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Microsoft Teams: Umstrittene KI-Funktionen lassen sich in Meetings deaktivieren

Microsoft Teams: Umstrittene KI-Funktionen lassen sich in Meetings deaktivieren

Angesichts anhaltender Kritik an dem neuen Werkzeug Meeting AI rudert Microsoft bei diversen neuen KI-Funktionen in Microsoft Teams ein wenig zurück. Das berichten die Kollegen der ComputerBase unter Berufung auf Windows Latest. Befindet man sich in einem laufenden Meeting, lassen sich zunächst drei KI-Funktionen via Schalter deaktivieren, darunter der KI-Assistent Microsoft Copilot.

Als zweite Funktion wird mit Facilitator eine besonders umstrittene KI-Funktion reguliert. Facilitator kann Gespräche automatisch analysieren und sich automatisch in Chats einschalten sowie bei der Erkennung von Unsicherheiten und Wissenslücken automatisch passende Suchergebnisse aus Bing nachreichen. Kritiker befürchten hier massive Verletzungen von Datenschutz und Privatsphäre. Mit Intelligent Recap wird noch eine dritte KI-Funktion so reguliert.

Der graduelle Rollout von Meeting AI für Windows, Mac, die Webversion und die mobilen Plattformen soll bis Mitte Juli abgeschlossen sein. Microsoft weist darauf hin, dass im Zusammenspiel mit der Transkription evtl. zusätzliche Einstellungen getätigt werden müssen, um Meeting AI dauerhaft deaktiviert zu lassen.

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Über den Autor

Kevin Kozuszek

Kevin Kozuszek

Seit 1999 bin ich Microsoft eng verbunden und habe in diesem Ökosystem meine digitale Heimat gefunden. Bei Dr. Windows halte ich euch seit November 2016 über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden, die Microsoft bei seinen Open Source-Projekten und Microsoft Edge zu berichten hat. Beiträge über Mozilla, Europas Digitalwirtschaft und inklusive Informatik runden meinen Bereich ab.