Nein, faltbare Smartphones sind nicht das nächste große Ding

Nein, faltbare Smartphones sind nicht das nächste große Ding

Samsung machte den Anfang, inzwischen sind einige andere Hersteller gerüchteweise oder auch schon offiziell nachgezogen, und zum MWC ist es dann wohl endgültig soweit: Die Ära der faltbaren Smartphones bricht an. Technisch sind diese Geräte ohne jede Frage eine Sensation, eines sind sie aber ganz sicher nicht: Das nächste „große Ding“. Meine Erwartung sieht eher so aus: Die Geräte werden ihre Liebhaber finden, insgesamt aber keine bedeutsame Rolle spielen.

In den Technik-Medien wird das Thema schon seit Monaten gehypt. Kein Wunder, denn die Geräteklasse Smartphone ist seit 2-3 Jahren sterbenslangweilig und die kleinen technischen Fortschritte müssen mit viel Make-up und Show zu den Großereignissen aufgebauscht werden, die sie durchaus mal waren, inzwischen aber längst nicht mehr sind. Die neue Geräte-Generation ist in vielen Details geringfügig besser als die alte, und das war’s. Der Rest ist Marktschreierei.

Faltbare Smartphones sind dagegen etwas wirklich Neues, vorher nie Dagewesenes, das ist natürlich äußerst spannend. Kaum jemand, der sich für Technik interessiert, wird nicht gebannt hinschauen, wenn die ersten Geräte öffentlich gezeigt werden und dann auch tatsächlich auf den Markt kommen. Kaufen werden sie sich dann aber die Wenigsten.

Das wird nicht nur daran liegen, dass die ersten Geräte dieser neuen Gattung sportliche Preise aufrufen werden, sondern dass die meisten Nutzer für so ein Gerät schlicht keine Verwendung haben. Das aufgefaltete, große Display ist zum Surfen oder zum Medienkonsum eine prima Sache, und wenn man zwei Apps nebeneinander darstellen kann, hat das auch einen produktiven Nutzen. Aber der große Durchbruch, der andere Geräte überflüssig macht, ist es dann eben auch wieder nicht. Zumal ich mir auch durchaus vorstellen kann, dass sich dieses Auf- und Zusammenfalten auch sehr schnell umständlich anfühlen kann.

Microsoft verpasst etwas – und auch doch wieder nicht

Mobiler Neustart für Microsoft: Der Zeitpunkt wäre günstig – unter dieser Überschrift schrieb ich im Mai über ein „Comeback“ von Microsoft mit einer Geräteklasse, die ich scherzhaft „Soll-kein-Smartphone-sein-ist-halt-aber-trotzdem-eins“ nannte. Zum damaligen Zeitpunkt war tatsächlich noch gepant, das Project Andromeda im Jahr 2018 öffentlich zu machen, was dann aber nicht geschehen ist.

In diesem Beitrag thematisierte ich die bereits erwähnte Langeweile im Smartphone-Bereich und das daraus resultierende Sensations-Vakuum, in das Microsoft mit einem faltbaren Computer vorstoßen könnte. Das Gerät hätte sich zwar nicht verkauft, aber es hätte jede Menge Aufmerksamkeit bekommen.

Die bekommen nun erst mal Andere, mehr als ein paar Schlagzeilen entgehen Microsoft damit aber nicht, denn gegen faltbare Android-Smartphones wäre man mindestens ebenso chancenlos, wie man es gegen die nicht faltbaren war. Das war ja dann auch der Auslöser dafür, dass Project Andromeda wieder in der Schublade verschwand: Es gibt einfach keinen plausiblen Grund, warum ein solches Gerät existieren sollte. Ich hoffe wie Viele andere auch, dass Microsoft noch ein solcher Grund einfällt, ich hoffe aber ebenso, dass sie das Gerät lassen, wo es jetzt ist, sollte dem nicht so sein.

Wer sich also für die faltbaren Smartphones interessiert, der darf gespannt und neugierig die Entwicklung verfolgen und sich daran erfreuen – hier passiert nichts, was im Zusammenhang mit Microsoft irgendwie von Belang wäre.

Über den Autor
Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als elf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare
  1. Falten oder klappen? Klappen gabs schon.....;-)
    Als faltbar würde ich die Geräte (noch) nicht bezeichne. Dazu habe ich im Kopf andere Vorstellungen. Aber vermutlich versteht man unter faltbar ein Gerät, welches nicht durch ein Gelenk unterbrochen ist. Aktuelle Modell sind auch eher stark biegbar.
    Dem Satzteil "hier passiert nichts, was im Zusammenhang mit Microsoft irgendwie von Belang wäre." ist nichts hinzuzufügen. So oder so! :-)
    was kommt dann am 24.igsten, nicht faltbar, ist es zusammenrollbar? oder durchsichtig zu 2/3?
    Vielleicht trägst das Handy in der Hosentasche, hast nur das Display in der Hand?
    Wobei, ganz ehrlich: Wenn ich heute nochmal mein altes Motorola RAZR V3 in die Hand nehme ... das hatte schon was :)
    Für mich, der es verabscheut, die Teilnehmer an Sitzungen hinter einem aufgeklappten Notebook- Bildschirm wahrzunehmen, so quasi als schützende Wand, und der es unbequem findet, mit dem Stift auf umgeklappten, dicken und immer noch über 1kg wiegenden Notebooks in OneNote handschriftliche Notizen, Skizzen und MindMaps zu erstellen, ist das schon ein Gedanke wert. Portabel wie ein Smartphone, Bildschirm- bzw. Schreibfläche wie ein Tablet, und dünn wie 40 Blatt Papier. Und neben dem Smartphone keine weitere Elektronik.
    Martin
    Ob klapp- oder faltbar - knicken kann man sie auf jeden Fall :D.

    Ob klappbar, knickbar, biegbar oder faltbar - ob des daraus resultierenden höheren Gewichts auch untragbar. Der Hype nicht erklärbar.
    Naja, klappbar ist halt ein Hardwarefeature. Microsoft ist ein Softwareunternehmen. Ich fürchte, dass diese Hardware, schon der Apps wegen, mit Android erfolgreicher sein wird.
    Welchen Mehrwert kann ein Gerät mit zwei Displays bzw einem großen Display bringen? Aufgeklappt müsste ich die Displays ja einhändig bedienen, das wäre schonmal eine Verschlechterung. Zugeklappt kann ich es garnicht verwenden. Auch eine Verschlechterung. Klappe ich es andersherum dann tatsche ich aufs Display. Verschlechterung. Das Gerät wäre definitiv dicker als heutige Smartphones. Verschlechterung. Ich kann das Gerät eigentlich nur schlecht in einer Hülle unterbringen. (...) Das Seitenverhältnis wird aufgeklappt sehr ungünstig, es lässt sich in der Breite schlecht zum Videos schauen nutzen. Außerdem wie sollte ich es dann aufstellen? Dann könnte ich es nur flach hinlegen, oder in der Hand halten. Oder nur auf eine Displayhälfte gucken. So wie vorher. Achja und teurer wäre es natürlich auch.
    Ich wünsche mir von Microsoft ein Surface Book im Format 8 Zoll, mit Mobilfunkfähigkeit, wo ich die Bildschirmeinheit als Fablet nutzen und es (zur Not) auch mal produktiv einsetzen kann.
    MS sollte sich einfach nur noch auf die Software bzw. die eigenen Apps auf fremden Ökosystemen kümmern - denn die funktionieren sehr gut und werden auch regelmäßig 'gewartet'!
    anders als viele andere (und wohl die meisten Konsumenten) würde ich ein falt(oder klapp)bares Telefon super finden. Ich nutze viel RDP, die Rechner sind natürlich entsprechend höher aufgelößt. Auch sonst kann ich ein paar Pixel mehr gebrauchen. Wobei ich Commi mäßig zwei Ipod-touch gern auf der langen Seite verbunden sähe. Das ist das Format das ich brauche, Filme gucken will ich auf den Mäusebildschirm ohnehin nicht.
    In der Hosentasche würde ich dann ein ipod-touch großes Gerät tragen, nur doppelt so dick. Traumhaft.
    Und nicht mehr diese Riesendinger 6", die nirgends hin passen.
    Wie gesagt: mein Wunsch. Das nächste große Ding muss das nicht werden. Ich mag ohnehin nicht gern zur Masse gehören (sonst hätte ich ja kein L950 noch im Einsatz:))
    Am liebsten wäre mir, MS würde WinOnArm drauf bekommen.
    Den alten Schokoladentafel Formfaktor verkauft mir auf jeden Fall keiner mehr.
    Was aber ganz sicher ist Martin: es wird vielleicht nicht das nächste große Ding, aber es wird das "must have"
    Und gerade dieses (nicht) große Ding geistert seit 3 Jahren durch die mobile Microsoft-Community.
    Wobei die meisten interessierten User wahrscheinlich eh längst weg sind.
    "hier passiert nichts, was im Zusammenhang mit Microsoft irgendwie von Belang wäre."
    Das hieß es früher auch mal bei iPhones und Google Handys. Woher weißt du, dass MS keine Apps etc. für die Faltdinger entwickelt, wenn es gut läuft?
    @judyclt: Wenn du die "Android-Faltdinger" meinst, da hat Microsoft gar nicht mehr so viel Arbeit, die meisten Android-Apps sind schon an unterschiedliche Bildschirmgrößen bzw. Tablet-Formate angepasst. Das "Umschalten" muss natürlich das System übernehmen.
    immer diese Märchenstundenerzählweise. Reicht schon, dass Apple solche amazing Präsentationen macht, wenn Samsung dann auch noch wie Apple sein will..... puh.
    Immerhin, ein Fold für 2000 Dollar. Aber nicht meins, weil zu groß. Und Samsung auch gern alles so empfindlich baut.
    Weniger Blingling, wäre mir lieber. So eine Art Thinkphone.
    "gerollt" fänd ich mal toll - was man in so manchen Science fiction sieht, wenn die mit der Hand aus einer Rolle einen Touchscreen ziehen. Mit fällt dazu grad ein Film ein.
    Aber die Technik gibt es doch schon, mehr oder weniger
    https://www.zeit.de/digital/mobil/2018-01/flexible-displays-ces-2018-las-vegas-fernseher-smartphone
    Biegsame Amoleds.
    https://www.oled-info.com/flexible-oled
    https://www.androidpit.de/blick-in-die-zukunft-das-tablet-von-der-rolle
    Faltbar war schon veraltet, als es überhaupt erfunden wurde.
    Ich sehe hauptsächlich das Problem, dass einfaches Auffalten die Diagonale nur um einen Faktor von nur ein 1.4-1.5 erhöht. Damit wird selbst aus einem großen Smartphone nur ein kleines Tablet.
    Da schaut ja jemand wieder mal in die allwissende Glaskugel. Wissen wir ob diese Dinger das nächste grosse Ding werden? Nein wissen wir nicht. Einfach zu sagen "nein werden sie nicht" ist naiv. Dieses erste Gerät wird es sicher nicht, viel zu teuer. Wenn die OEMs es aber schaffen die Preise näher an normale Smartphones zu bringen kann es durchaus das nächste grosse Ding werden. Kommt halt drauf an ob die Leute mit der Zeit für den selben Preis eben was neues möchten und vielleicht eben doch gefallen an diesem "Gimmick" finden. Praktisch ist es ja schon, es ist aber eben viel zu teuer aktuell. Smartphones werden ja ohnehin nicht wegen der Technik die drin ist gekauft von daher...wenn der Preisunterschied klein genug wird, werden sich die Dinger verkaufen...wie sich auch das "Galaxy Note" von einer früheren Nische besser etabliert hat.
    In der Sparte "mobile Gaming" könnte das Gerät auf große Interesse stoßen.
    Gestern hatte ich keine näheren technischen Daten erhalten, in dem Video wirkt es für mich zu klobig. Das Gewicht täte mich interessieren. Das Seitenverhältnis scheint mir sehr gewöhnungsbedürftig zu sein. Scheinbar zwingt es einem zum aufklappen.
    Ich habe gerade die Samsung Werbung mit einem Klapp Smartphone gesehen.
    Für den Massenmarkt wird es erst einmal wohl nicht das große Ding.
    Trotzdem finde ich die Idee sehr interessant. Für alle Anwendungen, bei denen schon etwas zusätzlicher Platz reicht.
    Das Internet Surfen würde sicher profitieren. Weniger für den kurzen Check zwischendurch sondern in Bus/Bahn oder bei Wartezeit.
    Bei Videos und Youtube würden es wohl auch Anhänger finden.
    Für Navigationslösungen (vor allem Topo) würde es schon ein großer Vorteil sein. Eine Tourplanung oder auch nur die Übersicht zu behalten bzw. als digitale Karte kann schon manchmal nervig sein.
    Und natürlich Gaming.
    Anwendungen gäbe es also genug.
    Damit es ein Erfolg wird, müssten natürlich einige Voraussetzungen erfüllt sein.
    Das Klapp Smartphone darf nicht viel größer, vor allem Dicker als ein normales Smartphone sein.
    Der Klapp Mechanismus sollte selbst öffnend sein. Nicht vollständig aber zuimndest ein kleiner Spalt. Langes Fummeln für das Öffnen geht jedenfalls nicht.
    Und der Preis müsste auf ein erträgliches Maß sinken.
    wobei ich mir das schon schwierig auf einer Fahrradhalterung vorstelle :)
    Was mich übrigens an gen1 auch sehr stören würde, wäre der Posereffekt. Wahrscheinlich kann man keine Minute ruhig arbeiten, ohne dass man sich mit jemandem über sein Tel unterhalten müsste. Das hat mich vor 10 Jahren schon mit manchen Geräten gestört, stört mich jetzt etwas bei Surface Go (habe es deswegen extra mit Skin versehen) und würde mich als Erstnutzer von so einem Klapptelefon stören. Das ist wie die ganzen Monowheelfahrer, die müssen das auch an jeder Ampel den Passanten erläutern (ich war auch schon nerviger Fragesteller :))
    hsgipsy
    Wir sollten uns in ca. 2 Jahren wieder sprechen, vielleicht denkt ihr dann anders.

    Seit mehr als 10 Jahren verspüre ich kein Verlangen danach immer größere und schwerere Geräte mit mir herumzutragen. Teils wird man quasi dazu gezwungen – wüsste jetzt dennoch nicht, warum sich das in den nächsten 2 Jahren ändern sollte.
    Zudem wird seit geraumer Zeit auch ein leichter Wandel, ein Umdenken beobachtet. Man könnte sagen das zwei gegensätzliche Trends entstehen resp bestehen. Einmal hin zu mehr digitaler Abhängigkeit zum anderen von einer Befreiung.
    Auch in immer mehr beruflichen Umfeldern rudert man zunehmen zurück was Erreichbarkeit und Flexibilität anbelangt, weil man immer mehr die Erfahrung macht das Leistung und Produktivität stark von der "Work Life Balance" abhängig ist.
    Im Übrigen merkte schon mein Buchlädchen an, das seit geraumer Zeit die Nachfrage nach Notizblöcken/bücher und Kalender steigt.
    Sicher wird es Abnehmer für dieses Geräte geben und sicher werden noch weitere auf diesen Zug aufspringen um ein Feld zu beackern welches so ausgelaugt ist, das mit einer Ertragssteigerung nicht zu rechnen ist - auch nicht in Smombieworld
    Hätte nie gedacht, wie sich persönliche Einstellungen ändern und dass ich mal da ankomme:
    „Solange Apple es nicht irgendwann auch neu erfindet;) ist es für mich auch nicht das große neue Ding“.
    In Bezug auf Microsoft komme ich immer mehr zu dem Schluss, die sollten sich gänzlich aus dem Endkunden-Hardware-Geschäft zurückziehen. Prototypenentwicklung, wenn sie bei sonstigen Überlegungen abfällt? Ja, natürlich! Aber dann Projektabgabe an Dritte und dies bei jeglicher Hardware. Auch für so ein Zeug wie Spielekonsolen sollte sich doch ein Hersteller finden, oder?
    Ha, eben sehe ich - Huawei hat mit dem Mate X auch ein Klappsmartphone vorgestellt. Ist aber auch so ein Klopper. Ein Tacken größer als immer dabei für die Aktentasche - sehr gerne, aber so doch nicht.
    Nein ausgebeulte Taschen sind auch 2019 noch kein Indikator für weltoffen modern und hipp.... - aber naja, was hat es schon zu bedeuten, in einer Zeit in der Stramplerhosen modern sind und jeder Hintern glaubt in Skinny zur Geltung kommen zu müssen.
    Solange sich das Smartphone oder Tablett nicht 2mal Falten lässt und sich beim Herausnehmen nicht von alleine entfaltet interessiert mich das ganze nicht.
    Monatelang brodelte die Gerüchteküche bezüglich eines Surface Phones, das man auf Grund verschiedener von Microsoft eingereichter Patente als klappbar annahm. Dann beendete Microsoft sein Engagement bei der Produktion von eigernen Smartphones und stellte die weitere Entwicklung von Windows 10 Mobile ein. Die Gerüchteküche hatte das aber zunächst nicht beeinflußt. Nun haben Huawei und Samsung den Schritt gewagt und Klappsmartphones veröffentlicht. Und schon setzt die Diskussion vor allem wegen der mit 2.000 bis 2.500 $ recht hohen Preise ein. Billiger wäre ein Gerät von Microsoft jedenfalls nicht gewesen. Jetzt heißt es abwarten bis die Geräte tatsächlich verfügbar sind und die ersten Rückmeldungen von Erfahrungen im täglichen Einsatz vorliegen. Diese werden darüber entscheiden, ob man weiterentwickelt oder die Geschichte beendet.
    Wenn ich jetzt die ganzen Knickphones so sehe die herauskommen, dann bin ich froh das jetzt kein Surface Phone kommt und hoffe es kommt auch keines. Ich nutze schon mein 10 Zoll Tablett so gut wie nicht. Kommt super klar mit Smartphone plus Surface Pro. Ich persönlich finde die Technik spannend, aber trotzdem denke ich wird es den Markt genauso rocken wie 3D. Für Techfans ne schöne Spielerei, für die Masse nix.
    Hmm,
    ich bin schon auf ein Hands On gepannt. Auch wenn der aufgerufene Preis bei Samsung doch etwas abschreckt.
    Alles in Allem hat es etwas vom Nokia Communicator. :eek:Omg, wenn die mit einem Falsphone kommen, haben die sogar ein historisches Vorbild
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