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Microsoft Teams: Chatverbot für Gäste und Hand heben per Knopfdruck in Arbeit

Microsoft Teams: Chatverbot für Gäste und Hand heben per Knopfdruck in Arbeit

Auch wenn sich die Büros wieder langsam mit etwas mehr Leben füllen, Microsoft Teams hat sich in vielen Unternehmen etabliert und ist fest in den Arbeitsalltag integriert. Darum arbeitet Microsoft weiterhin fleißig an neuen Funktionen.

An Teams-Meetings nehmen häufig auch Gäste teil. Administratoren können diesen Gastzugriff steuern und bekommen dabei in Kürze ein neues Werkzeug an die Hand. Wie man der Microsoft 365 Roadmap entnehmen kann, ist für Juli die Einführung einer neuen Einstellung geplant, mit der Gästen die Teilnahme am Chat untersagt werden kann. Sie können dann am Meeting, aber nicht am Chat teilnehmen und auch keine Chatnachrichten von anderen Teilnehmern sehen. In erster Linie ist das als Schutz gegen das Ausspähen von Daten gedacht, man schützt große Meetings mit vielen Gästen damit aber auch vor zu viel Unruhe. Es ist ebenfalls möglich, den Chat für Gäste nur lesend freizugeben.

Die zweite Neuerung betrifft die überaus nützliche Funktion „Hand heben“, mit der man in Meetings Redebedarf anmelden kann. Das erleichtert vor allen Dingen dem Leiter des Meetings die Arbeit. Nimmt man an einer Konferenz in eher entspannter Haltung bei, muss man aber extra die Maus in die Hand nehmen, um den Button zum Hand heben zu drücken. Künftig werden zertifizierte Teams-Geräte das erleichtern: Mit einem langen Druck auf den Teams-Button kann man darum bitten, das Wort erteilt zu bekommen.

Über den Autor

Martin Geuß

Martin Geuß

Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zuhause. Seit 15 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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