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Microsoft Teams und Firefox verstehen sich bald besser

Microsoft Teams und Firefox verstehen sich bald besser

Seit Microsoft bei seinem eigenen Edge-Browser auf den Chromium-Unterbau gewechselt hat, gibt es praktisch keine Probleme mehr hinsichtlich der Kompatibilität von Web-Anwendungen. Der „Außenseiter“ Firefox hat darunter allerdings zu leiden, Microsofts eigene Webdienste funktionieren mit dem ebenfalls populären Browser oft nur eingeschränkt.

Das gilt auch für Microsoft Teams. Die Web-Version lässt sich zwar mit Firefox nutzen, man muss allerdings Einschränkungen hinnehmen, einige Funktionen sind nicht verfügbar. Das gilt zum Beispiel für das Teilen des Bildschirms. Wer mit dem Firefox-Browser an einem Teams-Meeting teilnimmt, kann den anderen Teilnehmern nicht zeigen, was gerade auf dem eigenen Bildschirm vor sich geht.

Glücklicherweise ist Abhilfe in Sicht. Laut der Microsoft 365 Roadmap wird dieses funktionale Delta im Oktober geschlossen, dann wird das Screensharing auch mit Firefox verfügbar sein. Dies gilt für alle Plattformen, auf denen die Desktop-Version von Firefox verfügbar ist, also Windows, Mac und Linux.

Über den Autor

Martin Geuß

Martin Geuß

Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zuhause. Seit 15 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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