Outlook im Web: Unterstützung für verbundene Konten wird beendet - Update

Outlook im Web: Unterstützung für verbundene Konten wird beendet - Update

Sowohl Office 365 Business als auch Outlook.com bieten bisher die Möglichkeit, in der Web-Version von Outlook sogenannte „verbundene Konten“ einzurichten. Auf diese Weise kann man Mails über ein Konto bei einem anderen Anbieter verschicken und muss nicht zwischen den Web-Oberflächen hin und her springen. Damit ist es nun allerdings vorbei, im September 2018 werden die verbundenen Konten abgeschafft.

Update 15.08.18: Die Abschaffung der „verbundenen Konten“ betrifft nur die Business-Version von Office 365 und nicht Outlook.com. Inzwischen hat Microsoft die vorher missverständliche Support-Seite überarbeitet und dort einen Link zu der Anleitung platziert, wie man verbundene Konten unter Outlook.com einrichtet. Gegenüber einem unserer Leser hat der Microsoft-Support außerdem explizit bestätigt, dass sich bei Outlook.com nichts ändert. Offenbar wissen die Leute dort nun auch besser Bescheid, denn der nachfolgende Original-Beitrag entstand auch deshalb, weil vom Support dazu bis vor zwei Wochen noch keine brauchbare Antwort kam.

Nachfolgend der ursprüngliche Beitrag:

Aufmerksam wurde ich darauf durch eine E-Mail von Leser Helge, der sich darüber beschwerte, dass diese Funktion in Outlook.com schon seit geraumer Zeit nicht mehr sauber arbeitet. Normalerweise sieht der Empfänger nichts davon, wenn eine Mail über ein verbundenes Konto verschickt wurde. Seit einigen Monaten erscheint bei diesen Nachrichten jedoch der Hinweis „im Auftrag von Outlook.com“. Im Netz finden sich dazu diverse Beschwerden. In einem Hilfe-Artikel auf seinen Support-Seiten beschreibt Microsoft dies als einen „bekannten Fehler, der in einem zukünftigen Release behoben wird“. Dieser Artikel ist allerdings seit Februar 2018 nicht mehr aktualisiert worden.

Bei meiner Recherche stieß ich auf einen weiteren Support-Eintrag, der eine andere „Lösung“ des Problems ankündigt: Ab dem 15. September können in der Web-Version von Outlook keine verbundenen Konten mehr eingerichtet werden. Bestehende Konten werden noch bis zum 30. Oktober synchronisiert, ehe die Option am 15. November dann schließlich vollständig entfernt wird.

Der Artikel bezieht sich auf Office 365, im Text ist allerdings auch von Outlook.com die Rede. Da sowohl die Business- als auch die Consumer-Version auf der gleichen Infrastruktur aufsetzen, muss man davon ausgehen, dass die Abschaffung der verbundenen Konten für alle Kunden gleichermaßen erfolgt.

Zur Klarstellung: Outlook am Desktop, die Mail App von Windows 10 sowie Outlook für Android und iOS sind davon nicht betroffen, dort wird man weiterhin Konten anderer Anbieter einrichten und nutzen können. Die obige Änderung bezieht sich nur auf die Browser-Versionen von Outlook.

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Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als elf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare
  1. Na ja, das habe ich sowieso nicht genutzt. Trotzdem passt es zu Microsoft. Erst dem Kunden einen Ballon aufblasen und dann wenn einige Kunden das Angebot nutzen, wird die Luft herausgelassen. Ich vermute, dass es bei Microsoft eine Abteilung gibt, welche sich damit beschäftige wie man möglichst effizient den eigenen Ruf ruinieren und die Kunden verprellen kann.
    Finde ich sehr schade, da so die zentralisierte Möglichkeit / Verwaltung der verbundenen Konten entfällt. Habe dieses Feature sehr gerne in der freien Outlook.com Version genutzt. So muss ich nun leider wieder in jedem Client alle Konten inkl. Serverdaten einpflegen. Sehr schade...
    Na super. M$ will mich mit aller Macht los werden. Jetzt muss ich auch noch digital umziehen. Schade um das 365 Abo.
    Im Ernst jetzt?
    Bedeutet das ich jetzt in der Web-Version wieder alle Konten beim jeweiligen Anbieter ansteuern muss und die eMails von dort schreiben muss?
    Bis jetzt war es doch super das ich von Outlook (Webversion) alle eMails schreiben konnte und vor dem Absenden einfach die Absenderadresse ausgewählt habe und somit auch die Adressen von einander getrennt hatte (logischerweise ja auch die Antworten die darauf zurück kamen).
    Microsoft hat dafür damals riesig Werbung gemacht und die Lösung war ja auch richtig schick und produktiv zu bedienen -.-
    Oder habe ich es nur falsch verstanden?
    Finde ich Unmöglich, Jeder Email Provider im Netz bietet so etwas an Konten miteinander zusammen zu Koppeln, bietet ja auch eine gewisse Sicherheit nicht 1o Konten übers Hotel W-lan abfragen zu müssen sondern eben nur eines, Aber nein Microsoft schießt eben mal wieder Quer kocht sein eigenes Süppchen und Schafft es ab, wtf.
    Erst die Restriktion mit der Suche nur noch über Bing, dann Mail App und jetzt dieser Scheiß so langsam wird mir Microsoft unheimlich.
    Damit ist der einzige Workaround für Leute, die noch eine eigene Domain mit Outlook.com als Versandadresse nutzen wollten, nun auch Geschichte.
    Aber Weiterleitung von anderen Konten zu Outlook funktioniert erstmal noch?
    Das wäre aber auch nur eine Übergangslösung. Durch diese Maßnahme sinkt die Attraktivität von outlook.com (bzw. 365) beträchtlich, die Verwaltung von mehreren Konten (privat, Shopping, spam,...) Wird deutlich erschwert. So langsam denke ich auch über einen Umstieg nach.
    Normalerweise sieht der Empfänger nichts davon, wenn eine Mail über ein verbundenes Konto verschickt wurde. Seit einigen Monaten erscheint bei diesen Nachrichten jedoch der Hinweis „im Auftrag von Outlook.com“.

    Nicht ganz richtig. Der Empfänger wusste nicht, warum die Mails in Spams verschoben wurde, sofern er sich nicht den Header anschaut..... Das "im Auftrag von" ist der korrekte Hinweis, wenn ein Mail von einem dritten Konto versendet wurde. Klassiker bei "Vertreterkonfiguration" ....
    Und ja, ich bin froh darum das die Unsitte beendet wird, bei dem der Nutzer Spammer-Merkmale erfühlt.
    Aber Weiterleitung von anderen Konten zu Outlook funktioniert erstmal noch?

    Ja klar. Weitergeleitet wird ja auch vom "Ursprungskonto".
    Was abgestellt wird ist die Unsitte per default mit gefälschten Abessender Mails zu verschicken.
    Denn nichts anderes passiert hierbei. Versendet wird Augenscheinlich mit und der eigentliche smtp ist @outlook.com
    Ein Spam-Klassiker. Mit der Abschaffung wird tatsächlich ein klein wenig für die Sicherheit getan.....
    Als das Windows Phone 7.8-Update auf dem Lumia 900 nur ein Trostpflaster für Geräte wurde, die 2014 kein Windows Phone 8.0 erhielten, und die moderne TLS-Verschlüsselung fehlte, konnte ich E-Mails meines Anbieters GMX nicht mehr direkt abrufen, sondern nur noch indirekt, über den Umweg über Outlook Mail. Da machte das verbundene Konto Sinn.
    Mit dem Ausmustern des WP7-Phones hat sich das erledigt. Verbundene E-Mail-Konten sind ein Relikt aus vergangenen Zeiten und verzichtbar. Kann ich so leicht sagen, weil GMX sowieso mein Haupt-E-Mail-Account ist und Outlook Mail nur nebenbei läuft. Manche wird's härter treffen, mir ist's egal.
    Finde ich sehr schade, da so die zentralisierte Möglichkeit / Verwaltung der verbundenen Konten entfällt. Habe dieses Feature sehr gerne in der freien Outlook.com Version genutzt. So muss ich nun leider wieder in jedem Client alle Konten inkl. Serverdaten einpflegen. Sehr schade...

    Richte bei den anderen anbietern eine Weiterleitung auf outlook.com ein. Dann bei outlook.com aliase zu deinen fremdkonten einrichten und du hast alles soweit. Vorteil ist das du keine Probleme mehr mit den verbunden konten hast. Der zeitintervall war sehr lang zum abrufen und zuverlässig ist es auch oft nicht gewesen.
    Sicher? Ich denke mal, wenn der POP3 Rundruf abgeschafft wird, es auch nicht mehr möglich sein wird mit dritten Aliasen zu versenden.
    Andernfalls würde die Abschaltung wenig Sinn ergeben, es sei denn es geht wirklich nur um den Rundruf und der Einbindung in die WEB-UI.
    Eine Weiterleitung war schon immer flotter, als der Intervallgebundene POP3 Rundruf.
    Gut, dann geh ich halt wieder über die GMX Homepage rein. Was soll's. Hab es eigentlich gerne genutzt, weil es so direkt mit Office verknüpft war. Aber so wichtig ist es mir dann auch nicht.
    SirMcFrosty
    Richte bei den anderen anbietern eine Weiterleitung auf outlook.com ein. Dann bei outlook.com aliase zu deinen fremdkonten einrichten und du hast alles soweit. Vorteil ist das du keine Probleme mehr mit den verbunden konten hast. Der zeitintervall war sehr lang zum abrufen und zuverlässig ist es auch oft nicht gewesen.

    Kann ich den Alias dann auch in den Anwendungen Outlook Desktop, Win10 Mail, Outlook ios wählbar?
    Ich verstehe das Problem nicht. Die einzigen, die es betrifft, sind die, die eben keinen Mailclient verwenden. Alle die, die einen Mailclient verwenden, haben das Problem sowieso nicht.
    Und die, die den Webmailclient verwenden, haben sogar eine gut funktionierende kostenlose Alternative: die Mailapp. Und die wiederum gibt es für alle, die Windows 10 nutzen.
    D.h., dass die Zahl der Nutzer, die verbundene Konten, keinen Mailclient und Windows <10 nutzen, sehr klein sein dürfte.
    Da gebe ich dir insofern Recht, wenn du an einem PC alleine arbeitest.
    Das ist aber leider nicht immer oder nicht oft der Fall.
    Sehr Sehr Schade!!!! :-(
    Und wieder schafft es Microsoft mich vor den Kopf zu stoßen!
    Sie schaffen es immer wieder.... Och menno *grrrrr*
    Habe die funktion gerne genutzt um alle Mails über mein Outlook.com Konto laufen zu lassen dort alles verschicken zu können und einen schicken Webclient zu haben :-/
    FUUUUUUUUUUU.....
    steffend
    Da gebe ich dir insofern Recht, wenn du an einem PC alleine arbeitest.
    Das ist aber leider nicht immer oder nicht oft der Fall.

    Äh ne. Selbst wenn mehrere den selben PC nutzen, spricht nichts gegen die Nutzung des Clients. Es sei denn man nutzt den PC nur selten.
    Im Familienumfeld oder kleinem "Büro" ist das aber kein Problem. Dafür gibt es ja die Nutzerkonten.
    Ich habe E-Mails mir auch nur zuschicken lassen und keine Konten mehr verbunden wegen Unzuverlässigkeit und Intervall.
    Ist kein Verlust und andere Aspekte wie Ähnlichkeit zu Spam wurden schon erwähnt.
    Falls jemand die gleiche Funktion ohne Probleme sucht: Bei GMail geht das schon lange. Dort kann man auch den SMTP-Server des Anbieters hinterlegen, damit ohne Spam-Rating von der anderen Adresse aus gesendet werden kann. Die Meldung "Gesendet im Auftrag von...." kommt von SPF und muss angezeigt werden, wenn von einem fremden SMTP-Server aus gesendet / Weitergeleitet wurde.
    Ich vermisse zudem die OneNote Integration in das neu Web Outlook.com. Neu bedeutet auch meistens das es weniger Funktionen gibt.
    Witzig. Erst heute die Funktion entdeckt und eingerichtet. Wundert es noch einen. Klassisch Microsoft...
    rolin
    Witzig. Erst heute die Funktion entdeckt und eingerichtet....
    na dann wissen wir ja wenigstens, wer schuld ist ;)
    Ich verstehe das Problem nicht. Die einzigen, die es betrifft, sind die, die eben keinen Mailclient verwenden. Alle die, die einen Mailclient verwenden, haben das Problem sowieso nicht.
    Und die, die den Webmailclient verwenden, haben sogar eine gut funktionierende kostenlose Alternative: die Mailapp. Und die wiederum gibt es für alle, die Windows 10 nutzen.
    D.h., dass die Zahl der Nutzer, die verbundene Konten, keinen Mailclient und Windows <10 nutzen, sehr klein sein dürfte.

    Auf den Firmen-PCs ist die MailApp leider abgeschalten und ins Outlook kann ich die privaten Adressen auch nicht einbinden - allerdings ging es eben super über die Webseite.
    Diese superarmseligen Figuren dort bei MS. Das ist (war) DER Aufreger seit Jahren, spätestens mit Einführung von Windows Phone. Eines dieser superpraktischen Features. Erstelle ein MS-Account mit einer bereits vorhandenen beliebigen E-Mail-Adresse und nutze das Ganze äußerst effektiv und bequem. Ich brachte das, auch hier gelegentlich zur Sprache. ( https://answers.microsoft.com/de-de/outlook_com/forum/oemail-osend/reproduzierbares-problem-e-mails-gehen-verloren/35fb8ff4-6593-4d29-bfe2-928156a3a9fe )
    Pustekuchen. Seit Jahren nur Probleme. Zuletzt mit dem „senden im Auftrag von“ und schon immer mit dem Spamfilter und den verlorenen Mails….. Jetzt wird’s halt abgestellt.
    Zuletzt warnten sogar große Provider wie bspw. Strato vor dem MS-Dienst.
    Der nächste große Arschtritt für die Kunden und die, die die echt richtig guten Ideen am Markt umgesetzt haben. Statt die Dinge endlich funktional zu machen und die Probleme zu verstehen und Schwächen auszuräumen, wird es ausgeschaltet.
    Ganz ehrlich, das eine ist ja die Loyalität MS gegenüber seinen Kunden. Das Resultat ist die Loyalität der Kunden gegenüber MS. Und der Ofen ist jetzt dann langsam aus! Lizenzen gibt es besser als Einwegprodukte von Amazon für ein paar Kröten. Dienste sollten lieber andere als die von MS genutzt werden.
    Du kannst Dich auf den Laden einfach nicht verlassen! Soviel Mühe und Liebe reingesteckt und mit so vielen Kunden, Freunden und mit der Familie an die Wand gefahren. Belogen und betrogen, immer wieder über Jahre! Und zum Schluß den Mittelfinger gezeigt bekommen….
    Der nächste große Arschtritt für die Kunden und die, die die echt richtig guten Ideen am Markt umgesetzt haben.

    Sorry, aber so ein Dienst ist nicht gut. In dem Moment, wenn der Absender gefälscht wird, sinkt die Vertrauensstufe auf 0. Mit ein Grund, warum Hotmail seinerzeit oft am Server abgewiesen wurde.
    "gesendet im Auftrag" ist ein richtiger/notwendiger Schritt, wenn das Abesenderpostfach nicht das ist, was es vorgibt zu sein.
    Dieses Problem gab es zu Anfang auch nicht! outlook.com arbeitete zu Beginn wie Outlook und hat sich zum Versand mit dem SMTP des verbundenen Kontos verbunden.
    Das dürfte Mails-Provider auch nicht gefallen, wenn dritte Dienste einen Client vorgaukeln.
    Kann mir gut vorstellen, das auch Mail-Provider deswegen an Microsoft herangetreten waren.
    Sorry, dass interessiert mich exakt absolut nicht! Probleme wie diese hat ein Konzern wie MS im Vorfeld zu bedenken und zu regeln.
    Na also. Dann hat MS doch alles richtig gemacht. Jetzt interessiert denen auch nicht, wie du deine Mails von anderen Anbietern nutzt.
    Setter
    Das dürfte Mails-Provider auch nicht gefallen, wenn dritte Dienste einen Client vorgaukeln.
    Kann mir gut vorstellen, das auch Mail-Provider deswegen an Microsoft herangetreten waren.

    Den Gedanken hatte ich auch. Wäre ich ein Freemail-Anbieter und würde von den Werbeeinnahmen leben, die bei der Nutzung des hauseigenen Webmailers anfallen, dann würde mir eine solche Funktion nicht gefallen. Ist aber nur Spekulation, ob es deshalb wirklich Ärger gab.
    Eine andere Sache ist, dass viele Free-Mailer die Anzahl der Server-Direktverbindungen bzw. Logins beschränken. Das schränkt eine solche Anbindung ebenfalls ein, und Probleme fallen auf den zurück, der sie anbietet.
    Abgesehen davon würde mich interessieren, wie viele der Leute, die hier am am giftigsten kommentieren, die Funktion überhaupt genutzt haben ;).
    Ich hab zwar noch nicht giftig kommentiert, aber praktisch war das allemal. Insofern schade, aber man muss MS lassen, dass sie abgesehen von etwas Office und Surface wirklich konsequent am Verscheuchen der Endkunden arbeiten.
    Kann ich den Alias dann auch in den Anwendungen Outlook Desktop, Win10 Mail, Outlook ios wählbar?

    Jein. Du legst einen hauptalias fest. Den nutzen dann drittprogramme. Sprich da steht dann "im Auftrag von ...aliasname..." Beim empfänger als absender.
    Wenn du weiterhin echte absenderadressen da stehen haben willst: Weiterleitung auf outlook.com Postfach. Abruf der mails von outlook.com an den clients. Und zusätzlich pop3 accounts am client anlegen die nur auf versand stellen nicht auf abruf. Dann kannst trotzdem versenden mit anderen absendern als das was in outlook.com als hauptalias eingestellt ist.
    So mache ich es jedenfalls am pc mit outlook 2016. So behalte ich kontakte, kalender etc von outlook.com und windows mobile synchron trotz alledem. Und kann auch weiterhin versenden mit echten absenderadressen von fremdanbietern
    Ich denke: Zu Beginn von Windows Phone 7 wurde gepuscht, dass man hotmail-Konten öffnet. Zuerst war es doch so, dass man mit einem Email-Konto und Kalender verschiedene Unterkalender erstellen konnte. Dann wurde die Funktion wieder aufgehoben. Nachher war wieder nichts klar und wir als Familie mussten einen Familienkalender-hotmail eröffnen, um unsere gemeinsamen Termine zu notieren. Kaum 3 Monate später war das nicht mehr notwendig, da man die Kalender für Personen teilen konnte.
    Nun tendiert Microsoft seit 2016, dass jede Person nur noch einen privaten Account hat und z.B. ein Geschäfts-Account. Eigentlich eine vernünftige Idee.
    Leider liegt doch die Kommunikation im Argen mit Microsofts 15 offiziellen Twitter-Konten. Ebenfalls werden User nicht direkt per Mail oder Update-Erinnerung darauf aufmerksam gemacht.
    Es wird auch nicht kommuniziert, was jetzt das sein für die nächsten 2Jahre sein wird für Mail und Kalender. Microsoft lässt es offen und entscheidet sich ewige agil in kleinen Schritten, ohne die User einzubeziehen.
    Wie: Ich warte noch auf eine bessere Gelegenheit.
    Ja, so kann man sich doch nicht als Community weiter entwickeln. Die in Seattle wissen es wohl besser, vergessen jedoch glatt uns Kunden!!!!!
    Dito in Office 365 Business. Es wird entwickelt und nachher wieder aufgehoben. Nur: Die Info erfolgt dort recht gut im Admin-Tool.
    In die gleiche Richtung geht's mit Business-Kunden: Microsoft hat beim Server 2016 klangheimlich 10 Jahres-Service eingeführt und standardmässig aktiviert.
    Eigentlich eine gute Sache: Als wir auf Server 2016 umgestellt hatten, kamen wir dennoch auf die Welt:
    Mit dem standardmässigen Aktivieren des 10 Jahres Supportes werden alle Dinge entfernt, die eben nicht sicherlich 10 Jahre supported werden, wie z.B. private Apps und Business-Apps, Edge - Browser, kleine Helferlein für Programme etc.
    Auswirkung: Programme funktionieren nicht, das System will Feedbacks zurückmelden à la Windows 10, hat jedoch keine Feedback-App und meldet dann die eigene Rückmeldung als Fehler.
    Internet Explorer 11 funktioniert mit einigen Webseiten nicht richtig, so dass man als Firma, da man ja nicht Edge einfach so installieren kann, eben dann den Firefox oder Chrome benutzt.
    Das Auflösen des Verbindens von Konten ist wohl auch so ein Zwischenschritt, der Höherem geopfert wird, was in einiger Zeit ebenfalls wieder aufgelöst wird.
    Bei mir eingebundenes T-Online und Gmail-Konto in outlook.com führte dazu, dass in der Mail-App eingehende Emails dieser Konten doppelt ankamen. Bedienfehler, keine Ahnung. Dafür synchronisierte outlook.com höchst selten und meistens mit Fehlermeldung.
    Kann mir als Laie das mal bitte jemand erklären, wie das gemeint ist? Ich habe doch mein Outlook-Konto und da laufen meine ganzen e-mails ein, ohne dass ich extra auf web.de, yahoo.de u.s.w. gehen muss. Und von da kann ich antworten. Und das geht dann nicht mehr? Mach das immer vom Handy aus (Lumia920).
    Ich verstehe das Problem nicht. Die einzigen, die es betrifft, sind die, die eben keinen Mailclient verwenden. Alle die, die einen Mailclient verwenden, haben das Problem sowieso nicht.
    Und die, die den Webmailclient verwenden, haben sogar eine gut funktionierende kostenlose Alternative: die Mailapp. Und die wiederum gibt es für alle, die Windows 10 nutzen.
    D.h., dass die Zahl der Nutzer, die verbundene Konten, keinen Mailclient und Windows <10 nutzen, sehr klein sein dürfte.

    Nein, es betrifft diejenigen, die auf Outlook.com umgestiegen sind um mehr speicher und bessere Synchronisation zu bekommen (inkl. Kalender und Kontakte) und die aber nach außen ihre Alte Mailadresse nicht aufgeben wollen.
    Outlook.com hat dann als Mailclient fungiert und die Mails an den anderen Anbieter gesendet der diese dann an den Empfänger gesendet hat.
    Hierbei gibt es wohl anbieter die das versuchen zu verhindern, was die Probleme verursacht.
    https://aka.ms/AA226r6 vielleicht hilft es ja noch was. Bitte aufwerten!
    Kann mir als Laie das mal bitte jemand erklären, wie das gemeint ist? Ich habe doch mein Outlook-Konto und da laufen meine ganzen e-mails ein, ohne dass ich extra auf web.de, yahoo.de u.s.w. gehen muss. Und von da kann ich antworten. Und das geht dann nicht mehr? Mach das immer vom Handy aus (Lumia920).

    Ja, du musst dann leider für jede Adresse ein eigenes Konto im Mailclient einrichten.
    Verbundene Konten hat serverseitig die Mails von allen verbundenen Konten eingesammelt und in einem Outlook.com angezeigt!
    Dad ist eine sehr praktische funktion, denn auf dem Endgerät brauchte man nur ein Konto einzurichten und hatte alle Mails von allen Konten erhalten. Nun muss man am Client jedesmal alle Konten einrichten.
    @Martin
    Diese Funktion haben zig Kunden genutzt. Es war überragend! Nach außen hin hatte man die bekannte Mail-Adresse, intern lief alles per outlook.com. Alles synchron, alle Clients, gleich welche Plattform, hatten dieselben Daten.
    Das war tatsächlich toll und ich habe die Microsoft-Infrastruktur empfohlen wo es nur ging. Ein Fehler! Ein fataler Fehler! Ich werde wohl nie mehr auf einen Microsoft-Zug aufspringen. Diese Scheiße hat Kosten verursacht und Lebenszeit verschwendet ohne Ende und tut es noch immer.
    Alleine die Tatsache mit den verschwundenen Mails. Vor Jahren schon habe ich hier davon geschrieben. Ein absolutes Unding! Und viele haben das bis heute nicht kapiert und denken „Mails gehen halt dann und wann verloren“.
    Diese Selbsthilfe-Therapie-Gruppen mit den MS-Bots sind eine riesige Verarsche und führen Hilfesuchende immer wieder aufs Glatteis. Mit faktisch falschen Reaktionen. Und wenn du dich bemühst Fakten zu kommunizieren wirst du gesperrt. Ignorant und respektlos! Genauso wie dieses Feedback-System. Mich interessiert mein Problem. Sonst nichts. Es ist völlig unwichtig wie viele andere ein ähnliches haben. Ich habe eins und das gehört geklärt PUNKT! Diese Windows-Problem-Facebook ist ein Krampf sondergleichen und der Nutzen für die User = Null in den allermeisten Fällen. Das nutzt nur Microsoft, denn sie können sich stets darauf berufen und Einzelfälle argumentieren.
    Hier wurde jedenfalls sehr viel Geld verschwendet, weil wir Microsoft vertraut haben. Weil es den Anschein hatte, als hätten sie es endlich kapiert und würden den Weg mit konkurrenzlos guten und durchdachten Diensten und Produkten endlich nachhaltig gehen. Alles war mit allem verbunden, toll! Keine Apps, keine Zusatzdienste. Alles in einem Hub und über eine Plattform. Stattdessen, und das prognostiziere ich schon seit geraumer Zeit, wird alles abgerissen und die, die sich drauf einließen stehen saublöd da.
    Wäre ich finanziell nur ein klein wenig „unabhängiger“, ich würde sie verklagen und an den Pranger stellen! Ich wurde in den Jahren so oft fehlgeleitet, den Menschen ging so viel verloren, ich glaube, dass ist in der Masse überhaupt nicht überschaubar.
    Microsoft hinterlässt ein Schlachtfeld. Verantwortungslos!
    Heute vermicrosoften wir die Geräte, die nach den Lumias Einzug halten. Ich glaube hier folgt die nächste Niederlage. Auch dieses Projekt wird futsch gehen. Besser wir lösen uns von der Microsoft-Illusion und nutzen die Dienste der anderen Anbieter. Leider macht es inzwischen mehr Sinn, das eine Microsoft-Gerät mit den anderen Plattformen zu verbinden, die weitestgehend zuverlässig und vor allem auf Dauer funktionieren und besser funktionieren, als alle Geräte mit der rückständigen und unzuverlässigen Microsoftplattform zu verbinden.
    Ich glaube, das Vorgehen und die Entscheidungen von Microsoft während der letzten Jahre war höchst unseriös und wird es weiterhin sein. Immer mehr Menschen werden das erkennen. Microsoft hat nicht kapiert, Microsoft hat schlecht kopiert. Microsoft hat kein Durchhaltevermögen. Microsoft ist nicht in der Lage zu kommunizieren. Microsoft schießt sich selbst in AUS.
    Übrigens auch auf Unternehmensseite! KMUs setzen WIN7 & WIN8.1 ein. KMUs haben keine Lust auf Vollchaos 2 Mal im Jahr. Leider muss man ehrlich sagen, dass ist nachvollziehbar. Auch hier muss sich etwas drastisch verändern. Viele suchen nach Alternativen und immer mehr nutzen diese auch.
    Soll toll die Finanzen auch aussehen mögen, langfristig muss das anders laufen. Andernfalls läuft bald was anderes.
    @keksvertilger:
    Da bei Microsoft offensichtlich seit Längerem die Wünsche der Kunden nur noch dann im Fokus stehen, wenn die Kundenwünsche sich in klingender Münze messen lassen, ist das Verhalten nicht verwunderlich. Leider wird dieses Verhalten durch die Geschäftszahlen bestätigt.
    Wtf es geht doch nur um einen schnöden Web-Client, welcher mal als Notnagel herhalten muss wenn nur ein Browser zur Verfügung steht.
    Nein, es betrifft diejenigen, die auf Outlook.com umgestiegen sind um mehr speicher und bessere Synchronisation zu bekommen (inkl. Kalender und Kontakte) und die aber nach außen ihre Alte Mailadresse nicht aufgeben wollen.

    Es ist doch nur ein Intervall-POP3 Abruf. Der Grund warum viele es damals unbedingt haben wollten war vermutlich jener, dass die Mails dann via Push auf´s Smartphone gekommen sind. Erst Pop3 Abruf zu Hotmail und dann Push aufs Endgerät :angel
    Ich denke: Zu Beginn von Windows Phone 7 wurde gepuscht, dass man hotmail-Konten öffnet. Zuerst war es doch so, dass man mit einem Email-Konto und Kalender verschiedene Unterkalender erstellen konnte. Dann wurde die Funktion wieder aufgehoben. Nachher war wieder nichts klar und wir als Familie mussten einen Familienkalender-hotmail eröffnen, um unsere gemeinsamen Termine zu notieren. Kaum 3 Monate später war das nicht mehr notwendig, da man die Kalender für Personen teilen konnte.

    Der Grund war ziemlich banal. Damals konnte via EAS kein freigegebener Kalender synchronisiert werden. Irgendwann später hatten sie es hinbekommen und dann war es nicht mehr erforderlich mehreren Konten für die Endgeräte anzulegen.
    SirMcFrosty
    Jein. Du legst einen hauptalias fest. Den nutzen dann drittprogramme. Sprich da steht dann "im Auftrag von ...aliasname..." Beim empfänger als absender.
    Wenn du weiterhin echte absenderadressen da stehen haben willst: Weiterleitung auf outlook.com Postfach. Abruf der mails von outlook.com an den clients. Und zusätzlich pop3 accounts am client anlegen die nur auf versand stellen nicht auf abruf. Dann kannst trotzdem versenden mit anderen absendern als das was in outlook.com als hauptalias eingestellt ist.
    So mache ich es jedenfalls am pc mit outlook 2016. So behalte ich kontakte, kalender etc von outlook.com und windows mobile synchron trotz alledem. Und kann auch weiterhin versenden mit echten absenderadressen von fremdanbietern

    Achso ja gut das ist ja der Weg wie früher. Wieder schön in jedem der Clients (bei mir 5) einen POP3 Account anlegen ...
    Wirklich schade um
    Die Funktion. Zumal diese bei mir bisher auch ohne Probleme lief :/
    "Der Artikel bezieht sich auf Office 365, im Text ist allerdings auch von Outlook.com die Rede."
    Das sehe ich nicht so. Es wird explizit nur von Office 365 geschrieben.
    Für Outlook.com wird explizit eine andere Seite verwiesen:
    "If you're using Outlook.com or Hotmail.com, see Add your other email accounts to Outlook.com for instructions."
    (Oder wurde der Support-Text zwischenzeitlich geändert?)
    Ich weiß nicht, inwieweit die Funktion wirklich für Office 365 Benutzer relevant ist.
    Die Funktion aus Outlook.com herauszunehmen, wäre der Wahnsinn.
    Hallo.
    Die Meldung stimmt so wohl tatsächlich nicht!
    Der offizielle Microsoft Support für Outlook.com (übrigens wirklich sehr hilfsbereit und kompetent) erklärte mir auf Nachfrage:
    Sehr geehrter Herr XXXXXXXXX,
    ich habe bereits Hilfe von einem erfahreneren Kollegen erhalten, sodass wir nicht warten müssen, bis mein Supervisor wieder im Büro ist.
    Also folgendes wird wohl zum Verständnis beitragen. Es gibt zwei verschiedene Formen von outlook on web. Es gibt einmal die kostenfreie Webseite Outlook.live.com (die jeder aufrufen und benutzen kann) und es gibt einmal eine Webseite von Outlook, extra für Office 365 Business Nutzer, welches man über folgenden Link erreichen kann (https://outlook.office365.com/owa/languageselection.aspx), allerdings nur, wenn man ein Office 365 Business Paket erworben hat.
    Der Artikel, den Sie mir zugeschickt haben, bezieht sich auf diese Nutzer, die ein Office 365 Business Paket erworben haben und lediglich auf die dazugehörige Webseite nicht mehr die Möglichkeit haben, verbundene Konten hinzuzufügen. Jedoch können diese Nutzer das Office Outlook Programm nutzen, um verbundene Konten hinzuzufügen. Ich verstehe, dass Sie der Artikel verunsichert hat. Mir ging es ähnlich. Jedich haben Sie die Möglichkeit, Feedback zum Artikel zu geben, indem Sie unten auf der Webseite bei "Was this information helpful?" auf "No" klicken.
    All dies betrifft jedoch nicht die Nutzer der Kostenfreien Webseite Outlook.live.com nicht. Der Artikel bezüglich verbundener Konten auf der kostenfreien Webseite Outlook.live.com isz der folgende.
    https://support.office.com/de-de/article/hinzufügen-ihrer-anderen-e-mail-konten-zu-outlook-com-c5224df4-5885-4e79-91ba-523aa743f0ba?ui=de-DE&rs=de-DE&ad=DE
    Beste Grüße
    XXXXXXXXXXX vom Outlook.com Support Team
    Also kann ich wohl doch weiter Outlook.com benutzen. :-)
    Wen dem tatsächlich so ist dann wunderbar, denn dieses Feature nutze ich sehr gerne (weiter) :)
    Danke Milhouse für das Weiterleiten der Nachricht. Dann hoffen wir mal, dass dieser Support-Mitarbeiter auch wirklich Bescheid wusste, allerdings wurde ja auch die Info-Seite inzwischen aktualisiert und nun liest sich das in der Tat so, als wäre nur Office 365 Business betroffen. Ich habe den Artikel entsprechend aktualisiert.
    Der Dienst war anfangs augenscheinlich perfekt für Nutzer, die mit Ihren gmx oder t-online Adressen vernünftig arbeiten wollten.
    Du hat ein MS-Konto mit dieser vorhandenen E-Mail-Adresse angelegt, zusätzlich beim Provider noch eine Weiterleitung auf einen anzulegen Alias auf outlook.com und die Sache war schön. Eine Weiterleitung deshalb, weil ein Abrufintervall von mind. 30 Min eine Zumutung ist.
    Das Ganze lief sogar mit Outlook am Desktop. Damals noch ohne dieses stumpfsinnige „im Auftrag von“. Es reichte aus, die richtige Standardabsenderadresse ausgewählt zu haben. Ggf. konnte auch noch ein weiterer Sendeconnector eingerichtet werden.
    Pustekuchen! Bald stellte sich heraus, viele Mails gehen verloren! Der am langen Ende nicht konfigurierbare Spamfilter von Microsoft war und ist dafür verantwortlich. Das ist bis heute so. Alle die sagen, „bei mir läuft das fehlerfrei“, wissen gar nicht was ihnen da verloren geht!
    Die Sache war auch in der Form nutzbar, dass nur Termine und Kontakte per outlook.com zwischen Desktop und bspw. iPhone synchronisierbar waren, auch eine feine Sache. Dumm nur, dass ggf. die Mail zur Bewerbung der outlook.com-App nie ankam, weil der Mail-Sync. ausgeschaltet war und somit die Synchronisation plötzlich stillstand. Übrigens ist auch das bis heute so.
    Inzwischen lässt Du besser die Finger weg von dem Kram. Mit dem Wegfall der Phones ist die MS-Infrastruktur sowieso nur noch wenig interessant und die anderen machen es allesamt besser.
    Heute musst Du zwingend den MS-Alias nutzen und alle fremden löschen, um einen outlook.com-Account sauber in Outlook am Desktop einzubinden. Deshalb und wegen der vorher formulierten Umstände kann outlook.com eigentlich abgeschaltet werden. Immer wieder wird Dir da ein Stein in den Weg geschoben und Du musst Dich mit der Sache beschäftigen um sie am Laufen zu haben. Das ist eine Zumutung!
    Das Microsoft-Konto an sich hat extrem an Bedeutung verloren. Für Windows völlig unnötig. Der Store ist nur gut um alle Apps upzudaten, bevor sie wieder entfernt werden. Sonst kommen sie nämlich alle wieder…. Einzig für Office braucht´s das Konto. Somit keine vernünftig nutzbare Infrastruktur, kein Mehrwert.
    OneDrive wäre noch so ein Thema. Eigentlich ist das auch durch. OneDrive bietet Features gegen Bezahlung, die andere Dienste zuverlässig kostenfrei anbieten. Bspw. die Übersicht wer wann welche freigegebene Datei angefasst hat. Ein wichtiges Feature, aber leider….
    Sei´s drum, ich habe mich in diesem Thread schonmal ausführlich ausgekotzt. Und schon seit Jahren prangere ich die Punkte an und treffe Prognosen, die bislang zu großen Teilen so oder ähnlich eingetroffen sind. Es wird halt immer nur 90% geliefert und die fehlenden 10% bringen´s zum Scheitern. Das ist schade und mühsam. Und es führt dazu, dass Microsoft im täglichen Geschäft eine immer kleinere Rolle spielt.
    Genau diese schwammige MS Kommunikation und die div. hausgemachten Eitelkeiten, halten mich imMo davon ab weiter in MS Hardware und SW zu investieren. So ähnl. wie bei Nokia die für ihre Banane WhatsApp ankündigen. Solange es nicht da ist und funktioniert Finger weg wenn man es braucht. Und so gibt es unzählige Ankündigungen, dass einem schon übel wird.
    Was belästigst du Microsoft, wenn du z. B. T-Online oder gmx nutzen willst? Dann nimm auch deren Mail Server direkt und beschwere dich nicht. Das geht vorzüglich mit Outlook oder Windows 10 Mail, sogar per IMAP und somit sofortiger Email-Zustellung. Oder lass dir deine Mails weiterleiten, z. B. nach *@outlook.com
    Willst du es hingegen professionell mit eigener Domäne, wie es sich gehört, und eigenem Exchange Online, kostet dich das nur wenig mehr als 4 € monatlich netto für Office 365 Business Essentials, mit 1.000 GB OneDrive For Business u. v. m.
    Bei gmx 1&1 und web.de kann ich noch irgendwie verstehen.....bei t-online wäre das aber ein Schuss ins eigene Knie, da sie Mail, Kalender und Kontakte via EAS bereitstellen und ics für Outlook.
    Da würde eine Pop-Sammelabruf seitens Outlook.com wenig Sinn ergeben.
    T-Online-Kunden können im Übrigen auch kostenfrei eine Domainmail nutzen. *
    *Edit. Nicht mehr
    Chris Carl
    Genau diese schwammige MS Kommunikation und die div. hausgemachten Eitelkeiten, halten mich imMo davon ab weiter in MS Hardware und SW zu investieren.

    Ich verstehe, was du meinst, Kommunikation war und ist ganz sicher keine Kernkompetenz von Microsoft. Es ist allerdings auch so: Je näher man dran ist, desto mehr bekommt man auch mit. Wir regen uns hier oft über Dinge auf, von denen ein "Normalsterblicher" niemals erfährt. Wenn man sich etwas intensiver mit Google beschäftigt, stolpert man da ebenfalls über so manche Stilblüte. Die Verwirrung und der Frust des typischen Microsoft-Fans sind oftmals auch hausgemacht. Da schließe ich mich selbst ebenfalls mit ein :).
    Lol wie wäre es damit...iOS hat immer noch kein Win-kompatiblen Mail-Client. :eek: da muss man sprichwörtlich in den sauren Apfel beißen und entweder eine Alternative laden oder peinlich genau darauf achten wie man Anhänge platziert. :angel
    @Martin - NaJa, der Normalsterbliche merkt es dann, wenn dass was sein PC-Spezi im eingerichtet hat immer wieder stockt. Die Microsoft-Fans sind ja oft die, die versuchen die Microsoft-Ideen für den Endkunden umzusetzen. Und dieselben werden von Microsoft sehr zuverlässig mit Arschtritten bedacht.
    Das derartige Mails am Spamfilter hängen bleiben resp direkt vom Server abgewiesen werden, ist eigentlich nicht verwunderlich.
    >weil vom Support dazu bis vor zwei Wochen noch keine brauchbare Antwort kam
    Zwei Wochen nur? Ich verfolge seit 2-3 Jahren Threads in Microsoft-Foren, deren Microsoft-Supporter immer die gleiche (und vor allem dumme, nichtssagende) Antwort geben. Ich hab echt Respekt vor den Nutzern, die darauf noch sachlich nachhaken.
    Herrliche Kommunikationsstrategie haben die bei Microsoft. Da wäre selbst Ulle im jetzigen Zustand noch ein Gewinn für die Öffentlichkeitsarbeit.
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