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Thema: Festplatte "deaktivieren"? Guten Tag! In meinem Desktop-PC (Win10 PRO) steckt u.a. eine 2TB-Festplatte, die derzeit nicht genutzt wird. Jetzt kam mir der ...
  1. #1
    petersch41
    kennt sich schon aus

    Festplatte "deaktivieren"?

    Guten Tag!

    In meinem Desktop-PC (Win10 PRO) steckt u.a. eine 2TB-Festplatte, die derzeit nicht genutzt wird. Jetzt kam mir der Gedanke, ob sich die nicht intelligent für komfortable Backups eignen würde.... wenn es technisch möglich wäre, sie (über das aktive Betriebssystem) nur zu Backup- und Restorezwecken zu aktivieren, und ansonsten "totzulegen", so dass sie auch für Viren oder andere bösartige SW nicht existent erschiene.

    Natürlich könnte ich sie ausbauen, in ein USB-Gehäuse stecken, ein Netzteil dazu anschaffen und anstecken, und nur wenn nötig an den PC anstecken. Aber erst einmal möchte ich die obige Frage klären und bitte Euch um Eure Ratschläge!

    LG.

  2. #2
    MSFreak
    gehört zum Inventar Avatar von MSFreak

    AW: Festplatte "deaktivieren"?

    Natürlich könnte ich sie ausbauen, in ein USB-Gehäuse stecken, ein Netzteil dazu anschaffen und anstecken, und nur wenn nötig an den PC anstecken.
    ... das ist für eine System- oder Datenbackup-HDD die sicherste Lösung. Dann kann ihr z.B. ein Blitzeinschlag nichts anhaben. Wenn die Überspannung aus der Steckdose kommt ist meistens alles hinüber.
    Terrier! und Juliane-2003 bedanken sich.

  3. #3
    areiland
    Computer Legastheniker Avatar von areiland

    AW: Festplatte "deaktivieren"?

    In der Datenträgerverwaltung ins graue Feld vor der Platte einen Rechtsklick ausführen und "Offline" wählen. Die Platte ist dann nicht mehr nutzbar - bis man sie wieder online nimmt. Ob die Schädlinge das aber nicht überwinden können, das kann Dir keiner sagen.
    Juliane-2003 und Terrier! bedanken sich.

  4. #4
    tofuschnitte
    Fremdgeher mit nem S8 :( Avatar von tofuschnitte

    AW: Festplatte "deaktivieren"?

    jo also wenn du die wirklich für Backups nutzen willst kauf dirn externes USB3-Gehäuse dafür (oder wenn du mit mehreren Platten jonglieren willst nen Dock). Backups auf internen Platten sind nicht vorhanden und können prinzipiell von vornherein als Datenverlust eingestuft werden, aus diversen Gründen
    Terrier!, MSFreak und Juliane-2003 bedanken sich.

  5. #5
    petersch41
    kennt sich schon aus

    AW: Festplatte "deaktivieren"?

    @areiland

    Danke für den praktischen Hinweis!

    LG.

  6. #6
    petersch41
    kennt sich schon aus

    AW: Festplatte "deaktivieren"?

    Ich benötige eine - für meinen Bedearf - sichere Methode, um Backups im Sinne von Archiv und Notfallabsicherung zu betreiben. Die habe ich.

    Und dann hätte ich gerne noch eine simple Methode, um aktuelle Zustände meines PCs vorübergehend abzusichern... Ich bastle ziemlich viel herum, probierte jede Menge Software, verwerfe wieder, zerschieße mein System, etc. Dafür suchte ich eine "easy way out". Ich werde es so machen, wie von areiland vorgeschlagen!

    LG.

  7. #7
    MSFreak
    gehört zum Inventar Avatar von MSFreak

    AW: Festplatte "deaktivieren"?

    Mit der Systemabbildsicherung (Image) zu erreichen unter Dateiversionsverlauf.
    Oder mit einem beliebigen Image-Programm wie z.B. den AOMEI-Backupper.
    Juliane-2003 und Terrier! bedanken sich.

  8. #8
    petersch41
    kennt sich schon aus

    AW: Festplatte "deaktivieren"?

    @MSFreak -
    Danke, aber für das Erstellen und Zurückspielen von Backups bin ich bestens ausgestattet! Ich nutze Drive Snapshot x64, super schnell, und hat - im Gegensatz zu meinen Erfahrungen mit MS-Lösungen - bisher immer einwandfrei funktioniert.

    LG.

  9. #9
    eschermc
    kennt sich schon aus

    AW: Festplatte "deaktivieren"?

    Als physikalische Lösung würde sich noch anbieten, entweder einen Schalter (gibts bspw. von "Lian Li Power Switch für HDDs") zu verwenden, oder einen Wechselrahmen. Je nachdem ob das Motherboard Hotplugging unterstützt kann man dann auch bei Bedarf die Festplatte anschließen/trennen (mit einem guten Schalter wäre man dann selbst bei Überspannung geschützt, aber da lohnt der Kosten/Nutzen Faktor zur externen Lösung dann nicht).
    Terrier! bedankt sich.

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