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Thema: Eigenschaften von Lokaler Datenträger (C:) Hallo , unter „ Eigenschaften von Lokaler Datenträger ( C: ) “ befinden sich unterhalb von „Laufwerk C: > Bereinigen ...
  1. #1
    Wühlmaus
    gehört zum Inventar

    Eigenschaften von Lokaler Datenträger (C:)

    Hallo,

    unter „Eigenschaften von Lokaler Datenträger ( C: )“ befinden sich unterhalb von „Laufwerk C: > Bereinigen“ zwei Kästchen. Im 2ten Kästchen (Zulassen, dass für Dateien auf diesem LAUFWERK Inhalte zusätzlich zu Dateieigenschaften indiziert werden) wurde von Microsoft automatisch ein Häkchen gesetzt.

    Wenn ich auf „Bereinigen“ klicke, dann steht bei mir im unter „Dateiversionsverlauf“ meistens ein Wert von ca. 2 – 3 GB, den die ich (um Speicherplatz zu gewinnen) dann regelmäßig lösche.

    Wenn ich das Häkchen entferne, ist der „Dateiversionsverlauf“ dann immer "blitze blank"? Oder hat das Eine mit dem Anderen überhaupt nichts zu tun! Sollte ich auch in Zukunft das Häkchen im Kästchen - so wie es schon immer war - einfach ignorieren und als "gesetzt" akzeptieren?

    Gruß
    Wühlmaus

  2. #2
    areiland
    Computer Legastheniker Avatar von areiland

    AW: Eigenschaften von Lokaler Datenträger (C:)

    Die Indizierung hat mit dem Dateiversionsverlauf nichts zu tun! Denn damit legt man nur fest, dass Windows auch Dateiinhalte erfasst. Um die Suchfunktion dahingehend zu optimieren, dass auch die Inhalte von Dateien durchsucht werden können. Beim Dateiversionsverlauf hingegen werden beim Bearbeiten von Dateien die älteren Versionen der Dateien gespeichert, damit man diese wiederherstellen kann.
    Wühlmaus und Terrier! bedanken sich.

  3. #3
    Wühlmaus
    gehört zum Inventar

    AW: Eigenschaften von Lokaler Datenträger (C:)

    Hallo Alex,

    Du schreibst… Beim Dateiversionsverlauf hingegen werden beim Bearbeiten von Dateien die älteren Versionen der Dateien gespeichert, damit man diese wiederherstellen kann.

    Hat der Dateiversionsverlauf irgendetwas mit dem Wiederherstellungspunkt zu tun? Wie das! Weil ich den Wiederherstellungspunkt in unregelmäßigen Abständen neu setze?

    Gruß
    Wühlmaus

  4. #4
    areiland
    Computer Legastheniker Avatar von areiland

    AW: Eigenschaften von Lokaler Datenträger (C:)

    Die Wiederherstellungspunkte halten lediglich Konfigurationsänderungen des Systems fest. Die haben mit dem Dateiversionsverlauf ebenfalls nichts zu tun, der Sicherungen der eigenen Dokumente, der Kontakte und der Favoriten erstellt - aber keine Sicherung des Systems darstellt.
    Terrier! und Wühlmaus bedanken sich.

  5. #5
    build10240
    gehört zum Inventar

    AW: Eigenschaften von Lokaler Datenträger (C:)

    Der Dateiversionsverlauf ist ein Datensicherungsmechanismus von Windows ab Version 8.1, der jede Änderung einer Datei aus den Benutzerordnern überwacht und in einem versteckten Verzeichnis zwischenspeichert. Je nach Einstellung in der Systemsteuerung unter "Dateiversionsverlauf" werden diese Daten, dann auf einem dauerhaft oder zeitweise verbundenen Laufwerk in einem Ordner "File History" gespeichert. Letztendlich hast Du dann Kopien von allen Dateien aus allen Ordnern, die vom Dateiversionsverlauf gesichert werden, in diesem Ordner. Dabei kannst Du auswählen wie lange jede Änderung gespeichert werden soll, auf Wunsch kann jede Dateiversion für immer gespeichert werden.

    Wenn Du in der Datenträgerbereinigung den Dateiversionsverlauf mit den 2 bis 3 GB auswählst, wird nur die oben genannte Zwischenspeicherung in dem versteckten Ordner gelöscht. Damit sind dann alle Änderungen an den Dateien, die noch nicht im Zielordner File History gespeichert wurden, nicht mehr in der Sicherung verfügbar. Die Originaldateien in Deinen Datenverzeichnissen werden natürlich nicht von der Datenträgerbereinigung gelöscht, nur kannst Du Änderungen dann nicht mehr rückgängig machen bzw. nur auf den Stand der schon im Ordner File History erfasst ist.

    Die (System-)Wiederherstellung, manchmal auch als Computerschutz bezeichnet, erstellt automatisch oder manuell sog. Systemwiederherstellungspunkte, die im wesentlichen den Status des Systems inkl. wichtiger Dateien auf dem Systemlaufwerk in versteckten Ordnern speichern. Dabei werden Deine Daten nicht mit gesichert.

    Die dritte Möglichkeit für eine Sicherung ist in der Systemsteuerung die Funktion "Sichern und Wiederherstellen (Windows 7)". Wie der Name schon sagt ist das eine Funktion, die aus Windows 7 übernommen wurde. Damit kann man sowohl eine Datensicherung auf einem externen Laufwerk anlegen, das entspricht in etwa dem "moderneren" Dateiversionsverlauf, als auch eine Kopie des kompletten Laufwerks, ein sog. Systemabbild, anlegen.
    Wühlmaus und Terrier! bedanken sich.

  6. #6
    Wühlmaus
    gehört zum Inventar

    AW: Eigenschaften von Lokaler Datenträger (C:)

    Hallo build10240

    Du schreibst…Dabei kannst Du auswählen wie lange jede Änderung gespeichert werden soll, auf Wunsch kann jede Dateiversion für immer gespeichert werden.

    Und wie mache ich das?

    Du schreibst… Damit sind dann alle Änderungen an den Dateien, die noch nicht im Zielordner File History gespeichert wurden, nicht mehr in der Sicherung verfügbar.

    Erst vor 2 Tagen machte ich die letzte Datenträgerbereinigung und es werden im „Dateiversionsverlauf für Benutzer“ schon wieder 2,18 GB mit aufgeführt.

    Du schreibnst… nur kannst Du Änderungen dann nicht mehr rückgängig machen bzw. nur auf den Stand der schon im Ordner File History erfasst ist.

    Wann müssen/sollten Änderungen überhaupt rückgängig gemacht werden?

    Du schreibst… Die (System-)Wiederherstellung, manchmal auch als Computerschutz bezeichnet, erstellt automatisch oder manuell sog. Systemwiederherstellungspunkte,

    Wieviel Speicherplatz wird bei 1. System-Wiederherstellung (egal ob Automatisch oder Manuell) in etwa benötigt? Ich habe schon einmal eine System-Wiederherstellung in Anspruch genommen und ich war mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.

    Du schreibst…Damit kann man sowohl eine Datensicherung auf einem externen Laufwerk anlegen, das entspricht in etwa dem "moderneren" Dateiversionsverlauf, als auch eine Kopie des kompletten Laufwerks, ein sog. Systemabbild, anlegen.

    Und dafür habe ich mir extra eine externe Festplatte (2 TB) gekauft und ich mache 1x pro Woche eine automatische Überprüfung vom kompletten Rechner. Leider werden auch hier (pro Anwendung) ca. 3 – 5 GB benötigt und dadurch "schmelzen" die GB`s auf der externen Festplatte so langsam aber sicher so dahin. Egal, wie auch immer. Ein doppelter „Sicherheitsgurt“ ist immer noch - aber nur einen klitze kleinen Tuck - sicherer, als nur der eine „Sicherheitsgurt“.

    Zusatztrage:

    Kann/könnte man die „Systemfehler-Speicherabbilddateien“ (895 MB) vielleicht auch problemlos löschen? Ja oder Nein.

    Gruß
    Wühlmaus

  7. #7
    areiland
    Computer Legastheniker Avatar von areiland

    AW: Eigenschaften von Lokaler Datenträger (C:)

    Die Systemfehler-Speicherabbilddateien kannst Du löschen lassen. Es sei denn Du benötigst sie noch - um sie zu analysieren, damit Du den Verursacher der Fehler herausfinden kannst. Diese Entscheidung kann Dir keiner abnehmen.
    Terrier! und Wühlmaus bedanken sich.

  8. #8
    build10240
    gehört zum Inventar

    AW: Eigenschaften von Lokaler Datenträger (C:)

    Der Dateiversionsverlauf ist eigentlich nur angeschaltet, wenn man diesen zuvor in der Systemsteuerung unter Dateiversionsverlauf aktiviert und ein entsprechendes Sicherungslaufwerk ausgewählt hat. Dort kann man auch einstellen wie lange die Dateiversionen aufbewahrt werden. Der Dateiversionsverlauf ist quasi ein Backup mit der Zusatzfunktion, daß Änderungen an den Dateien mit gesichert werden. Änderungen müssen überhaupt nicht rückgängig gemacht werden, es ist einfach nur ein Service für den Benutzer, falls man mal auf eine nicht gespeicherte vorherige Version einer Datei zurückgreifen möchte.

    Den Speicherplatz für die Systemwiederherstellungspunkte stellt man im Fenster Systemeigenschaften im Reiter Computerschutz ein. Das Fenster findet sich in der Systemsteuerung unter System und dort auf den Link Erweiterte Systemeinstellungen klicken.

    Für die Datensicherung unter Sichern und Wiederherstellen kann man Einstellungen vornehmen, welche Ordner gesichert werden und ob ein Systemabbild mit einbezogen wird. Mit Systemabbild enthält die Datensicherung dann eine Kopie des kompletten Laufwerks, also auch alle Datendateien, und zusätzlich nochmal alle Datendateien aus den festgelegten Ordnern in einem windowseigenen Backupformat. Diese Datensicherungen kann man unter Sichern und Wiederherstellen nachträglich bearbeiten und u.a. dort ältere Sicherungen entfernen, so daß nur die neuste Sicherung behalten wird.
    Dann belegt die Sicherung etwa soviel Speicherplatz wie die original Dateien auf der Festplatte. Das Systemabbild ist als Kopie der Festplatte etwa genauso groß die der auf der Systemfestplatte C: belegte Platz.
    Wühlmaus bedankt sich.

  9. #9
    Wühlmaus
    gehört zum Inventar

    AW: Eigenschaften von Lokaler Datenträger (C:)

    Hallo Alex,

    Du schreibst…Es sei denn Du benötigst sie noch - um sie zu analysieren, damit Du den Verursacher der Fehler herausfinden kannst.

    Bevor ich die Systemfehler-Speicherabbilddateien (895 MB) endgültig lösche, möchte ich mich zuerst einmal mit der Thematik mal etwas näher befassen. Wo finde ich im Laufwerk ( C: ) die Systemfehler-Speicherabbilddateien, um sie „fachgerecht“ zu analysieren?

    Du schreibst…damit Du den Verursacher der Fehler herausfinden kannst.

    Wie kann man den Verursacher der Fehler herausfinden und woran erkenne ich, dass es sich hier um einen Fehler handelt?

    Gruß
    Wühlmaus
    Geändert von Wühlmaus (08.01.2016 um 13:43 Uhr) Grund: Korrektur

  10. #10
    Terrier!
    gehört zum Inventar

    AW: Eigenschaften von Lokaler Datenträger (C:)

    Abgesehen davon, das es nur 895 MB sind und keine 89 GB
    Das Antworten normal User die sich mit so etwas wie Verursacher herausfinden eh nie beschäftigen würden und auch nicht können.
    Was sind Systemfehler-Speicherabbilddateien? (Notebook, Datenträgerbereinigung)
    wenn Windows nicht mehr richtig läuft wird Neuinstalliert.

  11. #11
    Wühlmaus
    gehört zum Inventar

    AW: Eigenschaften von Lokaler Datenträger (C:)

    Hallo,

    Es sieht so aus, als käme dieses Thema nicht mehr so recht voran: Richtig!

    Solange das Thema noch nicht gelöst ist, bleibe ich in Wartestellung. Ich hoffe sehr, dass irgendwann einmal eine passende Lösung vorliegt. Erst dann möchte ich das Thema als "gelöst" markieren und zum Abschluss bringen.

    Gruß
    Wühlmaus

  12. #12
    build10240
    gehört zum Inventar

    AW: Eigenschaften von Lokaler Datenträger (C:)

    Eigentlich wurde Dir schon alles erklärt, aber nochmal anhand Deines ersten Beitrags:
    Zitat Zitat von Wühlmaus Beitrag anzeigen
    unter „Eigenschaften von Lokaler Datenträger ( C: )“ befinden sich unterhalb von „Laufwerk C: > Bereinigen“ zwei Kästchen. Im 2ten Kästchen (Zulassen, dass für Dateien auf diesem LAUFWERK Inhalte zusätzlich zu Dateieigenschaften indiziert werden) wurde von Microsoft automatisch ein Häkchen gesetzt.
    Diese beiden Kästchen haben mit dem Bereinigen, also dem Löschen von überflüssigen Dateien, nichts zu tun. Die Kästchen stellen je eine Laufwerkseigenschaft ein und das Bereinigen ist eine Funktion, die ausgeführt werden kann. Die Indizierung ist wie schon erwähnt eine Methode die Suche von Windows zu verbessern, indem Windows bestimmte Inhalte der Dateien in einem speziellen Format in (einer) Datei, dem Index, gespeichert werden, auf die bei der Suche schneller zugegriffen werden kann als auf die eigentlichen Dateien. Es wird dann nicht jede Datei einzeln nach dem Suchbegriff durchsucht sondern nur noch der Index.

    Wenn ich auf „Bereinigen“ klicke, dann steht bei mir im unter „Dateiversionsverlauf“ meistens ein Wert von ca. 2 – 3 GB, den die ich (um Speicherplatz zu gewinnen) dann regelmäßig lösche.
    Der Dateiversionsverlauf hat nichts mit der Indizierung zu tun. Der Dateiversionsverlauf wird im Fenster Bereinigung auf meinen Systemen nur zum Löschen angeboten, wenn er überhaupt aktiviert ist. D.h. Du hast diesen vermutlich absichtlich aktiviert, denn nach einer Neuinstallation ist er gar nicht aktiviert, weil erstmal ein Sicherungslaufwerk ausgewählt werden muß.

    Im Fenster Datenträgerbereinigung kannst Du gefahrlos alles anklicken und damit löschen. Gefahrlos im Sinne von die Systemfunktion wird dadurch nicht beeinträchtigt. Die Dateien sind dann eben weg und stehen für eine weitere Verwendung nicht zur Verfügung. Was gelöscht wird, ist normalerweise unterhalb der scrollbaren Liste erklärt.

    Wenn ich das Häkchen entferne, ist der „Dateiversionsverlauf“ dann immer "blitze blank"? Oder hat das Eine mit dem Anderen überhaupt nichts zu tun! Sollte ich auch in Zukunft das Häkchen im Kästchen - so wie es schon immer war - einfach ignorieren und als "gesetzt" akzeptieren?
    Wie ebenfalls schon erwählt wird nur die Zwischenspeicherung des Dateiversionsverlaufs gelöscht, die auf dem Systemlaufwerk vorgehalten wird, bis das Sicherungslaufwerk wieder verfügbar ist und diese Zwischenspeicherung auf das Sicherungslaufwerk übertragen wird. Den Dateiversionsverlauf auf dem Sicherungslaufwerk sollte man nur durch Löschen des Ordners File History entfernen können.

    Willst Du weitere Infos zum Dateiversionsverlauf, solltest Du mal Screenshots von den entsprechenden Einstellungen in der Systemsteuerung hier anhängen.
    Wühlmaus bedankt sich.

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