Microsoft will die professionellen Consumer: Wer oder was ist das eigentlich?

Microsoft will die professionellen Consumer: Wer oder was ist das eigentlich?

In der letzten Woche hatte Microsoft seine Partner zur Inspire-Konferenz nach Las Vegas geladen. Unter anderem wurde dort verkündet, dass man sich in Zukunft wieder mehr um die Consumer kümmern möchte. Dazu gehört natürlich die Gaming-Sparte, die weiter massiv aufgerüstet wird, darüber hinaus möchte sich Microsoft gerne um die „professionellen Consumer“ kümmern.

Viele – mich eingeschlossen – zerbrechen sich seitdem den Kopf und fragen sich: Wer bzw. was ist damit denn nun eigentlich gemeint, und was darf man von dieser neuen Strategie erwarten?

Diese Frage ist in der Tat schwierig zu beantworten, und vielleicht ist es für den Einstieg einfacher, nach dem Ausschluss-Prinzip vorzugehen: Was wir ganz sicher nicht zu erwarten haben, ist ein Wiedereinstieg in beerdigte Themen. Es wird kein neues Fitness-Band geben, kein Comeback im Musik-Geschäft, und man wird auch ganz sicher nicht plötzlich wieder damit anfangen, die Windows-Smartphones mit neuen Funktionen zu versorgen oder gar neue Geräte zu entwickeln.

Die Bereiche Smart Home und digitale Assistenten werden sich ebenfalls ohne sichtbare Präsenz von Microsoft weiterentwickeln. Ich bin mir hier allerdings noch nicht so ganz sicher, ob Microsoft es gar nicht erst versuchen wird (was klug wäre), oder ob wir abermals einen Versuch erleben werden, ein abgelegtes Schiff mit dem Ruderboot einzuholen. Es gibt ja diesen smarten Thermostat von Johnson Controls, und zur CES, als alle Welt von Alexa und Google Assistant schwärmte, veröffentlichte man eine trotzige Meldung, dass Cortana auch ganz toll sei und ihre beste Zeit noch vor sich habe. Wie gesagt: Ob es hier einen Angriff geben wird oder nicht, vermag ich nicht zu sagen, es ist aber im Grunde egal, am Ende wird Microsoft so oder so keine relevante Rolle spielen.

Das heißt allerdings nicht, dass die Redmonder in diesem Segment keinen Erfolg haben werden, im Hintergrund wird sicher oft auf Azure gesetzt und damit wird dann auch gutes Geld verdienen. Das hat aber nichts mit Erfolg im Consumer-Bereich zu tun, denn die Nutzer interessiert es völlig zurecht nicht im Geringsten, womit die Backends betrieben werden.

Was bleibt denn dann noch übrig? Die Antwort finden wir, wenn wir zehn oder noch mehr Jahre zurück gehen. Der typische Microsoft-Consumer war der PC-Freak, der selbst an seiner Kiste bastelte, in der Registry übernachtete, hartnäckige Treiber-Konflikte beseitigen konnte und dessen Telefonnummer jeder seiner Freunde, Verwandten und Nachbarn auswendig konnte. Ihr wisst schon, BIOS Bernhard, MS-DOS Manfred und so…

Wir haben in den letzten Jahren eine gigantische, in Worten kaum zu beschreibende Simplifizierung der IT erlebt. Früher haben „normale Leute“ mit zittrigen Fingern den Power-Knopf am PC gedrückt, weil sie Angst hatten, sie könnten dabei schon etwas falsch machen, heutzutage hat so gut wie jeder Mensch ein Smartphone, weil die Bedienung so herrlich einfach ist.

Microsoft hat verschiedene Versuche unternommen, den Weg dieser Vereinfachung mitzugehen. Aber was sie auch angefasst haben, ist ihnen in den Fingern zerbröselt. Der Grund: Microsoft kann nicht einfach, Microsoft kann nur kompliziert. Während Andere ihre simple Lösung einfach auf die Straße schicken, wird bei Microsoft getüftelt, gegrübelt konzipiert und perfektioniert – das hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass man bei so vielen Themen den Anschluss verpasst hat.

Es hat aber auch dazu geführt, dass man bei den wirklich komplexen Dingen die Nase weiterhin vorn hat. Das betrifft den Desktop im Allgemeinen, aber auch Produkte wie Microsoft Office oder Teams, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Es sind Lösungen, die man nicht „einfach verwendet“, sie erfordern Einarbeitung und Fachwissen. Selbst Kleinigkeiten wie der Microsoft Launcher für Android sind für den einfachen Nutzer zu komplex.

Wenn Microsoft also vom „professionellen Consumer“ spricht, dann meinen sie damit die Leute, die den Eignungstest für die eigenen Produkte und Dienste bestanden und sich ganz bewusst für mehr Komplexität entschieden haben. Die sich die Mühe machen, sich einzuarbeiten, um dann von den  Möglichkeiten zu profitieren.

Diese Zielgruppe ist selbstredend nicht die größte, und sie wird in dem kommenden Jahren eher schrumpfen als wachsen. Was sie aber auf lange Sicht bleiben wird, ist lukrativ, und darauf kommt es für Microsoft letztlich an. Das sind die Leute, die mehr Geld für IT ausgeben als der Durchschnitt, sei es für Hardware oder auch für Software und Services.

Die kostenlose Version von Teams oder auch das Surface Go sind erste gute Beispiele für die neue Consumer-Strategie. Es sind Produkte, die man primär an Geschäftskunden vermarktet, die aber auch für Privatkunden interessant sind, sofern sie ein entsprechendes Szenario dafür haben – professionelle Consumer eben.

Über den Autor
Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als zwölf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare
  1. "Professionelle Verbraucher" werden sicher nicht durch die Nutzung eines alten Desktopbetriebssystems definiert.
    "Professionelle Verbraucher" werden sicher nicht durch die Nutzung eines alten Desktopbetriebssystems definiert.

    Sondern durch die Nutzung eines OS auf welchem ihre professionelle Software nicht läuft?
    Sicher nicht. Danke für die Info. Wie oft kommt im Artikel eigentlich "Betriebssystem" oder "Windows" vor? Richtig, kein einziges mal (" Windows-Smartphones" jetzt nicht mitgezählt).
    Meine Interpretation ist eher, dass Mitarbeiter in Firmen und Organisationen/Behörden dazu gehören.
    Keine Stores, kein Cloud ist da meistens die Devise. Eben Profis in dem Sinne, dass Geld verdient werden muss aber Verbraucher, da die Umgebung nur genutzt, aber nicht selbst verwaltet wird. On premise mit Dienstleistung wird neben der Cloud noch lange leben, nicht nur im öffentlichen Dienst.
    Wie oft kommt im Artikel eigentlich "Betriebssystem" oder "Windows" vor? .

    "Das betrifft den Desktop im Allgemeinen,"
    Ihr denkt da viel zu speziell... Auch Behörden/ Firmen / Consumer etc. entscheiden sich für Komplexität, weil das Einsatzszenario es einfach erfordert oder sie Spaß dran haben. Wie es in dem Artikel auch sehr gut beschrieben ist. Und Microsoft zwingt ja keinen Cloud oder Store zu nutzen... Kann aber bei Bedarf sehr hilfreich sein...
    Das sind die Leute, die mehr Geld für IT ausgeben als der Durchschnitt, sei es für Hardware oder auch für Software und Services.

    Schrieb ich ja bereits.
    Und damit das
    Diese Zielgruppe ist selbstredend nicht die größte, und sie wird in dem kommenden Jahren eher schrumpfen als wachsen.

    nicht passiert muss folglich auch der "Consumer" ordentlich angefixt werden. Das durchreichen von Funktionen nach unten ist ein Weg davon. Jedoch so, das sich Nutzer da heraus rekrutieren lassen, die auch dann für mehr bereit sind zu bezahlten oder die Dienste mit in den beruflichen Alltag mitnehmen.
    Im anderen Artikel war jedoch auch die Rede von beruflicher und privater Nutzung und die Frage danach, mit was Microsoft im privaten Bereich begeistern möchte. Da fällt mir in erster Linie Hardware ein, aber auch smarte Assistenten und Unterhaltung.
    Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn es wieder ein "Betriebssystem Windows" geben würde. Die meisten der nach und nach in Windows 10 Pro integrierten Zusatzfunktionen benötige ich nicht, muß sie aber auf meinen Rechnern Marke Eigenbau mitinstallieren.
    Das Video ist cool. :-) Ansonsten lassen wir uns überraschen. Ich hab auch nix gegen "komplizierte" mobile Geräte, mein iPAQ Pocket PC hatte mir damals richtig gut gefallen. ;-)
    Also ich hatte mich damals wegen der einfachen und übersichtlichen Bedienung für ein Windows Phone entschieden. Soviel dazu, dass Microsoft nur "kompliziert" kann ;)
    @Martin, danke für diesen Klarheit schaffenden Artikel.
    Neulich hat jemand hier sich den professionellen Consumer als denjenigen vorgestellt, der seine Office-, Business-Arbeiten daheim oder im Urlaub weitermacht. Daß so jemand auch sein Hardware- und Software"Geraffel" normalerweise nicht aus eigener Tasche bezahlt darf eigentlich voraussetzen.
    Daß Studenten vieler "technischer"Fachrichtungen nicht nur MS-Office benötigen ist ein Fakt.
    Ebenso gibt es genügend Leute, deren Freizeit aus vielerlei Gründen nicht durch extensive sportliche Aktivitäten, regelmäßige Kneipenbesuche usw. ausgefüllt sind. Zu den Dingen die verbleiben und in die heutige Zeit passen gehören die Beschäftigung mit der von @Martin genannten PC-Programmen.
    Würde uns Microsoft (zähle mich nämlich zu der Gruppe) im Regen stehen lassen, wäre mein Ende mit allem was das Microsoft-Logo trägt so sicher wie das oft zitierte Amen. Zehntausend Fahnenflüchtige, meinetwegen hunderttausend und mehr könnte Microsoft wegstecken, aber ab einem gewissen Punkt würde Microsoft das am Ergebnis ablesen können. Aber nicht nur Microsoft selbst. Die PC/Notebook OEMs der gehobenen Preisklassen und selbstredend die Softwarefirmen hätten zu kämpfen.
    Meine Denke: wenn die Microsoft-Entscheidungsträger möglicherweise nicht von selbst auf die Verantwortung gegenüber den Kunden/den Geschäftspartnern/dem eigenen Betriebsergebnis zuliebe gekommen sind, dann wurde Microsoft "überzeugt".
    Eine Milchkuh schlachtet man halt immer nur einmal.
    Übrigens, daß Microsoft die professionellen Großkunden auf auch lange Sicht nicht vernachlässigen kann, dafür sorgen schon etliche Verträge.
    Was bei Microsoft's derzeitigen Großkopferten sicher in Erwägung gezogen wurde ist das Windows OS sterben zu lassen. Aufwand und Ärger in keinem Verhältnis zum Gewinn, für sich betrachtet. Für die Entwicklung eines ganz neuen Microsoft OS fehlt der Mut und das menschliche Kapital.
    Brings a tear in my eyes.
    Ich bin gespannt und wünsche Glück dabei. Ich darf mich wohl zu Martins Gruppe zählen, ich hatte ja Keinen sonst.
    Und es bleibt bei den Anderen genauso Vermutung, Keiner wieder hat den Durchblick, weil die Definition fehlt.
    die Nutzung eines OS auf welchem ihre professionelle Software nicht läuft?
    Nur das halt zuverlässig und das ist es eben nicht, wenn es wieder und wieder Probleme mit Updates gibt und man ständig dazu genötigt wird ein XL OS Upgrade zu machen (was für 99,9% der Benutzer völlig unwichtig in Bezug auf neue Features & Funktionen ist), so dass es eine tägliche "Überraschung" ist, ob das System am nächsten Tag noch das macht, was man vorhat / kennt, über Nacht begonnen hat oder am nächsten Tag erledigen will / muss.
    Man wird ewig und drei Tage darüber streiten können welche Funktionen und Apps ein OS von Haus aus braucht, wie wichtig (oder nicht) einem der Datenjschutz ist oder ob man die UI mag oder nicht. Aber wo nun keiner widersprechen wird ist doch, dass ein OS in erster Linie die Oberfläche für die Nutzung von Software X / Funktion Y ist und das sollte so reibungslos und angenehm (keine Patzer, Aussetzer, Fehler, etc.) ablaufen, wie es nur geht.
    Wirklich sehr schade, dass genau das bei Windows längst nicht mehr so gut funktioniert, wie vor X Jahren.
    Ich hab mich schon oft gefragt, was ich denn bin und wie man mich definieren würde. Jetzt weiß ichs, danke Martin! ;-)
    Ich zerbreche mir doch nicht den Kopf wg einer Äusserung oder soll ich sagen, wegen dem Gelaber mehr oder weniger.
    Also das bisschen was vom Businessbereich so abfällt und zufällig im privaten Consumerbereich landet. Klingt nach einer ganz tollen Strategie.
    _Sabine_
    Aber wo nun keiner widersprechen wird ist doch, dass ein OS in erster Linie die Oberfläche für die Nutzung von Software X / Funktion Y ist und das sollte so reibungslos und angenehm (keine Patzer, Aussetzer, Fehler, etc.) ablaufen, wie es nur geht.
    Wirklich sehr schade, dass genau das bei Windows längst nicht mehr so gut funktioniert, wie vor X Jahren.

    Ich kann mich noch gut an eine Zeit erinnern, in der man ständig mit reudigen oder nicht verfügbaren Treiber und inkompatiblen Runtime-Versionen zu kämpfen hatte. Zumindest das ist in den letzten Jahren definitiv besser geworden. Bluescreens sind auch seltener geworden.
    Darüber hinaus finde ich Martins Definition des professionellen Consumers nachvollziehbar, und ich war wohl schon immer einer. Aus diesem Grund hatte ich auch vor 15 Jahren bereits ein mobiles Windows mit Telefonfunktion in der Tasche, was es ja nun erstmal nicht mehr gibt, warum auch immer. Momentan muss man sich zwischen eingezäuntem Kindergarten oder unprofessioneller Mülltonne entscheiden - hier sollte dann im Rahmen der neuen „Strategie“ auch was geboten werden.
    Hm, allenthalben eine plausible Interpretation. Dennoch, warum sagt Microsoft nicht klar, was sie damit meinen, wollen, vorhaben, planen, wer das sein soll jetzt oder später. usw. Mir ist das so nebulös, wie Kategorie definierende Geräte oder auch Microsoft Insider... Mittlerweile habe ich zuviel von solchen klaren und unklaren Dingen aus Redmond gehört und gelesen. Euphorie und Enttäuschung sind eine dialektische Einheit geworden. Macken an Microsoftprodukten alltäglich.
    Aktuell bleibe ich skeptisch, egal wie deutlich die Botschaften aus Redmond sind.
    Am Ende macht man aus der Not eine Tugend, wenn man sich mit latent lebensuntauglichen, bewegungsarmen, verfettet vor den Microsoftcomputern sitzenden Freaks identifiziert. Welche Augenringe und blasse Haut haben, krumme Finger, Haltungsschäden, dicke Bäuche und Hintern haben, aber die Macken im System finden und beseitigen können, weil Microsoft selbst unfähig dazu ist. Und wenn das Spielzeug nicht mehr gefällt, lässt man es liegen und scheisst den professionellen Consumern mal wieder vor den Koffer. So definiert man neue Kategorien, steigert die Rendite und die professionelle Consumer sind Mitte dreißig Dauerpatienten und liegen den staatlichen Sozialsystemen auf der Tasche.
    Nichts gegen Komplexität, aber doch bitte nicht positiv bezogen auf den Dino namens Windows. Das kann dann nur mit Schwerfälligkeit, Fehleranfälligkeit und Gemächlichkeit assoziiert werden.
    Die Zeiten, wo das bei den "Pro Consumern" hip war, sind vorbei.
    Nichts gegen Komplexität, aber doch bitte nicht positiv bezogen auf den Dino namens Windows. Das kann dann nur mit Schwerfälligkeit, Fehleranfälligkeit und Gemächlichkeit assoziiert werden.
    Die Zeiten, wo das bei den "Pro Consumern" hip war, sind vorbei.

    +1
    Mit Nadella zurück in die Vergangenheit.
    Ich denke, dass sich MS wieder auf ihre - wie sagt man so schön? - Kernkompetenz besinnt. Früher war es immer so, dass nur wenige User alles benutzten. Das ist auch heute noch so. Pareto läßt grüßen: 80% ("Consumer")benutzen 20% der Funktionen, und die professionellen User (20%) nutzen 80% der Funktionen.
    Paradebeispiele Word und Windows:
    Briefeschreiben können die meisten mit Word, mit Wordpad sähe das Ergebnis genauso aus, und wer braucht schon einen Serienbrief?
    Und bei Windows: Ein verhältnismäßig einfaches Windows 10 nutzt nur dem Consumer, der damit tlw. auch schon überfordert ist, der Profiuser ist nur glücklich mit cmd.
    Allerdings würde ich nicht unterschreiben, dass MS nur kompliziert kann. Die können auch einfach, z.B. die Office-Apps. Aber damit kann man kein Geld verdienen, denn da stimmt einfach die Quantität nicht. MS kann dafür aber hervorragend Qualität = die 80% eines Programms, die Consumer fürchten und wegen derer die Superprofiuser (= Admins) eben kein Linux und kein MaxOS auf Produktivsystemen im Büro einsetzen (können, dürfen, wollen). Selbst beim Backend sind Linux und Apple etc. eher Randfiguren.
    Als ich das zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich mir spontan: professionelle consumer, das sind die Leute, die bei Dr. Windows lesen.
    (und schreiben, im Forum, im Telegram, ...)
    Ich fänd' das toll, es wäre eine lukrative und bestimmt auch dankbare Zielgruppe!
    Also ich hatte mich damals wegen der einfachen und übersichtlichen Bedienung für ein Windows Phone entschieden. Soviel dazu, dass Microsoft nur "kompliziert" kann ;)

    Volle Zustimmung!
    Und ohne Smartphones oder ähnliche Geräte sind doch 80% der Consumer raus, egal ob Profi oder Laie.
    "Professionelle Verbraucher" werden sicher nicht durch die Nutzung eines alten Desktopbetriebssystems definiert.
    DOCH! Rolf
    Volle Zustimmung!
    Und ohne Smartphones oder ähnliche Geräte sind doch 80% der Consumer raus, egal ob Profi oder Laie.

    +1
    Bei der Logik müsste ja der Marktanteil vom Mac in den letzten Jahren fast durch die Decke gegangen sein.
    Ich kann der Definition des Artikels nicht folgen. Für mich sind es Leute, die neben ihren Hauptberuf
    a) ein Buch oder einen Fachartikel schreiben und dafür ein vollwertiges Word haben wollen
    b) so wie mein Chef nach Feierabend mit Aktien handelt und dafür eine professionelle Software unter Windows braucht, und keine App auf dem Smartphone
    C) in der Freizeit für den Sportverein Fotos und Videos machen und diese professionell bearbeiten wollen
    d) ...
    Zitat Kuehlberg:"Dennoch, warum sagt Microsoft nicht klar, was sie damit meinen, wollen, vorhaben, planen, wer das sein soll jetzt oder später. usw"
    Weil Microsoft nicht wirklich weiß, wie sich das Alles entwickelt ( genau so wenig, wie der Dr., Du, der Setter und ich) und deswegen halten sie sich mit nebulösen Aussagen Optionen offen :D
    (...wie jeder andere, seriöse Wahrsager (=CEO) auch... ;) )
    üblicherweise sagt man ja, dass ein Produkt (bzw. dessen Bedarf) relativ einfach erklärbar sein soll.
    Wenn nicht, ist dieses meist zum scheitern verurteilt.
    Microsoft toppt das Ganze jetzt noch, indem erst einmal die Zielgruppe erklärungsbedürftig ist.
    (und viele gar nicht wissen, ob sie nun dazu gehören, oder nicht).
    Es wird auf jeden Fall nicht langweilig :)
    Und ansonsten schaue ich mir einfach an, was MS auf den Tisch legt. Ohne jegliches Philosophieren.
    Direkt Kaufbar, ob nun Software, Hardware, oder "Lösungen".
    Ich bin die 10.000 Zukunftsvision aus Redmond so langsam einfach leid.
    @bx33
    Dann guck mal, wie verschachtelt alte erfolgreiche Programme waren und wie sehr man sich in alles einarbeiten musste.
    Man war mal ein Sonderling, wenn man sich halbwegs auskannte mit einem Rechner, und Windows zu installieren oder Fehler zu finden oder überhaupt ein BIOS zu kennen und erklären zu können, galt fast als Hexenwerk.
    @InternerRevisor (G)
    Der Unterschied ist, dass Martin zeigte, dass er sich Gedanken gemacht hat und nach Gründen für seinen Verdacht gesucht hat.
    Wogegen Du mit einem Gefühl und Meinen daherkommst, irgendwas professionell nennst, was Dein Chef in der Freizeit so tut, die nötigen Programme dafür müssen auch professionell sein, es färbt ja ab, genauso wie in Vereinen auch plötzlich alles professionell zugeht.
    Es ist ja nett, alles professionell zu nennen, was als ein Beleg gelten soll, doch das ist eine Bewertung, die selber wieder eines Beleges bedürfte, und eigentlich laufen Deine Wörter nur auf eines hinaus: Du stellst Dir etwas anderes vor. Gut, das steht frei, denn wir reden über Mutmaßungen, manchmal begründet, manchmal aus dem Gefühl.
    Keine Ahnung in welchen Denkschemata hier manche stecken. Nur weil Microsoft den Consumer-Zweig Smartphone in den Sand gesetzt hat sich für 90 % aller Consumer weltweit kein Loch aufgetan. Warum auch? Telefonieren konnte man mobil auch schon vor den Tagen der Smartphones. Eine Smartphone-Marke mit nur wenigen Apps und zu Ausfällen neigender Hardware war kein Aushängeschild für Microsoft, im Geschäftsleben sogar undenkbar.
    Ein professioneller Consumer will ein stabiles Betriebssystem, ist genau wie zuverlässige Hardware die allererste Voraussetzung zu kreativem und erfolgreichem Arbeiten mit der Maschine. Erst wenn die Basis stimmt kann man sich der Wahl der Anwendungssoftware widmen welche in der Summe dann locker den Anschaffungspreis von BS und Hardware übersteigen kann.
    Analog zur Situation bei Windows Phone haben Softwareentwickler/Firmen allerdings wenig Interesse ihre Ressourcen zu verschwenden. Mit anderen Worten der professionelle Windows Consumer lebt oder stirbt in Abhängigkeit von Gegebenheiten die er nur indirekt beeinflussen kann. So lange seine Konsumentengruppe groß genug und über ausreichend Kapital verfügt, hat er gute Chancen auch weiterhin von Microsoft bedient zu werden. So verstehe ich das erneute Interesse am prof. Consumer.
    Mit anderen Worten, möglicherweise auch ein Signal an inzwischen wankelmütige Windows-User oder noch MacOS-User.
    Nichtsdestotrotz, erst unzweideutige Worte wen Microsoft genau im Visier hat und zu welchem Preis bringt Klarheit.
    Alles andere ist Wunschdenken oder Kaffeesatzlesen.
    Übrigens, wirklich professionell nenne ich eine Software, die fachliches Wissen bedingt und mittels derer Leute ihr Brot verdienen können weil die Software bestimmte Standards der Branche unterstützt. Daß derartige Software mit seitenlangen Hilfstexten inkl. weiterführenden Links einhergeht (Ersatz der vormals in den Regalen stehenden dicken Schinken mit 1.000 und mehr Seiten) ist zu bedenken.
    Deswegen auch die Preise. Für weniger stringentes Arbeiten gibt es preisgünstigere Software mit teils beschränktem Umfang, oft auch GUI aus vergangenen Zeiten und teils unzureichender Stabilität.
    Meine Sicht der Dinge:
    Professionell ist das was (nicht nur IT-mässig) im Berufsleben abläuft und dem verdienen von Geld dient.
    Punkt...
    Was ausserhalb davon stattfindet ist Freizeitbeschäftigung.Und hier unterscheide ich persönlich
    dann zwischen den Displaytappsern....und Leuten die zumindest soviel Fachwissen haben, dass
    sie bei dem was sie am Rechner tun(und das kann durchaus sehr anspruchsvoll sein) klarkommen
    und nicht bei jedem klemmenden Bit anfangen nach Hilfe zu plärren. Und diese letztgenannte
    Gruppe würde ich dann als "professionelle Consumer" bezeichnen.
    Der professionelle Verbraucher wird für die Lösung einer Aufgabe einen kurzen Weg mit möglichst wenigen Zwischenschritten benutzen.
    Das läuft zunehmend über mobile Betriebssysteme auf dem Smartphone oder Tablet.
    Besonders gut mit Windows 10 aber auch den mobilen Konkurrenten bekommt man auch komplexe Aufgaben aufs Tablet mit einer Touchoberfläche falls nötig.
    Die Hoffnung bleibt, dass sie es mit einem leider nur teilkompatiblem, emuliertem WoArm oder besser gepflegtem WM auch wieder aufs Smartphone zurück schaffen da sonst zu viele Geschäftsfelder an ihnen vorbei laufen (aktuell z. B. mobiles Bezahlen, Diagnostik, Beratung, Information vor Ort usw.) die auch für Windows wichtig sind.
    Dass dort sogar mit einem geringem Marktanteil Geld zu verdienen ist zeigt Apple.
    Besonders gut mit Windows 10 aber auch den mobilen Konkurrenten bekommt man auch komplexe Aufgaben aufs Tablet mit einer Touchoberfläche falls nötig.

    Ich denke es machen sich viele was vor, was die mobile Nutzung betrifft. Mit welchem mobilen Betriebssystem kann man den mehrere Browserinstanzen "gleichzeitig" nutzen, oder wirklich einen Versionsvergleich von Dokumenten durchführen? Auch werde dieses Systeme dadurch nicht wirklich produktiver, wenn man sie an einen großen Monitor stöpselt.
    Sicher es gibt eine ganze Reihe von Anwendungen die komplexe Tätigkeiten erlauben, aber häufig gehen diese mit einem deutlich höheren Zeitaufwand verbunden.
    Es gibt immer noch reichlich Anwendungsfälle, die einen PC (-System) rechtfertigen und sei es nur der Komfort.
    Komplexität ist ein zweischneidiges Schwert. Neben den notwendigerweise komplexeren Anwendungsbereichen haben wir allerdings auch reichlich Beispiele von Komplexität aufgrund von mitgeführten Altlasten. Wenn BIOS Bernhard oder MS-DOS Manfred weiter darauf achten müssen, dass die Verteilerkappe trocken und der Vergaser richtig eingestellt ist, mag Komplex sein. Angesichts der Entwicklungen sollte es aber eigentlich abseits von Oldtimern nicht mehr notwendig sein, sich diese Kenntnisse anzueignen oder Bernhard und Manfred zu konsultieren. Da stehen noch reichlich Hausaufgaben an, wenn man neue Rookie-, Semipro- oder Pro-User gewinnen will.
    Setter
    Ich denke es machen sich viele was vor, was die mobile Nutzung betrifft. Mit welchem mobilen Betriebssystem kann man den mehrere Browserinstanzen "gleichzeitig" nutzen, oder wirklich einen Versionsvergleich von Dokumenten durchführen? Auch werde dieses Systeme dadurch nicht wirklich produktiver, wenn man sie an einen großen Monitor stöpselt.
    Sicher es gibt eine ganze Reihe von Anwendungen die komplexe Tätigkeiten erlauben, aber häufig gehen diese mit einem deutlich höheren Zeitaufwand verbunden.
    Es gibt immer noch reichlich Anwendungsfälle, die einen PC (-System) rechtfertigen und sei es nur der Komfort.

    Ich denke auch das es immer noch reichlich Anwendungsfälle gibt die einen PC nötig machen, aber trotzdem ist es meiner Meinung nach die Zukunft das ein PC und dessen Programme immer mehr mit den mobilen Geräten verzahnt werden.
    Hier in der Firma werden neben den "normalen PC's" mit Windows nur noch Tablets und Smartphone von Apple und Android genutzt. Den Umstieg auf W10M hat man direkt unterlassen weil MS damit einfach nicht konkurrenzfähig war. Viele hier in der Firma wünschen sich die perfekte Verzahnung von PC, Tablet und Smarthphone mit Windows und zwar in einer ähnlichen Qualität wie bei Apple aber leider ist MS nicht in der Lage das zu bieten. PC's mit Windows werden zwangsläufig weiter genutzt weil es keine Alternative gibt. Macs sind zu teuer und zu viel Spezialsoftware ist im Einsatz die nur auf Windows läuft. Surfaces sind ebenfalls viel zu teuer und die günstigen Alternativen der OEM's sind überwiegend kein ernsthafter Ersatz für ein Surface. Tja und dann kommt der Bereich Smartphones, den es bei MS gar nicht mehr gibt.
    Ich frage mich ernsthaft wie MS Unternehmen davon überzeugen will neben den PC's noch andere Hardware mit MS zu nutzen wenn nicht alle Bereiche abgedeckt werden.
    Wie man den "professionellen Consumer" erreichen will erschließt sich mir auch noch überhautp nicht. Dazu ist dieser Bereich nicht wirklich definitiert und die Anwendungsszenarien viel zu breit gefächert. Das Argument mit der professionellen Software die nur mit echtem Windows läuft zieht jedenfalls nicht allgemein gültig.
    Wenn ich mir da als Beispiel mal Affinity Photo (durchaus ein professionelle Anwendung) ansehe, benötige ich dafür nicht zwingend einen PC. Das läuft auch ganz hervorragend und sehr potent auf einem iPad. Damit Arbeite ich auf dem iPad mit Apple Pencil sogar deutlich lieber als am PC. Und Affinity Photo ist deutlich professioneller als die Bildbearbeitung mit der tausende Mitarbeiter in unserem Konzern "professionell" arbeiten.
    Grundsätzlich würde ich mich auch zu den "professionellen" Consumern zählen. Bei mir verschwimmt die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit immer mehr durch flexible Arbeitszeit und Homeoffice. Außer eines Laptops bietet mir MS aber gerade nichts was mich wirklich anspricht. Der einzige Anbieter der meine Bedürfnisse in Sachen Hardware perfekt abdeckt ist bisher leider nur Apple, da ich gerne alles aus einer Hand habe. Trotzdem besitze ich keinen Mac weil die Preise dafür einfach überzogen sind und ein W10 Lappi der 1500,- günstiger ist als ein vergleichbarer Mac meinen Ansprüchen genügt. Wirklich Glücklich bin aber nicht damit unterschiedliche System nutzen zu müssen.
    Tja und bei MS siehts halt bescheiden aus um meine Bedürfnisse abzudecken. Lappi ja, Surface mit LTE und ausreichender Performance preislich jenseits von Gut und Böse und Smartphones Fehlanzeige.
    Da bin ich echt gespannt wie MS mich als "profesionellen" Consumer wieder ins Boot holen will.
    Okay
    - automatische Updates abschaltbar
    - Telemetrie abschaltbar
    - Einstellungschaos beenden. Einfachste Lösung wäre alte Systemsteuerung wieder komplettieren statt meist vereinfachte "Einstellungen", die dann auch noch bei jedem Upgrade umgruppiert werden.
    - Platzsparendes UI statt Tabletorientierung
    - LTSB für alle
    alte Systemsteuerung wieder komplettieren

    Drück mal Win+r, dann control eintippen und Enter drücken.
    Da ist man auch heute noch bei der Systemsteuerung (glücklicherweise).
    Nordlicht2112
    Ich denke auch das es immer noch reichlich Anwendungsfälle gibt die einen PC nötig machen, aber trotzdem ist es meiner Meinung nach die Zukunft das ein PC und dessen Programme immer mehr mit den mobilen Geräten verzahnt werden.
    Hier in der Firma werden neben den "normalen PC's" mit Windows nur noch Tablets und Smartphone von Apple und Android genutzt. Den Umstieg auf W10M hat man direkt unterlassen weil MS damit einfach nicht konkurrenzfähig war. Viele hier in der Firma wünschen sich die perfekte Verzahnung von PC, Tablet und Smarthphone mit Windows und zwar in einer ähnlichen Qualität wie bei Apple aber leider ist MS nicht in der Lage das zu bieten. PC's mit Windows werden zwangsläufig weiter genutzt weil es keine Alternative gibt. Macs sind zu teuer und zu viel Spezialsoftware ist im Einsatz die nur auf Windows läuft. Surfaces sind ebenfalls viel zu teuer und die günstigen Alternativen der OEM's sind überwiegend kein ernsthafter Ersatz für ein Surface. Tja und dann kommt der Bereich Smartphones, den es bei MS gar nicht mehr gibt.
    Ich frage mich ernsthaft wie MS Unternehmen davon überzeugen will neben den PC's noch andere Hardware mit MS zu nutzen wenn nicht alle Bereiche abgedeckt werden.
    ...

    Dann beobachte mal das Surface Go, das geht einen Schritt in Richtung Mittler zwischen den Formaten und besitzt vollwertiges Windows. Ich weiß nur nicht, ob es einen Digitizer hat.
    ntoskrnl
    Okay
    - automatische Updates abschaltbar
    - Telemetrie abschaltbar
    - Einstellungschaos beenden. Einfachste Lösung wäre alte Systemsteuerung wieder komplettieren statt meist vereinfachte "Einstellungen", die dann auch noch bei jedem Upgrade umgruppiert werden.
    - Platzsparendes UI statt Tabletorientierung
    - LTSB für alle

    Also nichts ändern und lieber Pflege von Windows 7 verlängern. Nein.
    "Da ist man auch heute noch bei der Systemsteuerung (glücklicherweise)."
    Dort fehlt aber immer mehr und manches kann man nur in den Settings ändern. Chaos.
    "Also nichts ändern und lieber Pflege von Windows 7 verlängern. Nein."
    Der Win32 Teil von W10 ist ok. Fehlt nur ein besseres Startmenü.
    docsp
    Der professionelle Verbraucher wird für die Lösung einer Aufgabe einen kurzen Weg mit möglichst wenigen Zwischenschritten benutzen.
    Das läuft zunehmend über mobile Betriebssysteme auf dem Smartphone oder Tablet.
    Besonders gut mit Windows 10 aber auch den mobilen Konkurrenten bekommt man auch komplexe Aufgaben aufs Tablet mit einer Touchoberfläche falls nötig.

    Da muss ich auch sagen das ist nicht so locker wie man sich das vorstellt. Einerseits wie hier schon von anderen genannt ist es z.B. bei Android recht umständlich mit mehreren Programmen zu hantieren.
    Aber und das wurd eich glaube ich im Artikel zum Tablet Tod genannt. Ein großes Problem sind die Displays.
    Ich besitze aktuell ein Samsung Galaxy Tab S3 mit der klappbaren Microsoft BT Tastatur. Damit kann ich kleinere Sachen z.B. in Excel gut erledigen. Aber alles was gewisse Info Mengen übersteigt kann man sich da nicht mehr drauf antun. Da muss der 17 Zöller Laptop her oder noch besser der 28 Zöller auf dem Desktop
    ntoskrnl
    "Da ist man auch heute noch bei der Systemsteuerung (glücklicherweise)."
    Dort fehlt aber immer mehr und manches kann man nur in den Settings ändern. Chaos.
    "Also nichts ändern und lieber Pflege von Windows 7 verlängern. Nein."
    Der Win32 Teil von W10 ist ok. Fehlt nur ein besseres Startmenü.

    Ich kann voll zustimmen, dass die neue Umsetzung des control centers völlig unzureichend ist, weil es unfertig ist und langsam vorangeht.
    Was aber das Startmenü anbelangt, kann ich nicht folgen, entweder man nutzt Kacheln auf der Startseite oder man entfernt alle Kacheln, dann bleibt eine einfache Liste und die Symbole für alle Nutzerordner und Heimnetz, und Ausführen ist im Menü des Windows-Symbols, und die Suche im Cortana-Symbol, und Sprunglisten in der Taskleiste. Alles beisammen und dank dem Menü des Windows-Symbols und der Sprunglisten sogar umfangreicher als in Windows 7.
    Sprich: es gibt keinen Nachteil, egal wie oft Einige es behaupten und wiederholen, Populismus ist nie ein Argument, nicht im Bereich der Politik, der Gesellschaft, der Moral oder der Technikbranche.
    Besser im Sinne von anpassbarer und individueller zu gestalten fiele mir zum Startmenü ein.
    Ich mag es, mir reicht es - aber für "Pro Consumer" muss Microsoft sicher einige Schippen mehr drauflegen. Oder will man die in Redmond, ohne auch nur einen Finger zu rühren, erreichen? Weiter wie gehabt auf Kurs zu gehen und Windows 10 mit immer mehr spielerischen Features auszustatten kann keine Option sein; das Betriebssystem muss in seinen Funktionen und in der Bedienung durchdacht sein. Hier hat Microsoft viel zu tun.
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