lizenz Problem Dschungel endlich ein ende gesetzt.
    Das Problem ist nur das Jeder Schüler & Berufsanfänger vor dieses MS Office gesetzt wird, ich schätze mal rund 70% schauen nicht mal weiter über den Tellerrand und kennen somit auch nichts anderes, als Windows und MS Office auf dem PC und das spielt diesen Illegalen Software Verkäufern einfach in die Hand, weil jeder so ein MS Office eben haben will.
    Also ich nutze es nicht mal geschenkt, aber ich hab ein MS Office Business 365 auf meinem Laptop weil das so in meinem Arbeitsvertrag mit drinnen steht das ich die Software von meiner Firma gestellt bekomme.
    @PeterK: fuer mich ist Libre/OpenOffice ein Graus zu bedienen. Da bin ich jemand der von da zu MS Office "gefluechtet" ist...
    Tja @Miine das ist aber dein Problem, ich hab hier ein Office 97, 2003, 2010 für Teuer Geld bei Microsoft gekauft weil ich es für die Firma brauchte für Office 97 habe ich auch noch einen Kurs gemacht und für Office 2003 einen ECDL ich kann es nicht nur bedienen sondern auch noch richtig im vollen Umfang auch installieren.
    Für LibreOffice gibt es ein Super tolles Wiki und die Community ist wirklich klasse selbst wenn man dort recht ungewöhnliche Fragen stellt wird man nicht ausgelacht oder an den Hersteller verwiesen, Änderungen werden dort Diskutiert und Dokumentiert, nicht so wie bei Microsoft wo du für alles irgendwie erst bezahlen sollst.
    Ich mache da einfach den Üblichen Trott einfach nicht mehr mit, um ein Dokument, Datenbank oder Präsentation zu erstellen muss ich nicht erst eine Lizenz erwerben oder Mieten.
    Für LibreOffice gibt es ein Super tolles Wiki und die Community ist wirklich klasse selbst wenn man dort recht ungewöhnliche Fragen stellt wird man nicht ausgelacht oder an den Hersteller verwiesen

    Das wirst du in einem MS Office Forum genauso wenig...

    In der Firma habe ich beides auf meinem Rechner LibreOffice und MS Office Business 365 und ich muss tatsächlich sagen wenn ich eine Präsentation oder Tabelle erstellen, muss greife ich Tatsächlich lieber zum OpenOffice als zu diesem verkackten MS Office.

    Kann ich so nicht nachvollziehen. MS Office ist für mich in jedem Belang überlegen. Und, ehrlich gesagt erwarte ich auch nichts anderes von einer Software, die nach Maßstäben der Industrie entwickelt wird, seit Jahrzehnten dort der Standard ist, und Geld kostet. Libre Office ist sicher für Privatleute, die keine hohen Ansprüche stellen OK, für alle anderen ist MS Office die deutlich bessere Wahl. Kann mich noch erinnern, dass ein Bekannter mal ein Dokument mit ungefähr 10-12 Seiten und recht kleiner Schrift einmal in Word, und einmal im Writer mit Suchen & ersetzen bearbeitet hat. Im Writer konnte er sich einen Kaffee holen und trinken, bis es fertig war, in Word dauerte das wenige Sekunden...
    @Chakko
    Meine Frau muss öfter aus mehreren einzelnen Word Dateien mit einer vorgegebenen Formatierung ein "Buch" mit 300 - 400 Seiten erstellen und bekommt regelmäßig ein Krise weil das so professionelle MS Office ständig die Formatierungen zerschießt wenn eine neue Datei zugefügt wird.
    Wenn das der Maßstab der der Industrie ist muss man sich nicht wundern das es mit der Industrie gerade wieder deutlich bergab geht.
    MS Office ist zwar mächtig aber sicherlich nicht der Überflieger zu dem du es hier machst. Es ist wie mit Windows, MS hat großes Glück das es viel zu lange keine echte Konkurrenz gab und sich diese Software dadurch weltweit als Standard etabliert hat.
    Letzten Endes entscheidet aber immer der individuelle Anspruch und das Nutzungsszenario welche Software die beste ist.
    Meine Frau muss öfter aus mehreren einzelnen Word Dateien mit einer vorgegebenen Formatierung ein "Buch" mit 300 - 400 Seiten erstellen und bekommt regelmäßig ein Krise weil das so professionelle MS Office ständig die Formatierungen zerschießt wenn eine neue Datei zugefügt wird.
    Das liegt aber eher an falschen Einstellungen als an Word. Ich bediene Word auch eher oberflächlich, weil mir das reicht, weiß aber, daß es durchaus komfortabel so einzustellen ist, daß man es komplett an die eigenen Arbeitsweisen anpasse kann. Ein Word in Standardeinstellungen enthält eben gewisse Vorgaben für die Arbeitserleichterung des Durchschnittsnutzers, die für professionelle Nutzer ungeeignet sind.
    @Build10240
    So,so, das liegt also nur an falschen Einstellungen.
    Dann hast du sicherlich auch eine Erklärung dafür warum selbst die IT-Leute des Arbeitgebers meiner Frau in Zusammenarbeit mit Microsoft nicht wirklich ergründen konnten warum das immer wieder so passiert.
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