Am Puls von Microsoft

Smarte Funktionen für Microsoft To Do: Fälligkeit und Erinnerungen werden automatisch gesetzt

Smarte Funktionen für Microsoft To Do: Fälligkeit und Erinnerungen werden automatisch gesetzt

Für die Verwaltung meiner Aufgaben nutze ich Microsoft To Do. Grundsätzlich bin ich mit dem Dienst sehr zufrieden, lediglich das Anlegen einer Aufgabe nebst Erinnerung empfinde ich mitunter etwas hakelig, daher finde ich eine angekündigte Neuerung ziemlich spannend.

Künftig will Microsoft To Do nämlich beim Eingeben einer Aufgabe automatisch erkennen, wenn man zum Beispiel einen Fälligkeitstermin in das Textfeld eingibt. Aus „Sende den Projektbericht morgen“ wird eine Aufgabe erstellt, die am Folgetag fällig ist. Schreibt man „jeden Donnerstag“, erkennt To Do, dass es sich um eine wiederkehrende Aufgabe handelt und stellt die Serienoptionen entsprechend ein.

Auch Uhrzeiten, Monatsangaben und andere Informationen sollen künftig erkannt und auf smarte Weise in Fälligkeits- und Erinnerungstermine umgewandelt werden. Von To Do erkannte Begriffe dieser Art werden unterstrichen dargestellt, durch Drücken der Backspace-Taste kann man die Markierung aufheben, wenn die smarte Erkennung mal nicht smart ist.

Wie das bei sprachbezogenen Funktionen so üblich ist, steht diese Neuerung vorerst nur in der englischen Version von To Do für Windows zur Verfügung.

Über den Autor

Martin Geuß

Martin Geuß

Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zuhause. Seit 15 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

Anzeige