Microsoft Teams für Lehrer und Schüler - fünfteilige Video-Einführung

Microsoft Teams für Lehrer und Schüler - fünfteilige Video-Einführung

Im Angesicht der Coronakrise erleben wir derzeit in vielen Bereichen eine Art „Zwangsdigitalisierung“. Auch wenn der Anlass alles andere als erfreulich ist, so möchte man doch hoffen, dass Vieles, was jetzt aus der Not geboren wird, nicht direkt wieder in der Schublade landet, wenn die Pandemie (hoffentlich bald) zu Ende ist.

Microsoft Teams gehört zu den Tools, die im Augenblick besonders hohen Zulauf erleben. Aber wo fängt man an und wie arbeitet man sich ein, noch dazu in möglichst kurzer Zeit? Torben Blankertz hat sich dem Thema „Teams für Lehrer und Schüler“ angenommen und eine fünfteilige Video-Serie produziert, in der die wichtigsten Fragen abgehandelt werden, damit neue Nutzer möglichst schnell „Laufen lernen“.

Auch wer nicht zur primären Zielgruppe dieser Anleitungen gehört und gerade dabei ist, sich in Teams einzuarbeiten, wird sicherlich den einen oder anderen hilfreichen Tipp mitnehmen können.

Los geht’s – Torben freut sich auch jederzeit über euren Besuch auf seinem Blog.

  • Teil 1: Microsoft Teams – Testtenat für Lehrer anlegen
  • Teil 2: Test-Tenant für Lehrer konfigurieren
  • Teil 3: Microsoft Teams auf den Client installieren Lehrkräfte/Schüler
  • Teil 4: Arbeiten mit Microsoft Teams als Lehrkraft
  • Teil 5: Anleitung Microsoft Teams für Schüler

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Über den Autor
Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als zwölf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare

  1. Das ganze Prozedere ist eindeutig zu viel im Vorfeld. Entschuldigung, dass ich das so schreiben muss: Das ist typisch Microsoft... Da vergeht mit die Lust am Testen.
    Das ist typisch Microsoft... Da vergeht mit die Lust am Testen.

    In einer anderen Zeitung steht die Überschrift:

    Konkurrenz zieht jetzt unter Volldampf an Microsofts Teams vorbei

    Und weiter im Artikel:
    Microsofts Freude über die steigenden Nutzerzahlen auf der Kommunikations-Plattform Teams dürfte immer schneller versiegen. Nach anhaltenden Verbindungsproblemen muss man nun auch noch anschauen, wie der nächste Konkurrent einfach vorbeizieht.

    :lol
    Wenn die genervten Kunden von uns wirklich alle sich nicht nur aufregen, sondern ihre Sprüche war machen, wird es duster bei MS ;)
    Sie sind alle stinke sauer!
    Man liest aber in dem "anderen Artikel" auch genau, dass es sich um Schüler und damit eigentlich um klassische Consumer handelt, welche nach der Krise sicher nicht mehr "zoomen" werden. Ich bin mir sicher, dass teams in den Betrieben erhalten bleibt. Denn wer jetzt in Sowas investiert wird es danach sicher nicht wieder abschalten.
    Ich will ja jetzt kein Haar in der Suppe finden, aber wie sieht mit dem Thema Datenschutz aus?
    Zumindest laut meiner Kenntnis ist ja beispielsweise in NRW Lehrkräften der Einsatz von Office 365 aus Gründen des Datenschutzes nicht gestattet.
    Inzwischen werden ja alle deutschsprachigen Neukunden auch in deutschsprachigen Rechenzentren gehostet, die Bestandskunden ziehen im Lauf der Zeit um. Auf dieses Basis müssen wohl viele Datenschutz-Studien überarbeitet werden. Ob sie dann auch zu einem anderen Ergebnis kommen, ist wieder eine andere Frage.
    Inzwischen werden ja alle deutschsprachigen Neukunden auch in deutschsprachigen Rechenzentren gehostet, die Bestandskunden ziehen im Lauf der Zeit um. Auf dieses Basis müssen wohl viele Datenschutz-Studien überarbeitet werden. Ob sie dann auch zu einem anderen Ergebnis kommen, ist wieder eine andere Frage.

    Wenn alle deutschsprachigen Neukunden in deutschsprachigen Rechenzentren gehostet werden, ist dann nicht trotzdem das Problem vorhanden, dass Microsoft ein amerikanisches Unternehmen ist und im Zweifel US-Behörden zugriff hätten?
    Übrigens musste ich gerade hinnehmen, dass die Schule meiner Tochter spontan von iShare auf Google als Email-Provider und, weil es so schön einfach ist, gleich die komplette Office Suite von Google Apps for Education gebucht hat, inclusive Google-Cloud...
    Wie sieht es denn hier mit Datenschutz aus? Einerseits beschweren sich alle über die Datenmacht der TECH-Unternehmen, rennen denen aber die Bude ein, wenn es was für lau gibt.
    Datenschutz ist wichtig, aber darf halt eben nichts kosten :).
    Das Risiko, sich einem US-Konzern anzuvertrauen, bleibt natürlich. Dazu gibt es aber keine Alternative - außer Stift und Papier.
    Bei uns an der Schule darf seit gestern Zoom nicht mehr verwendet werden. Ab Freitag wird Teams ausgerollt!
    mavrik
    Wenn alle deutschsprachigen Neukunden in deutschsprachigen Rechenzentren gehostet werden, ist dann nicht trotzdem das Problem vorhanden, dass Microsoft ein amerikanisches Unternehmen ist und im Zweifel US-Behörden zugriff hätten?.......
    Die Fönwelle aus Amiland argumentiert tatsächlich so.
    fakt ist aber auch, dass sich MS da bishr erfolgreich weigern konnte, weil die Rechenzentren unter deutschen Datenrecht stehen.
    aber wie mein weiser Vorredner schon bemerkte, es ist halt immer ein Risiko seine daten in fremde Hände zu geben
    @Don Smeagle: wenn die Homeland Security bei Microsoft anklopft, dann in einer Form in der Microsoft das nicht veroeffentlichen oder hinweisen darf das es eine solche Anfrage ueberhaupt gab.
    Deswegen gibts die "Kanarienvogel" Hinweise in der Form das noch keine Daten "ausgeliefert" wurden. Wenn ein solcher dann entfernt ist weis man was geschehen ist...
    Wer glaubt das NSA und Co. keinen Zugriff auf deutsche Rechenzentren haben (insbesondere wenn dort US-Firmen hosten) - der glaubt auch das Deutschland ein freies Land ist...
    Aber kein Grund sich zu beschweren: die BRD hatte einen Schweizer Chiffriermaschinen Hersteller gekauft und mit Hilfe von Siemens Hintertueren installiert. Damit wurde dann auch "unter Freunden" abgehoert...
    Ja, die Sache mit dem Schweizer Chiffriermaschinen Hersteller - ich habe mich köstlich amüsiert, als ich davon in den Medien erfahren habe.
    Bei uns ist die Einführung von virtuellen Grafik-Desktops (mit dezidierter Grafikkarte) daran gescheiter, dass das Backupsystem in den USA steht für Server aus Amsterdam. Amsterdam als Serverstandort war alleine nicht das Problem. Soviel zum Thema Server in Europa.
    Mal zurück zum Titel des Threads:
    Microsoft Teams für Lehrer und Schüler - fünfteilige Video-Einführung
    Ich halte es für etwas überzogen, wenn man die Einführung eines Systems, in dem um Mathematik Unterstufe oder Grundlagen der deutschen Grammatik geht, vom Standort eines Backup-Servers abhängig macht.
    Ich finde es schade, daß die Videos so unscharf sind, da wird das Anschauen ziemlich anstrengend.
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