Windows mit Helm: Unterstützung der Meta Quest Headsets jetzt offiziell
Besitzer eines Meta Quest Headsets können jetzt ihren Windows-Arbeitsplatz mit in die Mixed-Reality-Umgebung nehmen. Nach fast einjähriger Testphase haben Microsoft und Meta die Integration offiziell fertiggestellt.
Unterstützt werden die Headsets Meta Quest 3 und 3S. Auf diesen muss das in dieser Woche Meta Horizon OS v81 installiert sein. Zusätzlich muss man unter Windows noch die App Mixed Reality Link aus dem Microsoft Store herunterladen. Anschließend muss man noch den PC und das Headset miteinander verbinden. Eine Anleitung nebst der weiteren Systemvoraussetzungen stellt Microsoft in einem Supportartikel bereit. Das funktioniert im Übrigen nicht nur mit Windows-PCs, sondern auch mit einem virtuellen Windows 365 aus der Cloud.
Nutzer haben die Wahl, ob sie sich von der Außenwelt abschotten oder die Passthrough-Funktion des Headsets nutzen, um ihre Umgebung weiterhin wahrzunehmen.
Die Windows-Anwendungen lassen sich auf diese Weise auf bis zu drei virtuellen Monitoren verteilen. Dafür muss der PC allerdings über eine leistungsfähige Grafikkarte sowie ein starkes und stabiles WLAN-Signal verfügen.
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- Mixed Reality
Über den Autor

Martin Geuß
Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als 19 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!


