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Windows 10: Admins können Sprachen einfacher verwalten

Windows 10: Admins können Sprachen einfacher verwalten

Windows 10 befindet sich zwar mehr oder weniger im Wartungsmodus, hin und wieder werden aber noch kleinere Neuerungen eingeführt. Mit dem Update KB5016688, welches die OS-Build auf 19044.1947 aktualisiert, wird die Verwaltung von Sprachpaketen durch Administratoren vereinfacht.

Sprachpakete und andere Features, die sich auf die Lokalisierung beziehen, können nun remote verwaltet werden, beispielsweise über Microsoft Endpoint Manager (Intune). Der Microsoft Defender for Endpoint (also die kommerzielle Version für Firmenkunden) erhält mit dem Update außerdem neue Technologien spendiert, um Ransomware und andere Angriffe besser zu erkennen und zu verhindern.

Außerdem gibt es wie üblich eine Reihe von Fehlerbehebungen. Das vollständige Changelog kann bei Microsoft eingesehen werden. Das Update ist vorerst für die Windows Insider mit Windows 10 Version 21H2 im Release Preview Kanal verfügbar, in der kommenden Woche wird es dann als optionales Update für alle Nutzer von Windows 10 veröffentlicht, dann auch für die Versionen 21H1 und 20H2.

Über den Autor

Martin Geuß

Martin Geuß

Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zuhause. Seit 15 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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