Neue Edge-Vorschauversion konzentriert sich auf Fehlerbehebungen

Neue Edge-Vorschauversion konzentriert sich auf Fehlerbehebungen

Die wöchentliche Neuauflage der Entwickler-Vorschau des neuen Microsoft Edge bringt in dieser Woche keine neuen Funktionen, dafür aber massenweise Fehlerbereinigungen. Angesichts der Tatsache, dass die finale Version des neuen Edge in zwei Monaten veröffentlicht wird, kann man sich wohl darauf einstellen, dass es bis dahin keine größeren funktionalen Updates mehr geben wird, sondern dass sich die Entwicklung voll und ganz darauf konzentriert, ein stabiles Produkt auszuliefern.

Das Changelog der Developer Preview 80.0.328.4 listet insgesamt rund 40 Fixes auf, die den neuen Edge besser machen. Es werden verschiedene Probleme behoben, die zu einem Absturz oder einem „Aufhängen“ des Browsers führen konnten. Ebenso wurden Probleme bei der Synchronisation von Lesezeichen und der Wiedergabe von Netflix-Videos behoben. Auch das neue Edge-Icon sollte nun bei wirklich allen Nutzern zu sehen sein und das Edge-Symbol sollte nicht mehr doppelt in der Taskleiste auftauchen.

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Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als zwölf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare
  1. Leider schlechter als die Version vorher. Beim Start wird jetzt immer "neuer Tab" (überflüssig) und "bing" (gewünscht) geöffnet.
    Die aktuelle Dev Version ist produktiv nicht zu gebrauchen, die Startseite (Gruppen-Speeddial) beißt sich mit der Neuen-Tab-Seite (New Tab Redirect) . Es wird beim Start immer beide Seiten geöffnet.
    Wie gut, dass ich mit der Stable Version arbeite.
    Ich hätte gerne noch Fluent-Design im Browser und die "Gespeicherte Tabs" Funktion zurück. Aber das wird wohl so schnell nicht implementiert.
    Doppelt in der Taskleiste... Aber nur während er gestartet ist, oder?
    Das ist dann kein Bug des Microsoft Edge, was ich bei ihm auch festgestellt habe, sondern einer von Windows, der viele Anwendungen betrifft, die mittels einer zusätzlichen Verknüpfung aus der AppData gestartet werden, wie zum Beispiel diverse Forks auf Basis des Media Player Classic, oder von dort übergreifende Nutzerdaten abrufen.
    Dass ein Programm in einem anderen Taskleiste-Icon aufstartet als dem verknüpften, dagegen gibt es eine Abhilfe: Das betreffende Programm ausführen, die bestehende Verknüpfung von der Taskleiste entfernen und das aktuell aktive Icon in der Taskleiste, mit dem das Programm ausgeführt wird, per Rechtsklick der Taskleiste hinzufügen.
    Ab sofort gibt es kein zweites Icon mehr in der Taskleiste.
    Ich bin mit dem neuen Edge aktuell sehr zufrieden. Was mir aber noch fehlt ist die Möglichkeit, dass das automatische Wiedergeben von Video und Audio Inhalten geblockt wird und ich diese aktiv ansteuern muss. Ein Feature, dass ich schmerzlich vermisse.
    @KnSN Von doppelt in der Taskleiste hatte aber keiner gesprochen (vor Dir).
    Mein Edge soll immer mit Bing starten, macht jetzt aber beim Start Bing auf und zusätzlich diese blöde neuer Tab Seite.
    MSFreak meinte bestimmt dasselbe auch wenn er vielleicht nicht Bing sondern eine andere Startseite nutzt.
    @ HWRauth,
    so ist es, ist ein Bug in der Dev-Version und wird bestimmt bald behoben. Hoffentlich kommt dieser Bug nicht in die Beta-Version (Stable-Version). Ansonsten bekomme ich eine Krise :verdammi
    HWRauth
    @KnSN Von doppelt in der Taskleiste hatte aber keiner gesprochen (vor Dir).

    Bitte keine Fakten verdrehen und auch nicht diffundieren. Danke!
    DrWindows
    Auch das neue Edge-Icon sollte nun bei wirklich allen Nutzern zu sehen sein und

    Um diesen Nebeneffekt handelt mein Kommentar:

    Ich vermerke auf ein weiteren Fehler des Microsoft Edge Chromium Stable:
    Adressen, diese dem Schnellstart hinzugefügt sind, und eine bestimmte Kette von Argumenten enthalten, lassen sich nicht - per Rechtsklick - in einem neuen Tab aufrufen. Der aufgerufene Tab wird umgehend beendet.
    Bekannte Argumente sind:
    www youtube com
    www drwindows de
    KnSN
    Dass ein Programm in einem anderen Taskleiste-Icon aufstartet als dem verknüpften, dagegen gibt es eine Abhilfe: Das betreffende Programm ausführen, die bestehende Verknüpfung von der Taskleiste entfernen und das aktuell aktive Icon in der Taskleiste, mit dem das Programm ausgeführt wird, per Rechtsklick der Taskleiste hinzufügen.
    Ab sofort gibt es kein zweites Icon mehr in der Taskleiste.

    Danke für diesen simplen Tipp. Genau damit wird man auf einfachste Weise die über den Tag zahlreichen Tabs los, die sich offensichtlich durch ein Update seit einigen Tagen, zuerst von mir unbemerkt, im wahrsten Sinne des Wortes im Hintergrund "aufgetürmt" haben. Da man ja beim Wechsel gewohnt ist auf das Icon zu klicken das einen ganz bestimmten Stammplatz auf der Taskleiste bekommen hat, ist dieses nicht unbedingt praktische und speicherfressende "Feature" bis eben hilflos zur Kenntnis genommen worden.
    @KnSN 5* dafür!
    @KnSN,
    deinen Tipp mit dem 2. Icon kannte ich noch nicht, daher auch von mir meinen besten Dank :daumen+
    Kein Problem. ^^
    Das Problem ist einfach, dass eine Verknüpfung die nächste ausführt, von dieser dann erst die eigentliche Datei aufgerufen wird.
    Das Beispiel:
    Das vorinstallierte Icon in der Taskleiste ist eine Verknüpfung zur Verknüpfung in "C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\Microsoft Edge.lnk". Das ist die Verknüpfung im Start-Menü. Diese Verknüpfung ruft die Datei in "C:\Program Files (x86)\Microsoft\Edge\Application\msedge.exe" auf.
    Das heißt: Die erste Verknüpfung führt das Programm nicht direkt auf, sondern indirekt. Die Verknüpfung, die das Programm direkt aufruft, startet daher anstelle der angepinnten Verknüpfung in der Taskleiste, daher sind es auf einmal zwei Verknüpfungen, von denen die mit dem Unterstrich, also die neue Verknüpfung, die aktive ist. Das kann man in meinen beiden Screenshots sehr gut nachvollziehen.
    Dieses Problem haben auch andere Programme, wie die diversen Forks auf Basis des Media Player Classic - Home Cinema: Die vorinstallierte Verknüpfung in der Taskleiste führt in lediglich die Verknüpfung des Start-Menüs aus.
    Ein anderes und weitaus weniger durchschaubares Programm tritt bei den Portable-Editionen auf: Ungleich, wie viele Verknüpfungen dazwischen liegen, bis die eigentliche Datei ausgeführt wird... Die Verknüpfung führt eine Art Mittelding aus: "MPC-BEPortable.exe startet "MPC-BE", "MPC-HCPortable.exe startet mpc-hc.exe", "PotPlayerPortable.exe startet PotPlayerMini.exe" und "VLCPortable.exe startet vlc.exe".
    In der Taskleiste ist immer diejenige Verknüpfung die aktive, die den direkten Draht zur ausgeführten Datei hat. Man muss direkt verknüpfen, so auch den Microsoft Edge Chromium.
    Dieses Problem, spreche ich ganz offen an, besteht erst seit Windows 10. Vielleicht auch schon seit Windows 8 bzw. Windows 8.1, damit fehlt mir aber die Erfahrung, weil nie selber genutzt. Und das hat irgendwas damit zu tun, wie die ausgeführten Dateien - darunter zählen auch Verknüpfungen - behandelt werden: Ich spiele mal auf die Immersion an (Immersiver Benutzer). Ausführungen aus der AppData, ProgramData und Program Files erfordern die Immersion, bzw. die korrekte Freigabe durch einen Übergabe-Benutzer (ein Mittelding), deswegen ist die Ausführung direkt über "C:" die unkomplizierteste. Windows 7 und älter kennen das Problem nicht und besitzen auch keinen Immersiven Benutzer.
    Vielleicht auch schon seit Windows 8 bzw. Windows 8.1, damit fehlt mir aber die Erfahrung, weil nie selber genutzt

    ... auch da (VMs) habe ich schon aufgeräumt :hallo
    Ja, das habe ich mir schon gedacht, weil diese Systeme im Grunde genommen baugleich sind.
    Windows 10 ist nur ein umbenanntes Windows 8.1, das sich nur marginal von Windows 8 unterscheidet (ACPI usw.).
    Viele Fehler des Browsers kann ich bisher nicht erkennen, zumindest keine groben. Und wenn er so bleibt, hier und da sogar noch besser wird, dann ist er der Google Chrome für mich, denn er gleicht dem Original immens, von der Kompatibilität mit den Erweiterungen bis hin zu den Kennwörtern. Als einziger, übrigens. Opera und der baugleiche Vivaldi sind von der Struktur her anders konstruiert. Der Microsoft Edge Chromium muss sich keinesfalls verstecken - er ist mehr ein Vanilla-Browser des Google Chrome wie de bisherigen Forks und das begrüße ich enorm.
    Verbesserungsvorschläge und Bugs, diese ich teilweise schon genannt habe, hier zusammengefasst:
    Verknüpfungen des Schnellstarts mit speziellen Argumenten in ihrer Adresse werden per Rechtsklick nicht in einem neuen/anderen Tab geöffnet. Der Tab beendet sich unmittelbar.
    Verknüpfungen (Kacheln) im Schnellstart sind nicht vor ihrer Löschung gesichert. Ein unsachgemäßer Klick auf das "X"-Symbol einer Kachel - und das geht unweigerlich schnell - und die Verlinkung ist weg. Ist die Verlinkung weg müssen alle darauffolgenden Kacheln mit entfernt und erneut erstellt werden, weil sie sich nicht untereinander verschieben lassen. Ich wünsche eine Zuordnung aller Kacheln in einer bestimmten Reihenfolge, deshalb gibt es hinsichtlich der Haptik hieran ein Abzug in meiner persönlichen Bewertung.
    Ich bitte darum, dass diese Kacheln sich frei nach Wahl verschieben lassen und dass das "X"-Symbol etwas mehr versteckt wird, sodass man nicht gleich versehentlich daraufklickt, so wie es das Original aus dem Hause Google umsetzt. Wünschenswert ist es auch, dass man diese Verlinkungen selbst benennen und auch umbenennen darf. Des Weiteren gefallen mir die Kacheln nicht: Sie sind keine hübschen Miniaturen mit der Voransicht auf die Webseite, zu der sie verlinken, sondern in lediglich ein Icon, das Logo der Webseite, das auch noch oft zu unscharf wirkt und den Großteil der Kachel nicht ausfüllt.
    Ist versehentlich etwas gelöscht und geändert worden, das man so nicht haben will, siehe darüber, dann ist auch ein Backup der Browser-Einstellung nicht hilfreich, denn der Browser aktualisiert sich mit den Daten aus der Synchronisierung und behält dadurch trotzdem den unerwünschten Effekt bei.
    Ich bitte darum, dass die Synchronisierung nicht die Oberhand über die lokalen Daten behält, sondern in umgekehrt. Das stört schon bei dem Microsoft Edge Legacy - wie er inzwischen definiert wird: Es betrifft alle Änderungen, egal ob Lesezeichen oder Kacheln - die Synchronisierung überschreibt alles durch ihre Konfiguration. Ich wünsche den gegenteiligen Effekt. Die lokalen Daten sollen die Priorität haben vor der Synchronisierung.
    In der Übersicht der Kennwörter kann es zum Crash des Browsers kommen, während man in die Voransicht - Freigabe durch das Microsoft-Login - dieser gelangen will.
    Bilder, wie die Miniaturen auf den Preisvergleichen Geizhals und heise online ("powered by Geizhals" besagt schon alles) werden nicht in ihrer normalen Größe skaliert und lassen sich auch nicht maximiert darstellen, sondern ganz winzig und daher unkenntlich. Das passiert auch bei den Miniaturen bei der Google Bilder-Suche.

    Es möge die Möglichkeit eingeräumt werden, dass man das Hintergrundbild des Browsers nach eigenem Ermessen auswählen darf. Und damit meine ich die Option, ein Bild der Wahl von einer beliebigen Quelle hinzufügen zu dürfen, dass dann auch hoffentlich in korrekter Skalierung dargestellt wird. Auch die Option, das Theme ändern zu dürfen, ist dabei eine vorzügliche Hilfe.
    Das sind keine hochgestochenen Anforderungen, sondern ganz alltägliche Dinge, diese einfach stören und nicht sein sollen.
    PS: In seiner Art, die Webseiten weich zu blättern, bin ich verliebt. ^^
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