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Microsoft Teams: Verdächtige Einladungen an das Sicherheitsteam melden

Microsoft Teams: Verdächtige Einladungen an das Sicherheitsteam melden

Mit einer neuen Sicherheitsfunktion sollen Nutzer von Microsoft Teams vor Social-Engineering-Angriffen geschützt werden. Erhält man eine Einladung, die einem nicht koscher vorkommt, kann man diese dem Sicherheitsteam zur Überprüfung vorlegen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass man im geschäftlichen Umfeld eine Einladung aus unbekannter Quelle annimmt und dem Gesprächspartner darüber hinaus Interna verrät, scheint gering. Der gesunde Menschenverstand sollte derartige Versuche zuverlässig verhindern.

Dennoch arbeitet Microsoft an einer Absicherung gegen solche Attacken, die es Nutzern zumindest erlaubt, sich rückzuversichern. In der M365‑Roadmap ist das wie folgt beschrieben:

Microsoft Teams ermöglicht es Nutzern, verdächtige Gästeeinladungen direkt aus Teams zu melden. Wenn Nutzer eine unerwartete oder potenziell bösartige Gasteinladung erhalten, können sie dies ihrem IT-Administrator zur Überprüfung melden, was hilft, Phishing und anderen Missbrauch durch Gasteinladungen zu erkennen und einzudämmen.

Für Administratoren sind derartige Meldungen sicherlich hilfreich, um die Absender unternehmensweit zu blocken und so weitere Versuche dieser Art zu unterbinden.

Zum Einsatz kommen soll die neue Sicherheitsfunktion voraussichtlich ab November 2026. Es ist nicht die einzige Meldefunktion, die es in Teams gibt, um auf verdächtige und möglicherweise böswillig motivierte Aktivitäten aufmerksam zu machen. Siehe dazu auch: Microsoft Teams: Nutzer können verdächtige Aktivitäten in Besprechungen melden.

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Über den Autor

Martin Geuß

Martin Geuß

Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als 19 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!