TravelMate B3-Serie: Acer präsentiert günstige Geräte für die Schule mit langer Laufzeit

TravelMate B3-Serie: Acer präsentiert günstige Geräte für die Schule mit langer Laufzeit

Robust, ausdauernd und günstig: Mit diesen Eigenschaften will Acer die neue TravelMate B3-Serien in den Klassenzimmern unterbringen. Das TravelMate B3 gibt es als klassisches Clamshell-Notebook sowie als Convertible mit Touch- und Stiftunterstützung.

Zu Preisen ab 309 Euro geht das TravelMate B3 voraussichtlich Mitte Mai an den Start. Dafür bekommt man ein 11,6 Zoll Notebook mit neuesten Intel-CPUs und zahlreichen Anschlussmöglichkeiten: Ethernet, zwei USB 3.2 Anschlüsse und ein HDMI-Anschluss sind serienmäßig, optional wird auch ein Modell mit USB-C Port erhältlich sein, der auch zum Aufladen oder zum Anschließen externer Displays verwendet werden kann.Acer TravelMate B3

Genau die selben Anschlussoptionen gibt es beim Acer TravelMate B3 Spin, es hat auch die gleiche Größe, hierbei handelt es sich allerdings um ein 360-Grad-Convertible, dem ein Wacom AES-Stift beiliegt. Die Preise starten bei bei 409 Euro und der Marktstart ist ebenfalls für Mai geplant.

Beide neuen Geräte sind nach dem US-Militärstandard MIL-STD 810G zertifiziert. Die Laufzeit gibt Acer mit „bis zu 12 Stunden“ an.

Acer TravelMate B3 Spin

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Dr. Windows
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Kommentare
  1. Der Rand um das Display ist noch nicht breit genug, hier müsste noch einmal nachgelegt werden. Ich habe noch einen alten Compaq Laptop im Keller, der sieht genauso aus. Der Kampf um die Schulen ist bereits lange verloren. Hier (zumindest in Deutschland) dominieren einfach iPads. Die "Intelligenten", teuren Tafeln laufen nur über iOS Apps. In ein paar Jahren sind diese veraltet und dann steht man da, weil man sich an die Hardware zu sehr gebunden hat. Der Fehler liegt bei den Entscheidern in den Ministerien. Null Ahnung von nix, Hauptsache irgendwas mit "intelligent" Apple kaufen, das ist dann ganz tolle Digitalisierung.
    NucleusZ
    Der Kampf um die Schulen ist bereits lange verloren. Hier (zumindest in Deutschland) dominieren einfach iPads. Die "Intelligenten", teuren Tafeln laufen nur über iOS Apps. In ein paar Jahren sind diese veraltet und dann steht man da, weil man sich an die Hardware zu sehr gebunden hat. Der Fehler liegt bei den Entscheidern in den Ministerien. Null Ahnung von nix, Hauptsache irgendwas mit "intelligent" Apple kaufen, das ist dann ganz tolle Digitalisierung.

    Hihih. Ich glaube, etwas anderes als Apple würden die Eltern der Kinder auch nicht akzeptieren. Nichts für die Bildung ihrer Kinder ausgeben wollen, aber alles muss vom Feinsten sein. So ist das heutzutage. :)
    Kann mich noch an die total abgenutzten Leihbücher erinnern, die wir zu meiner Schulzeit immer in die Hand gedrückt bekommen haben... von Computern, oder irgendetwas, was an moderne Technik erinnert, war nichts zu sehen.
    So etwas läuft doch nicht über die Geräte, von wem, wie gut oder schlecht auch immer. Dazu sind Deals mit den Ministerien erforderlich.
    Ein günstiges, nicht übermässig schnelles aber robustes Gerät könnte ich für meine Arbeit (Office, Web und rudimentäre Audiobearbeitung) gut gebrauchen. Aber die Ränder sind einfach unsäglich.
    Ja günstig und mit Langer Laufzeit genau das richtige für die Arbeit, Acer TravelMate B3 aber 11,6 Zoll Notebook | Okay da steht bei Abmessungen (BxTxH) 295x215x21mm | Display 11.6", 1366x768, 135dpi, 60Hz, non-glare | RAM 4GB DDR4 (4GB verlötet, nicht erweiterbar) | SSD 64GB Flash (eMMC)
    Ich muss schon manchmal auf meinem 14" Notebook bei bestimmter Software (Lancom) die Brille aufsetzen weil die Schrift einfach zu klein ist, aber 11,6 Zoll finde ich schon Grausam und wird auch jeder Augenarzt für Grausam empfinden es einem Heranwachsenden Jugendlichen nicht empfehlen.
    Wobei wenn ca. 80% der heranwachsenden mit 18 Jahren dann eine Brille Benötigen spült das auch wieder einen Haufen Kohle in die Kasse!
    chakko
    Hihih. Ich glaube, etwas anderes als Apple würden die Eltern der Kinder auch nicht akzeptieren. Nichts für die Bildung ihrer Kinder ausgeben wollen, aber alles muss vom Feinsten sein. So ist das heutzutage. :)
    Kann mich noch an die total abgenutzten Leihbücher erinnern, die wir zu meiner Schulzeit immer in die Hand gedrückt bekommen haben... von Computern, oder irgendetwas, was an moderne Technik erinnert, war nichts zu sehen.

    apple-herdentrieb.:)
    das mit den schulbüchern kenne ich auch noch. 1960er jahre.
    Liegt vielleicht auch am der Zuverlässigkeit der Anbieter und dem Angebot an Software.
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