Windows 10: Microsoft testet neues Bugfix-Update mit Insidern - Update

Windows 10: Microsoft testet neues Bugfix-Update mit Insidern - Update

Die Windows Insider im Release Preview Ring erhalten aktuell ein neues kumulatives Update für Windows 10. Ganz neu ist es nicht, es handelt sich vielmehr um eine Neuauflage. Das Update mit der Nummer KB4469342 war schon letzte Woche an die Insider verteilt worden und hob die Build-Nummer auf 17763.165 an.

Heute wird nun eine aktualisierte Version dieses Updates ausgeliefert, die aktuelle Build-Nummer ist nun 17763.167. Leider stellt Microsoft keinerlei Informationen hierzu bereit. Klar ist: Das Update bringt keinerlei funktionale Änderungen, sondern lediglich Fehlerbehebungen. Gerade deshalb wäre ein Changelog natürlich interessant, damit die Insider nachschauen können, ob die beschriebenen Fehler tatsächlich behoben sind.

Möglicherweise ist Microsoft ja übervorsichtig geworden, weil derzeit wohl jede Zeile im Changelog mutmaßlich zu einer Schlagzeile „schon wieder neuer Fehler in Windows 10 entdeckt“ führen würde.

Update: Inzwischen hat Microsoft das Changelog zu diesem Update nachgereicht und es enthält rund 20 Einträge mit Informationen zu Bugfixes. Die beiden „populärsten“ Bugs im Oktober Update sind nun gelöst, nämlich die Probleme beim Zugriff auf verbundene Netzlaufwerke sowie der Fehler, welcher verhinderte, dass man einzelne Datei-Typen einem Standard-Programm zuweisen konnte.

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Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als elf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare
  1. Gerade deshalb wäre ein Changelog natürlich interessant, damit die Insider nachschauen können, ob die beschriebenen Fehler tatsächlich behoben sind.
    Möglicherweise ist Microsoft ja übervorsichtig geworden, weil derzeit wohl jede Zeile im Changelog mutmaßlich zu einer Schlagzeile „schon wieder neuer Fehler in Windows 10 entdeckt“ führen würde.

    Das sehe ich nicht so, denn die Insider-Versionen sind unfertige Testversionen.
    Allerdings besteht immer die Gefahr, dass die Mainstream-Medien auf der Suche nach Schlagzeilen sowas ausschlachten. Der Umgang von MS mit Windows 10 in der Vergangenheit hat die befördert.
    ... auf der einen Seite spart man sich einen Teil der Testkosten, dafür müsste man aber schon Info rausgeben. Macht sonst gar keinen Sinn.
    Immerhin die Microsoft Aktie steht so gut da wie noch nie.
    Die Schlagzeilen scheinen nicht zu schaden ....
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