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Thema: Vor- und Nachteil einer vollständigen Systemsicherung Ich hätte gerne gewusst was an dem Argument dran ist, dass ein 1:1 Image evtl. den Nachteil hat, dass es ...
  1. #1
    Grossauge
    gehört zum Inventar Avatar von Grossauge

    Vor- und Nachteil einer vollständigen Systemsicherung

    Ich hätte gerne gewusst was an dem Argument dran ist, dass ein 1:1 Image evtl. den Nachteil hat, dass es auch gleichzeitig Fehler und Systembremsen, Schadsoftware, mit überträgt.
    Ich habe noch nie eine vollständige Systemsicherung gemacht und würde mich gerne vorher über Vor-und Nachteil informieren. Falls es so etwas überhaupt gibt.
    Ich habe vor, die Sicherung mit Clonzilla zu machen und auf eine externe Festplatte zu übertragen.
    diogenes bedankt sich.

  2. #2
    DaTaRebell
    Gast

    AW: Vor und Nachteil einer vollständigen Systemsicherung

    Hallo Wilfried
    zu deiner Frage..
    1. ist dein gewähltes Programm nicht unbedingt eine gute Wahl..
    2. Ein 1:1 Image kann auf 2 Arten ablaufen:
    a: es wird die Platte/Partition Sektorweise kopiert.. das überträgt natürlich auch alle Fehler ins Backup.
    b: es wird eine Kopie der Dateien mitsamt ihres Struktur-Aufbaues erstellt, die auch vom installierten Schutzprogramm überwacht werden.

    Für nähere Infos im Zweifelsfall bitte eine PN

  3. #3
    SevenSpirits
    R.I.P. Avatar von SevenSpirits

    AW: Vor und Nachteil einer vollständigen Systemsicherung

    Zitat Zitat von Grossauge Beitrag anzeigen
    [...] , dass ein 1:1 Image evtl. den Nachteil hat, dass es auch gleichzeitig Fehler und Systembremsen, Schadsoftware, mit überträgt.
    Sachlich gesehen, ist es so. Allerdings befreien normale Backup Programme Dein System auch nicht von den genannten Übeln.

    Mal angenommen, Du machst eine saubere Neuinstallation Deiner Betriebssteme, was unter Umständen Partitionierungsarbeiten mit einschließt, aktualisierst Windows und dokumentierst Deine Windows Systemanpassungen bspw. in einem WordPad-Dokument.

    Ohne weitere Programme zu installieren und Daten aufzuspielen, könntest Du bei jedem Patchday das alte Image wieder einspielen, Windows aktualisieren und wieder ein neues Image anlegen.

    Im Prinzip hättest Du ohne viel Aufwand immer ein sauberes Windows.

    Mit Programmen und Daten ist es natürlich mehr Aufwand, da vor dem Einspielen des alten Images, diese extern gesichert und nach dem Einspielen des alten Images, wieder übertragen und aktualisiert werden müssten, bevor nach dem Aktualisieren von Windows und Programmen, wieder ein neues Image erstellt werden kann.

    Klingt etwas kompliziert, ist aber eher eine Frage von Struktur und Routine.

    Für Patchday Image Spielchen mit Win 7 / Win 8 Multibootumgebung brauche ich dafür schon einen ganzen Tag, gerüchteweise benötigen die meisten User aber deutlich weniger Zeit als ich ..

    @DaTaRebell hat mit seinem CloneZilla Hinweis übrigens Recht, da für echte, physikalische 1:1 Images, Acronis True Image 2013, O&O Disk Image oder auch Paragon Programme, besser geeignet sind.

    Mi diesen Programmen kannst Du Boot CD's erstellen und vor allem sind die Menüführungen einfacher und somit auch sicherer zu bedienen.
    Geändert von SevenSpirits (05.10.2012 um 21:48 Uhr) Grund: RS Korrektur

  4. #4
    tomto-07
    Gast

    AW: Vor und Nachteil einer vollständigen Systemsicherung

    Hallo Grossauge.
    Wenn Du nun ein Systemabbild machst, werden auch alle Fehler mit übertragen. Das lässt sich nicht mehr vermeiden. Wenn es noch gut Funktioniert Dein System, mach ein Abbild wie es nun ist.
    Dann "Putz" das System gründlich durch. (Gibt ja gute Tools und Windows selbst kann ja auch einiges Putzen.)
    Wenn nach der "Reinigung" alles gut läuft, wieder ein Backup.
    Dieses nun erstellte bewahre auf, denn es ist ja okay. Ich nenne es "1"
    Dann jeden Monat ein neues.
    Ich behalte Backup "1" immer sehr lange und mache irgend wann wieder ein neues Backup "1".
    Die anderen behalte ich bis meine externe Platte voll wird und lösche dann immer mal ein oder zwei ältere. Das erstellen z.B. mit Paragon 2012 Freeware dauert für 60 GB ca. 50 min.
    Bin dann mal für einige Zeit zu Acronis gewechselt, keine Freeware, aber schneller, komprimiert besser. Aber leider auch für uns "Otto Normalverbraucher" etwas schwieriger zu Handhaben und Sensibler.
    Bin nun wieder mit Paragon "Unterwegs". Ein paar einfache Klicks und die Sicherung läuft.
    Ebenso das Wiederherstellen, Problemlos und leicht zu erledigen.
    Das System und die Daten incl. Programme sind nachher genau so wie sie beim erstellen das Backup waren. Habe es auch schon öfter gemacht. Auch das überspielen auf eine neue Festplatte ist kein Problem, und mit Paragon 2012 Freeware und auch mit Acronis, geht das übertragen auch auf eine kleinere SSD Platte. (Datenmenge darf natürlich nicht größer sein als die SSD Platz hat.) Partitionen werden selbstständig angepasst.
    ot:
    Eine "Private" Bebilderte Anleitung (Link) kann ich Dir gerne zukommen lassen. Per PN.
    Marco1976, Grossauge, diogenes und 7 weitere bedanken sich.

  5. #5
    diogenes
    Kohlkopp Avatar von diogenes

    AW: Vor und Nachteil einer vollständigen Systemsicherung

    @SevenSpirits
    Acronis TIH 2013 ist zZt noch nicht zu empfehlen - scheint noch nicht ausgereift zu sein - schau mal ins Acronis-Forum - massenhaft Beschwerden - und auch ich habe ordentlich Schiffbruch erlitten damit - es zelegt mir das System........
    True Image 2013 by Acronis Forum | Knowledge Base
    Marco1976, Grossauge, McC. und 7 weitere bedanken sich.

  6. #6
    Marco1976
    Bin (fast) immer da Avatar von Marco1976

    AW: Vor und Nachteil einer vollständigen Systemsicherung

    Zur 1:1, sprich Sektor für Sektor-Sicherung:
    Da wird jedes Dingens gesichert, auch der leere Festplattenplatz, d.h. ne Rückspielung auf ne kleinere Partition, oder Festplatte ist unmöglich; auch wenn z.B. der beschriebene Platz 100GB beträgt, der leere Platz 400GB, dann brauchste ne mindestens 500GB-Partition, oder Festplatte.
    Daher: Dringend abzuraten. Auch die Sicherungsdauer dauert ewig, genauso das Rückspielen; lieber n normales Komplettbackup (kenn mich mit dem Clonzilla nicht aus, hab Acronis 2012), bei dem "nur" die Daten gesichert werden (auch das ganze Boot- und Krempel-Zeugs).
    Grossauge, diogenes, McC. und 7 weitere bedanken sich.

  7. #7
    areiland
    Computer Legastheniker Avatar von areiland

    AW: Vor und Nachteil einer vollständigen Systemsicherung

    Kann ich bestätigen, Acronis TIH 2013 bringt den Explorer aus dem Tritt, sowohl unter Windows 7 als auch unter 8 . Deswegen nutze ich auch derzeit nur TIH 2010 über die BootCD.

    @Grossauge
    Ich erstelle mir immer nur Images und sichere meine Syteme in regelmässigen Abständen. Da ich Windows 8 drauf habe, aber auch für beide Rechner ein Windows 7 Image vorhalte, wird das Image von Windows 7 ebenfalls regelmässig zurückgespielt und aktualisiert. Danach wird es neu erstellt und Windows 8 zurückgespielt. Dauert auf einem normal ausgestattenen Rechner auch nur wenige Minuten.

    So sind beide Images immer aktuell und ich muss nur sehr wenige Daten separat sichern. Die richtigen Brummer sind bei mir ohnehin auf beiden Rechnern identisch und zudem noch auf einer externen Festplatte gespiegelt. Ich muss also nur das reine System ins Image sichern, die Daten sind durch die beiden Spiegelsätze ja ohnehin ausreichend gesichert.

    Ich muss dazu aber auch sagen, dass die Daten vom eigentlichen System getrennt sind und die Systempartition nur rund 20 GB umfasst.
    Grossauge, Marco1976, diogenes und 8 weitere bedanken sich.

  8. #8
    SevenSpirits
    R.I.P. Avatar von SevenSpirits

    AW: Vor- und Nachteil einer vollständigen Systemsicherung

    Zu Acronis True Image:
    Ich verwende ausschliesslich die Boot CD, die beim Klonen von kompletten Laufwerken bzw. ganzer Festplatten kein echtes, physikalisches, sekorbasiertes, Bit-für-Bit, 1:1 Image anlegt.

    Zu 1:1 Images, die teilweise auch den leeren Speicherplatz, Bit für Bit kopieren:
    @Marco1976 hat teilweise Recht, daß die sektorbasierte & physikalische Byte für Byte Image Erstellung "ewig" dauert und zumindest gleich große Sicherungsfestplatten gebraucht werden.

    Teilweise deswegen, da nicht jedes 1:1 sektorbasierte Programm, auch tatsächlich den leeren Speicherplatz, bit-weise sichert. Meines Wissens nach, bietet bspw. Paragon dies als zusätzliche Option an.


    Das allgemeine Problem ist, daß herstellerabhängig, die Begriffe "1:1 Image", "sektorbasiert", "physikalisch" oder auch "exaktes Systemabbild" etwas "locker" gebraucht werden, und viel Raum für freie Interpretation lassen.

    ot:
    Ein seit Jahren leidiges Problem, daß uns auch in den Download Vorstellungen immer wieder zusätzliche Recherchen "beschert".


    Deshalb auch das begriffliche rumge-eiere in meinem Beitrag.


    @Grossauge:
    Du solltest Dich für ein gutes Bezahlprogramm (Löhn-Ware) entscheiden und ggf. etwas abwarten - siehe Hinweis Acronis TI 2013 von @diogenes.

    Ein paar Strategien und Hinweise hast Du ja bereits erhalten ( ), sogar Hilfeangebote via PN
    Geändert von SevenSpirits (06.10.2012 um 10:24 Uhr) Grund: RS Korrektur
    tomto-07, Grossauge, diogenes und 5 weitere bedanken sich.

  9. #9
    Grossauge
    gehört zum Inventar Avatar von Grossauge

    AW: Vor- und Nachteil einer vollständigen Systemsicherung

    ot:
    Ja, ich werde heute noch, unter Anleitung, mein Glück versuchen. Ich habe den Paragon Festplattenmanager 12
    tomto-07, Marco1976, csmulo und 7 weitere bedanken sich.

  10. #10
    Grossauge
    gehört zum Inventar Avatar von Grossauge

    AW: Vor- und Nachteil einer vollständigen Systemsicherung

    Noch ein Nachtrag. Für mich ist dieses Thema ersteinmal gelöst, dank tatkräftiger Hilfe. Aber es kann natürlich noch weiter diskutiert werden über das Für und Wieder dieses Themas.
    Geändert von Grossauge (06.10.2012 um 16:50 Uhr) Grund: Missverständlichen Text geändert

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