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Thema: Dateinnamen und Datei-Explorer

  1. #1
    mathk
    kennt sich schon aus

    Dateinnamen und Datei-Explorer

    Hallo,
    ich suche Tipps für den Umgang mit Dateien, deren Namensgebung und deren Anzeige im Datei-Explorer.

    Was mich nervt sind Ordner, in den nur eine Datei liegt, aber hier dann gleich mehrer Versionen mit dem vorgestellten Datum.

    1) Dateiname: Macht ein vorangestelltes Datum (jjjjmmtt) eigentlich noch Sinn? Besonders, wenn es ich um die Endversion handelt. Privat vergebe ich eindeutige Namen (ohne ungewöhnliche Abkürzungen) mit einem Statuskürzel (iA; end, old) und suche einfach per Strg+F "name:*xxxx*.

    2) Dateiinfos und Anzeige im Dateiexplorer: man kann ja Tags im Office-Programm oder unter Eigenschaften/Details vergeben. Wo könnte man z.B. den Revisionsstand (z.B. R1.3) einfügen? Dann müsste man im Dateiexplorer noch sinnvolle zusätzliche Spalten für die Tags hinzufügen. Wie kann man diese denn dauerhaft einblenden. Kriegt das die EDV-Abteilung im Netz hin? Blöd ist, dass wenn man die möglichen Spalter im Dateiexplorer auswählt, hier fast zuviele Auswahlmöglichkeiten hat. Da muss man aufwändig durchscrollen. Ausserdem finde ich nicht alle Begriffe, die ich in den Officeprogrammen oder unter Dateidetails eintragen kann. Blöd auch, dass die Tag-Vergabe in den unterschiedlichen Officeprogrammen auch noch teilweise unterschielich aussieht.

    Vergleich: mp3-Dateien und Mediaplayer. Hier kann man praktisch einfach alle mp3-Dateien in einen Ordner schmeißen und hat über den Mediaplayer ja über die Tags einen super Überblick und eine schnelle Suchfunktion. (Ähnlich auch Bilder).

    Für Tipps bin ich dankbar, die ich dann mal ins Unternehmen tragen kann. Hier herrscht Wildwuchs und der Hinweis "Dateiname zu lang" taucht schon häufiger auf (Ordnernamenlänge, Verzeichnistiefe, Dateinamenlänge)

  2. #2
    sneaker
    gehört zum Inventar

    AW: Dateinnamen und Datei-Explorer

    Hallo mathk,
    Geht's bei dir um Codedateien bzw. reine Ascii-Dateien?
    Dann brauchst du ein VersionControl-System. Standardlösungen sind Github.com oder bitbucket.org. Mit einem Client wie sourcetree kannst du Versionen und Branches bei dir lokal verwalten und synchronisieren. SVN/ Tortoise ist auch eine Möglichkeit.
    Die Daten können für relativ wenig Geld in der Cloud gespeichert werden oder die IT installiert lokal ein eigenes System.
    Versionen über Dateinamen zu kontrollieren, das scheitert früher oder später, insbesondere wenn mehrere Personen an einem Projekt gemeinsam entwickeln.


    Für Officedateien bietet sich zur Versionskontrolle Sharepoint an. Evtl. habt ihr ja schon eine Sharepointfarm incl.Sharepointexperten im Unternehmen. Wobei Sharepoint noch viel mehr kann.

    lg sneaker

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