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UGREEN NAS DXP4800 PRO vs. DXP4800 GT – Welches ist das Bessere 4-Bay-NAS?

UGREEN NAS DXP4800 PRO vs. DXP4800 GT - Welches ist das Bessere 4-Bay-NAS?

UGREEN will es wirklich wissen und hat dieser Tage erneut sein Lineup im Bereich der Netzwerkspeicher, kurz NAS, weiter aufgebohrt. Im Bereich der x86-basierten 4-Bay-NAS-Systeme (DXP4800) gab es zum Start damals das DXP4800 und das DXP4800 Plus. Erweitert wurde das Lineup an dieser Stelle kürzlich um das 4800 Pro und jetzt ganz frisch um das 4800 GT.

Die beiden neuen Modelle hat mir UGREEN für einen Test samt Festplatten zur Verfügung gestellt. Ich habe beide NAS-Systeme einmal eingerichtet und seit mehreren Wochen im Test und möchte euch die Unterschiede und die jeweiligen Stärken und Schwächen hiermit einmal näherbringen.

Doch zunächst: Was ist der größte Unterschied?

Setzten die ersten Modelle noch auf kleine Intel-Prozessoren, so setzen die neuen 4800 Pro und 4800 GT auf echte, leistungsfähige Prozessoren. Im 4800 Pro werkelt ein Intel Core i3-1315U aus dem Jahre 2023 und im 4800 GT erstmals ein AMD-Prozessor, genauer ein AMD Ryzen Embedded R2514 aus dem Jahre 2022. Einen Vergleich der technischen CPU-Daten findet ihr hier bei den Kollegen von CPU-Monkey. Auf den ersten Blick gewinnt hier ganz klar der Intel-Prozessor. Doch die CPU ist ja nicht alles, was für ein NAS relevant ist. Hier zunächst einmal die technischen Daten in der Übersicht:

DXP4800 Pro

  • Prozessor: Intel Core i3-1315U (6 Kerne, 8 Threads, maximal 4,5 GHz)
  • Laufwerkschächte: 4x 3,5″ SATA, 2x M.2 NVMe 2280 Gen4 x4)
  • RAM: 8 GB DDR5 (erweiterbar auf 96 GB)
  • Systemlaufwerk: 128 GB SSD
  • LAN: 1x 2,5GbE, 1x 10GbE
  • USB: 1x USB-A 3.2 Gen 2, 1x USB-C 3.2 Gen 2, 1x USB-A 3.2 Gen 1, 2x USB-A 2.0
  • Video: 1x HDMI
  • Kartenleser: 1x SD 3.0
  • Netzteil: 150 W
  • Maße: 257 × 178 × 178 mm

DXP4800 GT

  • Prozessor: AMD Ryzen Embedded R2514 (4 Kerne, 8 Threads, maximal 3,7 GHz)
  • Laufwerkschächte: 4x 3,5″ SATA, davon 2x U.2 NVMe-kompatibel, 2x M.2 NVMe 2280 Gen3 x2)
  • RAM: 8 GB DDR4 (erweiterbar auf 64 GB)
  • Systemlaufwerk: 64 GB eMMC
  • LAN: 2x 10GbE
  • USB: 2x USB-A 3.2 Gen 2, 1x USB-C 3.2 Gen 2, 2x USB-A 2.0
  • Video: 1x HDMI
  • Kartenleser: 1x SD 3.0
  • Netzteil: 150 W
  • Maße: 257 × 178 × 178 mm

Auf dem Datenblatt klingen sie beide zunächst, abgesehen vom unterschiedlichen Prozessor, fast identisch.

Die wahren Unterschiede stecken im Detail, doch mehr dazu später im Artikel.

Unboxing und Inbetriebnahme

Beide NAS kommen in identisch großen Kartons von UGREEN. Ein schützender Rahmen aus gut durchdachtem Verpackungsmaterial schützt die Geräte während des Transports vor Beschädigungen. Neben dem eigentlichen NAS befindet sich jeweils noch ein weiterer Karton mit Zubehör in der Verpackung. Der Inhalt dieser Zubehörkartons ist in beiden Fällen weitestgehend gleich:

  • 150 W-Netzteil
  • 2 x 1m CAT7 Netzwerkkabel
  • Schraubendreher und Schrauben für 2,5″-Festplatten
  • 2 Wärmeleitpads für M.2 NVMes
  • Anleitung und Garantiekarte

Der einzige Unterschied: Im Falle des DXP4800 GT ist noch ein 1m langes, stoffummanteltes und ein Meter langes HDMI Ultra-High Speed-Kabel beigelegt.

Optisch ähneln sich beide Modelle sehr stark. Abgesehen vom Schriftzug und den Akzenten, die beim GT in Gold und beim Pro in Schwarz gehalten sind, sind sie faktisch gleich. Sie sind sogar auf den Millimeter genau gleich groß und können sofort als NAS von UGREEN identifiziert werden.

Auf den Vorderseiten finden sich bei beiden Geräten identische Ausstattungen: Der Hauptschalter, 5 LEDs für die LAN-Verbindung und die Datenträger, sowie der SD-Slot und jeweils ein USB-C- und ein USB-A Anschluss mit 10 GBit (3.2 Gen 2).

Auf der Rückseite sieht es ebenfalls nahezu identisch aus, mit einem kleinen, aber feinen Unterschied: Im Falle des DXP4800 Pro unterstützt der rückseitige USB 3.2-Anschluss nur eine Übertragungsrate von 5 GBit (3.2 Gen 1).

Die Inbetriebnahme läuft so reibungslos, wie bei allen anderen UGREEN-NAS zuvor auch: Die 3,5″ Festplatten werden ohne Schrauben in die mitgelieferten Rahmen eingehängt (und damit vom Gehäuse entkoppelt) und wieder in das NAS eingeschoben. Netzwerk und Strom verbunden und schon kann es losgehen. Nach wenigen Sekunden sind beide Geräte gestartet und über das Netzwerk erreichbar.

Mittels Browser oder App kann dann der erste Nutzer vergeben werden und nach weniger als 5 Minuten sind die NAS-Server dann auch schon einsatzbereit. Auf dem DXP4800 GT war direkt nach der Inbetriebnahme die aktuellste Version 1.16.0.0089 verfügbar, bei dem DXP4800 Pro stand hier zunächst noch ein Update von der 1.12 auf die 1.16 an. Auch dies ging binnen weniger Minuten vonstatten. Auf beiden Geräten habe ich über die vier 4TB großen Seagate IronWolf-Festplatten ein RAID 5 eingerichtet. Dies resultiert in einer nutzbaren Kapazität von 10,8 TB.

Nach der initialen Inbetriebnahme beginnen die eingerichteten Speichervolumes zunächst mit einer Synchronisierung, die im Hintergrund läuft und mehrere Stunden andauert. Parallel kann dennoch schon ganz normal auf dem System gearbeitet werden, da diese Aufgaben stets mit niedriger Priorität im Hintergrund erledigt werden.

Ein erster Vergleich: Jellyfin Media Server

Mit ein paar Klicks ist auf beiden Geräten ein Jellyfin Media Server in wenigen Minuten aufgesetzt. Ich habe die gleichen Videodateien auf beiden Geräten identisch in Jellyfin eingebunden und hier gibt es bereits die ersten Unterschiede zu verzeichnen.

Für die Einrichtung der Hardwaretranskodierung auf der Grafikeinheit der Prozessoren kann auf dem 4800 Pro nativ mit Intels Quicksync gearbeitet werden. Das funktioniert problemlos. Bei dem 4800 GT kann AMDs AMF nicht direkt genutzt werden, sondern es muss die VA-API genutzt werden. Dies wird laut Dokumentation von Jellyfin ohnehin bevorzugt, muss man aber wissen.

Wählt man VA-API für die Hardwaretranskodierung aus, läuft die Transkodierung ebenso transparent im Hintergrund auf der GPU wie auch bei dem 4800 Pro. Anzumerken ist jedoch, dass die Hardwaretranskodierung von Videos, sowohl in 1080p, als auch in 4K zwar auf beiden Maschinen in Echtzeit, jedoch nicht mit gleicher Geschwindigkeit vonstattengeht. Bei meinen getesteten Videos hatte ich bei dem 4800 GT zum Beispiel 80 FPS, wohingegen das 4800 Pro mit satten 160 FPS transkodierte. Alle anderen Rahmenbedingungen waren identisch. Gleicher Filmabschnitt, gleiche Zielbitrate usw. Bei einem anderen Video war das Ergebnis identisch, nur lagen hier die Bildraten bei 120 und 240 FPS. Die Transkodiergeschwindigkeit des 4800 Pro mittels GPU ist also in etwa doppelt so hoch wie die des 4800 GT.

Laufwerke

Ein klarer Vorteil des GT ist die Möglichkeit, U.2-Laufwerke zu installieren. Über die ersten beiden Laufwerksschächte können hier somit U.2 Server-SSDs genutzt werden. Diese sind teils nochmals erheblich schneller als M.2 NVMes und vor allem auch deutlich haltbarer, wenn auch gleichzeitig natürlich sehr viel teurer. Dennoch können diese Laufwerke je nach Anwendungsfall der favorisierte und vielleicht sogar beste Weg für die Datenspeicherung sein, wenn zum Beispiel viel Videobearbeitung oder Datenbanktraffic auf den Laufwerken laufen soll.

Insbesondere bei vielen Lese- und Schreibzugriffen nutzen sich klassische M.2 NVMes schnell ab, weshalb hier im klassischen Serverbereich im betrieblichen Kontext hauptsächlich auf U.2-Laufwerke gesetzt wird. Durch die Kombination dieser drei Speichertechnologien könnten zum Beispiel Dockercontainer und Systemdienste auf einem Volume aus M.2 NVMes liegen. Für Datenbanken und Daten mit benötigtem schnellen Lese- und Schreibzugriff sind U.2 Laufwerke der beste Platz. Große Daten, bei denen „langsamer“ Zugriff ausreichend ist, könnten schließlich auf klassischen SATA-Festplatten laufen.

Über drei RAID 1-Konfigurationen kann eine solche Lösung schnell und einfach auf diesem NAS implementiert werden. Alle anderen, bisherigen UGREEN NAS-Systeme konnten hier ausschließlich mit M.2 NVMes und SATA-Festplatten arbeiten. Leider habe ich selbst keine U.2-Laufwerke zur Hand, könnte mir ein solches Setup aber je nach Anwendungsfall sehr gut vorstellen.

UGREEN DXP4800 GT

Arbeitsspeicher

Beide NAS werden standardmäßig mit einer Konfiguration von „nur“ 8 GB RAM in einem einzigen Modul ausgeliefert. Das 4800 GT setzt hierbei, bedingt durch den Prozessor, auf betagteren DDR4-RAM (3.200) mit maximal 64 GB-Kapazität verteilt auf zwei Steckplätze. Das Modul in meinem Testgerät stammt von dem mir unbekannten Hersteller Kimtigo.

Das 4800 Pro hingegen setzt auf DDR5-RAM (5.600) mit maximal 96 GB, ebenfalls verteilt auf zwei Steckplätze. Hier kam mein Testgerät mit einem RAM-Modul von Samsung. Beides würde ich allerdings nicht als einen Herstellergaranten deuten. Aufgrund der noch immer andauernden RAM-Krise nehmen Hersteller die Module, die sie eben bekommen können.

Im Gegensatz zum 4800 Pro unterstützt das 4800 GT ECC RAM, bedingt durch den hier verbauten Ryzen Embedded. Also Arbeitsspeicher, der Speicherfehler und Korruption umgehend auf Basis von Prüfsummen erkennen kann. Für unternehmenskritische Anwendungen ein Standard, der schon seit vielen Jahren etabliert ist. Wer hier auf U.2-Laufwerke für wichtige Datenbanken setzt, kann hier auch eine zusätzliche Absicherung mittels ECC-Speicher nutzen und somit Datenverlust weiter vorbeugen. Anzumerken ist hier allerdings, dass der vorinstallierte Arbeitsspeicher kein solcher ECC-Speicher ist. Dieses kostet natürlich auch nochmal einen gewissen Aufpreis gegenüber herkömmlichem RAM.

UGREEN 4800 GT mit installiertem Arbeitsspeicher

Stromaufnahme und Lautstärke

Im Idle ohne laufende Festplatten genehmigt sich das DXP4800 GT ca. 25 W. Bei aktiven Platten und einer CPU-Auslastung zwischen 5 und 10% lag die Stromaufnahme an der Steckdose zwischen 40 und 42 Watt. Mit einer CPU-Auslastung von 100% im Sysbench konnte ich das Gesamtsystem auf eine Leistungsaufnahme von 60 Watt bringen.

In anderen Tests habe ich hier auch schon 75 Watt gesehen. Mehr sollte sich das NAS aber nun wirklich nicht genehmigen. Im Standard-Lüftermodus konnte ich im Idle mit drehenden Platten ca. 38 dBa messen. Befinden sich die Festplatten im Ruhezustand, sind auch mal 35 dBa möglich. Im Zugriff sind die Festplatten schon lauter als das NAS und die Lautstärke beträgt etwa 42 dBa. Werden die Lüfter auf maximaler Drehzahl betrieben, erreicht das System in etwa 50 dBa. Diese Lautstärke konnte ich allerdings nur erreichen, indem ich in den Systemeinstellungen die maximale Lüfterdrehzahl aktiviert habe. Das Kühlkonzept ist so durchdacht, dass hier noch ganz viel Luft nach oben ist. Selbst bei mehreren Minuten 100 % Auslastung im Sysbench ist hier die Drehzahl nicht signifikant nach oben gegangen.

Das DXP4800 Pro auf der anderen Seite benötigt im Idle in etwa 28 W. Mit ein wenig Last auf der CPU und aktiven Festplatten geht es dann gleich auf etwa 60 W hoch. Mit zusätzlich noch maximal genutzter CPU im Sysbench sind dann durchaus auch 80-85 W Leistungsaufnahme drin. Das System liegt also insgesamt immer eine Spur höher als der neue Herausforderer mit dem Ryzen Embedded. Bezogen auf die Lautstärke lässt sich hier kein Unterschied zum 4800 GT feststellen. Beide Systeme haben in ähnlichen Leistungszuständen ähnliche Geräuschemissionen.

PCIe / LAN

Das DXP 4800 Pro kommt mit einem neueren Prozessor als das 4800 GT. Bedingt durch diese beiden Prozessoren gibt es hier Unterschiede in der PCI-Express-Generation und damit verbunden in der Gesamtbandbreite der hierüber angebundenen Bussysteme.

Der Ryzen-Prozessor im 4800 GT hat 16 PCIe Lanes der Generation 3 und kommt somit auf maximal mögliche 16 GB/s an Datentransfer. Der Intel-Prozessor im 4800 Pro besitzt ganze 20 PCIe Lanes der Generation 4 und kommt damit auf mehr als doppelt so viel mögliche Bandbreite, nämlich insgesamt 40 GB/s sind hier in der Spitze möglich. Dennoch ist das 4800 GT mit 2x 10Gbps LAN-Anschlüssen auf der Netzwerkseite deutlich besser aufgestellt als das 4800 Pro, welches nur einen 10Gbps-Anschluss bietet. Der zweite LAN-Anschluss bietet hier nur 2,5 Gbps.

Fazit

Die beiden neueren 4-Bay NAS-Systeme von UGREEN reihen sich nahtlos in die bislang hervorragende Reihe der NAS-Systeme von UGREEN ein. Die Software ist mittlerweile wirklich gut ausgereift und beide Geräte erreichen hervorragende Leistungsdaten. Das 4800 Pro ist ein wenig schneller, aber auf der anderen Seite auch ein wenig leistungshungriger als das 4800 GT mit dem Ryzen Embedded. Im Vergleich zu den vorherigen Pentium Gold und N100-Prozessoren des ersten Aufschlags sind diese beiden Geräte deutlich vorn.

Empfehlenswert sind beide Geräte, doch einen klaren Sieger sehe ich hier nicht.  Wird viel Rechenpower und Datendurchsatz, insbesondere auf den M.2 SSDs benötigt, ist das 4800 Pro die klare Empfehlung. Legt man größeren Wert auf  schnelleres Netzwerk, umfangreiche Datenbanken in Verbindung mit U.2-Laufwerken oder gar ECC-Speicher, ist das 4800 GT die richtige Wahl.

Speziell für professionelle Creator, die Videos direkt auf dem NAS schneiden wollen, oder für kleinere Unternehmen sehe ich das 4800 GT in Verbindung mit zwei solcher U.2 Laufwerke als wirklich gute Wahl, ohne gleich einen 19″ Rackserver zu benötigen. Viel Software kommt gleich mit dem Appstore mit und weitere spezielle Anwendungen lassen sich kurzerhand und problemlos über Docker nachinstallieren.

Einen kleinen Nachteil des 4800 GT habe ich aber dennoch noch gefunden: Das Systemlaufwerk des 4800 GT ist lediglich ein fest verlöteter eMMC-Speicher. Dieser ist langsam und kann nicht ausgetauscht werden. Beim 4800 Pro ist eine weitere, in UGOS Pro nicht nutzbare, M.2 NVMe verbaut, auf der das System beheimatet ist. Dieser Systemspeicher ist zum einen austauschbar und zum anderen deutlich schneller als der eMMC im 4800 GT. Für den Betrieb mit UGOS Pro sicherlich kein großes Problem. Beim Wechsel des Betriebssystems aber sicherlich nicht ganz vorteilhaft.

Letzten Endes muss man selbstständig anhand der eigenen Anforderungen entscheiden, welches der beiden NAS das richtige für einen ist. Der Preis nimmt einem die Entscheidung aber vielleicht dann doch ab. Das 4800 Pro hat eine UVP von 909,99 EUR im UGREEN Store, ist aber aktuell für 727,99 EUR verfügbar. Das 4800 GT hingegen hat eine UVP von 659,99 EUR im UGREEN Store und ist im Startangebot mit unserem Discount-Code 4800GTDW um 20% reduziert und somit für 527,99 EUR verfügbar und ist somit ganze 200 EUR günstiger, als das 4800 Pro. Unser Discount-Code lässt sich allerdings nicht mit dem 10 % Startangebot, welches öffentlich beworben wird, kombinieren. Der Code gilt auch bei einer Bestellung über Amazon.

Kleiner Hinweis zum Schluss: Das 4800 GT ist nicht das einzige Gerät der Serie. Technisch identisch, allerdings mit nur zwei Festplatten und nicht von uns getestet, gibt es auch noch das 2800 GT. Dieses hat eine UVP von 509,99 EUR und ist zum Start für 459,99 EUR im UGREEN Store erhältlich. Sicherlich für alle, die mit zwei Festplatten auskommen, auch eine gute Wahl.

 

Disclaimer: Das DXP4800 Pro und das DXP4800 GT wurden uns von UGREEN kostenlos überlassen. Eine Einflussnahme auf die Berichterstattung oder eine Verpflichtung zur Veröffentlichung gab es nicht.

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Über den Autor

Alex Lüttgen

Alex Lüttgen

Ich bin Alex Lüttgen, oder auch Utgardus. Als Netz- und Systemadministrator fühle ich mich in so ziemlich allen Produkten von Microsoft im Client-, Server- und Office 365-Bereich zu Hause. Nach der Arbeit wird dann selbstverständlich auch mal die Xbox angeschmissen. Mobil bin ich nach dem Aus von Windows Mobile auf iOS gewechselt und fühle mich dort deutlich wohler, als bei Android. Neben der IT ist Elektromobilität meine absolute Leidenschaft. Ich bin fest der Überzeugung, dass sich dort in naher Zukunft immer mehr tut, bis dann irgendwann die Verbrenner ganz abgelöst werden.