Patchday Februar 2020: Frische Updates für Windows 10

Patchday Februar 2020: Frische Updates für Windows 10

Allmonatliche Routine: Zum Februar-Patchday hat Microsoft aktuelle Sicherheitsupdates veröffentlicht, was wiederum bedeutet: Es gibt neue kumulative Updates für alle unterstützten Versionen von Windows 10. Auch die Insider werden bedacht, die  Build 19041.84 im Slow Ring bringt ebenfalls die neuesten Sicherheitsupdates.

Für die anderen Versionen findet ihr nachfolgend die Links zu den entsprechenden Support-Artikeln:

Infos zu allen aktuellen Sicherheitsupdates für die Microsoft-Produkte findet ihr im Security Update Guide.

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Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als zwölf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare
  1. Moin, bei mir (W10 Enterprise) kam noch ein KB4524244 nach dem 693er. Dieses Update erforderte dann noch mal zwei Neustarts.
    Zwei Neustarts nach dem KB4524244 kann ich nicht bestätigen. Bei mir (W10Pro64) ging es ohne.
    Mein Win Pro64bit ist auch bei mir, mit nur einem Neustart, problemlos durchgelaufen.
    Update installiert am PC , keine Anmeldung mehr möglich. Deinstallation von Update alles wieder ok. Mit Laptop keine Probleme.
    connorml
    Moin, bei mir (W10 Enterprise) kam noch ein KB4524244 nach dem 693er. Dieses Update erforderte dann noch mal zwei Neustarts.

    War bei mir genauso, habe auch Windows 10 Enterprise.
    Also das Security Update KB4524244 macht wohl mit AMD Systeme Probleme. Die Installation bleibt hängen und HP Sure Start meldet: "HP Sure Start detected an unauthorized change to the Secure Boot Keys...".
    Danach kann KB4524244 nicht fertig installiert werden 0x800f0900
    Seit dem vorangegangenen Patchday läuft mein Windows instabil.
    Gelegentlich Fehler am Prozedureinsprungpunkt - Bug Check 0x133 DPC_WATCHDOG_VIOLATION - durch den AHCI-Treiber. Folglich ereignen sich Windows-Crashs.
    Doch das ist kein Novum. Seit den zwanghaften CPU-Microcodes, die ordemlich ALU- und FPU-Performance kosten und auch die Performance von so manchem Feature einschränken können (Overclocking, Thread-Level Parallelism und Instruction-Level Parallelism), wegen den angeblichen gefährlichen Seitenkanalattacken, ist das geradezu zur Tagesordnung geworden.
    In noch gravierender empfinde ich, dass der Sound-Treiber oder -Dienst von dem Windows-Login an kaum aus dem Knick kommt, manchmal sogar überhaupt nicht. Gut - andere User berichten von noch gravierenderen Fällen mit dem Sound-Treiber.
    Ich hoffe, dass dieser Patchday den entstandenen Schaden rückgängigt.
    Der Januar-Patchday ist der totale Fail.
    @KnSN Oh, du auch? Ich habe die Updates gestern eingespielt, wollte grad eben was am Windows PC machen.
    Habe einmal einen Memory-Bluescreen bekommen, anschließend zwei mit der vmbkmclr.sys
    mdsched (Windows Speicherdiagnose) hat nichts gefunden, also dürfte hier kein Fehler zu finden sein. Ich schmeiß die Updates jetzt mal über den erweiterten Start und "Qualitätsupdates" deinstallieren mal runter, mal schauen was passiert.
    @Lukas Z.
    Habe die Updates vorhin eingespielt, aber gleich nach dem ersten Neustart hat der Sound am Aufbauen wieder viel zu lange gemehrt.
    Seit dem darunter verlinkten Update für die Laufzeitumgebung besteht das Problem auf meinem Rechner und ich gehe jede Wette darauf ein, dass das wieder einmal mit den CVEs zu tun habe.
    Den IRST-Bug habe ich schon betont. Fehler am Prozedureinsprungpunkt haben mit der Speicherhierarchie zu tun und nur damit. *hust* CVEs....
    https://support.microsoft.com/de-de/help/4534132/kb4534132-cumulative-update-for-net-framework
    Das Framework hat meinem PC vor einigen Monaten noch viel Performance gekostet gehabt und zwar über eine ebenso lange Zeit wegen seiner ***, als das aktuelle Windows Vanadium mit seiner von ZombieLoad verseuchten Engine auf etlichen Rechnern die Hölle los ließ, und jetzt scheint das Theater wieder los zu gehen, nur in einer anderen Weise.
    Was Microsoft hiermit integriert hat nennt sich "Windows CryptoAPI Spoofing Vulnerability". Ich denke, so viel Englisch kann noch jeder, um zu wissen, worauf damit abgezielt werden soll. *hust* Remoting etc. ...
    Nimm 's mir nicht übel, aber der ganze *** macht mehr Probleme als dass sie irgendjemanden vom Nutzen sei.
    Net Framework würde schon mal einleuchtend klingen, müsste hier sogar ein oder mehre Versionen von haben, weil bestimmte Programme das wollten.
    Ich installiere morgen die Updates noch einmal neu und schau, ob dann wieder alles geht, vielleicht ist was bei der Installation schief gelaufen..
    Installiert ist die 17.7.0.1006.
    Obwohl laut der Intels Beschreibung die aktuelle Version 17.8.0.1065 kompatibel sein soll, was der Treiber selber dementiert.
    Die ganzen neuen Treiber-Versionen von Intel. egal für welche Komponente, unterbinden die Installation, entgegen der Beschreibung Intels.
    Ja, das ist auch nach meiner Suche der aktuellste. Der 17.8 geht erst ab den 300er Chipsätzen.
    Dazu finde ich diese Hinweise:
    AHCI users, who want a stable, performant system, should only load/install the IRST drivers and not the complete IRST package.
    weil
    Disadvantages of the IRST Software installation:
    1. extension of the boot time
    2. additional demand of resources (the IRST Service usually runs permanantly in the background)
    3. possible increase of system instability (some IRST Software versions have severe bugs)
    Dann soll Intel endlich den angeblichen Support für Skylake- und Kaby Lake-Prozessoren sowie für die Chipsätze Sunrise Point und Union Point austragen, denn der gilt immerhin nur für ältere Versionen.
    Bis auf den neulich veröffentlichten Intel Network Adapter Driver 25.0.0.0 passt nämlich gar nichts mehr.
    Was ist denn mit dem Microsoft Standard Treiber? Besser ein stabiles System mit etwas weniger Performance.
    Ich vertraue ganz darauf, dass die kommenden Updates für Windows das Problem wieder beheben werden. So oft stürzt die Kiste nicht ab, als dass es eine notgedrungene Maßnahme wäre. Außerdem unterstützt der generische Treiber zu wenige Settings bei der Energieverwaltung.
    Gibt so viele Listen im Netz - merke ich mir nicht alle. Ich beziehe meine Treiber sowieso vorrangig vom Hersteller.
    Nun, da Intel den Support für meine Plattform eingestellt hat, werden sich meine Prioritäten auf andere Quellen beziehen, insoweit da etwas Kompatibles in neueren Versionen bereitsteht.
    Neue Erkenntnis: Für die KB4524244 wird das System zwei mal durchstarten, ABER nur bei denen die den Defender laufen haben. Passt bei mir, habe den Defender laufen und hatte zwei Neustarts direkt nacheinander.
    Wer Mal wieder Probleme nach dem Update hat, kann hier lesen, was es für Lösungen gibt. https://www.borncity.com/blog/2020/02/13/windows-10-update-kb4532693-killt-benutzerprofil/
    Ich habe übrigens schon 3x in Folge keine Probleme. Bin ich jetzt ein Exot?
    Neue Erkenntnis: Für die KB4524244 wird das System zwei mal durchstarten, ABER nur bei denen die den Defender laufen haben. Passt bei mir, habe den Defender laufen und hatte zwei Neustarts direkt nacheinander.

    Habe den Defender auch, aber bei mir war es wie immer. Nur einmal neugestartet. Sobald ich auf neustarten klicke, kommt der blaue Bildschirm, installiert bis 30% dann Neustart und dann der Rest bis 100% und dann fertig.
    Micha1969
    Was kann ich machen? (KB4532693) - Fehler 0x8007025d

    Der Fehler ist ERROR_BAD_COMPRESSION_BUFFER. Ursachen können Hardwarefehler wie kaputter RAM oder Festplatte sein oder auch beschädigte Updatedateien. Ich würde erstmal Windows mit den bekannten dism- und sfc-Befehlen untersuchen/reparieren https://support.microsoft.com/de-de/help/929833/use-the-system-file-checker-tool-to-repair-missing-or-corrupted-system und dann Windows Update zurücksetzen. (siehe "Reset Windows Update components manually" in https://docs.microsoft.com/en-us/windows/deployment/update/windows-update-resources )
    Chloe
    Habe den Defender auch, aber bei mir war es wie immer. Nur einmal neugestartet. Sobald ich auf neustarten klicke, kommt der blaue Bildschirm, installiert bis 30% dann Neustart und dann der Rest bis 100% und dann fertig.
    Es gibt ja auch kein derartiges Problem, das von Microsoft bestätigt wäre, sondern das ist wiedermal nur eine Spekulation von drei bis zwanzig Leuten, die zufällig dieses Problem hatten und den Defender auf ihrem System. Ich habe hier jetzt fünf Systeme mit Defender und bei keinem war mehr als ein Neustart nötig.
    Meine Vermutung ist eher, daß auf den Systemen mit mehreren Neustarts ein anderes neustartpflichtiges Update gefehlt hat, das vor dem aktuellen kumulativen Update installiert sein mußte, aus irgendeinem Grund die Windows Update Suche bei der ersten Runde aus Suchen und Installieren nicht alle Updates gefunden hat oder daß auf den Systemen bestimmte Windows-Komponenten aktiviert waren, die weitere Updates benötigten. Letzteres ist manchmal bei .NET-Komponenten so und gerade da gab es ja auch ein kumulatives Update.
    Gähn, wie seit wohl 10+ Jahren auf all unseren PCs + VMs und denen aller betreuter Kunden, und das sind viele, keinen Probleme. Alles steht auf automatischer Installation. Nur Markenhardware von z. B. Tarox oder Microsoft, Intel Treiber Assistent, regelmäßiges Patch Management, NVIDIA GeForce Experience für Treiber-Updates, ESET Consumer oder Enterprise-Produkte. Und wie immer alles maximal easy. Danke, Microsoft.
    Dafür bekäme der Kunde (GF) aber auch einen gehörigen Einlauf von mir, würde ich mal sowas wie CCleaner entdecken oder andere Billig-/Kostenlos-AV-Lösungen, mit denen er den Windows Defender aushebelt. Auch Druckerhersteller selektierte ich vor allem auch nach der Treiberqualität, z. B. Epson.
    build10240

    Es gibt ja auch kein derartiges Problem, das von Microsoft bestätigt wäre, sondern das ist wiedermal nur eine Spekulation von drei bis zwanzig Leuten, die zufällig dieses Problem hatten und den Defender auf ihrem System.

    Ich habe sogar eine noch weiter führende Vermutung: Die Betroffenen haben nach dem Neustart die gleiche Benachrichtigung für den Neustart bekommen, und meinten, sie müssten nochmal neu starten, was aber überhaupt nicht erforderlich war. Habe ich hier ebenfalls mehrmals bei Windows Updates auf meinem Laptop gehabt. Ich vermute, dass es mit der schwachen Rechenleistung zu tun hat. Denn, wenn man den Neustart nochmal macht, tut sich nichts, außer, dass Windows neu startet, sprich, kein "Updates werden verarbeitet" Bildschirm oder ähnliches.
    Ich habe KB4524244 vorsichtshalber auf allen Rechnern deinstalliert. Microsoft sagt, dass sie an einer verbesserten Version arbeiten.
    andy1954
    KB4524244 wurde von Microsoft zurückgezogen. Man empfiehlt sogar die Deinstallation.
    Nein, man empfiehlt die Deinstallation auf Systemen, die von inzwischen bekannten Fehlern betroffen sind, nicht aber eine Deinstallation generell auf allen Systemen.
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