Progressive Web Apps: Microsoft nimmt einen neuen Anlauf

Progressive Web Apps: Microsoft nimmt einen neuen Anlauf

Vor rund zwei Jahren beschleunigte Microsoft den PWA Hype Train auf Maximalgeschwindigkeit. Die Progressive Web Apps sollten zum „Killer“ für native Apps werden und eine echte Revolution auslösen. Wie so oft redete Microsoft zwar viel, tat aber sehr wenig. Man integrierte die PWA-Unterstützung in Windows 10 und dachte wohl, der Rest kommt von alleine. Auch bei seinen eigenen Diensten ging man nicht mit gutem Beispiel voran.

Zwischendurch schien es gar so, als hätten PWAs für Microsoft keine besondere Priorität mehr, eine für Teams in Entwicklung befindliche PWA wurde sogar wieder eingestampft. Nun kommt aber wieder etwas Bewegung in die Sache. Erste Anzeichen habe ich im Oktober beobachtet (Microsofts „PWA-Betriebssystem“ nimmt Gestalt an), in den letzten Tagen wurde es mit der Einführung der PWA für Outlook im Web nun etwas konkreter.

Außerdem haben aufmerksame Beobachter einen Beitrag in der Microsoft Tech Community entdeckt (via Thurrott), der eine bessere Integration der PWAs in Windows 10 ab dem Update 20H2 im Zusammenspiel mit dem neuen Microsoft Edge beschreibt. Demnach sollen PWAs beispielsweise mit ihrem echten Namen im Task Manager auftauchen und sich nicht mehr hinter dem Browser-Prozess verstecken. Außerdem soll eine PWA einen eigenen Eintrag in der App-Liste bekommen und so leichter deinstallierbar werden. Letzteres ist allerdings keine neue Information, darüber hatten wir im Juni schon einmal berichtet. Für die Zukunft sind noch weitere Integrationen geplant, damit sich PWAs mehr wie „native Apps“ anfühlen.

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Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als zwölf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare
  1. Voll auf PWAs zu setzen wäre u.a. auch das Beste, was dem Markt passieren kann hinsichtlich Wettbewerb der verschiedenen Systeme. Wenn man an den Punkt kommt, dass die technischen Möglichkeiten von PWAs mit denen nativer Apps nahezu gleich ziehen und somit auch z.B. Messenger-Apps wie WhatsApp komplett als PWA realisiert werden, kommt es nur noch darauf an, dass auf dem System ein entsprechend aktueller Browser läuft, der alle Standards unterstützt. Das würde sich dann auch durchsetzen, weil die Entwickler dann nur noch eine einzige Version ihrer App weiterentwickeln müssten.
    Das bedeutet dann aber auch, dass ein kompletter Newcomer auf dem Betriebssystem-Markt praktisch von Tag 1 an auf die komplette Bandbreite an Apps zurückgreifen kann, da er ja nur einen Browser mit vollständiger PWA-Unterstützung implementieren muss. Und er müsste keine Entwickler überzeugen, für sein System zu entwickeln, weil die Apps als PWAs einfach von vornherein schon direkt laufen.
    Das wäre dann imho auch ein Szenario, in dem es mal wieder jemand wagen könnte, analog zu Windows Phone ein neues Smartphone-OS in den Markt zu bringen. Das App-Problem wäre dann ja keines mehr, sodass so ein "PWA-OS" auch guten Gewissens einfach ein kleines Nischen-OS sein und bleiben könnte, weil die wenigen Nutzer nicht unter der geringen Verbreitung zu leiden hätten, da sie nicht darauf angewiesen sind, dass sich Drittentwickler genötigt fühlen für sie zu entwickeln.
    Ist das Problem der PWA's nicht immer die Performance?
    Bei Messengern und ähnlichem kann ich mir das ja noch vorstellen, aber... bei Tasks, die performance-kritischer sind sind native Apps doch eigentlich vorzuziehen, oder nicht?
    PWA sind aus meiner Sicht, unter anderem als Programmierer von (Web)-Apps, die rationalste und beste Wahl. Um alle relevanten Betriebssysteme abzudecken, müsste man heute 4 Apps entwickeln. Einmal für das Web, für iOS, für Android und für Windows. Mit PWAs reduziert man den Aufwand auf eine App. Größter Nachteil ist für mich das Design und vor allem die betriebssystemspezifischen Animationen und die Touchgesten. Man merkt halt in der Regel, ob es eine native App oder eine PWA ist. Da geht noch was und ich wünsche mir von Microsoft ein Framework dafür.
    PWAs sind kein Allheilmittel. Es gibt Anwendungszwecke für die sie da sind und es gibt welche wo sie keinen Sinn machen. Das Gartenschlauch-Center oder der Biomarkt von nebenan brauchen keine PWA, die würden zum einen in der Masse untergehen und zum anderen kommen da noch Entwicklungskosten dazu.
    Es gibt Performancenachteile gegenüber nativen Apps, Javascript ist keine Rakete und erinnert sich noch wer an FirefoxOS? Das war die gleiche offene Webtechnologie und was das OS für eine lahme Gurke war? Letztendlich ist es gestorben, wie wir alle wissen.
    Offlineproblem - Offlinefähigkeit beudetet nicht Offlinedaten.
    Wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Der User hat keine Kontrolle und keine Ahnung was alles an Daten abgesaugt (weils den meisten auch egal ist) und getracked wird. Ok, kein großer Unterschied zu heute... ;)
    Wenn sich jemand mit PWAs auskennt, würde ich gerne zum Thema mehr hören. Danke :)
    @pr0xy: Jep, genau so sehe ich das alles auch. Es gibt Anweungszwecke für PWA's, aber, es ist beileibe nicht optimal für alles. Da muss man sich ja nur mal anschauen, wie die Anwendungen in der Webseite laufen. Das ist doch relativ weit weg von der Performanz von den nativen Apps. Mag sein, dass sich das in Zukunft noch etwas besser gestalten wird, aber... so wie ich das verstehe wird so etwas nie an eine nativ für ein Betriebssystem programmierte App heran kommen.
    Wie gesagt, für Sachen wie Messenger, Mail-Programme, oder sowas wie Twitter oder Facebook, no problem. Spiele, oder Audio-Applikationen, eher weniger.
    Gerade Teams als performante PWA wäre echt super, da die Anwendung unter Windows ja gefühlt eine Ewigkeit braucht, um zu starten.
    Edit#1: Klar sind PWAs auch für Gaming, Audio etc. geeignet. Läuft doch künftig alles via Streaming und Stadia läuft doch auch schon via Google Chrome?! Der große Vorteil sind halt, dass PWAs auf Webstandards basieren. Allerdings müsste man natürlich die ganzen Systemschnittstellen einprogrammieren, damit die Apps dann wirklich auf dem OS funktionieren. Nur ein PWA-fähiger Browser wird nicht reichen, um alle PWAs nutzen zu können.
    @RobertLassen Bietet Microsoft in Visual Studio nicht die Unterstützung von Cordova an? Das wäre doch ein entsprechendes Framework oder nicht?
    Es ist keine gefühlte Ewigkeit, bis Teams startet, das ist ein reales Problem. Auf allen meinen Geräten braucht Teams länger zum Starten als das Betriebssystem.
    PWAs darf Microsoft behalten.
    FirefoxOS: Wie schon erwähnt wurde -> langsam und dann noch extra für Low-End-Geräte gedacht...
    Ubuntu Touch: Da sollten Apps, neben Qt/Qml, auch mit HTML5 erstellt werden...
    WebOS: Wenn sich noch jemand dran erinnert, dass war das OS von Palm bei dem am Anfang Anwendungen auch nur HTML+JS sein sollten... Ergebnis bekannt... Leider
    Windows 8: Da sollte, neben den üblichen Tools, auch HTML5+JS für's Entwickeln von Store-Apps verwendet werden...
    Wenn sich PWAs oder was auch immer auf Basis von HTML5+JS durchsetzen sollten, gäbe es eine "noch schönere" Monokultur ohne Wettbewerb mit allen bekannten Nachteilen. Macht ja nicht mehr viel: Google dominiert eh das Web, dann kann man denen auch gleich den Rest überlassen.
    Mamagotchi

    Edit#1: Klar sind PWAs auch für Gaming, Audio etc. geeignet. Läuft doch künftig alles via Streaming und Stadia läuft doch auch schon via Google Chrome?! ?

    Ist blöß was völlig anderes. ;) Die eigentlich "App" im Falle des Cloud-Gamings ist bei Google bspw. der Chrome, und die entsprechende Web-App, die dann das eigentliche Spiel, was auf performanten Maschinen bei Google ausgeführt wird, und lediglich gestreamt wird, darstellt. Und natürlich für die Kommunikation zwischen Client und Server zuständig ist. Das ist so ungefähr, als würde der Messenger nicht auf deinem Rechner laufen, als Web-App oder native App, sondern lediglich eine "Maske" bedient würde, die deine Eingaben annimmt, und die zu empfangenden Nachrichten darstellt. Also etwas völlig anderes, als wenn eine Web-App auf deinem Rechner, oder in deinem Browser läuft.
    Versuch mal ein Spiel wie GTA 5 als Web-App in deinem Browser zu betreiben. Viel Spaß bei dem Geruckel, und beim Nachladen der Welt. Wobei letzteres vielleicht noch geht. Ersteres eher weniger.
    Martin
    Es ist keine gefühlte Ewigkeit, bis Teams startet, das ist ein reales Problem. Auf allen meinen Geräten braucht Teams länger zum Starten als das Betriebssystem.

    Kann ich so auch bestätigen. Das Problem bei Teams ist, dass es eben eine Hosted Web App ist und von Microsoft noch ins Electron-Kleid gezwängt wurde. Dadurch entsteht dieser massive Overhead, und was mich auch noch nervt, ist das Schließverhalten von Teams. Ich hab ja ohnehin schon das Gefühl, ich boote ein kleines Betriebssystem durch, wenn ich den richtigen Client für Windows starte, aber beim Schließen kommt das öfter mal vor, dass Teams doch nochmal neu startet, weil er nicht richtig runtergefahren wurde, warum auch immer. Hatte auch schonmal neu installiert, das Verhalten bleibt. Jedenfalls nutze ich Teams schon seit Monaten fast nur noch im Browser, da ist er sogar richtig performant. Der Dienst ist ja echt gut, aber die Desktop-App... naja...
    Was die Progressive Web Apps angeht, sind die sicherlich kein Allheilmittel, aber bei manchen Diensten habe ich mittlerweile einzelne Vertreter im Einsatz (namentlich Twitter, Pinterest, Google Maps und Google Photos) und die Verwaltung darüber ist durchaus angenehm, wenn der Anwendungsfall Sinn macht. Der große Fehler von Microsoft war irgendwo, die Dinger auch als normale Apps in den Microsoft Store zu verfrachten. Ich habe Twitter als einzige PWA auch aus dem Store im System, aber auf EdgeHTML laufen die Apps einfach lange nicht so geschmeidig wie auf Chromium. Insofern hoffe ich, dass die PWAs bald zahlreicher werden. Ja, ich kann heute schon Shortcuts setzen, aber das ist halt nicht das Gleiche. PWAs sind doch mächtiger.
    @ Kevin Kozuszek
    "Der große Fehler von Microsoft war irgendwo, die Dinger auch als normale Apps in den Microsoft Store zu verfrachten."
    Das auch war/ist kein Fehler, sondern eher ein exklusives super-feature für PWAs auf Windows. Denn PWAs die in den Store gepackt werden und somit im UWP Container laufen, können auf native WinRT-APIs zugreifen. ;) Das Problem ist nur, dass Web-Entwickler üblicherweise Windows nicht auf dem Schirm haben. Deren Betriebsssystem ist ja schließlich ein Browser, sprich Application-Layer im Application-Layer. Außerdem kommt man dann ja auch irgendwie in Erklärungsnot, wenn die PWA auf Windows plötzlich mehr zu bieten hat. :lol
    STP
    @ Kevin Kozuszek
    "Der große Fehler von Microsoft war irgendwo, die Dinger auch als normale Apps in den Microsoft Store zu verfrachten."
    Das auch war/ist kein Fehler, sondern eher ein exklusives super-feature für PWAs auf Windows....

    Zum damaligen Zeitpunkt mag das gestimmt haben, aber mittlerweile laufen sie mit EdgeHTML auf einer Engine, deren Entwicklung de facto eingestellt wurde und die - verglichen mit Blink und Gecko - einfach kein schönes Erlebnis ist. Außerdem ist schon länger bekannt, dass Google mit den anderen Leuten, die sich an Chromium beteiligen, an neuen Schnittstellen arbeitet, die auch und besonders Progressive Web Apps zu Gute kommen werden. Dazu gehört zum Beispiel, dass eine PWA von sich aus auf das Dateisystem des jeweiligen Betriebssystems zugreifen kann und dass es sich auch nahtlos ohne besondere Zuwendung in das jeweilige Teilen-Menü integriert.
    Martin
    Auf allen meinen Geräten braucht Teams länger zum Starten als das Betriebssystem.

    Ich hab mit Teams zusätzlich zu der langsamen Startzeit noch ein anderes Problem. Kannst du - oder jemand der Mitleser - das nachvollziehen? Ich lasse Teams beim Anmelden im Hintergrund minimiert automatisch starten. Öffne ich dann das Teams Fenster selber nicht, sondern lasse es einfach im Hintergrund laufen, verursacht es nach kurzer Zeit ständig CPU Last. Das geht dann so weiter, bis ich das bereits laufende Teams einmal öffne und in den Vordergrund bringe. Dann normalisiert sich das, auch wenn es wieder minimiert wird. Bis zum nächsten Reboot.
    Bin ich da ein Einzelfall?
    @IngoBingo
    Nein, bist du nicht. Ich kann das so oder so ähnlich auch bestätigen. Microsoft Teams als offizieller Client für Windows ist eine Ressourcenschleuder, was RAM-Verbrauch und CPU-Last angeht. Die hohe Last verursacht das Programm vor allem dann, wenn er im Hintergrund erst richtig durchbootet (wie gesagt, das fühlt sich an wie ein Hochfahren vom Betriebssystem), sich anmeldet und dann noch die neuen Nachrichten im Hintergrund aktualisiert. Und wenn du ihn dann schließt, fühlt sich das an wie der Shutdown von Windows. Nur dass Teams bei mir öfters doch nochmal neu startet, weil irgendwann nicht richtig beendet wurde bei der Verbindung zum Microsoft-Server.
    Ich mag den Client für Windows nicht. Die mobilen Apps sind nicht schlimm und auch die Webversion ist echt performant, aber mit seiner Schnapsidee, eine Hosted Web App ins Electron-Kleid zu zwängen, ist Microsoft ein ziemliches Unikum. Vor allem hätten sie bessere Technologien zur Verfügung, da React Native für Windows eine Gemeinschaftsentwicklung von Microsoft und Facebook ist und für Windows ganz besonders Wert auf Performance gelegt wird. Warum Microsoft das nicht benutzt und Teams endlich umstellt, ist mir ein Rätsel.
    Das Beste, was du machen kannst, ist - sofern du sowieso oft im Browser unterwegs bist - Teams als Webversion in einem Tab öffnen, den anpinnen und der Seite die Rechte die Web-Benachrichtigungen einräumen. Das beseitigt auch die CPU-Last, zumindest hab ich so keinen Ärger mit Teams, weil das große Problem halt die Kombination aus Hosted Web App und Electron ist. Ich weiss nur nicht, ob alle Browser auch Indikatoren in die Tabs packen, wie viele Nachrichten neu sind (allgemein, nicht bei Teams direkt). Chrome, Firefox und - ich meine - auch der neue Edge können das aber.
    mh0001
    Wenn man an den Punkt kommt, dass die technischen Möglichkeiten von PWAs mit denen nativer Apps nahezu gleich ziehen und somit auch z.B. Messenger-Apps wie WhatsApp komplett als PWA realisiert werden...

    Das muss heißen "ZUMINDEST Messenger-Apps realisiert werden können". ;) Die technischen Möglichkeiten sind nun mal eben weit weit weg von denen nativer Apps. Alles was nicht über HTTP realisierbar ist, kann man sich eigentlich getrost schenken. Das fängt teilweise bei vermeintlich einfachen Sachen an: Den Staubsaugerroboter ins WLAN einbinden? Mit einem Bluetooth-Gerät kommunizieren? Irgendein Netzwerkprotokoll verwenden abseits von HTTP verwenden?
    Natürlich brauchen viele Apps gar nicht mehr als ein wenig Web-Zugriff und wollen sonst auch gar nichts vom System. Aber trotzdem bleibt es technisch limitiert und ermöglicht eben nicht alles sondern nur einen Ausschnitt der App-Landschaft.
    Insofern wundert mich, dass Martin nach seiner letzten sehr treffenden Analyse ("der Zug ist abgefahren") jetzt aufgrund der Office PWA - die im Grunde ja nur das Hinzufügen eines Manifests war - plötzlich wieder an eine PWA-Auferstehung glaubt...
    DrWindows
    Wie so oft redete Microsoft zwar viel, tat aber sehr wenig. Man integrierte die PWA-Unterstützung in Windows 10 und dachte wohl, der Rest kommt von alleine. Auch bei seinen eigenen Diensten ging man nicht mit gutem Beispiel voran.

    Man könnte also meinen, alles ist wie immer bei Microsoft?!
    Aber bin ich wirklich der Einzige, der den Eindruck hat, dass die Anwendung dieses Verhaltensmusters unter dem gegenwärtigen CEO eher zugenommen hat?
    Ich sehe PWA's einfach als zusätzliches Angebot das in einigen Fällen native Apps sinnvoll ersetzen kann.
    Zur Zeit scheint es mir aber als wäre man nioch weit weg davon mit PWA's gunrdästlzich native Apps ersetzen zu können.
    Wir sollten uns einfach darauf freuen wenn in Zukunft gute PWA's angeboten werden die unabhängig vom OS funktionieren.
    Ich persönlich wünsche mir schon lange die Situation unabhängiger vom OS zu sein und alle "Programme" auf jedem Gerät nutzen zu können. Vielleicht weird man das mit PWA's eines Tages zur Realität werden lassen, aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.
    Aha die PWA lebt also... Wer es glaubt...
    So langsam weiß man doch gar nicht mehr was man von MS jetzt nutzen soll. Morgen so und dann doch wieder schlecht anders und übermorgen eine ganz tolle neue andere Sache wo Office hin portiert wird. Eigentlich ist es immer Office aber MS hat ja auch nichts anderes was man auf eine neue Sache heben kann.
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