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Microsoft Teams erhält Echtzeit-Schutz gegen bösartige Webseiten

Microsoft Teams erhält Echtzeit-Schutz gegen bösartige Webseiten

Microsoft verfügt über verschiedene Lösungen, die vor bösartigen Webseiten schützen, die bekannteste ist wohl der SmartScreen Filter, der im Browser Microsoft Edge fest eingebaut ist. Mit „Safe Links“ bekommt Microsoft Teams nun einen weiteren Schutz gegen Phishing und andere Unannehmlichkeiten. Die Besonderheit: Safe Links prüft Webseiten in dem Moment, wo sie aufgerufen werden.

Klickt ein Nutzer in Microsoft Teams auf einen Link, springt Safe Links an und überprüft die Webseite auf verdächtigen oder gefährlichen Code bzw. ob es sich um eine bekannte Phishing-Seite handelt. So können die Nutzer auch vor Webseiten geschützt werden, die im Grunde seriös sind, aber beispielsweise einem Hackerangriff zum Opfer gefallen und gekapert bzw. mit einem Exploit infiziert wurden. Wird die Webseite als gefährlich eingestuft, wird eine Warnung angezeigt, über die man sich allerdings auch hinwegsetzen kann.

Meldung einer als gefährlich eingestuften Webseite

Safe Links ist nicht neu, die Technologie gibt es schon seit 2015 als Bestandteil des Microsoft Defender. Neu ist die direkte Integration in Microsoft Teams, die von Administratoren allerdings erst konfiguriert werden muss.

Weitere Infos dazu hält Microsoft einem Supportartikel bereit: Announcing General Availability of Safe Links for Microsoft Teams

 

 

Über den Autor

Martin Geuß

Martin Geuß

Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als zwölf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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