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Microsoft Teams: Virtuell gehobene Hände werden in Zukunft automatisch gesenkt

Microsoft Teams: Virtuell gehobene Hände werden in Zukunft automatisch gesenkt

Microsoft hat Teams hat eine praktische Funktion, die den Moderatoren eines Meetings das Leben erleichtert: Teilnehmer, die etwas sagen möchten, können virtuell die Hand heben. Allerdings vergessen sie danach allzu häufig, diese wieder zu senken, darum wird das in Zukunft automatisch erledigt.

Wer regelmäßig an Teams-Meetings teilnimmt, hat die Situation mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon erlebt: Jemand klickt auf „Hand heben“, um damit Redebedarf anzumelden, vergisst aber anschließend, diese Meldung wieder zurückzunehmen und wird deshalb kurz darauf vom Moderator erneut aufgerufen. Mir ist das schon aus allen drei möglichen Perspektiven passiert. Als Moderator, als Teilnehmer und selbstverständlich auch als derjenige, der vergisst, die Hand wieder zu senken.

Laut der Microsoft 365 Roadmap wird nun daran gearbeitet, diesen Missstand zu beheben. Sobald man nach dem Heben der Hand etwas gesagt hat, erkennt Teams das und fragt nach, ob man seine virtuelle Hand nun wieder senken möchte oder nicht. Das kann man bestätigen oder ablehnen – wenn man auf die Einblendung überhaupt nicht reagiert, wird die Hand nach kurzer Zeit automatisch gesenkt.

Wieder ein kleiner Meeting-Stolperstein weniger.

Über den Autor

Martin Geuß

Martin Geuß

Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zuhause. Seit 15 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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